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American Psycho [VHS]


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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Bale, Willem Dafoe, Jared Leto, Reese Witherspoon, Bill Sage
  • Regisseur(e): Mary Harron
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Widescreen, Farbe
  • Sprache: Englisch, Spanisch
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 5. September 2001
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (170 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005MIVO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.321 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Patrick Bateman arbeitet an der Wall Street in New York und ist ein wohlhabender, gepflegter und erfolgreicher junger Mann, der sich am Luxus der auslaufenden achtziger Jahre ergötzt. Nur eines unterscheidet ihn von all den anderen Yuppies: Seine zunehmende Lebensleere kompensiert er mit sadistischen Morden, bevorzugt an hübschen Frauen. Immer schwerer fällt Patrick die Unterscheidung zwischen Sein und Schein, nicht einmal von einem Detective läßt er sich aus der Ruhe bringen. Oder will er gar erwischt werden, als seine Amokläufe immer willkürlicher werden? Oder bildet er sich die blutigen Ausbrüche aus seinem exakt exekutierten Alltag nur ein?

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Bret Easton Ellis' Roman American Psycho ist eine düstere, gewalttätige Satire auf die Egokultur der 80er-Jahre unter Ronald Reagan und mit Sicherheit eines der kontroversesten Bücher der 90er-Jahre. Eine fragwürdige Berühmtheit, die den Bestsellerstatus noch untermauerte.

Diese smart durchdachte Adaption von Mary Harron könnte mit auf der Welle dieser Berühmtheit schwimmen. Vor der Veröffentlichung gab es einen Kampf um das Freigabealter für American Psycho, bis die Regisseurin sagte: "Wir werden das Buch vor seiner eigenen schlechten Reputation retten". Harron und Koautorin Guinevere Turner überwinden viele der Einsprüche gegen Ellis Roman, indem sie den größten Teil der extremen Gewalt nicht auf der Leinwand zeigen und die Terroreskapaden des Yuppie-Killers Patrick Bateman (Christian Bale) anhand von Blutspritzern und eindeutigen Souvenirs nur andeuten.

Bale ist messerscharf als unausgefüllte Wirtschaftsdrone: ein herausgeputzter Tiger in Designeranzügen, dessen Sprechstimme teils nach Verkäufer, teils nach Selbsthilfeguru, aber immer künstlich klingt. Sich selbst mit der Selbstsicherheit eines männlichen Models ertragend, verbringt er seine Tage in der dumpfen Welt der Statussymbole, der Egomanie und des seelenlosen Smalltalks, lebt aber in der Nacht seine explosive Mordlust mit der vollendeten Pedanterie eines hoffnungslos Besessenen aus.Die Herangehensweise des Films an die psychotische Abschlachterei ist ebenso schockierend wie unaufdringlich; selbst der unfassbare Angriff des nackten Bateman mit einer Motorsäge ist aufgrund des auf Hochglanz polierten, glühenden Instruments des Todes überaus bemerkenswert.

Harrons Film ist wie ein irrsinnig ausgelassener, heiter-heimtückischer Raum voller Spiegel, die alle Batemans Psyche spiegeln und langsam zerbrechen, als das gezeigte Porträt zunehmend groteske und immer verrücktere Züge annimmt. --Sean Axmaker

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Parsec TOP 500 REZENSENT am 31. August 2008
Format: DVD
Wie die allermeisten Bewunderer des Buches war ich natürlich mehr als skeptisch, als ich von der Verfilmung von AMERICAN PSYCHO hörte. Im Endeffekt hielt ich das Buch als unverfilmbar, und die Angst, einen dämlichen Slasher-Movie zu sehen war groß. Erwartet habe ich also absolut nichts - wurde aber positiv überrascht.

Mit einigen Jahren Distanz muss ich sagen, dass man die undankbare und eigendlich unlösbare Aufgabe, AMERICAN PSYCHO für den Mainstream auf die Leinwand zu bringen wirklich clever gelöst hat.

Nein, der Film ist nicht wie das Buch - aber er gibt die Stimmung des Buches gut wieder. So finde ich, dass man mehr und mehr die Oberflächlichkeit von Bateman's Welt erlebt, die Austauschbarkeit seiner Freunde und die völlige Leere seines Daseins. Ebenso wird auch sein Abgleiten in den Wahnsinn gut in Szene gesetzt.

Sicherlich: auf die brutalen Morde verzichtet der Film weitgehend - aber um die geht es im Buch ja im Grunde genommen auch nur in sekundärer Hinsicht. Die Dekadenz, die Gleichgültigkeit und die Stumpfheit von Bateman und seiner Umgebung wird jedenfalls durchaus ansprechend dargestellt. Christain Bale als Patrick Bateman liefert dazu eine durchweg überzeugende Leistung ab - sein Bateman wirkt etwas trotelliger als Ellis' Romanfigur, aber wie gesagt, die Quintessenz des Stoffes trifft er sehr punktgenau.

Alles in allem ist dieser Film so gut, wie eine Verfilmung von Amrican Psycho nur werden konnte. Sicherlich nicht der beste Film aller Zeiten, aber um Welten besser als all das, was man befürchten musste!
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58 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "getreides" am 28. April 2002
Format: DVD
Es war nicht anders zu erwarten: wenn die Buchvorlage eines Films schon heftigst umstritten ist, kann es bei der Verfilmung nicht anders werden; auch wenn sich die Diskussionen bei "American Psycho" nicht um die Darstellung der Gewaltexzesse drehen, sondern um die Qualität der Verfilmung. Und diese ist bei "American Psycho“ - mit Einschränkungen - überdurchschnittlich gut. Denn einige Aspekte der Buchvorlage sind im Film sehr gut übernommen worden, andere weniger oder wurden fast ersatzlos gestrichen.
Besonders eines der Hauptmotive im Buch, die Darstellung der High Societey in den 80er Jahren und deren ganzen Dekadenz wird durch die Visitenkarten-Sequenz (die im Buch nicht in dieser Form und Schärfe vorkommt) geradezu grandios in Szene gesetzt; ein sinnentleerter, psychisch zermürbender Konkurrenzkampf um Status und Ansehen, bei dem auch über Leichen gegangen wird, was uns zu einem weiteren Höhepunkt des Films bringt: Patrick Batemans Mord an seinem Kollegen mit der schöneren Visitenkarte Paul Owen. Diese Sequenz wurde ebenfalls aus dem Buch übernommen, jedoch weitaus spektakulärer und witziger verfilmt – man denke nur an das hohle Gerede Batemans über Musik und seinen flotten Moonwalk.
Jedoch ist es Christian Bale, der den Film wirklich sehenswert macht. Er mimt als „American Psycho“ mit fast schon beängstigender Itensität den Patrick Bateman und liefert das hervorragendeste Stück Schauspielkunst seit Anthony Hopkins in „Das Schweigen der Lämmer“. Kein anderer Schauspieler seiner Generation versteht es, den sarkastischen, bodenlosen Zynismus Batemans auf eine witzige Art darzustellen, ohne dabei lächerlich oder unglaubhaft zu wirken.
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54 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Bauer am 12. Mai 2007
Format: DVD
Eines vorweg: der (perversen) Faszination bzw. dem (faszinierenden) Ekel, die man beim Lesen des Buches verspürt, wird der Film nicht gerecht. Das liegt zum Großteil daran, dass die sexuellen Ausschweifungen und sadistischen Gewaltorgien des Pat Bateman einfach nicht darstellbar sind und auch nicht dargestellt werden sollten. Lässt man diese aber weg, bleibt nicht mehr viel vom Buch über. Dieses lebt davon, dass Bateman seine Orgien mit der gleichen Detailversessenheit beschreibt, wie sein tägliches Schönheitsprogramm, die jeweilige Garderobe oder sein 300$ Lunch. Für ihn sind seine Morde nichts anderes als Alltag, die ihn selbst in ihrer Exzessivität nicht mehr beeindrucken, sie werden zur Nebensächlichkeit.

Soweit hier also gerügt wird, die Story sei dämlich, da die Motivation der Morde nicht deutlich wird, so geht das völlig am Kern vorbei: die Morde sind sinnlos, Bateman braucht gerade keine Motivation! sie sind nichts anderes als der tägliche Gang ins Fitnessstudio (dessen 5000$ Jahresbeiträg ihn mehr berührt, als der abgeschlagene Kopf im Wandschrank).

Allerdings schafft der Film es nur begrenzt, dieses Hauptelement des Buches, die völlige seelische Leere von Bateman, zu vermitteln, so dass die Handlung wirklich zum Teil recht eintönig wird.

Das Beste ist sicherlich die starke Leistung von Christian Bale, der den gelangweilten Psychopathen perfekt spielt. Der gelangweiligte Gesichtsausdruck gehört zum Charakter des Pat Bateman, er ist keinesfalls Anzeichen einer lieblosen Schauspielerleistung!

Insgesamt ist der Film sicher kein Meilenstein, jedoch auch kein Desaster. Und zarte Gemüter sollten lieber den Film sehen, anstatt das ungleich brutalere Buch zu lesen.
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