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American Psycho
 
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American Psycho

Christian Bale , Willem Dafoe , Mary Harron    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (107 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 7,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Christian Bale, Willem Dafoe, Jared Leto
  • Regisseur(e): Mary Harron
  • Komponist: John Cale
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 5. September 2001
  • Produktionsjahr: 2000
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (107 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005MIV9
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.602 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Bret Easton Ellis' Roman American Psycho ist eine düstere, gewalttätige Satire auf die Egokultur der 80er-Jahre unter Ronald Reagan und mit Sicherheit eines der kontroversesten Bücher der 90er-Jahre. Eine fragwürdige Berühmtheit, die den Bestsellerstatus noch untermauerte.

Diese smart durchdachte Adaption von Mary Harron könnte mit auf der Welle dieser Berühmtheit schwimmen. Vor der Veröffentlichung gab es einen Kampf um das Freigabealter für American Psycho, bis die Regisseurin sagte: "Wir werden das Buch vor seiner eigenen schlechten Reputation retten". Harron und Koautorin Guinevere Turner überwinden viele der Einsprüche gegen Ellis Roman, indem sie den größten Teil der extremen Gewalt nicht auf der Leinwand zeigen und die Terroreskapaden des Yuppie-Killers Patrick Bateman (Christian Bale) anhand von Blutspritzern und eindeutigen Souvenirs nur andeuten.

Bale ist messerscharf als unausgefüllte Wirtschaftsdrone: ein herausgeputzter Tiger in Designeranzügen, dessen Sprechstimme teils nach Verkäufer, teils nach Selbsthilfeguru, aber immer künstlich klingt. Sich selbst mit der Selbstsicherheit eines männlichen Models ertragend, verbringt er seine Tage in der dumpfen Welt der Statussymbole, der Egomanie und des seelenlosen Smalltalks, lebt aber in der Nacht seine explosive Mordlust mit der vollendeten Pedanterie eines hoffnungslos Besessenen aus.Die Herangehensweise des Films an die psychotische Abschlachterei ist ebenso schockierend wie unaufdringlich; selbst der unfassbare Angriff des nackten Bateman mit einer Motorsäge ist aufgrund des auf Hochglanz polierten, glühenden Instruments des Todes überaus bemerkenswert.

Harrons Film ist wie ein irrsinnig ausgelassener, heiter-heimtückischer Raum voller Spiegel, die alle Batemans Psyche spiegeln und langsam zerbrechen, als das gezeigte Porträt zunehmend groteske und immer verrücktere Züge annimmt. --Sean Axmaker

Produktbeschreibungen

Patrick Bateman (Christian Bale) arbeitet an der Wall Street und ist ein wohlhabender und erfolgreicher junger Mann, der sich am Luxus der auslaufenden achtziger Jahre ergötzt. Nur eines unterscheidet ihn von all den anderen Yuppies: Seine zunehmende Lebensleere kompensiert er mit sadistischen Morden, bevorzugt an hübschen Frauen.

Immer schwerer fällt Patrick die Unterscheidung zwischen Sein und Schein, nicht einmal von einem Detective (Willem Dafoe) lässt er sich aus der Ruhe bringen. Oder will er gar erwischt werden? Oder bildet er sich die blutigen Ausbrüche aus seinem exakt exekutierten Alltag

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Kundenrezensionen

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40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von T. Bauer
Format:DVD
Eines vorweg: der (perversen) Faszination bzw. dem (faszinierenden) Ekel, die man beim Lesen des Buches verspürt, wird der Film nicht gerecht. Das liegt zum Großteil daran, dass die sexuellen Ausschweifungen und sadistischen Gewaltorgien des Pat Bateman einfach nicht darstellbar sind und auch nicht dargestellt werden sollten. Lässt man diese aber weg, bleibt nicht mehr viel vom Buch über. Dieses lebt davon, dass Bateman seine Orgien mit der gleichen Detailversessenheit beschreibt, wie sein tägliches Schönheitsprogramm, die jeweilige Garderobe oder sein 300$ Lunch. Für ihn sind seine (fiktiven?) Morde nichts anderes als Alltag, die ihn selbst in ihrer Exzessivität nicht mehr beeindrucken, sie werden zur Nebensächlichkeit.

Soweit hier also gerügt wird, die Story sei dämlich, da die Motivation der Morde nicht deutlich wird, so geht das völlig am Kern vorbei: die Morde sind sinnlos, Bateman braucht gerade keine Motivation! sie sind nichts anderes als der tägliche Gang ins Fitnessstudio (dessen 5000$ Jahresbeiträg ihn mehr berührt, als der abgeschlagene Kopf im Wandschrank).

Allerdings schafft der Film es nur begrenzt, dieses Hauptelement des Buches, die völlige seelische Leere von Bateman, zu vermitteln, so dass die Handlung wirklich zum Teil recht eintönig wird.

Das Beste ist sicherlich die starke Leistung von Christian Bale, der den gelangweilten Psychopathen perfekt spielt. Der gelangweiligte Gesichtsausdruck gehört zum Charakter des Pat Bateman, er ist keinesfalls Anzeichen einer lieblosen Schauspielerleistung!

Insgesamt ist der Film sicher kein Meilenstein, jedoch auch kein Desaster. Und zarte Gemüter sollten lieber den Film sehen, anstatt das ungleich brutalere Buch zu lesen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Es war nicht anders zu erwarten: wenn die Buchvorlage eines Films schon heftigst umstritten ist, kann es bei der Verfilmung nicht anders werden; auch wenn sich die Diskussionen bei "American Psycho" nicht um die Darstellung der Gewaltexzesse drehen, sondern um die Qualität der Verfilmung. Und diese ist bei "American Psycho“ - mit Einschränkungen - überdurchschnittlich gut. Denn einige Aspekte der Buchvorlage sind im Film sehr gut übernommen worden, andere weniger oder wurden fast ersatzlos gestrichen.
Besonders eines der Hauptmotive im Buch, die Darstellung der High Societey in den 80er Jahren und deren ganzen Dekadenz wird durch die Visitenkarten-Sequenz (die im Buch nicht in dieser Form und Schärfe vorkommt) geradezu grandios in Szene gesetzt; ein sinnentleerter, psychisch zermürbender Konkurrenzkampf um Status und Ansehen, bei dem auch über Leichen gegangen wird, was uns zu einem weiteren Höhepunkt des Films bringt: Patrick Batemans Mord an seinem Kollegen mit der schöneren Visitenkarte Paul Owen. Diese Sequenz wurde ebenfalls aus dem Buch übernommen, jedoch weitaus spektakulärer und witziger verfilmt – man denke nur an das hohle Gerede Batemans über Musik und seinen flotten Moonwalk.
Jedoch ist es Christian Bale, der den Film wirklich sehenswert macht. Er mimt als „American Psycho“ mit fast schon beängstigender Itensität den Patrick Bateman und liefert das hervorragendeste Stück Schauspielkunst seit Anthony Hopkins in „Das Schweigen der Lämmer“. Kein anderer Schauspieler seiner Generation versteht es, den sarkastischen, bodenlosen Zynismus Batemans auf eine witzige Art darzustellen, ohne dabei lächerlich oder unglaubhaft zu wirken. Jedoch birgt diese einseitige Art der Darstellung Patrick Batemans gleichzeitig die größte Schwäche des Films. Denn trotz des gelungenen und intensiven Spiels Bales vernachlässigt das Drehbuch den überhaupt wichtigsten Aspekt des Buches: Die Psyche Patrick Batemans, die sein brutales Verhalten (in Bezug auf das Psychische und Physische seiner Gegenüber) erklärt: Seine grenzenlose Verzweiflung über sein monotones, im wahrsten Sinne des Wortes zum Verrücktwerden langweiliges Leben, seine Oberflächlichkeit, die Menschen nur über ihre Klamotten zu beurteilen und seine zutiefst infantilen Züge – welcher normale Mensch bekommt denn Panikanfälle, weil seine Frisur womöglich nicht richtig sitzt? Der Film zeigt diese Seiten Patrick Batemans nur ansatzweise, was dazu führt, dass der Film (fast) einen der größtmöglichen Fehler macht, der bei der Verfilmung von „American Psycho“ passieren kann: Patrick Bateman wird zur Sympathiefigur und fast möchte man gegen Ende des Films Mitleid für ihn empfinden. Diese Abschwächung der Persönlichkeitsmerkmale lassen es einem schwerfallen, Batemans Nachtaktionen nachzuvollziehen. Darüber hinaus wird sein im Buch beschriebener Tagesablauf, der nur aus Essengehen, Fitnessstudio, unspektakulärem Sex und Drogen besteht, im Film allenfalls nur angerissen - ein weiterer wesentlicher Faktor, der im Film vergessen wurde, um Batemans Gemütszustand zu symbolsieren: Sein unbezähmbares Verlangen, einem nutzlosen Leben entfliehen, das keine Überraschungen, keine Freuden und keinen Sinn mehr beinhaltet.
Neben den schon genannten Schwächen kommt noch hinzu, dass die im Buch zahlreichen, inhaltlich und intelektuell hohlen Dialoge zwischen den Protagonisten viel zu kurz kommen. Doch gerade diese platten Dialoge über Mineralwasser, Szenerestaurants, Obdachlose und „Hardbodies“ wären nötig gewesen, um dem Zuschauer Einblick in die aseptische, oberflächliche und arrogante Welt der Yuppies zu verleihen.
Dennoch bleibt der Film „American Psycho“ ein ernstzunehmender und – mit Einschränkungen – gelungener Film, der mit reichlich Zynisums auf drohende Sinn- und Lebenskrisen hinweist, mit denen vor allem gut betuchte Mitmenschen zu kämpfen haben. Ganz nach dem Motto: Geld allein macht nicht glücklich. Und das beweißt uns Patrick Bateman mit jedem Tag aufs Neue...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Patrick Bateman (Christian Bale) ist ein Kind der 80er. Der gelangweilte wie arrogante Oberschichten-Snob passt aber heute noch besser - nicht nur rund um die Wall Street - als typisches Produkt unserer Jetzt- Zeit: Er trägt die teuersten Anzüge, hat eine luxuriöse Wohnung und schlägt - wenn er nicht grad "Geld macht" mit gleichgesinnten Yuppies, seiner Freundin (Reese Witherspoon) oder anderen attraktiven Vorzeigefrauen in den angesagten Clubs, auf Kokspartys oder in Nobelrestaurants seine Zeit tot. Natürlich mit dem obligatorischen seelenlosen Smalltalk. Bateman empfindet sich künstlich und er hat damit auch Recht.
Er legt hohen Wert auf äusseres, macht täglich sein Beauty Programm und sieht aus wie Barbies Ken, zumindest aber wie ein gutbezahltes Model. Sein Faible für Marken und für gerade angesagte Kommerzmusik wie von Huey Lewis, Phil Collins, Chris de Burgh oder Robert Palmer ist enorm. Sind diese Sachen auf dem Plattenteller und Bateman lobt sie in allen Tönen, dann dient die Musik sogar als Initialzündung für einen freizeitlichen Ausgleich der besonderen Art. Er tötet. Zuerst einen Obdachlosen, dann muss der noch etwas erfolgreichere Konkurrent Paul Allen (Jaret Leto) daran glauben, weil der die exklusiveren und schöneren Visitenkärtchen hat und viel schneller als andere einen Tisch im besten Restaurant in Town bekommt. Der Ausgleich mit dem Hammer, Schlachtermesser und der Kettensägen macht immer mehr Spass und wie ein Besessener schreitet Bateman entschlossen zu neuen Taten, schlachtet Frauen nach gemeinsamem Sex ab und lebt so seinen eigenen amerikanischen Traum weiter....
"American Psycho" von Bret Easton Ellis gilt als einer der brutalsten Romane der neueren Literaturgeschichte. Das Buch ist 1991 erschienen und wurde 1995 in Deutschland durch die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert, erst 2001 wurde das Verbot aufgehoben.
Für den Film wurde die Geschichte um den Serienkiller in Designerklamotten merklich entschärft und seine Taten werden lediglich angedeutet.
Der Horror entsteht allerdings auf zwei Ebenen, es sind nicht nur Täter und Taten selbst, sondern auch die abgestumpfte Gesellschaft, die reflektiert wird.
Viele bekannte Darsteller wurden beim Casting mit der Rolle des Bateman in Verbindung gebracht: Di Caprio, Edward Norton und Brad Pitt. Durch die Durchsetzungskraft der Regisseurin Mary Harron, die auch zusammen mit Guinevere Turner das Drehbuch verfasste, erhielt aber der damals noch nicht sehr bekannte Christian Bale den Zuschlag.
In Nebenrollen tauchen Willem Dafoe und Chloe Sevigni auf.
"American Psycho" hätte sicher noch besser werden können, aber einige Szenen bleiben unvergesslich. Lediglich beim Finish schwächelt der Film ein bisschen, da hätte diesem Alptraum eine etwas straffere und markantere Handschrift gut getan...
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Die neuesten Kundenrezensionen
Dekadent und langweilig
Lethargisch-gestört, der ganze Film wie der Darsteller. Nicht wirklich spannend, nicht wirklich unterhaltsam.
Psychopathen-Melodram, schlecht gespielt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von regjos veröffentlicht
gruselig
also das ist definitiv kein film für mich. der ist echt schaurig, aber wenn man auf horror abfährt ist der ideal. man nimmt dem hr. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von M. Friedrich veröffentlicht
Vergleich zum Buch ?!
Zum Anfang muss ich gleich mal sagen, der Film basiert zwar auf dem Originalbuch, ist aber nicht damit zu vergleichen (da sich ja so viele darüber beschweren). Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Cappy veröffentlicht
Gesellschaftskritik und more
An Diskussionen über das Buch oder den Film habe ich mich vor dem Sehen nicht beteiligt.
Was habe ich erwartet? Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Groffin veröffentlicht
Recht gut umgesetzt
Ich fand den Film recht gut und spannend. Christian Bale ist meiner Meinung nach die Idealbesetzung für die Rolle des Serienkillers. Er spielt hier unglaublich gut. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von S. Bugar veröffentlicht
Darf man nicht so ernst nehmen...
Vorweg: Ich gehe in meiner Rezension auf den Inhalt des Films ein. Ich äußere mich zu Einzelheiten. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Julia Tscheliesnig veröffentlicht
Bale als Bateman: Großes Kino !!!
American Psycho ist einer der besten Thriller, die es gibt.
Für Freunde des schwarzen Humors und Fans von Christian Bale, der einfach einer der besten Charakterdarsteller... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von LAJinx veröffentlicht
Gutes Buch schlecht umgesetzt
Die Geschichte hätte wirklich gut verfilmt werden können, rausgekommen ist aber ein durchschnittlicher Film. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Haieck veröffentlicht
Funktioniert nur in Ansätzen
In Hinblick auf das Buch entpuppt sich der Film als eine ziemliche Enttäuschung.
In dem Vorlageroman ging es darum, eine Gesellschaftskritik zu erstellen, die den Leser... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Marleen Karthaus veröffentlicht
Christian Bale in seiner besten Rolle
American Psycho gehört zu meinen absoluten Lieblingsfilmen. Ich sehe mir den Streifen immer mal wieder an und bin jedesmal aufs neue fasziniert vom Yuppie - Psycho - Monster... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von F. Mueller veröffentlicht
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