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American Psycho
 
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American Psycho [Broschiert]

Bret Easton Ellis , Clara Drechsler , Harald Hellmann
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (264 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"'American Psycho' läuft drohend, grollend wie Unwetter an, und plötzlich schlägt der grausame Blitz ein: Die Banalität des Schrecklichen, die wir verdrängen wollen, trifft uns und zwingt uns, das Unerträgliche wahrzunehmen: die Oberflächlichkeit, die Brutalität, mit der wir uns abfinden. In einer Medienwelt, die jedes Thema lächelnd in drei Minuten abhandelt - vom Holocaust über die Salatbar zum Krieg - ist dieses Buch ein Schuß ins Herz, Picassos Guernica vergleichbar." (Elke Heidenreich)

Kurzbeschreibung

Patrick Bateman sieht gut aus, ist gut erzogen und intelligent. Tagsüber sitzt er in seinem Büro in der Wall Street und vergrößert seinen Reichtum. Seine Nächte hingegen verbringt er auf unfaßbare Weise. Er ist ein Serienmörder und lebt seinen ganz eigenen amerikanischen Traum.

Klappentext

"In der Coolness liegt der Wahnsinn. Und keiner bringt ihn besser rüber als Deutschlands lässigster Kinostar."
Maxim

"... man hört (und versteht) denn auch, dass Bleibtreu gelegentlich sekundenlang der Atem stockt [...] Umso beachtlicher, dass er doch geschafft hat, dieses radikale Buch adäquat vorzutragen. Großes Kompliment."
Schnüss - Bonner Stadtmagazin

"'American Psycho' läuft drohend, grollend wie ein Unwetter an, und plötzlich schlägt der grausame Blitz ein: Die Banalität des Schrecklichen, die wir verdrängen wollen, trifft uns und zwingt uns, das Unerträgliche wahrzunehmen: die Oberflächlichkeit, die Brutalität, mit der wir uns abfinden. In einer Medienwelt, die jedes Thema lächelnd in drei Minuten abhandelt - vom Holocaust über die Salatbar zum Krieg - ist dieses Buch ein Schuss ins Herz, Picassos 'Guernica' vergleichbar."
Elke Heidenreich -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Klappentext

Patrick Bateman sieht gut aus, ist gut erzogen und intelligent. Tagsüber sitzt er in seinem Büro in der Wall Street und vergrößert seinen Reichtum. Seine Nächte hingegen verbringt er auf unfaßbare Weise. Erist ein Serienmörder und lebt seinen ganz eigenen amerikanischen Traum.

"American Psycho läuft drohend, grollend wie ein Unwetter an, und plötzlich schlägt der grausame Blitz ein: Die Banalität des Schrecklichen, die wir verdrängen wollen, trifft uns und zwingt uns, das Unerträgliche wahrzunehmen: die Oberflächlichkeit, die Brutalität, mit der wir uns abfinden. In einer Medienwelt, die jedes Thema lächelnd in drei Minuten abhandelt--vom Holocaust über die Salatbar zum Krieg--ist dieses Buch ein Schuß ins Herz, Picassos Guernica vergleichbar." Elke Heidenreich

"Bret Easton Ellis ist mit diesem monströsen Buch (...) eine literarische Markierung des ausgehenden 20. Jahrhunderts gelungen." Hubert Winkels, Frankfurter Rundschau

"Die Wut, mit der man auf American Psycho reagiert hat, war eine direkte Reaktion auf die Seriosität dieses Romans: Dieses Buch ist ein verwegenes, höchst anspruchsvolles Werk eines glänzenden jungen Autors, der sich weigert, die Spielregeln einzuhalten." Joan Didion -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Bret Easton Ellis, geboren 1964 in einem Vorort von Los Angeles, wohnhaft in New York City, gilt als einer der kontroversesten, aber auch sprachgewaltigsten jungen Autoren seiner Generation. Mit 19 schrieb er seinen Debütroman, einen schonungslosen Zustandsbericht über das dekadente aber orientierungslose Leben der Yuppies in den 80ern, der 1996 erfolgreich verfilmt wurde. 1987 erschien sein zweiter Roman bevor er 1991 endgültig zum Kultautor aufstieg.Clara Drechsler, geb. 1961, übersetzt aus dem Englischen, u.a. Werke von Bret Easton Ellis, Helen Walsh und Irvine Welsh.Harald Hellmann, geb. 1958, übersetzt aus dem Englischen, u.a. Werke von Bret Easton Ellis, Helen Walsh und Irvine Welsh.

Auszug

Aprilscherze

»Ihr, die ihr hier eintratet, lasset alle Hoffnung fahren« ist in blutroten Lettern auf die Wand der Chemical Bank an der Ecke Eleventh und First geschmiert, so groß, daß man es auch vom Rücksitz des Taxis aus erkennen kann, das sich im Verkehr aus der Wall Street verarbeitet, und eben als Timothy Price die Schrift bemerkt, schiebt sich ein Bus neben uns, und eine Seitenwerbung für Les Misérables versperrt den Blick, aber Price, sechsundzwanzig und bei Pierce & Pierce, scheint das nicht zu kümmern, denn er verspricht dem Fahrer fünf Dollar, wenn er das Radio lauter stellt, »Be My Baby« auf WYNN, und der Fahrer, ein Schwarzer, kein Amerikaner, macht es.

»Ich bin einfallsreich«, sagt Price. »Ich bin kreativ, ich bin jung, skrupellos, hoch motiviert, hoch qualifiziert. Will sagen, die Gesellschaft kann es sich nicht leisten, mich zu verlieren. Ich bin ein echter Aktivposten.« Price regt sich wieder ab und starrt weiter aus dem schmutzigen Taxifenster, höchstwahrscheinlich auf das Wort FURCHT, das in Rot auf die Wand eines McDonald's an der Fourth und Seventh gesprüht ist. »Ich meine, Tatsache ist doch, daß sich niemand einen Dreck um seine Arbeit schert, jeder seinen Job haßt; ich hasse meinen Job, und du haßt deinen, hast du mir erzählt. Also, was soll ich machen? Zurück nach Los Angeles? Keine Alternative. Dafür bin ich nicht von der UCLA nach Stanford gewechselt. Ich meine, bin ich denn der einzige, der findet, daß wir unterbezahlt sind?« ... . -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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