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American Pie präsentiert: Die nächste Generation
 
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American Pie präsentiert: Die nächste Generation

Tad Hilgenbrink , Jason Earles , Steve Rash    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,33 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Movieman.de

Wenn eine Kinoserie Direct-to-DVD fortgesetzt wird, dann ist ein gewisses Unbehagen immer angebracht. Angesichts der wirklich schön gemachten American-Pie-Trilogie, die nicht nur witzig war, sondern auch ein paar warmherzige Momente angeschlagen hat, hätte man hoffen können, dass das DtD-Ergebnis nicht gar so verherrend ist. Doch diese Hoffnung wurde getrogen, denn "American Pie 4" ist in der Kategorie "Unterste Schublade" einzuordnen. Die Gags zünden nicht — und zwar kein einziger! Die Schauspieler sind durch die Bank schlecht, allen voran Tad Hilgenbrinck, den man wohl im Vorfeld gezwungen hat, die ersten drei Filme mehrere Hundert Mal anzusehen, um besser die Mimik von Seann William Scott kopieren zu können. Besonders peinlich sind die Gastauftritte von Chris Owen, der als Sherminator so schlecht ist, dass man sich wünscht, er würde im Erdboden versinken. Und auch Eugene Levy bekleckert sich nicht mit Ruhm. Fazit: Fans der ursprünglichen Trilogie sollten diesen Film meiden.

Moviemans Kommentar zur DVD: Lauer Film in technisch ordentlichlicher Umsetzung.

Bild: Das Bild sieht für eine neue Produktion gut aus, allerdings ist es von Referenzwerten schon auch noch entfernt. Für einen DtD-Film ist aber mehr als genug geboten. Rauschen ist praktisch nicht vorhanden und zusammen mit stehenden Rauschmustern zwar mitunter wahrnehmbar, aber nicht wirklich störend (01:09:56). Der Schärfefilter ist mit Bedacht eingesetzt worden. So finden sich nur selten deutlich erkennbare Doppelkonturen (00:50:22). Der Kontrast ist gut, allerdings nichts, was es lohnt, in größere Lobeshymnen auszubrechen (00:48:03). Hin und wieder finden sich leichte Nachzieheffekte, die vor allem bei schnellen Bewegungen kommen (Der Dicke verlässt das Bild; 00:40:04). Die Schärfe ist angenehm, allerdings wirkt das Bild mitunter ein wenig weich.

Ton: Der Ton ist nichts, was wirklich bemerkenswert ist. Er leistet, was er zu leisten hat, aber bei einer Komödie wie dieser erwartet man natürlich nicht viel. Die Surrounds werden vor allem über die Musik zum Einsatz gebracht, die Direktionalität ist ansatzweise vernehmbar, hätte aber ausgesprägter sein können. Die Dialoge sind klar und ohne Verzerrungen oder Störungen zu vernehmen und Effekte sind vorhanden, wenngleich nur hin und wieder bemerkbar. Ein Gewitter ist hier aber auch nicht zu erwarten. Der DTS-Ton ist recht überflüssig, wirkt er doch nur ein bisschen lauter als der 5.1-Ton, der wohl auch die Grundlage hierfür gebildet hat. Wer einen DTS-Decoder hat, kann sich diese Spur geben, aber besonders viel Gewinn gegenüber den anderen wird er nicht erhalten.

Extras: Die Extras sind recht reichhaltig, aber nicht unbedingt besonders niveauvoll. Die Outtakes warten mit ein paar Gags auf, die entfallenen Szenen machen aber doch ziemlich schnell klar, awrum sie entfernt worden sind. Das schmutzige Tagebuch ist quasi eine Art Making of, das am ehesten aufzeigt, wieviel Spaß die Schauspieler neben ihrer Arbeit hatten. Die schmutzigen Geheimnisse geben Einblick in das Band Camp. Die Wanderkamera ist ziemlich überflüssiges Footage aus der Roboterperspektive. Dazu gibt es ein sexy Musikvideo. --movieman.de

VideoMarkt

Zur Strafe, weil er beim Schulkonzert für einen Skandal sorgte, wird Matt Stifler, jüngerer und ähnlich ambitionierter Bruder der Hochschulrammler-Legende Steve Stifler, verurteilt, die Sommerferien im alljährlich stattfinden Sommerlager für Schulorchester zu verbringen. Ausgerüstet mit allem, was der Markt an Spionagenkameras und anderer Voyeur-Hardware bereit hält, fährt Matt ins Camp in der festen Absicht, der Welt aufsehenerregendsten Schulmädchenporno zu drehen und damit endlich aus dem Schatten des Bruders zu treten.

Video.de

Die Originalbelegschaft hält sich vornehm zurück und überlässt das Feld den kleineren Brüdern in diesem Direct-to-DVD-Sequel, das man beim ausführenden Majorstudio für den berühmten Apfel und das Ei der erfolgreichen Kino-Franchise hinterher warf. Die Palette der dargebotenen Klischees und Witzchen ist aus anderen Ferienlagerklamotten sattsam bekannt, und für den nötigen Wiedererkennungswert sorgt Comedy-Urgestein Eugene Levy, zuvor peinlichster Papi der Welt und hier der Kuschelpädagoge vom Dienst.

Blickpunkt: Film

Stiflers kleiner Bruder verwandelt die Sommerferien im Musikantencamp in einen Pornodreh in diesem Videosequel der gleichnamigen Kinoerfolgsserie.

Kurzbeschreibung

Matt Stiftler, jüngerer und ähnlich ambitionierter Bruder der Hochschulrammler-Legende Steve Stiftler, wird weil er beim Schulkonzert für einen Skandal gesorgt hatte, dazu verurteilt, die Sommerferien im alljährlich stattfindenden Sommerlager für Schulorchester zu verbringen. Ausgerüstet mit allem, was der Markt an Spionagekameras etc. bereithält, fährt Matt ins Camp in der festen Absicht, der Welt aufsehenerregendsten Schulmädchenporno zu drehen und damit endlich aus dem Schatten des Bruders zu treten.

Produktbeschreibungen

Der letzte Streich war zuviel: als Stiflers kleiner Bruder Matt (Tad Hilgenbrinck) die Instrumente des Schulorchesters mit Pfefferspray "veredelt" und so für ein wahres Tränenmeer beim Konzert sorgt, platzt dem Schulpsychologen endgültig der Kragen. Statt den Spring Break mit seinen Freunden, Bier und Babes in Florida zu verbringen, wird er mit den Langweilern des Schulorchesters ins Band-Camp geschickt. Aber selbst allein unter Verlierern zeigt er, dass in ihm ein echter Stifmeister steckt!

Seinem älteren Bruder, dem legendären Steve Stifler nacheifernd, installiert er überall im Camp versteckte Kameras, um die Mädels der "Bandies" in möglichst eindeutigen Situation und möglichst nackt auf Film zu bannen. Doch Jims Dad (Eugene Levy) - mittlerweile der "Manieren- und Konfliktregelungs-Officer" des Camps - hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, Matt auf den rechten Pfad zurückzubringen. Was zunächst als hoffnungsloses Unterfangen scheint, ändert sich, als Matt die umwerfende Elyse (Arielle Kebbel) näher kennen lernt. Aber leider machen ihm seine Hormone, ein paar Cheerleader und eine Oboe immer wieder einen Strich durch
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