Aus der Amazon.de-Redaktion
Die Produzenten der American-Pie-Filme forderten ihr Glück mit einem weiteren Stück ihrer erfolgreichen, leicht schweinischen Comedyreihe heraus, wobei American Pie 3 erstaunlich gut gelungen ist. Jedoch schmeckt der Kuchen nur halb so gut, da die Hälfte der Originalbesetzung fehlt und einige komödiantische Höhepunkte einen leicht verkrampften Eindruck machen (darunter befinden sich ein Hundeschiss, eine notgeile alte Frau, zwei Stripperinnen, die von der Abwesenheit von Shannon Elizabeth ablenken sollen und der misslungene Hinweis auf den Gebrauch eines Rasierapparats), denn hier spielt eher die Verpflichtung im Gegensatz zur Inspiration eine Rolle -- da man wohl annahm, dass ein weiteres Missgeschick, bei dem ein Penis eine Rolle spielt, garantiert gefallen würde. Dennoch tut der Film alles, was die Genießer der vorangegangenen Filme erwarten: Er liefert die nötigen Lacher, speziell als der berüchtigte Stifler (Seann William Scott) beinahe die Vermählung zwischen Jim (Jason Biggs) und seiner an Musikkapellen-Zeltlagern teilnehmenden Auserwählten Michelle (Alyson Hannigan) zugrunde richtet. Eugene Levy und Eddie Kaye Thomas sind auch wieder dabei und liefern verlässlich einige gute Lacher. --Jeff Shannon
Kurzbeschreibung
"Mit allen Mitteln will Finch die Hochzeit verhindern, als Jim Michelle endlich einen Heiratsantrag macht. Leider weiß er nicht, wo das ganze stattfinden soll. Außerdem muss am Vorabend noch eine Junggesellen-Party gefeiert werden - die in einer Kleinstadt am Ende der Welt endet und Jim beinahe zu spät zum Altar kommen lässt."
Movieman.de
Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch kann die Disc nur bedingt begeistern, optimaler Ton und leicht suboptimale Bildwerte, die aus einem nicht zu übersehendem Grundrauschen resultieren. Erschlagend ist die Extras-Vielfalt, wenngleich man sich fragt, ob das alles sein mußte...denn in den Audiokommenateren wird teilweise mehr über die eigenen Gags gekichert als gerdet. Sexualisierter Humor war bei Skandal-Entertainer Lenny Bruce als Teil einer Avangarde-Bewegung noch hinnehmbar, nein er war sogar sozial gefordert, heute allerdings führen die unentspannten Versuche moralischer Grenzüberschreitungen zu einer irreversiblen Verrohung besonders in der Zielgruppe, die sich solchen Filmen ausgesetzt sieht. Die These vieler Psychologen, man raube den Heranwachsenden ihre Kindheit, ist nicht von der Hand zu weisen. Wenigtens sind im Film die dramaturgisch-handwerklichen Standards erfüllt und die Darsteller geben ihren Rollen immerhin durch eine stimmige Psychologisierung einen Hauch Authentizität der Rest ist Klamauk, teilweise übler Klamauk...
Bild: Die anamorphe Abtstatung glänzt nicht so wie man es von einer Big-Budget-Produktion eines Big-Budget-Labels auf einer Big-Budget-DVD erwarten darf. Artefakte halten sich zwar in Grenzen und die Bildstabilität ist immer auch in Nachtszenen gewährleistet (00:20:55, Flug über Stadt), aber merkliches Grundrauschen und ein nicht ganz optimaler Kontrast hemmen die optische Griffigkeit der Disc etwas.
Ton: Der Soundpart kann mit weiträumiger Transparenz überzeugen. Die Kulisse ist mit einer feinsinnigen Kanalbelegung gesegnet, die eine ortbare Direktionalität garantiert. In puncto Dynamik wartet die Disc mit satten und trockenen Bassstrecken auf und bleibt trotzdem höhentreu. --movieman.de
VideoMarkt
Jim und Michelle beschließen zu heiraten. Und da dies Abschiednehmen vom süßen Junggesell(inn)endasein heißt, soll zumindest die Feier zum unvergesslichen Ereignis werden. Was in diesem Fall nichts anderes bedeutet als Chaos total! Stifler organisiert nämlich die wüste Junggesellenparty - Stripperinnen inklusive -, Jims ahnungsloser Vater spart nicht mit guten Ratschlägen, Michelles kleine Schwester verdreht Finch wie Stifler den Kopf und dann ist da auch noch die Sache mit der großen, haarigen Hochzeitstorte.
Video.de
Der Kult geht in die dritte Runde, diesmal verantwortet von Jesse Dylan, der mit dem Kifferspaß "So High" auf sich aufmerksam machte und damit für diese Anarcho-Komödie prädestiniert ist. Er versteht es, seine altbekannten Protagonisten ins rechte Licht zu rücken, während Drehbuchautor Adam Herz erneut für heftige Lachkrämpfe sorgt. Wie nicht anders zu erwarten, kommen derbe Zoten, wahnwitzige Slapstickeinlagen und viel nackte Haut zum Einsatz, wenn Jim alias Jason Biggs und Co. vom Leder ziehen.
Blickpunkt: Film
Gerade als man meinte, das Subgenre der Bad-Taste-Komödie mit einer Anzahl von platten Flops habe einen nachhaltig schlechten Geschmack beim Publikum hinterlassen, darf man mit der zweiten Fortsetzung der 'American Pie'-Saga erleben, warum man einst so viel Spaß an wohltemperierten Widerlichkeiten hatte. Die Protagonisten mögen zwar erwachsener geworden sein, doch keine Angst, die vulgären Gags sind deswegen keineswegs gesetzter ausgefallen, werden jedoch stets von einer sympathischen Charakterzeichnung aufgefangen. Zentraler Aufhänger des mit Fäkalhumor angereicherten Gagfests sind diesmal die chaotischen Hochzeitsvorbereitungen von Apfelkuchen-Lover Jim (Jason Biggs) und Schulband-Nymphomanin Michelle (Alyson Hannigan), was zu erwartungsgemäß frivolem Trubel mit der zum Großteil zurückgekehrten Gang führt.
Nicht mehr mit von der Partie sind die meisten weiblichen Besetzungsmitglieder (wie Tara Reid und Natasha Lyonne), und als Regisseur sprang 'How High'-Regisseur Jesse Dylan (Sohnemann von Musikerlegende Bob) ein. Das derb-deftige Drehbuch allerdings wurde wieder von Adam Herz - diesmal im Alleingang - verfasst.
Losgelegt wird dann auch gleich mit einer augenzwinkernden Anzüglichkeit, bei der Jim von Michelle unter einem Restauranttisch 'bedient' wird, während sein Vater (Eugene Levy wieder in Topform) im inopportunsten Moment mit dem Verlobungsring aufkreuzt. Dies führt zu Jims Heiratsantrag vor allen Leuten mit heruntergelassener Hose. Die hängt ihm wenig später bei der Verlobungsfeier wieder um die Fußknöchel beim angedeuteten Tête-à-Tête mit Stifler (Seann William Scott wieder unstopbar im Unflätigkeiten-Overdrive und geheime Hauptfigur des dritten Teils) und zwei Hunden. Das Pech will es, dass er in dieser scheinbar kompromittierenden Position die Eltern der Braut (Fred Willard und Deborah Rush als steife Snobs) kennenlernt, denen er sich fortan als würdiger Schwiegersohn in spe beweisen muss. Dies führt zu weiteren Komplikationen, wie beispielsweise einem verpatzten 'Versöhnungsessen', bei dem Stifler, und Jims Kumpels Finch und Kevin ohne Jims Wissen gleichzeitig eine Junggesellenparty mit zwei Stripperinnen durchziehen. Bis die eigentliche Hochzeitsfeier in einem malerischen Küstenschloss stattfindet und die Ja-Worte gesagt worden sind, werden noch diverse Sexspäßchen und die obligatorischen Appetit-Verderber aufgetischt.
Mehr als in den Vorgängern wird jetzt mit der älteren Generation interagiert. Und zwar nicht nur in horizontaler Lage (wie mit Jims missmutiger Großmutter und Stiflers sexy Mom Jennifer Coolidge): Den Eltern werden insgesamt mehr Gaggelegenheiten geboten. Erwachsener ist aber auch die Erzählweise, die sich gleichermaßen bei klassischen Hollywood-Komödien als auch beim Boulevard-Theater bedient: Dass so mancher Tür-auf-Tür-zu-Moment dennoch jederzeit kinotauglich ist, liegt am blendenden Timing Dylans, der trotz ausuferndster Gags nie die Figuren und die Story aus den Augen verliert. Ein gewisser Nostalgieanstrich macht sich beim Soundtrack breit, bei dem vorwiegend auf erprobte New-Wave-Klassiker gesetzt wird. Im Gegensatz zu vielen gefloppten Bad-Taste-Komödien verzichtet die salopp servierte Sexfarce auf kleinliche Häme, sondern versteht es sich trotz seiner hinreißend widerlichen Gags auch ein großes Herz ans Revers zu heften. ara.
Nicht mehr mit von der Partie sind die meisten weiblichen Besetzungsmitglieder (wie Tara Reid und Natasha Lyonne), und als Regisseur sprang 'How High'-Regisseur Jesse Dylan (Sohnemann von Musikerlegende Bob) ein. Das derb-deftige Drehbuch allerdings wurde wieder von Adam Herz - diesmal im Alleingang - verfasst.
Losgelegt wird dann auch gleich mit einer augenzwinkernden Anzüglichkeit, bei der Jim von Michelle unter einem Restauranttisch 'bedient' wird, während sein Vater (Eugene Levy wieder in Topform) im inopportunsten Moment mit dem Verlobungsring aufkreuzt. Dies führt zu Jims Heiratsantrag vor allen Leuten mit heruntergelassener Hose. Die hängt ihm wenig später bei der Verlobungsfeier wieder um die Fußknöchel beim angedeuteten Tête-à-Tête mit Stifler (Seann William Scott wieder unstopbar im Unflätigkeiten-Overdrive und geheime Hauptfigur des dritten Teils) und zwei Hunden. Das Pech will es, dass er in dieser scheinbar kompromittierenden Position die Eltern der Braut (Fred Willard und Deborah Rush als steife Snobs) kennenlernt, denen er sich fortan als würdiger Schwiegersohn in spe beweisen muss. Dies führt zu weiteren Komplikationen, wie beispielsweise einem verpatzten 'Versöhnungsessen', bei dem Stifler, und Jims Kumpels Finch und Kevin ohne Jims Wissen gleichzeitig eine Junggesellenparty mit zwei Stripperinnen durchziehen. Bis die eigentliche Hochzeitsfeier in einem malerischen Küstenschloss stattfindet und die Ja-Worte gesagt worden sind, werden noch diverse Sexspäßchen und die obligatorischen Appetit-Verderber aufgetischt.
Mehr als in den Vorgängern wird jetzt mit der älteren Generation interagiert. Und zwar nicht nur in horizontaler Lage (wie mit Jims missmutiger Großmutter und Stiflers sexy Mom Jennifer Coolidge): Den Eltern werden insgesamt mehr Gaggelegenheiten geboten. Erwachsener ist aber auch die Erzählweise, die sich gleichermaßen bei klassischen Hollywood-Komödien als auch beim Boulevard-Theater bedient: Dass so mancher Tür-auf-Tür-zu-Moment dennoch jederzeit kinotauglich ist, liegt am blendenden Timing Dylans, der trotz ausuferndster Gags nie die Figuren und die Story aus den Augen verliert. Ein gewisser Nostalgieanstrich macht sich beim Soundtrack breit, bei dem vorwiegend auf erprobte New-Wave-Klassiker gesetzt wird. Im Gegensatz zu vielen gefloppten Bad-Taste-Komödien verzichtet die salopp servierte Sexfarce auf kleinliche Häme, sondern versteht es sich trotz seiner hinreißend widerlichen Gags auch ein großes Herz ans Revers zu heften. ara.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Zweites Sequel zum Teenie-Hit, der mit der Hochzeit von Jim und Michelle zum letzten sexuellen Abenteuer der High-School-Freunde ruft.
Kurzbeschreibung
Die bei Kinozuschauern auf der ganzen Welt beliebten Charaktere melden sich zu einem ganz besonderen Anlass noch einmal zurück: American Pie - Jetzt wird geheiratet! Jim und Michelle wollen in den heiligen Stand der Ehe treten... und natürlich plant Stifler einen unvergesslichen Junggesellenabschied für Jim, während Jims Vater, hilfsbereit wie immer, mit Rat und Tat zur Seite steht...
Die American Pie-Kids kehren mit unnachahmlichen Peinlichkeiten und abgrundtief schrägem Humor zurück. Wer also wissen will, was man bei einem Ausflug in eine Schwulenbar AUF GAR KEINEN FALL tun sollte, warum Sex mit Großmüttern NIE eine gute ist und warum Schamhaar und Hochzeitstorte KEINE gute Kombination ist - liegt hier auf jeden Fall richtig...
Die American Pie-Kids kehren mit unnachahmlichen Peinlichkeiten und abgrundtief schrägem Humor zurück. Wer also wissen will, was man bei einem Ausflug in eine Schwulenbar AUF GAR KEINEN FALL tun sollte, warum Sex mit Großmüttern NIE eine gute ist und warum Schamhaar und Hochzeitstorte KEINE gute Kombination ist - liegt hier auf jeden Fall richtig...
Produktbeschreibungen
Die verrückteste Kinoclique ist erwachsen geworden. Nun ja, zumindest einer: Jim hat seiner großen - und bisher einzigen - Liebe Michelle einen Antrag gemacht! Bei der Planung der Traumhochzeit unterstützt Jims Clique um Finch, Kevin und Co. ihren Kumpel natürlich nach allen Kräften. Allein Großmaul Stifler tanzt mal wieder aus der Reihe: Sollen die lustigen Partys und wilden Nächte nun ein für alle mal passé sein?
Nicht mit dem Stifmaster! Und so bietet Stifler nicht nur bereitwillig seine Hilfe bei den Hochzeitsvorbereitungen an, sondern plant auch schon eine legendäre Junggesellenparty, bei der natürlich auch ein paar heiße Stripperinnen nicht fehlen dürfen. Allerhand chaotische Peinlichkeiten plagen Jim, Michelle und den Rest der Clique auf ihrem hürdenreichen Weg zum Traualtar. Dabei gehört Stiflers fehlende Triebkontrolle noch zu den
Nicht mit dem Stifmaster! Und so bietet Stifler nicht nur bereitwillig seine Hilfe bei den Hochzeitsvorbereitungen an, sondern plant auch schon eine legendäre Junggesellenparty, bei der natürlich auch ein paar heiße Stripperinnen nicht fehlen dürfen. Allerhand chaotische Peinlichkeiten plagen Jim, Michelle und den Rest der Clique auf ihrem hürdenreichen Weg zum Traualtar. Dabei gehört Stiflers fehlende Triebkontrolle noch zu den