Neu kaufen

Dieser Artikel kann nicht per 1-Click® bestellt werden.
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 2,99

Dieser Artikel kann nicht per 1-Click® bestellt werden.
 
   
Alle Angebote
epixmedia In den Einkaufswagen
EUR 9,99
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
American Nightmare
 
Größeres Bild
 

American Nightmare

George A. Romero , John Carpenter , Adam Simon    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,75
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf durch moviegames4u und Versand durch Amazon.de.  Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
Noch 14 Stück auf Lager.
Achtung: ab 18! Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich. Klicken Sie bitte hier für weitere Informationen.
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Rezensionen

Movieman.de

Adam Simon hat eine sehr interessante Dokumentation erschaffen, die der fruchtbarsten Ära des amerikanischen Horrorfilms Rechnung trägt. Die großen Filmemacher der 70er Jahre kommen hier zu Wort und geben Einblick in ihre Werke. Interessant ist dabei die Wechselwirkung der Filmbilder mit den Nachrichtenbildern, die die Filme in gänzlich anderen Kontext setzen. So ist diese Dokumentation nicht nur für Novizen interessant, sondern auch für alteingesessene Fans, auch wenn diese hier freilich weit weniger neue Gedanken entdecken werden, wurde über die Jahre doch so manches Detail dieses Films schon ausführlich analysiert. Fazit: Ambitionierte Dokumentation

Moviemans Kommentar zur DVD: Natürlich ist diese DVD besser als die Punktzahl, die sie erreichen kann, denn hier geht es nicht um technische Spielchen. Wichtig ist der Infogehalt - und der stimmt hier.

Bild: Die Qualität ist im grünen Bereich, allerdings muss man natürlich sagen, dass sie sehr wechselhaft ist, was vor allem an den vielen Ausschnitten aus Filmen und Nachrichten liegt. Während manche Ausschnitte sehr grottig aussehen (z.B. die des klassischen "Dracula" aus den 30er Jahren oder "Texas Chainsaw Massacre"), sind andere gestochen scharf ("Halloween"). Da der hauptsächliche Aspekt dieser Dokumentation jedoch Information und Aufklärung ist, ist die Bildqualität natürlich nicht oberste Priorität.

Ton: Die Sprache ist klar verständlich. In der deutschen Fassung gibt es nur einen Sprecher, der sämtliche Dialoge und Interviews zum Besten gibt. Er ist klar verständlich, wirkt jedoch im Vergleich zu den originalen Filmemachern natürlich weit weniger intensiv. Immerhin ist es für ihn nur ein Job, während Tom Savini, Wes Craven, John Carpenter und Co. mit einem gewissen Enthusiasmus sprechen. Doch auch wie beim Bild gilt hier zu sagen, dass der Ton für eine Dokumentation voll und ganz ausreichend ist. Zum Teil werden in der deutschen Fassung Originaltitel falsch wiedergegeben (aus "The Last House on the Left" wird "Das letzte Haus links", während der eigentliche Titel "Mondo Brutale" ist).

Extras: Die Extras sind leider nichts Besonderes. Hauptsächlich bestehen sie aus Texttafeln oder Lauftext (der besonders schwer zu lesen ist). Der Ausschntit des Symposiums ist auch redundant und bringt keine neuen Erkenntnisse. --movieman.de

OFDb.de

1968, Goerg A. Romero gelingt mit "Night of the living Dead" ein Film, der eine neue Ära einleitet. Der Film ist brutal, er ist zynisch und er hält einer amerikanischen Gesellschaft, die von Krisen und Unsicherheit geprägt ist einen brutalen Spiegel vor. In den nächsten Jahren werden Romero weitere Regisseure folgen, die mit ihren Filmen das Horror Film Genre revolutionieren und dabei doch mehr zeigen als nur Blut und Gedärme. Auch sie üben Kritik und spielen mit dem Genre Horror in einem zwar auch schon zuvor bekannten Kontext, aber so drastisch und voller Bitterkeit wurden die Themen noch nie angepackt.

"The American Nightmare" widmet sich diesen Filmemachern, die sich in der Zeit, die geprägt ist von Vietnam, Rassenunruhen Morden an hochrangigen Politerkn und Sexueller Revolution, einen Schritt (oder auch mehrere) weiter vor wagten als alle andere vor ihnen. Adam Simon lässt sie alle zu Wort kommen in aufschlussriechen und interessanten Interviews. Egal ob nun Romero, Cronenberg, Craven, Hooper, Landis oder Carpenter, sie alle schildern, unterlegt von Szenen aus Filmen wie "Texas Chainsaw Massacre", Helloween, Night of the living Dead, Dawn of the Dead, Shivers, Videodrome, The Crazies und vielen anderen mehr, was ihre Intensionen waren, was sie Aussagen wollten.
Dazwischen kommen auch immer wieder Filmwissenschaftler zu Wort, die die Filme auch in die entsprechenden Gesellschaftlichen Kontexte einordnen und die Bedeutung der einzelnen Regisseure für das Genre und die Filmindustrie an sich beleuchten.

Das alles ist unterteilt in verschiedene Kapitel, die sich immer einem der angesprochenen Regisseure widmen und dabei eine gelungene Mischung aus Filmszenen und Interviews bietet. Natürlich kann man hier anführen, dass sich der Film nicht wirklich kritisch mit den genannten Filmen auseinandersetzt, aber da kann man allein schon auf Grund des unglaublichen Informationsgehalts und Insiderwissens getrost drüber hinwegsehen.

Zwei Abschintte aus "An American Nightmare" verdienen es dabei noch gesondert erwähnt zu werden. Zunächst der Titelvorspann, der auf bedrückende und verstöhrende Art und Weise Szenen aus alten nachrichtesendeungen der damilgen Zeit mit Szenen aus den Filmen die angesprochen werden vermischt und somit die Grenzen zwischen realem Horror und Fiktion ahtlos verwischen lassen.
Zum anderen ist es der Abschnitt, der sich Effekte Guru Tom Savini widmet. Es entbiedet nicht einers gewissen makabren Beigeschmacks wenn Savini, der als Kriegsfotograf in vietnam war, berichtet wie er sich die dortiegen Leichen zum Vorbild nahm für seine späteren Arbeiten, wie er sich allein durch die Distanz die seine Kameralinse zu den Grausamkeiten die er dort sah, schaffen konnte das gesehene ertragen konnte. Und so will man ihm gerne glauben wenn er dann auch sagt, das er noch heute bei seiner Arbeit die Ergebnisse mit anderen Augen sieht als die Zuschauer, die nichts über seinen Hintergrund wissen.

Wer also Einblicke dieser Art in eine unglaublich produktive und provozierende Epoche des US Horror Films gewinnen möchte sollte sich diese mehr als gelungene Dokumetation ansehen, denn was man hir an Infos bekommt bedarf ansonsten schon einiger Recherche in Fachbüchern und Audiokommentaren. Der Splatterfan, dem Inahlte egal sind, bekommt zu dem noch eine 70 minütige Vorführung der best ofs der besprochenen Filme. Sollte man sich diese Dokumentation aus diesem Grund ansehen, hat man allerdings so rein gar nichts von dem Verstanden, was einem hier in 70 kurzweiligen Minuten präsentiert wird. 8 von 10 Punkten.

--- Kai (Ulthar)

VideoMarkt

In den späten 60er und frühen 70er Jahren trat eine neue Generation amerikanischer Horrorfilmer auf den Plan und betrieb mit filmhistorisch einmalig intensiven Gewaltschockern eine bis heute nachwirkende Stilwende im Genre. Der Dokumentarfilmer Adam Simon, eingefleischter Cineast auch mit praktischer Erfahrung, stellt diese Filme in einen gesellschaftspolitischen Kontext, benennt Beispiele für Ursache wie Wirkung und lässt die Schöpfer der Werke ausführlich Stellung nehmen und beziehen.

Video.de

Wer mit den Zombiefilmen von George Romero groß geworden ist, wem Titel wie "Texas Chainsaw Massacre", "Last House on the Left" und "Parasitenmörder" etwas sagen, der sitzt hier in der ersten Reihe und dürfte mit Interesse zur Kenntnis nehmen, in welch beachtlichem Ausmaß diese als Splattermovies verrufenen Filme gesellschaftlichen Umbruch und die allgemeine US-Identitätskrise jener Tage (Stichworte: Vietnam, Altamont, Manson, Watts, Watergate) reflektieren. Zeitgeschichtliches Bildungsfernsehen von hohem Unterhaltungswert.

Blickpunkt: Film

Wie sich Amerikas Identitätskrise zu Beginn der 70er vermehrt in schrecklichen Horrorschockern niederschlug, beschreibt anschaulich an graphischen Beispielen und O-Tönen diese nicht nur für Horrorfans empfehlenswerte Kinodoku.

Kurzbeschreibung

Fesselnd beschreibt die Doku "American Nightmare" den Horrorfilm der späten 60er bis frühen 80er als Reflex und Kommentar auf das angespannte Politklima. "American Nightmare" kombiniert dokumentarische Gewalt-Aufnahmen mit Szenen aus Filmen, die in Deutschland heute zum Teil indiziert oder verboten sind. In Interviews kommen Horrormeister wie John Carpenter, George A. Romero, David Cronenberg oder Wes Craven zu Wort. Dabei zeigt sich, dass die Bedeutung ihrer "blutigen" Arbeit den Regisseuren oft selbst nicht bewusst war - bei Hitchcock, so John Landis, konnte sich der Zuschauer in den Händen eines Meisters, aber letztlich doch in Sicherheit wiegen, doch in diesen Filmen begab man sich freiwillig in die Hände von "Maniacs".

Produktbeschreibungen

Eurovideo American Nightmare - Best of Horror (heftig!), USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 12.05.05
‹  Zurück zur Artikelübersicht

Datenschutzerklärung von moviegames4u Versandbedingungen von moviegames4u Umtausch- & Rücknahme bei moviegames4u