Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Was zur Hölle?????, 19. Juli 2009
Die Handlung:
Mörderin hört Halloween-Radioshow und qüält Opfer mit ihren offenbarten Ängsten, hörte sich unterhaltsam an, daher bestellte ich den Film für 2,97¤.
Als ich den Film in den DVD-Player legte war ich schockiert.Amateurhafte Kameraführung talentlose Schauspieler und kein bisschen Spannung. Abgerundet wird dieses meisterhafte Stück Sondermüll von einer zumindest hier schockierenden Synchronisation (z.B. kleines Mädchen wird unüberhörbar von erwachsener Frau gesprochen). Ich habe nach ca. einer halben Stunde ausgemacht.
Daher bitte ich euch nicht durch den günstigen Preis locken zu lassen, da dieser Film nur Platz im Schrank blockiert und sonst keinen weiteren Zweck erfüllen wird.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Ein Stern scheint mir zu viel.., 13. September 2009
Dennoch muss ich ihn wohl geben, und an dieser Stelle der Rezension meines Vorgängers leicht widersprechen. Man kann aus dieser DVD durchaus einen passablen Frisbee bauen..
Nun aber zurück zu meiner eigenen Meinung, die nicht von der meines Vorgängers abweicht, den der Film ist einfach nur schlecht. Wer immer die positiven Sachen auf der Verpackung geschrieben hat (auch wenn sie nicht sehr Aussagekräftig waren), muss mehr bezahlt bekommen haben als der gesamte Film gekostet hat.
Da ich jetzt davon ausgehe, dass sie vielleicht schlau genug sind, mir zu glauben, schildere ich den Film noch in Detail, spoiler ihn mit anderen Worten, um zu beweisen, dass es nur Schund ist, was sie zu sehen bekommen würden. Außerdem ist es ein Versuch, mich zu therapieren..
Beginnen tut es oh so typisch, es ist Halloween, jugendliche sind im Wald, betrinken sich, ein paar vollen abhauen, ein paar bleiben, nichts besonderes.
Auf einmal gehen zwei Mädchen weg, weil einer schlecht ist und reden über eine Horror-Krankenschwester.
Besagte Krankenschwester hat das Camp, als sie zurück kamen etwas lebhafter gestaltet, und jagt auch die beiden Mädchen. Als auch die letzte von ihr eingeholt wurde, machen wir einen Zeitsprung.
Ein Jahr später, Halloween. Wir haben es jetzt mit einer der zwei Schwestern des letzten Opfer von der Krankenschwester zu tun, die Halloween hasst. Sie sitzt mit Freunden, wo der Begriff "Bei solchen Freunden braucht man keine Feinde mehr", eine gute Bedeutung bekommt und ihrer Schwester, die scheinbar ab und an vergisst das die andere tot/verschollen ist, in einen Café.
Der Radiosender "American Nightmare" beginnt zu spielen, und der Moderator bittet nach Anrufern, die ihre größten Ängste preisgeben sollen..
Sagen wir es so, die unsensible Schwester bringt alles ins Rollen, den die Killerkrankenschwester ist nicht weit von ihnen und hört ihnen genau zu.
Ab da an kommt es wie es kommen muss, tote der Protagonisten, die überraschend unblutig sind, was für sich nicht schlecht wäre, ein guter Film braucht kein Gore, und Slasher haben mich nie gereicht.
Aber bei dieser Langweiligkeit die man oft Minutenlang ausgesetzt ist, sehnt man sich doch sehr danach.
Aber kürzen wir es ab, die Schwester, die unsensible wird entführt, danach kam ihr Freund, der beim Sex getötet wurde, zwischendurch hat sich die Krankenschwester es mit den Messer besorgt, die eine Frau wie lebendig begraben, ein Mann unter Drogen gesetzt, und tötet im Rausch seine Freundin und wird später festgenommen..
Der letzte der Truppe, der in unsere Protagonistin verliebt ist, ist ein Computerfreak, der die Nachricht von der Killerin bekommt das die Freunde tot sind (sowie Bilder die wir nie zu Gesicht bekommen), und nun ja, ab da an tüfteln er und Schwester nach der Lösung, die Schwester ist übrigens in der Nacht Babysitter des Mädchens mit der als Beispiel angegebenen, schlechten Synchro (siehe anderen Kommentar), die am Ende im Café von den Wirt beschützt wird, der wie zufällig ne Waffe hat, mit der Schwester P. die Schwester U. erschießt.
Warum die Killerkrankenschwester es auf die Truppe, die Familie, überhaupt abgesehen hat, ja sie sogar gestalkt hat, erfahren wir nie. Ob die Radiosendung nur als Gag oder ne tiefere Bedeutung hatte.. ähm, nein..
Dafür wird zum Schluss unsere Killerin von den Café-Besitzer getröstet.. Lover? Vater? Wer weiß, zwischen den beiden gibt es keine Verbindung..
SO, wer das alles durchgelesen hat, beziehungsweise ertragen hat, bekommt vielleicht einen Gefühl dafür, wie schlecht der Film ist.
Also bitte, kauft euch mit den Geld für die DVD einen vernünftigen Frisbee
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Ein wahrer Albtraum, 23. September 2009
Der Film American Nightmare hat einen durchaus überzeugenden Titel - und einen mehr als grottenschlechten Inhalt. Das ganze wirkt wie ein B-Movie-Mix aus Blair-Witch-Projekt und einem äußerst misslungenen Scream-Klone. Die Story ist total zerstückelt, voll mit logischen Fehlern, am Ende bleiben Hundert offene Fragen und spannend ist das ganze auf den rund 90 Minuten auch nicht.
Die Mörderin, die ein Jahr vor den aktuellen Ereignissen bereits eine Gruppe Teenager im Wald ermordet hat (warum und wieso erfahren wir nie) hält sich heute am Halloween-Abend in einer Bar auf, in der die Radio-Sendung American Nightmare läuft und der Moderator seine Zuhörer bittet ihn anzurufen und von ihren größten Ängsten zu erzählen. Wie könnte es anders sein ruft auch eine Tischrunde aus der besagten Bar an, zu der unter anderem auch die Schwester von einem der im Vorjahr ermordeten Mädels gehört. Was nun passiert kann sich jeder beinahe denken - die Mörderin nutzt diese Ängste aus, um ihre Opfer in die Falle zu locken und sie anschließend zu ermorden. Ob zwischen der Mörderin und der Radiosendung oder der Mörderin und dem Besitzer der Bar, der sie am Ende beinahe väterlich umsorgt, eine Verbindung besteht erfährt der Zuschauer ebenso wenig wie über das wieso und warum überhaupt.
Hinzu kommen noch Schauspieler aus der Leihenecke, eine amateurhafte Kameraführung (wenn man davon überhaupt sprechen kann) eine sehr durchschnittliche Bildqualität und eine wenig überzeugende (wenn auch in DD5.1) Synchronisation. Da macht es auch nichts mehr, das man nach Bonusmaterial vergeblich sucht. Sorry, aber dieser Film ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Albtraum.
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