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American Jazz Heroes: Besuche bei 50 Jazz-Legenden Gebundene Ausgabe – 23. Mai 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 228 Seiten
  • Verlag: jazz thing; Auflage: 1. (23. Mai 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981585801
  • ISBN-13: 978-3981585803
  • Größe und/oder Gewicht: 30,9 x 3 x 30,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 186.375 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix Hartl am 8. Juni 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich mal neue, andere Einblicke in die Lebens- und Gedankenwelten großer (darunter auch der Größte (Pat Martino)) Jazz Musiker Amerikas. Interessant ist die Herangehensweise an dieses Projekt: der Versuch, die privaten Lebenswelten der Künstler mit ihren Anschauungen zu verbinden. Was der Leser hier bekommt, gibt es so gut wie nie. Keine, über weite Strecken, langweiligen Daten und Biografien der verschiedenen Künstler, sondern eine Erweiterung der Perspektive zu dem Menschen, der hinter dem großen Namen steckt. Sowohl Text als auch Fotografie sind hervorragend - dieses Buch ist ein Schmuckstück, weit mehr als ein "Cafe Table Book" -- in sich ein Kunstwerk. Dieses Buch ist ein "Must Have" für jeden Jazz Freund --- ich kann gar nicht genug ausdrücken, wie froh ich bin, das es dieses Buch gibt und ich es gefunden habe. (das Vorwort ist, nebenbei bemerkt, auch sehr gut). Nur eines ist sehr schade: diese Art des Buches i.V. mit seiner Herangehensweise an die Musiker hätte auch deutlich länger ausfallen dürfen. Warum nicht 5 Bände und dafür noch intensivere Einblicke?
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von six strings and more TOP 1000 REZENSENT am 24. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein zu gewagter Titel bzw. Aufforderung??? Nein!

Als Leser und Anhänger der Zeitschrift „Jazzthing“ bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden.
Das Werk „Bildband“ zu titulieren käme einer Beleidigung gleich! Die Vorrezensenten haben durchweg Höchstnoten vergeben und dies hat gute Gründe:

Wir bekommen 50 zum Teil sehr intime Portraits über noch lebende Ikonen der Jazzmusik.

Uns wird mehr als einmal aufgezeigt, daß einstige Ikonen und erfolgreiche Musiker heute (zwangsweise) ein bescheidenes
Dasein fristen müssen.

Wir erhalten viele wertvolle Hinweise über die Arbeitsweise und das Herangehen an Kompositionen von diesen Musikern und dies gänzlich ohne musiktheoretische Belehrungsansätze einer II-V-I Akkordverbindung.

Ergänzende Hinweise zu historisch wichtigen Aufnahmen dieser Künstler bzw. deren Mitwirkung ergänzen das Buch ganz wunderbar. Die im Buch gezeigten Fotos sind überaus persönlich und zum Teil fragil. ( Cecil Taylor in Unterhose mit Zigarette im Mundwinkel, Milford Graves mit Gartenschlauch in der Hand in seinem Kräutergarten, ein meditativer Yusef Lateef mit verklärten Blick in die Ferne) Sehr gut gefällt mir darüber hinaus, daß gute Musiker kein bestimmtes Instrument spielen und Hautfarbe haben müssen.

Ich muß an die Freunde und Anhänger der Jazz Musik appellieren, nicht nur (viel) Geld in CDs und Audiotechnik zu stecken sondern die 49.00€ in dieses Buch zu investieren! Selten hat mich ein Buch über diese Thematik derart überzeugt.

Absoluter Kauftipp!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von IH_amazon am 30. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Was könnte man nicht alles schreiben über Ron Carter, Cedar Walton, über Phil Woods oder die anderen der 50 Jazz Hereos, die in diesem wunderbar menschlichen Buch dargestellt werden. Über ihre musikalische Einordnung, über ihre Technik und über die unzähligen Alben, die sie selbst geschaffen und an denen sie mitgewirkt haben. Aber dies wäre nichts Neues und nichts Bemerkenswertes. Stattdessen besucht Arne Reimer die Menschen, die diese Superhelden des Jazz verkörpern. Und er zeigt sie als Menschen des Jazz mit Wort und, eindrucksvoller noch, in ergreifend ehrlichen Bildern. So entstand bei mir der Eindruck, ich wäre dabei gewesen, bei diesen privaten Begegnungen. Dabei sind die Erzählungen keine Homestories, sondern es sind Geschichten über Musik, wie diese Menschen sie erlebt und gestaltet haben und hiervon in hohem Alter nicht ablassen wollen. Ich finde das Konzept großartig und die Umsetzung, insbesondere die Bilder, sehr gelungen (das Vorwort ist vielleicht etwas zu lang und zu akademisch - Geschmackssache). Fazit: Uneingeschränkte Kaufemfehlung (bzw. Geschenktipp) für jeden Jazz-Interessierten.
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Von Frankfurt Critic am 30. April 2015
Format: Gebundene Ausgabe
So etwas gibt es ganz selten. Es ist ein Buch über ziemlich alte Leute, aber das merkt man nicht. Oder anders gesagt, es geht hier nicht um die Würde des Alters oder so etwas. Es geht stattdessen um gigantische Lebensleistungen, und der Autor - Autor als Fotograf und Textautor, auch selten - ist sich dessen vollkommen bewusst. Das jedenfalls begreift man, wenn man diesen Band blättert und in ihm liest. Weniger selten ist der Umstand, dass sich ein europäischer Bewunderer des Jazz mühelos die Herzen der Urheber gewinnt (wie in dem Film "Round Midnight") - keine ethnischen Konflikte, vornehm gesagt, weil der weiße Europäer eben... wie soll ich sagen... unbefangen ist? Das jedenfalls hilft: Viel Kenntnis und keine Hürden. Dieser Arne Reimer, so kann man schließen, liebt diese Jazzleute, durch und durch. Aber er ist nicht naiv. Auch nicht als Fotograf. Coole Fotos dabei, scheinbar Nebensächliches, durchaus banal, aber eben authentisch. Das Format und die Message sind zwar nicht unvorhersehbar gewesen - soetwas musste es irgendwann geben! - aber das Ganze ist als Buch und Buchformat dann doch völlig neu. Chapeau!
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