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American IV: The Man Comes Around
 
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American IV: The Man Comes Around

7. Dezember 2012 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2002
  • Erscheinungstermin: 7. Dezember 2012
  • Label: Mercury
  • Copyright: (C) 2002 American Recording Company, LLC
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 51:56
  • Genres:
  • ASIN: B001SPWTEQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (194 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.086 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

119 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Resch am 2. September 2007
Format: Audio CD
Mit "The Man Comes Around", dem letzten zu Johnny Cashs Lebzeiten erschienenen Album aus der American Recordings - Reihe, schließt sich der Kreis. Die Themen der ersten beiden CDs drehten sich um allerlei Mühsale des Lebens, für deren unsentimentale Schilderung der Man In Black berühmt war, auf "Solitary Man" konzentrierte sich das Thema, beeinflußt durch Cashs schwere Krankheit, auf die unabwendbaren Schicksalsschläge und den Tod. Der vierte Teil der American Recordings spinnt diesen Faden zwar weiter, doch im Gegensatz zum sehr düsteren Vorgänger geht es hier primär um die Erlösung, die auf das Leiden folgen muß.
"Spirit", sagte Cash selbst, sei das Thema des Albums, der menschliche Geist, der von den Schwierigkeiten und Katastrophen des Lebens geprägt wird, oft leidet und doch nie bricht, solange er kämpft. Cashs Stimme klingt hier beizeiten schwer angeschlagen, die Krankheit hört man immer heraus, doch auch noch immer den unbedingten Durchhaltewillen.
Das Album beginnt mit "The Man Comes Around", einer biblisch inspirierten Phantasie über das Jüngste Gericht, in der sich Cash als Textdichter von dylanscher Verklausulierungsbegabung präsentiert. Ein recht sperriger, aber eindringlicher Einstieg.
"Hurt" ist der erste Höhepunkt des Albums. Der Nine Inch Nails - Song wirkt wie für den späten Cash geschrieben, seine Version übertrifft das Original bei weitem und ist beeindruckend arrangiert: Von einem leisen Einstieg steigert sich das Stück in eine gewaltige "Wall Of Sound", wird am Schluß (bewußt natürlich, wenn Rick Rubin einen Fehler macht, dann will er ihn machen) übersteuert und klingt schließlich, wieder zur Ruhe gekommen, leise aus.
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pluto-in-space am 14. Oktober 2003
Format: Audio CD
Es ist natürlich schwer, dieses Album zu bewerten, so kurz nach dem Tod Cashs. Durch sein Ableben hat die CD eben noch an Bedeutung gewonnen und zeigt die Zerbrechlichkeit und den Schmerz von Cash. Es klingt eben wie ein Album eines Mannes, der dem Tod gegenübersteht. Traurig, zittrig, tiefblickend.
Wie auf den zuvorigen "American"-Teilen vermischt Cash auch hier wieder Coverversionen mit eigenem. "The Man Comes Around", der Opener, beweist, dass Cash auch noch im hohen Alter in der Lage ist, flotte Countrysongs zu schreiben. Das nachfolgende "Hurt" ist wohl einer seiner größten Songs. Und wohl der ungewöhnlichste: Wer hätte wohl erwartet, dass der Altmeister Johnny Cash einen Song von den Nine Inch Nails covert? Das eigentlich schon perfekte Original wird hier nochmals verbessert, statt Wut kommt hier Todesangst zum Vorschein.
Die restlichen Coverversionen können sich ebenfalls sehen lassen: "First Time Ever I Saw Your Face" wird auf das Nötigste reduziert, wie so oft bei Cash, "Personal Jesus", im Original von Depeche Mode (!) wird zum beschwingten Akustikstück umgemodelt. Nur "Bridge Over Troubled Water" klingt etwas zu überfrachtet, hier wäre mal wieder weniger mehr gewesen.
"The Man Comes Around" ist ein würdiger Abschluss von Cashs Karriere und dürfte sicherlich mehrere zu Tränen rühren. Aber: "We'll meet again / Don't know where, don't know when / But I know we'll meet again some sunny day...
Highlights: The Man Comes Around; Hurt; I Hung My Head; We'll Meet Again
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49 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pale Rider am 1. September 2003
Format: Audio CD
Mit Abstand eines der allerbesten Alben der letzten Jahre!
Normalerweise bin ich weder Johnny Cash noch Country Fan. Auf die CD bin ich über die MTV VMA 2003 aufmerksam geworden. Gleich beim ersten anhören war ich so fasziniert, dass ich die CD 3 mal hintereinander gehört habe.
Zwar ist die CD musikalisch eher minmalistisch, aber dafür bleibt umso mehr Raum für Cash`s unvergleichliche Stimme. Das Alter merkt man ihm sicherlich an, aber das muss auf dieser CD einfach so sein. Jedes einzelne Wort Cash`s wiegt so schwer wie alle Alben von Britney, Christina, Justin Timeberlake usw. zusammen.
Viele Songs sind vom Spätherbst in Cash`s Leben gezeichnet. Manchmal bekommt man richtig Gänsehaut; teilweíse glaubt man fast schon eine Stimme aus dem Jenseits zu hören. Wie z.B. in den beiden besten Songs "When the man comes around" und "hurt" im original von den Trent Reznor (9 inch nails !!!). Als ob diese Lieder nur für Ihn geschrieben wurden!
In anderen Liedern zeigt er sich zwar etwas lebenslustiger und "klassischer" wie in "Sam Hall" und "We'll meet again"... wo auch immer! Denoch bleibt es ein düsteres Album, aber nicht ohne Hoffnung !
Fazit: Ein geniales Album was wirklich sehr bewegt und tief unter die Haut geht!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von coltgunner am 20. Oktober 2006
Format: Audio CD
Ein alter Mann, der viele Erfolge in den 60-70ern Jahren hatte, und an dem die Country-Szene sich messen mußte hat hier ein Album zum besten gebracht, welches die Krönung seines Lebens darstellt.

Ich mochte Johnny Cash und die Musik die er machte nie besonders.

Es klang fast wie Fastfood für Fernfahrer.

Dieses Album habe ich jedoch in mein Herz geschlossen.

Der alte Mann, der fast nicht mehr singen kann, will es noch einmal versuchen und im Kampf gegen das Alter noch einmal den Geschmack des Erfolges schmecken.

Wenn er wüßte, das sein Titel "Hurt" mittlerweile als Song für Sportschuhwerbung genutzt wird und seine Musikvideos bei MTV gespielt werden, ich denke er würde nochmal aus dem Sarg hüpfen und "jetzt alle zusammen" rufen.

Genau dieses Album liebe ich!

Der alte Mann nimmt seinen Hut um zu gehen, aber nicht ohne Spuren zu hinterlassen.

Er wusste das er gehen mußte und hat es perfekt in seine Balladen verpackt.

Hut ab, Johnny!

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