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American III: Solitary Man (Limited Edition) [Vinyl LP]


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American III: Solitary Man (Limited Edition) [Vinyl LP] + American V: A Hundred Highways + American Recordings
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Produktinformation

  • Vinyl (21. März 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: American Recordings (Universal Music)
  • ASIN: B00I6523O2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (112 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.166 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. I Won't Back Down
2. Solitary Man
3. That Lucky Old Sun (Just Rolls Around Heaven All Day)
4. One
5. Nobody
6. I See A Darkness
7. The Mercy Seat

Produktbeschreibungen

Die American Recordings Veröffentlichungen von Johnny Cash, jetzt auf 180gr Vinyl. 6 Alben, das original Artwork wurde beibehalten, streng limitiert und mit MP3-Download Voucher.


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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sub_Rosa am 11. August 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Grandioses Spätwerk des man in black. Musik so eindringlich, dass sie unter die Haut geht. In jeder Note mehr musikalische Substanz als manch Liedchen gecasteter "Superstars" in drei Minuten zusammenkratzt. Eine von Krankheit und Unbeugsamkeit gezeichnete Stimme, von einem musikalischen Genie einfach einmalig interpretierte Songs, dazu eine der Musik angemessene Top-Soundqualität. Leider gibt es hier nur fünf Sterne zu vergeben; bei Johnny im Himmel gibt's mehr. Mit seinen letzten Platten, gezeichnet von seiner schweren Krankheit, definiert Johnny Cash den Begriff Country völlig neu und erfüllt ihn mit Anspruch, ernsthafter Klasse und Würde.
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36 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Plattenfreak am 27. Februar 2006
Format: Audio CD
Ich bin kein Fan von Country-Musik. Wahrscheinlich kenne ich auch zu wenig davon und denke bei Country an schmalzige, zuckersüße und verlogene Trucker-Songs. Auch kenne ich das Gesamtwerk von Johnny Cash viel zu wenig. Aber was der alte Mann mit dieser Platte (und auch den anderen American Recordings von Rick Rubin) geschaffen hat, darf schlichtweg als genial bezeichnet werden.
Das Geheimnis liegt in der Reduktion auf das Notwendigste. Stimme, akustische Gitarre und Klavier bilden die Hauptzutaten. Manchmal dürfen es auch noch Geige, Harmonium und Orgel sein. Johnny Cashs Stimme klingt dunkel und gebrochen. Man hat das Gefühl: Hier ist alles echt. Neben eigenen Liedern beeindruckt auch die Auswahl der Songs, die andere geschrieben haben. Songs u. a. von Tom Petty, Neil Diamond, U2 und Nick Cave macht Cash zu seinen eigenen und singt und spielt, als ob sie speziell für ihn geschrieben worden wären.
Durch wiederholtes Hören entdeckt man nach und nach die Feinheiten dieses nur vordergründig einfachen Albums – das auch mit einer exzellenten Soundqualität aufwarten kann.
Mein Anspieltipp "Country Trash" – man achte auf den Text!
Ich verleihe dieser Platte 6 von 5 Sternen!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Resch am 8. August 2007
Format: Audio CD
Schon bei den Aufnahmesessions zu "Unchained" hatte Johnny Cash diverse Male krankheitsbedingte Pausen einlegen müssen, wie schlecht es ihm ging, wurde allerdings erst im Oktober 1997 offensichtlich, als er bei einem Konzert beinahe zusammenbrach. Cash litt an einer Nervenkrankheit, die seinen Körper langsam immer mehr schwächte und weitere Tourneen unmöglich machte. Cash ließ sich jedoch ein weiteres Mal nicht unterkriegen, beschloß, den Namen der Krankheit zu vergessen und weiter Musik zu machen.
"Solitary Man", das dritte Album aus der "American Recordings" - Serie, erschien schließlich im Okotber 2000. Wieder unter der Produktion Rick Rubins und unter Beteiligung diverser Gaststars entstanden, stellt das Album ein beeindruckendes Statement des Man In Black zu seinem Zustand und seinem Kampf dagegen dar.
Das Thema aller Songs ist denkbar düster, schwere Schicksalsschläge und Tod sind allgegenwärtig, doch trotz seiner offensichtlichen Schwäche gibt sich Cash hier entschlossener denn je, niemals aufzugeben. Das Coverbild zeigt den Man In Black im Halbschatten, die Gitarre umgehängt. Cash erscheint leicht gebeugt, aber noch immer ungebrochen vom unbarmherzigen Schicksal. Sein sonorer Bariton wirkt hier das erste Mal brüchig und rauh, man hört ihm die schwere Krankheit an, doch ebenso hört man in jedem Song Cashs Entschlossenheit, sich davon nicht irritieren zu lassen.
Das Songmaterial ist ein weiteres Mal exzellent, seien es Eigenkompositionen oder ausgezeichnet ausgewählte Coverversionen. Tom Pettys "I Won't Back Down" oder "One" von U2 gewinnen durch die kraftvolle Interpretation und Cashs unüberhörbaren Durchhaltewillen viel Intensität und Tiefe.
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55 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von weiser111 am 21. März 2010
Format: Audio CD
"Solitary Man" ist das dritte von insgesamt (leider nur) vier Alben, die Johnny Cash in den 1990er Jahren mit Rick Rubin produzierte; jedes anders, aber jedes davon ein Juwel, ein Denkmal, ein Vermächtnis. Keine zuckrigen Synthesizer konterkarieren die Wirkung dieser vom Leben gezeichneten Ausnahme-Stimme, sondern Akustik pur bleibt bescheiden im Hintergrund und verstärkt den Eindruck noch: hauptsächlich Gitarre, manchmal Klavier, manchmal auch Fiddel oder ein Harmonium, das mindestens so viel Jahre auf dem Buckel zu haben scheint wie der Sänger.

Schon beim zweiten Hören hab ich's aufgegeben, die Highlights dieses Albums herauszupicken -- das ganze Album ist ein einziges Highlight. Beim Hören verabschiedet sich der analytische Verstand und macht der schieren Ehrfurcht Platz.
Was der große alte Mann des Country hier vorlegte, konnte er vielleicht noch nicht mal selber übertreffen: 14 großartige Balladen, teils Traditionals wie "Wayfaring Stranger", teils Cover-Versionen von Tom Petty, Neil Diamond, Bonnie Prince Billy, Nick Cave und vielen anderen, und teils Eigenkompositionen. Einzigartig ist das Gespür, das Johnny Cash hier zeigt für die verschiedenen Musik-Traditionen, und ebenso einzigartig ist das Gespür, mit dem der Man in Black in seinen Cover-Versionen zeigt, was in den Originalen alles drinsteckt: "One" -- da musste erst der Alte ran, damit die Welt merkte, dass der Song Klasse hat. "Nobody" oder "Wayfaring Stranger" -- es braucht nicht viel, um Uralt-Klassiker neu erstrahlen zu lassen; ein Johnny Cash genügt. "I'm Leavin' Now" als quietschfideles Duett mit dem alten Weggefährten Merle Haggard -- wieder mal Nashvilles Hitparadenzeug eine erfreulich lange Nase gedreht. Und so weiter.
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