American Hustle 2014

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David O. Russell veranstaltet mit seinem furios aufspielenden Hauptdarstellerquartett ein irrwitziges Verwirrspiel, dass auf einem wahren Fall basiert. Der herrlich absurde Retro-Krimi über zwei Trickbetrüger - die von einem FBI-Agenten gezwungen werden, korrupte Politiker mit einem korrupten Millionengschäft zu enttarnen - ist cool, sexy und überrascht immer wieder aufs Neue.

Darsteller:
Christian Bale,Amy Adams
Laufzeit:
2 Stunden, 17 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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American Hustle

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Details zu diesem Titel

Genre Krimi, Komödie, Action & Abenteuer
Regisseur David O. Russell
Darsteller Christian Bale, Amy Adams
Nebendarsteller Bradley Cooper, Jennifer Lawrence, Jeremy Renner, Jack Huston, Michael Peña, Robert de Niro, Louis C.K.
Studio TOBIS
Altersfreigabe Freigegeben ab 6 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von josephus am 20. Februar 2014
Format: DVD
4 Sterne aufgrund der ausgezeichneten schauspielerischen Leistungen eigentlich aller Darsteller. Hervorzuheben ist dennoch Christian Bales unglaubliche Authentizität als Trickbetrüger Irving Rosenfeld. Dessen "Haarpracht" ist derartig köstlich, dass sie eine Oscar-Nominierung wert wäre. Und war Chr. Bale in "Der Maschinist" bis auf die Knochen abgemagert, so hat er sich diesmal ein kleines, "zufriedenes Bürgerbäuchlein" zugelegt. Beeindruckend, mit welcher Intensität er sich immer wieder in seine Filmrollen "einzuleben" vermag. Ein filmisches Schmankerl war auch der Kurzauftritt von Robert DeNiro als Mafia-Vollstrecker Victor Tellegio. Ein absolut "fieser" Augenschmaus. Doch Jeremy Renner als Carmine Polito erschien mir ein wenig zu jung, um einen so um seine Bürgerschaft besorgten Bürgermeister zu spielen. Machte eher den Eindruck, als wäre er gerade mal Mitte Zwanzig.

Diese Filmstory ist mehr oder weniger locker an wahre Begebenheiten angelehnt, zeigt die dubiosen Ermittlungsmethoden des FBI, die Darstellung von korrupten US-amerikanischen Kongressabgeordneten.
Ergötzlich waren aber die eingespielten zeitgemäßen Musikstücke, die doch ziemliche Erinnerungen an weit vergangene Zeiten heraufbeschworen. Hierbei klang wie schon damals das dramatische "Delilah" von Tom Jones beeindruckend in den Ohren. Leider ist der Film aber nicht so dynamisch und temporeich wie "Wolf of Wall Street" inszeniert. Positiv in diesem Vergleich ist aber herauszustellen, dass hier die Tonart doch recht "gesittet" daherkommt. Mit anderen Worten: "körperlich und sprachliche Obzönitäten" wurden weitestgehend vermieden.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von movie victim TOP 1000 REZENSENT am 20. Dezember 2014
Format: DVD
Raffiniertes Gaunerstück mit Darstellern, die inzwischen alle Stars sind, einige davon für den Oscar nominiert oder sogar ausgezeichnet.
Herrlicher Einfall, den Film damit beginnen zu lassen, wie Christian Bale versucht, morgens seine Haare in Form zu bringen und auf dem Kopf eine Fülle vorzutäuschen, die längst nicht mehr vorhanden ist. In diesem Film wird viel vorgetäuscht und gemogelt.

Sieht man ihn dann noch mit aufgeschwemmten nackten Bauch, ist Kreischalarm angesagt. Mit diesem Mut zur Hässlichkeit hat sich Bale nach dem Oscar für "The Fighter" ( 2011 ) erneut eine Nominierung erspielt gehabt, verlor aber leider.

Ich finde, Bale sieht hier in etwa so aus wie James Brolin in "Amityville Horror". Das war der Look der Siebziger. Ganz toll.

Die Darsteller sind alle gleichwertig. Ob Jeremy Renner mit Elvis- Tolle ( auch so ein Oscar- Kandidat, aber nicht dieses Mal ),
Jennifer Lawrence ( Oscar 2013 für "Silver Linings" mit Bradley Cooper ) oder Amy Adams, alle sind sie gut. Die Frauen achten sicher auf Bradley Cooper, der hier mit Goldschmuck behängt wie ein Zuhälter aussieht. Die Tanzeinlage in der Disco ist göttlich.

Überhaupt ist auch die Songauswahl gelungen und spiegelt die Zeit wieder, in welcher der Film spielt. Das ist eine Reise in die Vergangenheit, wenn man diesen Film schaut.

Die Filmmusik stammt von Danny Elfman, der auch "Proof Of Life" ( mit Russell Crowe ) vertont hat.

Wer die Guten und wer die Bösen sind, kann man hier schwer entscheiden. Im Zweifel legt hier jeder jeden aufs Kreuz.

In den Extras u.a.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sebastian Schlicht TOP 1000 REZENSENT am 1. November 2014
Format: DVD
Zwar fand ich O. Russell's „Silver Linings“ nicht so überragend, wie alle meinten, dennoch hatte ich große Lust „American Hustle“ zu sehen. Allein der Cast machte Hunger auf den Streifen, der bei den Oscars und auch bei dem Publikum sehr gut anzukommen schien. O. Russell's Film war einer der Anwärter auf den besten Film des Jahres, leider konnte ich davon wenig sehen, denn „American Hustle“ ist für mich ebenfalls überbewertet…

Die Story erklärt zu Beginn (sehr simpel übrigens), dass „einiges hiervon wirklich passiert ist“. Lockerer Einstieg und dann geht’s auch schon los: Irving Rosenfeld ist Betrüger… und verheiratet. Doch er betrügt seine Frau, weil er sich in die schöne Sydney Prosser verliebt. Beide wollen zusammen die Leute ausnehmen, doch dann geraten sie ins Visier des FBI. Doch statt verhaftet zu werden, bietet ihnen Agent DiMaso einen Deal an: Sie sollen helfen weitere Trickbetrüger zu entlarven…

So weit so gut. Tatsächlich basiert der Film auf einigen wahren Begebenheiten, doch was ist mir im Kopf geblieben? Gute darstellerische Leistungen, Hände, Haare, warme Farben und Brüste. Die Story ist eigentlich nicht sonderlich kompliziert, allerdings wird sie sehr verwirrend erzählt, wie ich finde. Und woran liegt das? Weil der Film sich immer mehr und mehr verläuft. Regisseur O. Russell ließ seinen Schauspielern wirklich viel Raum, das merkt man und ich finde das auch gut. Ich habe großen Respekt vor den Leistungen, immerhin sind klasse Leute darunter, wie Bale, Renner oder auch Lawrence.
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