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TOP 1000 REZENSENTam 4. September 2014
American Horror Story ist eine der momentan erwachsensten Serien mit Themen die sonst eher selten bis gar nicht Verwendung finden.

Horrorserien gab es schon einige, da diese aber zumeist auf den großen Networks liefen, mussten sich die Macher in bestimmten Bereich sehr zurückhalten oder drifteten gleich ins Comedy Lager ab. Da AHS (American Horror Story) aber von einem kleinen Kabelsender produziert wird, welcher ua. schon mit Sons of Anarchy, Justified oder aktuell mit The Strain und Fargo beweisen konnte das mehr Freiheit auch besseres Fernsehen bedeutet, steht den Machern hier jedes Mittel offen beim Zuschauer für Grusel, Schock und Ekel zu Sorgen.

Entsprechend geht die Serie mit den Themen Gewalt, Horror und Sex recht freizügig um. Und obwohl sie grafisch nicht immer ganz eindeutig ist und auch einiges dem Kopfkino des Zuschauers überlässt, sind die Bilder dennoch sehr eindringlich.

Story
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Die Serie beginnt recht harmlos. Die Harmons, eine Familie die mit der tragischen Fehlgeburt der Mutter und der Unzucht des Vaters klarzukommen versucht, zieht mit ihrem Kind von der Ostküste nach LA in ein kleines schnuckeliges altes Haus. Recht früh merkt nicht nur die Tochter das etwas mit dem Haus nicht stimmt. Das behinderte Nachbarskind prophezeit der Familie tragisches, die Haushälterin lässt selbst mir als Zuschauer eiskalte Schauer den Rücken hinunter laufen und ein psychopathischer Patient des Vaters freundet sich mit der Tochter an um ihre Mitschüler zu bestrafen.
Ohne zu viel zu spoilern ist es an der Stelle nicht möglich weiter über die Geschichte zu schreiben und da die Serie von den Überraschungen lebt, verzichte ich auf mehr Details. Was ich noch schreiben kann ist recht schnell in den Mittelpunkt der Serie das Haus rückt. Und so erzählen dann auch einige der Episoden in Rüclblicken was in dem Haus in den letzten Jahrzehnten passiert ist...

Fazit
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AHS versucht das fast Unmögliche zu schaffen – Horror in Serie gehen zu lassen. Was im Krimi und Thriller Bereich gut klappt, stellt die Macher bei der Gruselserie vor wirkliche Schwierigkeiten. Gerade zu Anfang ist American Horror Story auch entsprechend holprig, springt oftmals etwas zu sehr und schafft, trotz einiger für Fernsehverhältnisse sehr drastischen Bilder, das nicht zu kaschieren. Aber ich mag das die Serie nicht ganz rund läuft. Das macht sie sympathischer als manch aalglatte Show und man muss den Machern schon alleine für den Versuch seinen Tribut zollen. Hinzu kommt das AHS visuell einen wunderbaren roten Faden besitzt (so springt zum Beispiel oft das Bild als wäre ein alter 8mm Film neu zusammen geklebt worden) und manch sich ganz bewusst dafür entschieden hat nicht in den 12 Folgen der ersten Staffel rund 90 Jahre seit Bau des Hauses abzudecken. Das lockert ungemein auf.

Ist American Horror Story eine Serienoffenbarung? Vielleicht ja, vielleicht nein, aber es ist zumindest sehr gute, spannende Unterhaltung, die für einige gruselige Momente sorgen wird. 5 Sterne für die erste Staffel, welche vor allem gegen Ende grandios wird.
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am 8. August 2015
Eine "typische" Familie - bestehend aus einem kleinen, süßen Hund, der mustergültigen Ehefrau, mit ihren untreuen, aber alleinverdienenden Ehemann und der suizid-gefährdeten Tochter - kauft in einem Vorort von Los Angeles eine wunderschöne, viktorianische Stadtvilla zum Schnäppchenpreis. Warum so günstig? Das Haus birgt ein grausames Geheimnis und das drückt mächtig auf den Preis und nicht nur das...

Die erste Staffel von American Horror Story spielt am Ort eines "Mörderhauses", dass nicht nur seinen Schrecken in den Erzählungen verbreitet, sondern das Grauen auch auf unbescholtene Personen los lässt. Was normalerweise dann in filmreifen 90 Minuten Kinofilm abgekaspert wird, wird hier auf 12 Folgen gestreckt. Und mit jeder neuen Folge, offenbart dieses Haus weiteres Unheil. Wären wir bei der Serie "Supernatural", hätten Sam und Dean Winchester, das alte Gemäuer mit Salz, Eisen, Spaten, Benzin und Feuer wahrscheinlich niedergebrannt und den Garten umgepflügt, um die sterblichen Überreste der Verstorbenen zu verbrennen und damit den Fluch zu lösen. Aber AHSt fährt hier eine andere Strategie, weder Zuschauer noch die Protagonisten erkennen wirklich, was real oder nur der Schein ist. Das Haus hält sie gefangen und leitet sie immerzu in die Irre, wie in einem Labyrinth des Grauens. Das ist durchaus spannend inszeniert, liefert auch immer wieder Gänsehaut. Phasenweise so angenehm, wie ein langer, langer, langer Gruselabend. Unterm Strich wirkt es dann wieder auch etwas zu sehr konstruiert, manche Handlungsverläufe wirken unausgereift - oder wie oft würde ein Normalsterblicher, wie die Protagonisten zu scheinen geben, wohl zulassen, dass die Nachbarin oder Ex-Geliebte(n) im Haus ein und ausgehen können. Insbesondere die Außentür zum Keller hätte ich spätestens nach der zweiten Folge verriegelt und verrammelt. Daher wirkt AHSt phasenweise nicht ganz durchdacht und stellt auch die üblichen Geister-Klischees etwas auf den Kopf. Zum Ansehen der 12 Folgen reicht es aber allemal, zumal sich die Protagonisten und die Story entsprechend weiterentwickeln. Die ganz große Gänsehaut bleibt aber aus - für ein verlängertes Serien-Wochenende reicht es allerdings aus. Wobei ich die klassischen 90 Minuten Horrorfilm weiterhin nicht missen möchte - 4 Sterne.
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am 28. August 2014
Die erste Staffel von "American Horror Story" ist eine in sich geschlossene, relativ typische Horror-Geschichte in Serieformat, die dabei die Vorzüge der Laufzeit einer Serie wirklich nutzt. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Hintergrundgeschichte und die Charakterentwicklung gelegt, die innerhalb von gerade mal 12 Folgen verblüffend tief ist.

Worum es geht:
Die Familie Harmon droht zu zerbrechen nachdem der Psychiater Ben (Dylan McDermott) seine Frau Vivien (Connie Britton) mit einer seiner Studentinnen betrogen hat. Die Untreue ihres Vaters verursacht bei Tochter Violet (Taissa Farmiga) eine Mischung aus Wut und Depression. Als einzige Möglichkeit ihre Ehe zu retten sehen die Harmons einen Neuanfang, indem sie nach Kalifornien in ein neues Haus ziehen. Doch in ihrem neuen Heim finden merkwürdige Dinge statt, deren Ursache in der dunklen Vergangenheit des Hauses begraben liegen...

Was mir besonders gut an der Serie gefällt ist, dass es durch Rückblicke (meist am Anfang einer Folge) immer mal wieder neue Überraschungen in der Geschichte gibt. So wird der Zuschauer auf die falsche Fährte gelockt und es folgen viele kleine "Ach so ist das gewesen"-Momente, die sich sehr gut in den übrigen Kontext einfügen ohne irgendwie gekünstelt zu wirken oder Logiklücken in die Geschichte zu reißen. Natürlich muss man sich mit allerhand Mystery-Elementen anfreunden, sonst kann man die Serie ohnehin nicht genießen. Neue Charaktere werden nach und nach eingeführt und verleihen der Handlung etwas mehr Komplexität, was dem sehr gewöhnlichen Grundgerüst der Geschichte gut tut.
Die Schauspieler machen ihre Sache auch sehr gut, vor allem die unsympathischen Rollen bringen einen durch ihr Handeln hier und da an den Rand der Weißglut. Allerdings kann man der Serie einige Längen vorwerfen und letztendlich werden nicht alle Geheimnisse aufgedeckt. Während die dichte Atmosphäre auch durch unterschwellige Musik und Effekte getragen wird, sind Szenen, in denen man sich richtig erschreckt, selten. Wer also in Horrorfilmen immer auf den nächsten "Kick" wartet, ist hier falsch.

Insgesamt eine empfehlenswerte erste Staffel, bei der man sich nicht davon abschrecken lassen sollte wie gewöhnlich die Geschichte erst erscheint. Wer auf dichte Grusel-Atmosphäre steht und einige offene Fragen am Ende der Serie verkraften kann, sollte definitiv einen Blick riskieren.
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am 20. November 2015
Ich LIEBE die erste Staffel, sie ist mein absoluter Favorit. Ich habe alle Staffeln gesehen, ich werde mir die anderen auch bald bestellen. Es ist einfach die richtige Mischung aus Horror, und es gibt nicht diese 08/15 Happyends. Ich warte schon ganz ungeduldig bis am 25.11 die fünfte Staffel offiziell auf Deutsch erscheint. Evan Peters spielt seine Rolle sehr gut.
Ich hatte zuerst fünf Sterne gegeben, da ich die Serie schon kannte. Jetzt habe ich versucht sie abzuspielen und siehe da, es geht nicht, wie viele andere schon geschrieben haben. Please seit your player's Menu Setting to your native language. Ich werde mich wohl nach anderen Geräten umsehen müssen. Ärgerlich!
review image
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Die Familie Harmon besteht aus dem Psychiater Ben (Dylan McDermott), der notorischer Fremdgänger ist, dessen Frau Vivien (Connie Britton) und deren gemeinsamer Tochter Violet (Taissa Farmiga). Bens Affäre mit einer Studentin hat das Fass zum Überlaufen gebracht und Vivien möchte ihn mit Violet verlassen. Er hat sich aber in ein Haus verliebt und möchte die Beziehung damit retten. Vivien gefällt das Haus aus den 20ern und so wird es gemeinsam gekauft. Die Harmons wundern sich zwar über den überaus niedrigen Preis, allerdings gelingt es Ben trotz eigener Praxis, die er dort einrichten kann, nicht ganz alle Verbindlichkeiten für das Haus aufzubringen. Seine Praxis läuft mehr schlecht als recht. Hinzu kommt die Nachbarin Constanze (Jessica Lange), die offensichtlich früher in dem Haus gewohnt hat und sich anstandsmäßig wie die Axt im Wald benimmt.

Zunehmend häufen sich die seltsamen Zufälle sowie "Besuche" irgendwelcher Leute in dem Haus. Was die Familie erst später erfährt, das Haus hat eine düstere Vergangenheit. Die Vorbesitzer sind darin gestorben - und sie sind bei weitem nicht die einzigen...

Die Serie hinterlässt einen faden Beigeschmack bei mir. Einmal ansehen reicht finde ich. Wer sie kauft hat etwas halbgares, nichts überaus schlechtes, aber auch nicht so grandioses, wie die teils doch übertriebenen positiven Rezensionen mir den Kauf schmackhaft gemacht hatten. Wie so oft muss man für die Machart offen sein. In einem Horrorfilm bleiben diverse Fragen offen, es muss gekürzt werden, Charaktere bleiben aufgrund der kurzen Sendezeit häufig auf der Strecke und so wird sofort losgesplattert. Dieses Problem hat eine Serie nicht. Sie kann die Charaktere ausarbeiten. Das ist auch bei American Horror Story so. Allerdings gilt auch hier: Weniger ist oft mehr. Und so hatte ich beim Zuschauen das Gefühl, dass häufig neue Charaktere wieder eingeführt wurden und diese beleuchtet wurden anstatt diverse Fragen zu beantworten, die für den Grund des Horrors vielleicht ganz angebracht gewesen wären.

Achtung ein paar Spoiler:
So erfährt man zwar, wer tot ist, aber dem Grunde nach verhalten sich die Lebenden alle wie die Toten. Sie "leben" in dem Haus. Sie haben die gleichen Emotionen, wissen teilweise nicht dass sie tot sind. Jetzt kann man mir natürlich entgegenhalten, dass es sich um einst lebende Menschen handelt, wie sollen die sich anders verhalten. Aber wenn ich sehe, dass Geister miteinander Sex haben, sich verlieben in andere Geister, dann habe ich teilweise doch ein seltsames Gefühl in der Magengegend. Und außerdem scheint es diverse Charaktere überhaupt nicht zu interessieren, dass sie von den Geistern, die sich im Haus befinden umgebracht worden sind und die sie ja nach ihrem Ableben sehen. Wie wäre es denn hier mit nachvollziehbaren Hass und Rachegelüsten, wenn wir bereits mal bei dem übernommenen Emotionsspektrum sind. Dies wird oft nicht stringent durchgezogen. Abgesehen davon hatte ich das Gefühl diverser Ungereimtheiten. Es wird manchmal von den Charakteren viel zu einfach hingenommen, dass sie da gerade mit einem Geist geschlafen haben oder sich darin verliebt haben. Schon von vorneherein wirkt das Haus wie eine Sitcom (aber nicht im komischen Stil), in der die Tür offen ist und jeder einfach reinmarschiert wie er will. So überrascht es die Charaktere nur am Rande am Anfang, dass da ständig irgendeiner rumsteht oder mit wohnt. Hier wird das einfach moniert, dann aber nur zur Kenntnis genommen.

Ich hatte häufig das Gefühl, einen Stephen King zu sehen. Großartig, werden sich jetzt dessen Fans denken. Aber King hat für mich einen Fehler. Die Charaktere sind einfach zu skurril und lassen die Horrorstory etwas in Nervigkeiten untergehen. Ungewöhnlich ist vor allem der hohe Anteil an Erotik und Nacktheit in einer Serie. So kann auch American Horror Story mit ungeahnten Kinofilmniveau-Effekten herhalten, aber ebenso mit 08/15-Charakteren, die man schon bereits so oft gesehen hat. Jessica Lange als psychopathische Nachbarin macht ihre Sache ganz gut. Andererseits muss ich sagen, dass ich die Schauspielerin schon immer etwas nervig fand. Bereits in ihrem King Kong Film hat sie etwas anstrengend gespielt.

Irgendwann hatte man den Überblick verloren, welche Leichen denn jetzt nun im Keller waren. Und davon gab es eine Reihe. Nahezu jede Folge begann in einer anderen Zeit und stellte einen neuen Charakter vor oder zeigte, was oder wer nunmehr in dem Haus dran glauben musste. Das war ja die ersten Folgen ganz spannend und gruselig anzusehen, aber irgendwann nervte es nur noch. So kann ich hier an die 30 (!)Charaktere und Schicksale locker aufführen, an die ich mich noch erinnern kann und das in zwölf Episoden. Und wenn ich drüber nachdenke fällt mir immer noch einer mehr ein. Das ist meiner Ansicht nach viel zu überfrachtet. Und da auf jeden dieser Charakter mehr oder minder eingegangen wird bleibt zwar die Charakterisierung nicht außen vor, aber die Handlung bleibt extrem auf der Strecke.
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am 25. April 2016
Ein gelungener Auftakt für eine der handwerklich am besten gemachten Horrorserien.
Immer wieder überraschend und über Grenzen gehend.

Habe alle Staffeln gesehen und fange jetzt wieder von vorn an... Das Zeug zum Klassiker. Sollte in jeder Bibliothek stehen.

Gruselig gut!
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am 31. März 2015
Gute Serie. Aber die DVD läuft nur auf wenigen Systemen. Ansonsten: Fehlermeldung und Pech gehabt. Schlecht gemacht. Darum Finger weg.
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am 26. März 2016
Das ganz normale Leben enthält genügend Böses, Schuld und Schrecken, um daraus eine äußerst gruselige, 12-teilige Horror-Serie von 490 Minuten Länge zu machen. Die eigentlichen Ängste lauern in den tiefenpsychologischen Abgründen unseres Alltagslebens. Die Dämonen in uns sind viel schlimmer als die Geister und die übersinnlichen Phänomene, die das "Mörder-Haus" in dieser 1. Staffel der "American Horror Story" zu einem wahrlich üblen Ort des Schreckens machen.

Der Psychiater Ben Harmon (stark: Dylan McDermott), seine Frau Vivien (hervorragend: Connie Britton) und seine Teenager-Tochter Violet (eindrucksvoll: Taissa Farmiga) ziehen nach einer Fehlgeburt Viviens und einem Seitensprung Bens nach Los Angeles, um hier ihre Ehe zu kitten und als Familie neu anzufangen. Nur leider hat das schöne Herrenhaus von 1920, in das sie einziehen, eine üble Vorgeschichte, die erst nach und nach deutlich wird. All die Geister der früheren Bewohner treiben in diesem Haus ihr Unwesen, und so bleibt bei vielen Serien-Figuren lange unklar, inwiefern sie körperlich-real oder körperlose Geistwesen sind - oder ob sie nur in der von Misstrauen und Scham gemarterten Psyche von Ben und Vivien existieren:

Was ist das Geheimnis der einäugigen Haushälterin Moira (Frances Conroy), die Ben immer wieder als sexy junge Nymphe in Strapsen (Alexandra Breckenridge) erscheint? Wie gelangt der wortkarge Jugendliche Tate (Evan Peters) immer wieder ins Haus und in Violets Zimmer und schließlich in Violets Herz; was verbirgt er vor ihr? Wer ist der gruselige Mann im schwarzen Latex-Anzug? Was haben der Doktor und seine schöne junge Frau, die das Haus einst erbauen ließen, im Keller dieses Hauses getrieben? Und dann sind da ja noch die Nachbarn: die alternde Südstaatenschönheit Constance (die herausragende, absolut sehenswerte, heimliche Hauptdarstellerin der ganzen Serie: Jessica Lange) und ihre mongoloide Tochter Addy (Jamie Brewer) und ihr fürchterlich entstellter früherer Ehemann Larry (Denis O'Hare), der Ben hartnäckig verfolgt und bedroht. Und die beängstigend boshafte, eiskalte Kate Mara (House of Cards) spielt ja auch noch mit ...

"Wenn Du mich noch einmal belügst," droht Vivien ihrem Mann, "sind wir fertig." Und genau dieser Druck ist es, mit dem Ben einfach nicht umgehen kann, und der schließlich ihm und seiner Familie zum Verhängnis wird. "Wovor hast Du Angst?", fragt Tate einmal seine arglose Freundin Violet, und sie antwortet: "Vor gar nichts." Aber das ändert sich dann rasch, bei ihr und bei uns Zuschauern. Diese Serie ist wahrlich nichts für schwache Nerven. Eine kluge, psychologisch abgründige Horror-Show auf hohem Niveau.
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... obwohl ich um Horror dieser Art immer einen Bogen mache .
Geister und un- und subreales sind überhaupt nicht meins .
Ich Liebe Horror jedoch in Richtung Thriller, Splatter ,Torture ,wenn ich Geister und altes verlassenes Haus höre schalte ich um .
Dennoch habe ich mir dieses Staffel gegönnt ,weil die 2te mich bis auf paar kleine stellen vollkommen gefesselt hat .
Hier wird ganz klar mit Klischees gespielt ,man bekommt dennoch kein billigen Spuck und ganz viele neue Geschichten und Ereignisse die man in der Form noch nicht gesehen hat .
Spannend und auch fesselnd ,paar Schocker der anderen Art und Wendungen sind ebenfalls dabei .

Die schauspielerische Leistung ist top ,ein bekannter Schauspieler Zachary Quinto ,spielt in mehreren Folgen einen schwulen Dekorations Junkie Das macht Er hervorragend ,man sieht das er ein super Schauspieler ist, weil er auch in Staffel 2 mit anderem Charakter mehr als überzeugt .

Jessica Lange bekannt aus king kong ,überzeugt hier als fanfare ,sie glänzt mit Arroganz und einer gewissen härte . findet immer klare worte und ist überdurcchnitlich streng und alles andere als nett zu ihren Nachbarn .

die Hauptdarsteller machen ebenfalls eine gute figur und überzeugen auf ganzer Linie

3 Jung Schauspieler die durch die Serie bekannt wurden glänzen ebenfalls in ihren rollen

Ich als grosser Serien und Horror Fan habe mich geweigert diesen Mix zu schauen ,durch Zufall habe ich die Serie geschaut und wurde auf ganzer Linie überzeugt
Morder House - ist ein spannende Zusammensetzung aus Horror und Drama
Serienfans werden auf jeden fall viel Freude mit d.Format haben .
auch Horror fans sollten den Format eine Chance geben es lohnt sich
hier wird mit mehreren geners gespielt ,tolle Story und im grossen und ganzen ein wirklich sehenswertes format .
jede Staffel hat eine thematische Horror Atmosphäre und 1a Kulisse ,passende Thematik und n roten Faden ich freue mich sehr auf die 4te Staffel sobald die raus kommt wird sie gekauft .
bin ein absoluter AHS Fan und kann die Serie jedem empfehlen

die Besonderheit der Serie ist hier das in allen folgenden staffeln eine neue Geschichte mit zum größten teil den gleichen schauspielern aus der vorherigen staffeln erzählt wird .
Hauptrollen bekommen zum teil Personen die in der vorherigen Staffel nur Nebenrollen hatten und umgekehrt .
AHS überzeugt wählt immer passende ''Horror''Themen und unterstreicht diese perfekt mit den Kulissen und der Atmosphäre
Übersicht der Staffeln

AMERICAN HORROR STORY

1- MURDERS HOUSE - Geister House in d.immer wieder zu Bränden ,morden und anderen schrecklichen Ereignissen kommt und das über Jahre
2- Asylum -60er Jahre ,Psychiatrie unter Aufsicht der katholischen Kirche, SS Psychiater ,Menschen Experimente ,Serienmörder ,strenge Nonnen
3- Coven - Hexen Schule, Satanismus ,schwarze Magie Woodoo
4- Freak Show - Zirkus der 50Jahre ,Kuriositäte, Freak show
5- Hotel
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am 9. Juni 2014
Also zuerst muss ich noch mal darauf verweisen für wie besonders ich dieses Format halte. Selten habe ich etwas gesehen, das so abwechslungsreich mit Kontrasten, Stimmungen und Wendungen arbeitet. Auch bei dieser Staffel handelt es sich um ein in sich geschlossenes Kapitel, das sich nicht mit seinen beiden Nachfolgern vergleichen lässt. Dieses mal geht es um eine zerrüttete Familie und ein Haus voll von dunklen Erinnerungen und denen die darin zurückgeblieben sind.

--- MURDERHOUSE ---

Vivian Harmon (Connie Britton), ihr Mann Ben (Dylan McDermott) und deren Tochter Violet (Taissa Farmiga) haben einiges hinter sich. Erst eine Fehlgeburt, dann wird Connie von Ben mit einer seiner Studentinnen betrogen. Es gelingt Ben kurz vor Zusammenbruch seiner Ehe, Vivian davon zu überzeugen, mit ihm und Violet in ein neues Haus zu ziehen. Weg aus der alten Umgebung hin zum Neuanfang, in ein neues Haus. Kaum eingezogen müssen sich die Harmont's mit seltsamen Ereignissen konfrontiert sehen. Allen voran die seltsame Nachbarin Constance Langdon (Jessica Lange) und ihre mongolide Tochter Adelaide (Jamie Brewer), die von Anbeginn doch sehr vertraut zu sein scheinen mit den Geheimnissen die diese Mauern umgeben. Auch Violet lernt bald den geheimnisvollen psychisch labilen Jungen Tate (Evan Peters) kennen, dessen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft mehr mit der Seele des Hauses zu tun haben als die beteiligten ahnen wollen. Entsetzlich viele Leben verschieden hinter den Wänden dieser Gemäuer. Und diese Leben, oder besser das was von ihnen blieb, wollen die neuen "Untermieter" so gar nicht akzeptieren. Doch da wo so viel Tod war, da soll auch Leben heranreifen...

Auch die 1. Staffel von American Horror Story, kann durch ausgezeichnete Atmosphäre, exzellente Schauspieler und eine fesselnde Handlung überzeugen. Es gibt jede Menge morbiden Grusel, Intrigen, Tod und eine Priese Sex. Alles was ich an dieser Staffel bemängeln würde, wäre das sie an mancher Stelle etwas langatmig scheint und mir fehlt leider im Vergleich zu "ASYLUM" etwas der Biss. Es kann aber gut sein, das nur mir das so vor kommt :-)
Überzeugt euch selbst - es lohnt sich in jedem Fall!

Zusatz: Auch das Bonusmaterial ist sehr sehenswert und ausführlich. Wer ein anständiges Behind-The-Scenes will, der wird hier komplett bedient.

Des weiteren muss ich den Hut ziehen vor der tollen schauspielerischen Leistung Jamie Brewer's. Ich bin absolut begeistert und freue mich auf Staffel 5. Dort soll sie nach ihrer mahezu staffelfülleenden Rolle der Hexe Nan wieder zu sehen sein.
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