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American Horror Story: Asylum, Die komplette zweite Season [4 DVDs]

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auch in der zweiten Staffel der preisgekrönten US-Horrorserie sind provokante Storys und nervenaufreibende Spannung garantiert! Die Briarcliff-Nervenklinik in den 60er Jahren. Es sind allzu reale Schrecken, die die Insassen der berüchtigten Anstalt an der US-Ostküste in den Wahnsinn treiben. Unter dem harten Regiment der strengen Nonne Schwester Jude rücken die Spezialisten den Geisteskrankheiten ihrer Patienten zu Leibe, und hinter jeder Ecke lauern schockierende Geheimnisse. Ob dämonische Besessenheit, Entführungen durch Außerirdische oder die Ankunft des psychopathischen Frauenmörders „Bloody Face“ – die Nervenärzte des Irrenhauses müssen bald erkennen, dass auch ihre Wissenschaft gegen manche Phänomene machtlos ist…


Pressezitate:
"'American Horror Story' ist erwachsen, sexy und richtig gruselig" (Spiegel Online)

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Zweite Staffel der preisgekrönten Horror-Serie mit teilweise gleichem Cast, jedoch in anderen Rollen in einer neuen Geschichte.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja76 am 16. März 2014
Format: DVD Verifizierter Kauf
Wie es sich für eine Serien-Anthologie gehört, begrüßen uns altbekannte Gesichter an einem neuen Schauplatz.
Allen voran Jessica Lange, die als Schwester Jude eine Nervenklinik im Jahre 1963 unter sadistisch strengem Regiment führt. Als der vermeintliche Frauenmörder bloodyface eingeliefert wird sowie ein dämonenbesessener Patient, sich die mysteriösen Vorkommnisse häufen und Patienten verschwinden, geraten die düsteren Wände von Briarcliff gehörig ins Schwanken.

Neben wiederkehrenden Darstellern wie Sarah Paulson, Lily Rabe (beide in beeindruckenden Hauptrollen), Zachary Quinto, Frances Conroy oder Evan Peters (in jeder Staffel vom Schicksal gebeutelt), bereichern Neuzugänge wie James Cromwell (Emmy!), Cloe Sevigny und Joseph Fiennes den grandiosen cast.

Verstörender und brutaler als ihr Vorgänger fällt diese Staffel aus (zu Recht FSK18), zum Teil hart an der Schmerzgrenze. Showrunner Ryan Murphy erschuf eine Parabel über Machtmissbrauch sowie eine schonungslose Abrechnung mit der zweifelhaften Moral der katholischen Kirche. Mit geballten Themen wie Gewalt, Exorzismus, Menschenversuche, Aliens und einem Nazi-Arzt darf man sich auf einige unbequeme und teils verwirrende Stunden einstellen.

Doch keine Horror-Story ohne gelegentliche Muntermacher.
Humor, Sarkasmus, spleenige Figuren,visuell beindruckende Kamerafahrten und musikalische Finessen (DOMINIQUE in Endlosschleife!) kommen auch bei ASYLUM nicht zu kurz.

Für den wüsten, emotionalen Mix gabs von der academy stolze 17 Emmy-Nominierungen, die höchste Ausschüttung für das Serienjahr 2012.
Weniger rekordverdächtig fallen Bonusmaterial und Ausstattung aus.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von naseweis am 14. Februar 2014
Format: DVD
Die erste Staffel empfand ich bereit als ein großes Vergnügen anzuschauen.
Doch die zweite Staffel übertrifft diese um Längen. Dieses Mal spielt die Handlung in einer Psychatrie in den 60er Jahren.
Dabei werden für die derzeit typischen "Krankenheiten" und "No goes" mit eingearbeitet; beispielsweise "die Krankheit der Homosexualität", die zum einen in dieser Psychatrie geheilt werden soll.
Die Story beginnt mit einem Mord an einer Frau, für dessen Schuld sich der Ehemann verantworten muss. Dieser wird in die besagte Klinik eingewiesen. Aber die Psychatrie wird auch von einer anderen Perspektive aus beleuchtet :).
Ein weiterer grusiliger Aspekt sind die Vorgänge und Strukturen in dieser Klink selbst. In den kalten Wänden wird nicht nur "geheilt" - mehr wird aber nicht verraten ;) .
Ein Machtkampf zwischen der "leitenden Ordnesfrau" und dem Mediziner würzen die Dialoge der Darsteller. Es ist ein wahres Fest, den Darstellern zuzuschauen. Auch der Besuch einer "bekannten Schauspielern" ist in dieser Staffel zu finden.
Es wird nicht nur aus den 60ern erzählt, sondern es gibt auch hier und da Einblicke in die Gegewart. Zum Ende der Staffel wird der Zusammenhang schließlich sichtbar und schlüssig.
Im Großen und Ganzen sind ordentliche Gruselmomente zu finden. Nicht, dass man sich unter dem Sofa verstecken möchte, aber es werden schon Bilder gezeigt, die einen nicht "kalt" lassen.
Wer die erste Staffel gesehen hat, wird einige Darsteller in der zweiten Staffel erkennen. Das tut dem ganzen aber keinen Abbruch, da die Charaktere so gut gespielt sind, dass man ihre vorigen aus der ersten Staffel quasi vergisst.
Zusammenfassend kann ich nur sagen:eine gelungene und geniale zweite Staffel.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tyrion L. am 9. Dezember 2014
Format: DVD
Die zweite Staffel ist im Vergleich zur ersten Staffel deutlich "interessanter" geworden... Für Menschen mit schwachen Nerven kann es aber durchaus in manchen Momenten zur "Flucht vom Sofa" führen *zwinker*

Allein der überragende James Cromwell macht als Arthur Arden die Serie bereits sehenswert. Krank, böse, sadistisch und pervers - die ideale Besetzung, am Ende der Staffel wäre mir kaum jemand eingefallen der diese Rolle hätte besser ausfüllen können...
Jessica Lange und Dylan McDermott (dieser allerdings nur für ein paar Folgen) kehren als Darsteller in die Serie zurück. Jessica Lange finde ich in Asylum sogar noch besser als in der ersten Staffel. Die Rolle der Obernonne passt zu ihr in meinen Augen deutlich besser als die Rolle der durchgeknallten Nachbarin in Staffel eins.
Wer der Staffel allerdings auch noch einen gewissen Kick gibt ist definitiv Lily Rabe als Schwester McKee...
Das Dreigespann Cromwell, Rabe, Lange an sich ist ja schon genial - dazu noch die diversen anderen Darsteller und man hat ein wirklich geniales Produkt. Eigentlich ist keine Rolle "fehlbesetzt"...

Der Plot hat im Vergleich zur ersten Staffel einen völlig neuen Weg gefunden und hat der Story damit einen gewaltigen Kick verpasst. Nicht nur die dunklen Historien der Hauptrollen die immer wieder durchscheinen machen die Staffel interessant, dazu schweben über allem der kranke Mörder Bloodyface, "Außerirdische" und das "Böse" an sich...
Was sich an die Staffel perfekt anpasst ist die Perversion der Behandlung von "Geisteskranken" wie sie in den sechzigern und siebzigern durchaus üblich war.

An der ersten Staffel hatte ich noch etwas gezweifelt, da aber klar war das jede Staffel eine abgeschlossene Storyline sein würde habe ich mir auch die zweite Staffel angesehen und es nicht bereut.
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