American History X 1998 CC

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Nur einen Tag Zeit erhält der 16jährige Skinhead Danny Vinyard, um eine Schulaufgabe über seinen Bruder Derek zu schreiben, der am selben Tag aus dem Gefängnis entlassen wird: Vor drei Jahren hatte er drei Schwarze getötet, die sein Auto stehlen wollten. Was keiner weiß: Im Knast hat er Haß und Rassismus abgeschworen. Ein verzweifelter Kampf um die Seele seines Bruders Danny beginnt...

Darsteller:
Edward Furlong, Beverly D'Angelo
Verfügbar als:
DVD, Blu-ray

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 54 Minuten
Darsteller Edward Furlong, Beverly D'Angelo, Jennifer Lien, Keram Malicki-Sánchez, Guy Torry, Nicholas R. Oleson, Alex Sol, William Russ, Elliott Gould, Jordan, Avery Brooks, Stacy Keach, Ethan Suplee, Giuseppe Andrews, Edward Norton, Fairuza Balk, Antonio David Lyons, Joe Cortese
Regisseur Tony Kaye
Genres Drama, International
Studio Universum Film
Veröffentlichungsdatum 17. April 2000
Sprache Deutsch, Englisch
Untertitel Deutsch, Englisch
Discs
  • Film FSK ages_16_and_over
Laufzeit 1 Stunde 54 Minuten
Darsteller Edward Furlong, Beverly D'Angelo, Jennifer Lien, Keram Malicki-Sánchez, Guy Torry, Nicholas R. Oleson, Alex Sol, William Russ, Elliott Gould, Jordan, Avery Brooks, Stacy Keach, Ethan Suplee, Giuseppe Andrews, Edward Norton, Fairuza Balk, Antonio David Lyons, Joe Cortese
Regisseur Tony Kaye
Genres Drama, International
Studio Warner Home Video
Veröffentlichungsdatum 19. August 2011
Sprache Portugiesisch, Spanisch, Deutsch, Englisch
Untertitel Finnisch, Portugiesisch, Spanisch, Norwegisch, Schwedisch, Dänisch, Englisch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

99 von 104 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde HALL OF FAME REZENSENT am 13. September 2002
Format: DVD
Ich habe selten einen Film gesehen, der so erschreckend, realitätsnah, brutal und doch rührend zugleich ist. Hierbei geht es um ein brisantes Thema. Der "Held" dieser Geschichte -Derek- ist ein Rassist, für den Hass und Gewalt zum Alltag gehören. Und auch genau das ist es, was ihn letztendlich ins Gefängnis bringt, da er, blind vor Wut, zwei Schwarze ermordet. Im Gefängnis beginnt er jedoch, die wahren Werte einer echten Freundschaft zu erkennen und zu schätzen, und schließlich sieht er ein, dass sein bisheriger Weg im Leben falsch war, und dass Hass nur Ballast ist. Man bekommt ganz genau zu sehen, wie Derek immer mehr seiner alten Einstellung und Lebensweise abschwört. Dies alles wird überaus beeindruckend von Edward Norton dargestellt, der schon mit "Zwielicht" beweisen konnte, dass er ein weltklasse Schauspieler ist, für den scheinbar keine Herausforderung zu groß ist. Edward Norton ist meiner Meinung nach einfach ein As. Nachdem ich "American History X" gesehen hatte, blieb ich erstmal eine halbe Stunde ruhig sitzen und dachte über alles nach. Und Filme, die einen dermaßen zum Nachdenken anregen, gibt es heutzutage leider viel zu selten. Niemand, den ich kenne, der diesen Film gesehen hat, wurde enttäuscht. Und ich bin mir sicher, dass dies auch so bleiben wird.
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hank Schrader am 13. August 2007
Format: DVD
Während einst der Neo Nazi Schocker "Romper Stomper" verärgerte macht dieses filmische Meisterwerk über einen geläuterten Neo Nazi alles richtig!
Eine Story die sowohl packend ist aber auch einen sehr bitteren Nachgeschmack hinterlässt beim Zuschauer und zudem wachrüttelt.
Die Moralische Aussage des Filmes ist zudem diesmal richtig dargestellt , denn während oben genanntes Machwerk niemals Stellung zu der falschen Gesinnung nimmt macht dieses Film das hier ziemlich klar.
Regisseur Tony Kaye durfte diesen Film nicht zu Ende drehen weil er sich mit den Produzenten in die Haare bekam und somit vollendete Edward Norton selbst diesen wichtigen und den Zuschauer nicht mehr loslassenden Film der mehr ist als ein Drama!

Edward Norton beweißt in diesem Film das er einer der besten und größten schauspieler ist die das neue Kino zu bieten hat!

Leider hat die DVD nicht viel zu bieten: Ein gutes Bild trifft auf einen sehr schlechten Ton und kaum extras!
Das ist ärgerlich....

Film:*****
Bild:****
Ton:**
Extras:*
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angie71 am 6. Juli 2006
Format: DVD
Ein Film der einen gruseln lässt. Rassenhass ist auch im heutigen Amerika immer noch stark vorhanden. Besonders in den Randbezirken der Städte prallen Schwarze, Weiße, Mexikaner etc. aufeinander.

Derek (Edward Norton) ist für die WEISSEN ein Held. Er ist im Gefängnis weil er 2 Schwarze getötet hat. Doch da ist er der Gejagte, der Unerwünschte und er beginnt all seine Einstellungen zu überdenken. Als geläuterter Mann kommt er schließlich wieder nach Hause und muss erkennen, dass sein kleinerer Bruder dabei ist in seine Fußstapfen zu treten. Der Film zeigt wie tief der Rassismus in Amerika verwurzelt ist. Dereks Vater schon hat keine gute Meinung zu den Schwarzen und tut dies seiner Familie am Esstisch auch kund. Es sind Kleinigkeiten, die zu einem großen Haufen anwachsen und keiner merkt, dass er zu einem Rassisten erzogen wurde. Derek hat die Notbremse gezogen, doch sein Verhalten und seine Rolle als Vorbild für seinen Bruder werden diesem zum Verhängnis. Die Menschen verstricken sich in einen Strudel aus Hass und Gewalt, aus dem es kein Entkommen zu geben scheint.

Es geht hier NICHT um Neonazis und Wiederbetätigung, nein dieser Rassenkonflikt existiert in Amerika seit Jahrhunderten und hatte seinen Höhepunkt in der Sklaverei. Es werden viele Fragen aufgeworfen und am Ende kann man sich nur selbst fragen, ob nicht auch wir Europäer trotz Weltkrieg und KZ noch Vieles zu ändern und zu lernen haben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tim Graf am 13. August 2003
Format: DVD
Die teilweise recht kontroversen Meinungen diesen Film betreffend dürften in Anbetracht der Emotionalität mit derer der Regisseur Tony Kaye (im Zusammenspiel mit Edward Nortons Schnitt) die in ihrer narrativen Struktur recht "konventionelle" Geschichte um die Verstrickung der beiden Vinyard-Brüder in eine örtliche, US-Amerikanische Skinhead-Szene dem Zuschauer zu vermitteln weiß, zumindest im Ansatz nackvollziehbar sein. So gelingt es Kaye die zweifellos großartigen schauspielerischen Leistungen der beiden Hauptdarsteller in Bildern von überwältigender ästhetischer Intensität einzufangen. Wer da nun den Versuch wagt, diesen Film nüchtern-analytisch zu betrachten, der wird an dieser im ästhetischen Kontext aufgebauten Nähe zu den Charakteren schnell Anstoß nehmen und der Regie Distanzlosigkeit vorwerfen - tatsächlich handelt es sich bei "American History X" nicht um einen Film, wie er etwa von Kubrick hätte gedreht werden können. Um eine oberflächliche Hollywood-Produktion, wie einer meiner Vorrezensenten schrieb aber ebenfalls nicht. Sicher werden die Charaktere der Protagonisten notwendigerweise simplifiziert dargestellt, sicher ist es eher unwarscheinlich das eine Person, die seit ihrer Kindheit durch ein hasserfülltes Umfeld geprägt wurde, einen derart grundlegenden Wandel durchmacht wie Derek während seines Gefängnissaufenthaltes. Doch geht man von der Prämisse aus, das eine gewisse Simplifizierung unumgänglich ist, möchte man sich diesen Charakteren auf einer menschlichen Ebene nähern (und Menschen sind es, egal was sie getan haben mögen) unungänglich ist, dann erscheint die psychoanalytische Intention Keyes' durchaus glaubwürdig.Lesen Sie weiter... ›
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