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American Gods (Englisch) Taschenbuch – 30. April 2002

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 624 Seiten
  • Verlag: Harper Torch; Auflage: Reprint (30. April 2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0380789035
  • ISBN-13: 978-0380789030
  • Größe und/oder Gewicht: 10,6 x 2,4 x 17,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 206 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Der Engländer Neil Gaiman, 1960 geboren, arbeitete zunächst in London als Journalist und wurde durch seine Comic-Serie Der Sandmann bekannt. Neben den Romanen Niemalsland und Der Sternwanderer schrieb er zusammen mit Terry Pratchett Ein gutes Omen und verfasste über seinen Kollegen und Freund Douglas Adams die Biographie Keine Panik!. Er lebt seit einigen Jahren in den USA.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Within just a few pages of Neil Gaiman's novel American Gods, he commandingly reveals that he is at his considerable best with this disturbing and dark journey into the hidden soul of America. Gaiman, one of the most talented and imaginative writers at work today, achieved nigh-legendary status with his comic Sandman, which took the genre to heights that even the equally talented Alan Moore had not attained; Gaiman's subsequent career as a novelist has displayed the same glittering inventiveness and exquisite use of language.

Gaiman's protagonist Shadow has patiently done his time in prison. But as the moment of his release approaches, he begins to sense that some unnamed disaster is lying in wait for him. As he makes his way home, he encounters the mysterious Mr Wednesday, who appears to be both a refugee from a distant country at war and the King of America. And perhaps even a god. As Shadow and Mr Wednesday begin a bizarre odyssey across the United States, solving murders is only one of their accomplishments. With an epic storm of supernatural origin brewing, one questions whether they will be destroyed before Shadow pays the price for grim mistakes in his past.

The use of language here is impeccable, and it is wedded to a surreal narrative that brings out the most quirky and unsettling aspects of Gaiman's imagination. Forget Gaiman the Guru: just enjoy Gaiman the consummate writer:

He opened his mouth to catch the rain as it fell, moistening his cracked lips and his dry tongue, wetting the ropes that bound him to the trunk of the tree. There was a flash of lightning so bright it fell like a blow to his eyes, transforming the world into an intense panorama of image and after-image. The wind tugged at Shadow, trying to pull him from the tree, flaying him, cutting to the bone. Shadow knew in his soul that the real storm had truly begun...
--Barry Forshaw -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

American Gods is sexy, thrilling, dark, funny and poetic." (Teller, of Penn & Teller)

“Original, engrossing, and endlessly inventive; a picaresque journey across America where the travelers are even stranger than the roadside attractions.” (George R. R. Martin)

"American Gods is like a fast run downhill through a maze -- both exhilarating and twisted." (Jane Lindskold, author of Changer and)

“Gaiman understands the shape of stories.” (Patrick Rothfuss, www.tor.com)

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Shadow had done three years in prison. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rcml am 23. September 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
It is not bad, in parts fun to read, some interesting ideas, but it is one of those books lacking a tight narrative. The book has a good start but at some point (two-thirds of the way through) my interest just waned and had to struggle through to the end just to see how it would end. I repeat it is not bad (the very end by the way being quite interesting after all), but it does need some serious polishing to go on my all-favourite list of books. I had the feeling the author could not really decide what kind of style he should choose or what ideas he wanted to develop. Is it going to be a serious (if perhaps satirical) critique of the (godless?) superficial American way of life? Is it meant to be a weird-funny Terry Pratchett (Disc World) kind of book? Is it about the nature of belief and devotion (and sacrifice) in shaping reality (what we believe to be true, is true in its consequences)? Towards the end we are even faced with a small piece of 'crime noir'. In summary it is comparable to the music of a garage band - good music but not quite professional. Given that I do like Neil Gaiman children stories, I might be tempted to try another book. rcml
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24 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Herzig am 15. Januar 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Gaiman legt hier seinen bislang umfangreichsten Roman vor - und es war natürlich spannend, ob er, der bislang eher (exzellente!)Kurzgeschichten und kurze Romane geschrieben hat, seine Stärken auch in der großen Form zeigen würde. Natürlich: die Sandman-Saga war vom Umfang auch schon mehr als episch angelegt.
Also diesmal ein großer Roman. Das Genre ist, wie nicht anders zu erwarten war, (Dark) Fantasy. Und eines ist dem Leser ziemlich bald klar: eine derartig innovative, phantasievolle, unkonventionelle Stimme wie die Gaimans hat das Genre schon sehr lange nicht mehr hervorgebracht.
Der Roman ist erfrischend klischee-arm. Während z.B. Tad Williams in Otherland nur altbekannte Muster des Fantasy-Romans aneinander reiht, gelingt es Gaiman, aus den engen Grenzen der Fantasy auszubrechen und eine absolut eigenständige Gegen-Welt zu entwerfen, die ihre Wurzeln jedoch fest in unserem Alltag hat.
Einige der Motive und Themen des Romans sind zutiefst verstörend und beschäftigen den Leser noch lange nachdem er das Buch geschlossen hat. Obwohl es ein Buch über Amerika ist, regt es zur Beschäftigung mit europäischen Mythologien an. Gaiman gibt sich hier nicht mit einem oberflächlichen Niveau zufrieden, sondern greift tief hinein in die Welt der Mythen. Wichtiger aber noch ist ihm die Frage, was uns diese Mythen heute noch zu sagen haben. Und was die Sprache Gaimans angeht: die ist über jeden Zweifel erhaben (wenn irgend wie möglich, im englichen Original lesen!)
Fazit: Das Buch, das Tad Williams immer schon gerne geschrieben hätte. Spannend, klug ... und sogar ein bißchen weise.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT am 21. Juli 2002
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
American Gods ist das zweite Buch, das ich vom Autor Neil Gaiman gelesen habe. Das erste war: „Don't Panic", eine Biografie über Douglas Adams. Dort überzeugte er mich durch eine gründliche Recherche, eine außergewöhnliche Beobachtungsgabe und einen amüsanten, guten Schreibstil.
Nachdem er mit American Gods (628 Seiten) seinen bisher längsten Roman veröffentlicht hat, wollte ich mich überzeugen, ob er im Bereich Fiktion die gleichen Qualitäten besitzt. Außerdem gab es für dieses Buch eine Gefallen-oder-Geld-zurück-Garantie vom Verleger: "As good as Stephen King or your money back." Ich konnte also nichts falsch machen... :)
Schon nach wenigen Seiten wusste ich, die Geldzurückgarantie werde ich nicht brauchen. Gaiman hat einen herrlichen Schreibstil mit Gedankensprüngen, die fast schon Douglas Adams würdig sind. Die Geschichte entspricht wohl dem "üblichen" Mystery-Fantasy-Genre von Gaiman:
Shadows Frau kommt zwei Tage vor seiner Entlassung aus dem Gefängnis bei einem Autounfall ums Leben. Ein seltsamer Mann, Wednesday, der alles über Shadow weiß, bietet ihm einen Job als seinen Beschützer an. Shadows Lage zwingt ihn, den Job anzunehmen. Von da an geschehen lauter skurrile Dinge. Nach und nach wird klar, dass Shadow es mit Göttern, Halbgöttern und Fabelwesen zu tun haben muss. Etwas unheimliches steht bevor. Nur was? Das bleibt dem Leser lange Zeit verborgen. Denn Shadow wirkt apathisch. Er interessiert sich nicht für die Hintergründe und Zusammenhänge der Aktionen, in die ihn Wednesday immer wieder bringt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Videye am 15. Oktober 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Gleich vorweg: Das Buch lässt sich nicht einfach lesen.

Das liegt teilweise am Schreibstil, weniger an übertrieben exklusiver Wortwahl und oft am Inhalt an sich.

Jedes Stück Mythologie, Religion, Übernatürliches Gut im Allgemeinen wird erwähnt und in verstrickender und nicht immer schwungvoller Weise eingebaut. Schnell verliert man hier den Überblick.
Dabei bringt vieles die Handlung nicht voran, sondern bläht das Buch nur auf. Dabei wird bunt gemischt.

Wäre auch in Ordnung, wenn es eleganter verpackt und besser lesbar geschrieben wäre. Der Autor gibt sich teilweise Wortspielen hin, die eher verwirren. Vielleicht gefällt das aber dem einen oder anderen Leser.

Das Buch hinterlässt bei mir einen geteilten Eindruck. Grundsätzlich interessant von den Möglichkeiten der Handlung, gefällt mir der Schreibstil und Umsetzung weniger und der Hauptcharakter ist aus meiner Sicht total lahm.

Für mich 2.5 Sterne
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