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American Gods
 
 

American Gods [Kindle Edition]

Neil Gaiman
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Within just a few pages of Neil Gaiman's novel American Gods, he commandingly reveals that he is at his considerable best with this disturbing and dark journey into the hidden soul of America. Gaiman, one of the most talented and imaginative writers at work today, achieved nigh-legendary status with his comic Sandman, which took the genre to heights that even the equally talented Alan Moore had not attained; Gaiman's subsequent career as a novelist has displayed the same glittering inventiveness and exquisite use of language.

Gaiman's protagonist Shadow has patiently done his time in prison. But as the moment of his release approaches, he begins to sense that some unnamed disaster is lying in wait for him. As he makes his way home, he encounters the mysterious Mr Wednesday, who appears to be both a refugee from a distant country at war and the King of America. And perhaps even a god. As Shadow and Mr Wednesday begin a bizarre odyssey across the United States, solving murders is only one of their accomplishments. With an epic storm of supernatural origin brewing, one questions whether they will be destroyed before Shadow pays the price for grim mistakes in his past.

The use of language here is impeccable, and it is wedded to a surreal narrative that brings out the most quirky and unsettling aspects of Gaiman's imagination. Forget Gaiman the Guru: just enjoy Gaiman the consummate writer:

He opened his mouth to catch the rain as it fell, moistening his cracked lips and his dry tongue, wetting the ropes that bound him to the trunk of the tree. There was a flash of lightning so bright it fell like a blow to his eyes, transforming the world into an intense panorama of image and after-image. The wind tugged at Shadow, trying to pull him from the tree, flaying him, cutting to the bone. Shadow knew in his soul that the real storm had truly begun...
--Barry Forshaw

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Within just a few pages of Neil Gaiman's novel American Gods, he commandingly reveals that he is at his considerable best with this disturbing and dark journey into the hidden soul of America. Gaiman, one of the most talented and imaginative writers at work today, achieved nigh-legendary status with his comic Sandman, which took the genre to heights that even the equally talented Alan Moore had not attained; Gaiman's subsequent career as a novelist has displayed the same glittering inventiveness and exquisite use of language.

Gaiman's protagonist Shadow has patiently done his time in prison. But as the moment of his release approaches, he begins to sense that some unnamed disaster is lying in wait for him. As he makes his way home, he encounters the mysterious Mr Wednesday, who appears to be both a refugee from a distant country at war and the King of America. And perhaps even a god. As Shadow and Mr Wednesday begin a bizarre odyssey across the United States, solving murders is only one of their accomplishments. With an epic storm of supernatural origin brewing, one questions whether they will be destroyed before Shadow pays the price for grim mistakes in his past.

The use of language here is impeccable, and it is wedded to a surreal narrative that brings out the most quirky and unsettling aspects of Gaiman's imagination. Forget Gaiman the Guru: just enjoy Gaiman the consummate writer:

He opened his mouth to catch the rain as it fell, moistening his cracked lips and his dry tongue, wetting the ropes that bound him to the trunk of the tree. There was a flash of lightning so bright it fell like a blow to his eyes, transforming the world into an intense panorama of image and after-image. The wind tugged at Shadow, trying to pull him from the tree, flaying him, cutting to the bone. Shadow knew in his soul that the real storm had truly begun...
--Barry Forshaw

Produktinformation


Mehr über den Autor

Der Engländer Neil Gaiman, 1960 geboren, arbeitete zunächst in London als Journalist und wurde durch seine Comic-Serie Der Sandmann bekannt. Neben den Romanen Niemalsland und Der Sternwanderer schrieb er zusammen mit Terry Pratchett Ein gutes Omen und verfasste über seinen Kollegen und Freund Douglas Adams die Biographie Keine Panik!. Er lebt seit einigen Jahren in den USA.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Head and shoulders above the rest 15. Januar 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Gaiman legt hier seinen bislang umfangreichsten Roman vor - und es war natürlich spannend, ob er, der bislang eher (exzellente!)Kurzgeschichten und kurze Romane geschrieben hat, seine Stärken auch in der großen Form zeigen würde. Natürlich: die Sandman-Saga war vom Umfang auch schon mehr als episch angelegt.
Also diesmal ein großer Roman. Das Genre ist, wie nicht anders zu erwarten war, (Dark) Fantasy. Und eines ist dem Leser ziemlich bald klar: eine derartig innovative, phantasievolle, unkonventionelle Stimme wie die Gaimans hat das Genre schon sehr lange nicht mehr hervorgebracht.
Der Roman ist erfrischend klischee-arm. Während z.B. Tad Williams in Otherland nur altbekannte Muster des Fantasy-Romans aneinander reiht, gelingt es Gaiman, aus den engen Grenzen der Fantasy auszubrechen und eine absolut eigenständige Gegen-Welt zu entwerfen, die ihre Wurzeln jedoch fest in unserem Alltag hat.
Einige der Motive und Themen des Romans sind zutiefst verstörend und beschäftigen den Leser noch lange nachdem er das Buch geschlossen hat. Obwohl es ein Buch über Amerika ist, regt es zur Beschäftigung mit europäischen Mythologien an. Gaiman gibt sich hier nicht mit einem oberflächlichen Niveau zufrieden, sondern greift tief hinein in die Welt der Mythen. Wichtiger aber noch ist ihm die Frage, was uns diese Mythen heute noch zu sagen haben. Und was die Sprache Gaimans angeht: die ist über jeden Zweifel erhaben (wenn irgend wie möglich, im englichen Original lesen!)
Fazit: Das Buch, das Tad Williams immer schon gerne geschrieben hätte. Spannend, klug ... und sogar ein bißchen weise.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neue und alte Gottheiten 21. Juli 2002
Von Abby Normal TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
American Gods ist das zweite Buch, das ich vom Autor Neil Gaiman gelesen habe. Das erste war: „Don't Panic", eine Biografie über Douglas Adams. Dort überzeugte er mich durch eine gründliche Recherche, eine außergewöhnliche Beobachtungsgabe und einen amüsanten, guten Schreibstil.
Nachdem er mit American Gods (628 Seiten) seinen bisher längsten Roman veröffentlicht hat, wollte ich mich überzeugen, ob er im Bereich Fiktion die gleichen Qualitäten besitzt. Außerdem gab es für dieses Buch eine Gefallen-oder-Geld-zurück-Garantie vom Verleger: "As good as Stephen King or your money back." Ich konnte also nichts falsch machen... :)
Schon nach wenigen Seiten wusste ich, die Geldzurückgarantie werde ich nicht brauchen. Gaiman hat einen herrlichen Schreibstil mit Gedankensprüngen, die fast schon Douglas Adams würdig sind. Die Geschichte entspricht wohl dem "üblichen" Mystery-Fantasy-Genre von Gaiman:
Shadows Frau kommt zwei Tage vor seiner Entlassung aus dem Gefängnis bei einem Autounfall ums Leben. Ein seltsamer Mann, Wednesday, der alles über Shadow weiß, bietet ihm einen Job als seinen Beschützer an. Shadows Lage zwingt ihn, den Job anzunehmen. Von da an geschehen lauter skurrile Dinge. Nach und nach wird klar, dass Shadow es mit Göttern, Halbgöttern und Fabelwesen zu tun haben muss. Etwas unheimliches steht bevor. Nur was? Das bleibt dem Leser lange Zeit verborgen. Denn Shadow wirkt apathisch. Er interessiert sich nicht für die Hintergründe und Zusammenhänge der Aktionen, in die ihn Wednesday immer wieder bringt.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Ideenfeuerwerk in der Götterwelt 20. November 2002
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Es ist diese elegante Verquickung von Roadtrip, Göttersage und Mystik, verbunden mit einem ganz neuen Blickwinkel auf das nordische Götterpantheon, die Amercan Gods so einzigartig macht.
Bei diesem Buch hat sich der Autor wieder selbst übertroffen! Die Geschichte, die anfangs noch so ziellos erscheint, gewinnt schnell an Fahrt, und der Leser möchte
nicht mehr aussteigen. Besonders hervor zu heben sind die unheimlich vielen cleveren Ideen, mit denen er schon bekannt geglaubten Sagenfiguren neues Leben einhaucht und sie so perfekt in die heutige Zeit transferiert!
Dieses Buch kann man einfach nicht mehr aus der Hand legen! Wer auf abgefahrene, neu interpretierte Götter und Sagen steht,dem sei gesagt: Zugreifen!!!
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meister der Nebenwelten 18. März 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das erste, was ich von Neil Gaiman in die Finger bekam, war die Kurzgeschichte "Babycakes". Auf nur ein paar Seiten entfaltete er eine wahrhaftige Vision, die den Namen Horror verdiente, in seiner ursprünglichen Bedeutung. Fortan las ich alles, was ich von Gaiman vor die Netzhaut kriegen konnte.
"American Gods" nun ist etwas länger als "Babycakes". Was jeoch auch hier wieder zu Tage tritt, ist Gaimans fast unheimliches Talent dafür, den Leser unmerklich zu einem Teil der Geschichte werden zu lassen. Ihm gelingt es meisterlich, wie schon in "Neverwhere" eine neue Welt erstehen zu lassen. Er breitet vor unseren staunenden Augen eine Nebenwelt der urbanen und ruralen amerikanischen Sagen- und Götterwelt aus, die zu beschreiben ich hier gar nicht erst versuche.
Wo ich anfangs noch über den Namen des Protagonisten ("Shadow") schmunzelte, merkte ich bald, dass ich längst wusste, warum dieser Mann "Shadow" ist, weit bevor das im Buch explizit thematisiert wird. Und das trifft auf viele Gegebenheiten im Buch zu.
Gaimans Stil ist nie bemüht oder effekthascherisch. Der Autor scheint sich gar keine Gedanken über Struktur und Erzählstrategien gemacht zu haben. Er erzählt einfach. Es scheint so, als habe Gaiman die Geschichte ganz einfach heruntergeschrieben. Leicht, manchmal etwas schwelgerisch, immer detailliert und oft einfach nur atemberaubend.
Wenn etwas so leicht wirkt, dann war es meist sehr schwer! In diesem Fall hiesse das, dass Gaiman sich beim Schreiben von "American Gods" das Herz herausgerissen haben müsste.
Glücklicherweise hat er das nicht getan. So können wir uns alle auf "Anansi Boys" freuen, den Folgeroman.
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5.0 von 5 Sternen A wonderful journey...
... through the US and through the mythologies of the different countries US-immigrants came from. We follow Shadow, an ex-convict, as he meets the slightly suspicious character of... Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Dream veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Yeah,but no...
Too elusive for my taste. Plus, it took ages to read and wasn't always entirely enjoyable. General idea was good though.
Vor 1 Monat von M. Kramer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Great new ideas
for an update to old myths and legends to make them fit/enrich the modern world. Can't say much more without spoilers ;)

If you enjoy some trickster-style legends, I can... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von D.B. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Very entertaining
Good book. Shares some ideas with Terry Practhcet's Small Gods. Not surprising as they have collaborated on books before. Read both.
Vor 6 Monaten von Mr Michael J Medlock veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Coole Idee
Die Grundidee des Romans ist schon sehr eigen aber dafür auch ziemlich cool. Muss man erstmal so drauf kommen. Also ich hatte viel Spaß beim lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Maxwell veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schwere Kost
Gleich vorweg: Das Buch lässt sich nicht einfach lesen.

Das liegt teilweise am Schreibstil, weniger an übertrieben exklusiver Wortwahl und oft am Inhalt an... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Videye veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Recommended
A very well-written book with an original plot. The characters are very well crafted and their development through the pages is consistent. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von I. Alexakis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Into the shadows, into the light, Shadow - 6 Sterne
Nie war ein Held so duldsam, so genügsam, so wunderbar schlicht und doch komplex wie Gaiman's "Shadow" - und dadurch kann sich die großartige, phantastische Geschichte... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Andidi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super read
Excellent! Super! Loved it! Couldn't, and didn't want to put it down.
Neil Gaiman's writing is joy to read. Please give me more.
Vor 19 Monaten von Dell Walker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Best Gaiman ever
If you don't know Gaiman start with American Gods and you will not want to miss him again! Surely one of the best books I ever read.
Vor 20 Monaten von Gebhard Borck veröffentlicht
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 (Was ist das?)
&quote;
Fiction allows us to slide into these other heads, these other places, and look out through other eyes. And then in the tale we stop before we die, or we die vicariously and unharmed, and in the world beyond the tale we turn the page or close the book, and we resume our lives. &quote;
Markiert von 174 Kindle-Nutzern
&quote;
Gods die. And when they truly die they are unmourned and unremembered. Ideas are more difficult to kill than people, but they can be killed, in the end. &quote;
Markiert von 165 Kindle-Nutzern
&quote;
Tell him that we have fucking reprogrammed reality. Tell him that language is a virus and that religion is an operating system and that prayers are just so much fucking spam. &quote;
Markiert von 152 Kindle-Nutzern

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