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American Gangster

Jay-Z Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Jay-Z

Fotos

Abbildung von Jay-Z

Biografie

Nachdem der „Michael Jordan of Recording“ zuletzt mit dem Regisseur Baz Luhrmann die Musik zum Kino-Highlight „The Great Gatsby“ ausgewählt und produziert hatte, meldet sich Jay-Z offiziell mit seinem zwölften Longplayer zurück: „Magna Carta Holy Grail“ wird schon seit Wochen als das Rap-Highlight des Jahres 2013 gehandelt.

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Produktinformation

  • Audio CD (9. November 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Def Jam (Universal)
  • ASIN: B000WCDI6O
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.385 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Intro (Album Version (Explicit)) 2:00Nur Album
Anhören  2. Pray (Album Version (Explicit)) 4:24Nur Album
Anhören  3. American Dreamin' (Album Version (Explicit)) 4:47Nur Album
Anhören  4. Hello Brooklyn 2.0 (Album Version (Explicit)) [feat. Lil Wayne] 3:55Nur Album
Anhören  5. No Hook (Album Version (Explicit)) 3:14Nur Album
Anhören  6. Roc Boys (And The Winner Is)... (Album Version (Explicit)) 4:12Nur Album
Anhören  7. Sweet (Album Version (Explicit)) 3:26Nur Album
Anhören  8. I Know (Album Version (Explicit)) 3:42Nur Album
Anhören  9. Party Life (Album Version (Explicit)) 4:29Nur Album
Anhören10. Ignorant Sh*t (Album Version (Explicit)) [feat. Beanie Sigel] 3:41Nur Album
Anhören11. Say Hello (Album Version (Explicit)) 5:26Nur Album
Anhören12. Success (Album Version (Explicit)) [feat. Nas] 3:30Nur Album
Anhören13. Fallin' (Album Version (Explicit)) 4:00Nur Album
Anhören14. Blue Magic (Album Version (Explicit)) 4:08Nur Album
Anhören15. American Gangster (Album Version (Explicit)) 3:41Nur Album


Produktbeschreibungen

Amazon.de

Wer so lange und erfolgreich im HipHop-Geschäft unterwegs ist wie Jay-Z, der muss sich eigentlich selber nichts mehr beweisen. Trotzdem zählt Shawn Correy Carter nicht zu den Künstler, die musikalischen Wagnissen aus dem Weg gehen. Mit seinem Album American Gangster, auf vielfältige Weise inspiriert von dem gleichnamigen Spielfilm von Ridley Scott mit Denzel Washington und Russell Crowe in den Hauptrollen, zeigt er einmal mehr, das er keine Konkurrenz zu fürchten braucht. Jay-Z liefert mit den 15 Tracks in gewisser Weise seine Version der Geschichte des berüchtigten Heroin-Dealers Frank Lucas ab, die auch die Grundlage des Films bildet. Der Balanceakt zwischen historischen Fakten und künstlerischer Fiktion ist auf American Gangster auf beeindruckende Weise gelungen. Wie es Jay-Z schafft, trotz seiner sonstigen Belastungen, er ist immer noch CEO von Def Jam Recordings, mal locker ein so rundum ansprechendes Album aus dem Ärmel zu schütteln, wird wohl für immer sein Geheimnis bleiben. Musikalisch sind die Songs deutlich vom Soul- und Funk-Sound der siebziger Jahre inspiriert. Die ausführenden Produzenten, allen voran The Neptunes, die mit "Blue Magic" und "I Know" zwei der besten Stücke beisteuern, sowie Just Blaze, Jermaine Dupri und das Trio Diddy, LV und Sean C, liefern zum Teil ungemein pointierte, zum Teil aber auch nur rein funktionale Beat- und Groove-Unterlagen ab. Im Mittelpunkt steht sowieso uneingeschränkt Jay-Z, dessen nach wie vor einzigartiger Reimflow selbst mittelmäßige Songs rettet. Und wenn wie bei "Fallin'" oder dem gemeinsam mit Beanie Sigel eingespielten "Ignorant Sh*t" auch der musikalische Rahmen perfekt stimmt, dann kann Jay-Z sowieso niemand mehr aufhalten. --Norbert Schiegl

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Jay-Zs American Gangster 9. November 2007
Von DES TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Nach Jay-Zs Rücktritt vom Rücktritt in Form des 2006 erschienen und sehr guten ''Kingdom Come'' folgte nur ein Jahr später ''American Gangster'', das Jay als Konzept-Album bezeichnete, da es zeitgleich mit dem Ridley Scott-Film desselben Titels erschien und maßgeblich von ihm beeinflusst worden ist. Die Thematik ist schnell erklärt: es geht um Gangster und moderne mafiöse Strukturen, die Jay-Z in exzellenten Songs berschreibt bzw. verarbeitet. Dass er dabei eine brillante Figur abliefert, dürfte seit ''Reasonable Doubt'' von 1996 jedem Kenner klar sein, sodass er textlich in der obersten Liga mitspielt und jeden Track perfekt beherrscht. Für die musikalischen Grundlagen zeigte sich zum Großteil - und für mich völlig überraschend - Diddy mit seinen Hitmen verantwortlich, die eine großartige Performance abliefern, doch die anderen Produzenten wie z.B. Langzeitgefährten Just Blaze, den Neptunes und No I.D. sollen nicht übergangen werden, da sie ebenso grandiose Vorlagen beisteuerten, sodass das Album abwechslungsreich, innovativ und authentisch klingt. Hut ab! Jeder Track ist atmosphärisch, stimmig und einzigartig genial. Ein kleines Highlight stellt für mich die Kollaboration mit dem ehemaligen New Yorker-Rivalen Nas dar: einfach vorzüglich, diese beiden Giganten des Hip Hop gemeinsam auf einem Track zu hören.
Jay-Zs perfekte Reimkünste untermalt mit Gangster-Thematik auf fantastischen Beats? Was möchte man mehr, wenn Jay so beeindruckend zu seinen musikalischen Wurzeln von 1996 zurückkehrt. Ich bin begeistert. Insgesamt ein grandioses Werk des Brooklyn-MC. Super!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als Reasonable Doubt 2007 13. November 2007
Format:Audio CD
kann man dieses Album wirklich bezeichnen. Soulige Beats, Jigga in Bestform, wenn auch nicht mehr so hungrig wie vor 11 Jahren (verständlich bei einem Vermögen von über 300 Millionen Dollar), und gute Features.

1. Intro (0/0)

2. Pray (7/10): nicht so ganz mein Geschmack, aber trotzdem gut

3. American Dreamin (9,5/10): sehr soulig, einer der besten Tracks des Albums

4. Hello Brooklyn (9/10): mit Lil Wayne, einziger Track des Albums, der auch für den Club geeignet wäre, gefällt mir sehr gut

5. No Hook (8,5/10): Beat gefällt mir nicht so, aber Jay geht auf diesem Track flowmäßig richtig ab

6. Roc Boys (10/10): zweit Single, sehr geiler Track

7. Sweet (9,5/10): Gefällt mir sehr gut, Jay berichtet über die positiven und negativen Seiten des Hustler-Lebens

8. I Know (9/10): von den Neptunes produziert, sehr harmonisch

9. Party Life (10/10): ich liebe diesen Track, sehr chillig

10. Ignorant Shit (8,5/10): Beat gefällt mir nicht so gut, obwohl er von Just Blaze gemacht wurde, aber ansonsten ist der Track ganz gut

11. Say Hello (9,5/10): sehr melodisch, produziert von DJ Toomp

12. Success (9/10): Track mit Nas, kommt zwar nicht an "Black Republican" ran, trotzdem aber sehr gut hörbar

13. Fallin (10/10): Classic-Track und krönender Abschluss

Bonus-Tracks:
Blue Magic (9,5/10)
American Gangster (9,5/10)

Fazit: sehr gutes Album; wenn man auf kommerzielle Billboard-Hits sollte man lieber bei 50 Cent bleiben, aber für Fans von gutem Hip-Hop auf hohem Niveau, ist dieses Album genau das richtige.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen jocking jay-z 11. September 2008
Von Sophie
Format:Audio CD
Vom ersten bis zum letzten Track absolut hörenswert, super Produktion! Die Songs sind irgendwie zeitlos und auf nem ganz anderen Level als der momentane "gangster-shit", kurz gesagt: Kaufen!
Faves: I know, Hello Brooklyn, Roc Boys, American Dreamin'
...großartiges Album, Jay-Z done it again!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Time 4 Retirement 3. Mai 2008
Format:Audio CD
Eigentlich wollte Jay-Z ja bereits im Jahr 2003 mit seinem "Black Album" Abschied vom Musik-Biz nehmen. Ich hab damals schon nicht wirklich dran gegleubt, was zunächst mit den Kollabo-Alben mit R. Kelly ("Unfinished Business") und Linkin Park ("Colission Course"), später dann mit seinem Comeback "Kingdom Come" bestätigt wurde. Alle diese Platten waren schon nicht gerade das Gelbe vom Ei, umso gespannter war ich auf "American Gangster", da ich nach dem coolen Cover zu Urteilen eine deutliche Steigerung vom Jigga erwartete. Natürlich hat er es sich nehmen lassen wieder berühmte Namen mit ins Studio zu nehmen. Auf Producer-Seite hätten wir hier P. Diddy und seine Hitmen, Bigg D, The Neptunes, Just Blaze, DJ Toomp und Jermaine Dupri. Als Features standen Lil Wayne, Beanie Sigel und Nas zur Verfügung.
Die ersten beiden Songs wurden jeweils von Diddy und seinen Jungs von Hitmen produziert. Wer hier Party-Smashes erwartet wird jedoch schnell schwer enttäuscht werden. Sowohl "Pray" als auch "American Dreamin'" plätschern nur so vor sich hin, was vor Allem den total langweiligen Beats zu verdanken ist, die weder einen guten Rhythmus noch sonst irgendwelche begeisternden Elemente enthalten. Auch Jay-Z rappt hier deutlich unter seinen Verhältnissen, sodass die Songs schnell langweilig werden und man sie bald skippt. Komischerweise kommt bei den anderen Rezensenten der Song "Hello Brooklyn 2.0" mit Lil Wayne alles Andere als gut weg. Ich hingegen halte ihn für einen der besseren Titel von "American Gangster". Sicher, der Beat ist nichts Besonderes. Schlicht, trocken und hart, ohne großes Drumherum. Doch genau hier kommt Jay-Z's Flow am Besten zur Geltung.
Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen ein must-have!!!
absoluter klassiker! würde das den käufer immer wieder empfehlen! top lieferzeit und top ware alles gut gelaufen! immer wieder gerne 5 sterne!!!
Vor 16 Monaten von ina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top !!!
Also ich finde das Album sehr stark. Sehr geile Beats und über Jiggas Rapskill brauchen wir nicht zu reden !!!
Veröffentlicht am 9. Juli 2010 von Tschäk
5.0 von 5 Sternen Super Konzept Album!
Ein erstklassiges Album welches seine Qualität erst bei mehrmaligem intensiven Hören preisgibt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. März 2008 von Quickmix
3.0 von 5 Sternen Time 4 Retirement
Eigentlich wollte Jay-Z ja bereits im Jahr 2003 mit seinem "Black Album" Abschied vom Musik-Biz nehmen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2008 von JazzMatazz
2.0 von 5 Sternen Besser die Remix-Version zulegen
Ich finde das Album ehrlich gesagt ziemlich schwach. Die Raps und Texte sind gut aber die Musik passt irgendwie nicht so recht zum Flair des Filmes. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Januar 2008 von Sven Michael Dimmig
5.0 von 5 Sternen Black Superhero Music...
Nach Reeasonable Doubt klar sein zweitbestes Album.

Inspiriert durch Ridley Scotts "American Gangster" und Frank Lucas' frühes Lebenswerk ,bietet Jay-Z's neues... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2007 von D. Lunkenheimer
4.0 von 5 Sternen Mal gut, mal langweilig.
Aufmerksam wurde ich durch die Überschrift American Gangster hier auf dem CD Cover und dem Film. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. November 2007 von Licht, Rock
3.0 von 5 Sternen American Gangster Rezesion
Jay-Z hat sich nach dem fürchterlichen Kingdom Come gesteigert. American Gangster ist ein Konzept Album zum gleichnamigen Film mit Denzel Washington. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2007 von Alex
5.0 von 5 Sternen Jigga, der American Gangster
Jay-Z ist zurück, nachdem er doch schon bei "Kingdom Come" mitteilte, dass es sein letztes Album sein wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2007 von Clapz
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