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American Gangster - Extended Edition
 
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American Gangster - Extended Edition

Denzel Washington , Russell Crowe , Ridley Scott    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (133 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,56 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Denzel Washington, Russell Crowe, Chiwetel Ejiofor, Josh Brolin, Lymari Nadal
  • Regisseur(e): Ridley Scott
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound, Anamorph
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal/DVD
  • Erscheinungstermin: 27. März 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 169 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (133 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000ZYKKLA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.884 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Aus der Amazon.de Redaktion

Ridley Scott setzt sich wieder mit einem vielschichtigen Epos auseinander – dieses Mal nicht innerhalb des Science-Fiction-Umfelds von Blade Runner oder der antiken Welt von Gladiator, sondern einer Großstadtgeschichte. American Gangster erzählt aus dem Leben von Frank Lucas (Denzel Washington), einem realen Verbrecherkönig aus Harlem, der sich mit Hilfe von südostasiatischem Heroin in den Siebziger Jahren ein Imperium aufbaute. Parallel zu Lucas’ ziemlich einfacher Geschichte bewegen sich die beharrlichen Ermittlungen eines Polizisten aus New Jersey namens Richie Roberts (Russell Crowe). Roberts ist ein interessanterer Charakter als Lucas: viel zu ehrlich für sein Umfeld und im Privatleben vom Pech verfolgt – und diese Art von Figur, die von anderen herablassend behandelt wird, passt perfekt zu Crowe. Scotts Tendenz, den Zuschauer mit der Nase auf bestimmte Dinge zu stoßen, ist auch hier zu beobachten, inklusive der leicht klischeehaften Besetzung von Nebenrollen und der vorhersehbaren Stimmung, die an Serpico erinnert. (Und was Nebenrollen angeht: Chiwetel Ejiofor hätte man in dem Film viel mehr Raum als Lucas’ Mitstreiter einräumen sollen.) Der Film liefert etwas zähe Unterhaltung, die durch die Präsenz der beiden großen Stars aber an Wirkung gewinnt. Sowohl Washington als auch Crowe kommen hier als ziemlich zähe Burschen rüber. --Robert Horton

Produktbeschreibungen

Der unbarmherzige Verbrecherboss Frank Lucas (Denzel Washington) beherrscht die skrupellose Drogen-Unterwelt von Harlem mit einem striktem Ehrenkodex und gerissener Machttaktik. Mit unverschnittenem Heroin zu konkurrenzlosen Billigpreisen sticht Lucas nach und nach alle Rivalen aus, bis er sogar über der Mafia steht. Als sich der Underdog-Cop Richie Roberts (Russell Crowe) daran macht, Lucas′ Multi-Millionen-Imperium zum Einsturz zu bringen, beginnt für beide Männer ein schicksalhafter Zweikampf auf Leben und

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Dass das Land der unbegrenzten Möglichkeiten immer wieder Geschichten aus der eigenen Historie zum Vorschein bringt, die einfach unglaublich klingen, ist eines der großen Assets der dortigen Filmindustrie. Für den Streifen American Gangster wurde eine solche Geschichte ausgegraben. Dabei geht es um den Vietnamkrieg, das große Geschäft, das organisierte Verbrechen und die Verwicklung der Politik. Nichts ist unmöglich und dennoch scheint vieles unglaublich.

Die Geschichte beginnt im Harlem des Jahres 1968 und dem plötzlichen Tod des schwarzen Paten der größten Black Community New Yorks. Frank Lukas, sein Adjutant, hat viel von ihm gelernt und beginnt auf seine Weise das Imperium neu zu organisieren. Dabei ergreift er eine Chance, die sich ihm bietet. Er umgeht die Lieferkette von Opium und Heroin, die aus dem Golden Triangle während des Vietnamkrieges über Bangkok in die Staaten geht, wo sie regelmäßig von Polizeisonderkommissionen beschlagnahmt, gestreckt und auf den Markt gebracht wird.

Frank Lukas, in seiner Geschäftstüchtigkeit und abstrusen Leistungsethik gut von Denzel Washington dargestellt, fährt daraufhin selbst nach Bangkok und mittels eines Cousins in der Army in das Golden Triangle, wo er eine direkte Geschäftsverbindung zu einem Opiumhändler knüpft, der damit den Guerillakrieg gegen die US Army finanziert. Von nun an ist der reinste Stoff in den USA zu haben und der ungekrönte, sich perfekt in der Mittelmäßigkeit tarnende Frank Lucas regiert weit über den Köpfen der italienischen Mafia.

Sein Gegenspieler, ein ein bisschen vertrottelt wirkender Cop, der an der Abendschule Jura studiert, Richie Roberts (Russel Crowe), kommt irgendwann dem genialen Plot auf die Schliche und webt sein Netz. Er bildet eine Sonderkommission, sammelt Indizien und Beweise, bis er die Schlinge zuzieht. Kein Wunder, dass dieses geschieht, als die US Streitkräfte ihre Niederlage eingestehen und fluchtartig Saigon verlassen. Nach der Festnahme mach Roberts Lucas ein Angebot, ihn wieder nach einigen Jahren frei zu bekommen, wenn er mit ihm kooperiert und die korrupte Polizeimaschinerie in Einzelteile zerlegt, was auch geschieht. Lucas wandert für fünfzehn Jahre in den Knast, insgesamt 150 Polizeibeamte werden rechtskräftig verurteilt. Der Film endet mit Lucas Entlassung, vor dem Knast wartet sein Anwalt, der ehemalige Cop Ritchie Roberts.

Der Film schafft es, das komplizierte Geflecht von Kriminalität und Politik transparent zu machen, ohne den Zuschauer zu verwirren. Ganz im Gegenteil: Es ist ein eher episches Werk, das darauf verzichtet, mit besonderen Grausamkeiten oder speziellen Effekten zu brillieren. Zu spannend ist die Erzählung: Die USA gehen in einen post-kolonialen Krieg, die dortige Guerilla setzt auch Drogen ein, die gleichzeitig über die Logistik der US Armee in die USA geliefert werden und deren Vermarktung die korrupte Polizei übernimmt. Bei diesem Teufelsspiel kann ein anständiger Krimineller wie Frank Lucas nur stören!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
In diesem Film passt einfach alles. Die Darstellung der für diese dunklen und spannenden 70er Jahre typischen Figurenkonstellationen und Kulissen ist meiner Meinung nach einfach perfekt. Nie zuvor habe ich so viel Liebe zum Detail in einem "historischen" Film beobachtet. Denn es geht hier um eine Geschichtsstunde. So waren die 70er in den USA, politisch wie gesellschaftlich. In diesem Sinne verdient Ridley Scotts Streifen die 5 Sterne.
Auch die Leistung aller Schauspieler ist brilliant. Russel Crowe hat mich hier so überzeugt wie lange nicht mehr: Die Mischung aus engagiertem Cop (besonders für einen, der immer auf Messersschneide lebt) und einigen typisch menschlichen Macken, machen die Figur sympatisch aber vor allem wiedererkennbar, ja zu einem in uns allen schlummernden Held, denn wir alle möchten heutzutage etwas Gutes tun, gegen alle Widrigkeiten und Korruption.
Denzel Waschington macht es auch großartig, keine Frage. Schon in einer so scheinbar banalen Szene, in der er einen Bediensteten schimpft, weil er seinen Tepich falsch reinigt, zeigt er sein vielfältiges Können. Und es ist die Figur des Frank Lucas, der zeigt, warum der Film "American Gangster" heißt. Frank und seine Botschaft sind absolut zentral in diesem Film. Frank ist kein gewöhnlicher Schurke. Er ist traditions-, familien-, und vaterlandsbewusst. Er nutzt seine Chancen, um nach oben zu kommen, wie schon die ersten Amerikaner es taten. Werte und Tugenden, die im traditionellen Sinne in den USA auch heute (zumindest in eher konservativen Kreisen) einen wahren Amerikaner ausmachen. ABER ein eben auch ein Gangster, und er nutzt auch den Krieg, die gefallenen Soldaten und die Macht für seine Zwecke. Dazu kombiniert er ganz selbstverständlich Begriffe wie Amerika auf eine seltsam patriotische Art mit Mord, Erpressung und Korruption. Und genau das betont Ridley Scott mehrfach im Film. Für mich spricht das alles für die auch typisch in den USA herrschenden Scheinheiligkeit. Alles wird missbraucht zu andern Zwecken.
Dennoch gibt es auch Menschen, einfache, hart arbeitenden Menschen, die genug Abstand davon nehmen können, um auch konsequent zu sagen: "Ich mache da nicht mit.", die zweite aber nicht mider wichtige Botschaft des Filmes.
Ich empfehle einen Film, der zusammen mit Streifen wie "Children of men" oder "13 days", viel über die damalige aber auch heutige Welt aussagen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von J. Schlachter TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
Bereits der Auftakt von AMERICAN GANGSTER katapultiert den Zuschauer unvermittelt in die gewalttätige Unterwelt Harlems und führt den von Denzel Washington beunruhigend charmant verkörperten Charakter Frank Lucas, der in seinem ersten Auftritt kaltblütig einen Widersacher per Flammentod exekutiert, drastisch ein. Die im Feuilleton von diversen Seiten getadelte Verherrlichung eines Schwerkriminellen lässt sich schon hier kaum nachvollziehen und wird auch im weiteren Verlauf, u.a. durch schonungsloses Draufhalten auf die zahlreichen Drogenopfer, unmissverständlich vermieden. Natürlich finden sich die in der Blaupause des Genres, DER PATE Trilogie, etablierten Formeln wieder, beispielsweise die Legitimierung der verbrecherischen Aktivitäten durch die alleinige Sorge um das Wohlergehen der Familie. In einer Szene wird sogar behauptet, dass sich Lucas in dieser Hinsicht einiges von den Italienern abgeschaut habe. Des Weiteren wird die dunkle Seite des Amerikanischen Traums zelebriert, in diesem Fall durch die Annahme, dass wirklich jeder vom Chauffeur zum neuen Unterweltboss aufsteigen kann. Nicht nur, dass Frank Lucas seinen plötzlich dahinscheidenden Mentor wie selbstverständlich beerbt, nein, den wirtschaftlich fundierten Intellekt einsetzend revolutioniert er mal eben den Drogenhandel durch Übergehen der Zwischenhändler und Ausschalten der Konkurrenz durch den Verkauf von unverschnittenem, preisgünstigeren Stoff. Kapitalismus in seiner reinsten (da unverschnittenen...) Form.

Während man einerseits Zeuge der rasanten, teils mit brutalen Mitteln unterstützten Karriere des charismatischen, stets stilvoll gekleideten Gangsters wird, der sich mit wachsendem Ansehen in den schillerndsten und vornehmsten Kreisen bewegt, wird parallel der Werdegang seines hartnäckigen Jägers geschildert. Russell Crowe ist in der Rolle Richie Roberts` erneut perfekt besetzt als hemdsärmeliger Arbeiter aus der Unterschicht (hier New Jersey), der unbeirrbar und prinzipientreu sein Ziel verfolgt. Der ständig präsente Kontrast zwischen glamourösem Verbrecherleben und zermürbender, desillusionierender Polizeiarbeit wird kongenial und schwarzhumorig auf die Spitze getrieben in der Thanksgiving Day Sequenz, in der Lucas im Kreise der Familie an pompös bereiteter Tafel den Truthahn tranchiert, derweil Roberts sich in der kargen Küche ein freudloses Sandwichmahl bereitet. Ein weiteres Beispiel von Drehbuchautor Steven Zaillians (GANGS OF NEW YORK, SCHINDLERS LISTE) Sinn für tragische Komik ist der Grund, weswegen Lucas plötzlich die Aumerksamkeit der ermittelnden Behörden auf sich zieht: war der sich als Geschäftsmann gebende und gewandende Dealer immer bemüht, unauffällig im Hintergrund zu bleiben, wird ihm das Hochzeitsgeschenk seiner Frau zum Verhängnis - der schwarz-weiß gestreifte Pelzmantel nebst -mütze. Das der frisch Angetrauten zu Liebe, anlässlich eines Boxkampfes angelegte und im Grunde gehasste Zuhälteroutfit macht ihn umgehend zur Zielscheibe und läutet das Ende seiner bis dato unauffälligen Existenz ein.

Derart auflockernde - im wahrsten Sinne - Lichtblicke gibt es über die Laufzeit des grimmig erzählten Streifens nur wenige. Zwar ist Ridley Scotts Handschrift in jeder wohlkomponierten Einstellung sichtbar, doch derart monochrom und verstörend düster hat er selten ein Werk ablichten lassen (Kamera: Harris Savides, u.a. ZODIAC, THE GAME). Aber selbst wenn die straff, in diffusen Bildern umgesetzte Story hohe Konzentration fordert, vergehen die mehr als zweieinhalb Stunden ohne nennenswerte Längen. Dies ist weniger Verdienst von wilder Action oder überraschender Handlungswendungen, sondern allein den gewohnt hervorragend agierenden, gleichberechtigten Darstellern Denzel Washington und Russell Crowe geschuldet, die das Zusehen zum Vergnügen machen. Ob hierfür der Oscar fällig ist, lässt sich angesichts vergleichbarer, ebenso eindrucksvoll gemeisterten Darbietungen beider Talente schwer beurteilen. Der Eintrag in die Top 5 der Maßstäbe setzenden Gangsterepen ist AMERICAN GANGSTER allemal sicher.
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Schwarze Mafia
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Vor 2 Monaten von Benji King veröffentlicht
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Dieser Film glänzt nicht nur mit sehr guten Schauspielern sondern auch mit einer sehr guten Geschichte. Washington und Crow spielen hier auch ihr ganzes Könne aus. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Beatrix und Peter Franke veröffentlicht
Klassiker im Gangster Film Genre
Der Film ist ein muss für Liebhaber der Gangsterfilme.Was ich berichten wollte da hier gesagt wurde die Extended Version sei nur auf English verfügbar,das stimmt nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von ck 83 veröffentlicht
Extended Version nur auf Englisch
Wenn das in der Beschreibung hier bei Amazon so stehen würde, und auch auf der Hülle selber klar erkenntlich wäre, wäre das ja eine andere Sache. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jürgen E Haug veröffentlicht
Fehlkauf
Die verlängerte Fassung liegt nur in der englischen Sprache vor, insofern ist der Aufschlag beim Preis das Geld nicht wert. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von ABC veröffentlicht
Grandios
Ein schwarzer Gangster aus Harlem schafft das, was die Mafia in hundert Jahren nicht geschafft hat. Er schmuggelt unverschnittenes Heroin direkt aus Südostasien in die... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Anonymer Nutzer veröffentlicht
Willkommen in der Bizarro-Welt
(Vorsicht, ganz leichte Spoiler!)

Wenn ein Mann behauptet, Ehrlichkeit, Anstand und Fleiß seien das Wichtigste in seinem Geschäft und er im nächsten... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Tristram Shandy veröffentlicht
Sagenhafte Geschichte!
Dieser Film ist auf keinen Fall etwas für Actionfreaks. Es wird sehr viel geredet, dennoch auch gehandelt wie die Gangster es halt tun. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Christoph veröffentlicht
Der Bulle und der Gangster
Wenn zwei Superstars (Russell Crowe und Denzel Washington) als Gegenspieler fungieren, kann nicht einer nur der Gute und der andere nur der Böse sein. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von zopmar veröffentlicht
Langweilig
tut mir echt leid. Bei der Besetzung habe ich echt mehr erwartet. Crowe/Washington, das hätte war werden können. Ist leider nicht. Einfach zu lang und ohne Spannung. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Dieter Berthold Kottnik veröffentlicht
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