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American Empire: Blood and Iron [Englisch] [Bibliothekseinband]

Harry Turtledove
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

5. Juni 2008
AMERICAN EMPIRE: BOOK ONE

Twice in the last century, brutal war erupted between the United States and the Confederacy. Then, after a generation of relative peace, The Great War exploded worldwide. As the conflict engulfed Europe, the C.S.A. backed the Allies, while the U.S. found its own ally in Imperial Germany. The Confederate States, France, and England all fell. Russia self-destructed, and the Japanese, seeing that the cause was lost, retired to fight another day.

The Great War has ended, and an uneasy peace reigns around most of the world. But nowhere is the peace more fragile than on the continent of North America, where bitter enemies share a single landmass and two long, bloody borders.

In the North, proud Canadian nationalists try to resist the colonial power of the United States. In the South, the once-mighty Confederate States have been pounded into poverty and merciless inflation. U.S. President Teddy Roosevelt refuses to return to pre-war borders. The scars of the past will not soon be healed. The time is right for madmen, demagogues, and terrorists.

At this crucial moment in history, with Socialists rising to power in the U.S. under the leadership of presidential candidate Upton Sinclair, a dangerous fanatic is on the rise in the Confederacy, preaching a message of hate. And in Canada another man--a simple farmer--has a nefarious plan: to assassinate the greatest U.S. war hero, General George Armstrong Custer.

With tension on the seas high, and an army of Marxist Negroes lurking in the swamplands of the Deep South, more than enough people are eager to return the world to war. Harry Turtledove sends his sprawling cast of men and women--wielding their own faiths, persuasions, and private demons--into the troubled times between the wars.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


Produktinformation

  • Bibliothekseinband
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1435296885
  • ISBN-13: 978-1435296886
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 10,8 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Turtledove [is] the standard-bearer for alternate history."
--USA Today

"A moving meditation on revenge...sure to both please and terrify." -- SciFi Weekly

"Harry Turtledove is ...amazing in the the realness of the structure and detail of his created alternate history. he is obviously a master of the form." -- Science Fiction Chronicle -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor

Harry Turtledove was born in Los Angeles in 1949. He has taught ancient and medieval history at UCLA, Cal State Fullerton, and Cal State L.A., and has published a translation of a ninth-century Byzantine chronicle, as well as several scholarly articles. He is also an award-winning full-time writer of science fiction and fantasy. His alternate history works have included several short stories and novels, including The Guns of the South, How Few Remain (winner of the Sidewise Award for Best Novel), the Great War epics: American Front and Walk in Hell, and the Colonization books: Second Contact and Down to Earth. He is married to fellow novelist Laura Frankos. They have three daughters: Alison, Rachel, and Rebecca. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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When the Great War ended, Jake Featherston had thought the silence falling over the battlefield as strange and unnatural as machine-gun fire in Richmond on a Sunday afternoon. Lesen Sie die erste Seite
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5.0 von 5 Sternen Jedem Krieg folgen Veränderungen 9. April 2012
Von NMK
Format:Taschenbuch
Die CSA haben den Krieg verloren. Durch die Reparationszahlung an die USA wird eine Hyperinflation in Gang gesetzt.

Im Süden, wie im Norden, stehen politische Veränderungen an. Featherstones "Freedom" Partei gewinnt aufgrund der desolaten wirtschaftlichen Lage in den CSA an Boden, und die Sozialisten nehmen Roosevelt eine Stimme nach der anderen ab.

Derweil wird General Custer ins besetzte Kanada versetzt.

Auch die Landkarte hat sich nach dem WW I verändert. Kanada ist besetzt, die Republik Quebec wurde ausgerufen, und Irland ist nun ein souveräner Staat.

Turtledove spinnt seine alternative Geschichte um die beiden amerikanischen Staaten weiter. Wie immer tut er dies anhand einzelner Figuren, zum Teil historisch, zum Teil fiktiv. Und genau dies macht den Charme seiner Romane aus: Lebendige, wenn auch alternative, Geschichte erzählt durch die Augen derer, die sie direkt erleben.

American Empire: Blood and Ironist ein weiterer spannender Band in der "Southern Victories" Reihe.

Fazit: Wem alternative Geschichte gefällt, und wer sich die Frage "Was wäre, wenn?" stellt, der ist hier gut aufgehoben.

Reihenfolge der Southern Victory Serie:

How Few Remain
The Great War: American Front
The Great War: Walk in Hell
The Great War: Breakthroughs
American Empire: Blood and Iron
American Empire: The Center Cannot Hold
American Empire: The Victorious Opposition
Settling Accounts: Return Engagement
Settling Accounts Drive to the East (Settling Accounts Trilogy)
Settling Accounts: The Grapple
Settling Accounts: In at the Death (Great War)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Saga geht weiter ..... 21. April 2003
Von thamides2
Format:Taschenbuch
Harry Turtledove, der Meister der alternativen Geschichtsschreibung, beginnt mit "Blood ans Iron " einen neuen Romanzyklus: The American Empire. Begonnen hat alles mit dem Sezessionskrieg, den die Südstaaten gewonnen hatten. Die Konföderierten Staaten von Amerika (CSA) werden unabhängig und weiten ihr Gebiet aus. Dies führt 1888 zum 2. Mexikanischen Krieg, in dem abermals die Südstaaten, verbündet mit England, Frankreich und Kanada, die USA besiegen können (nachzulesen in "How Few Remain"). Der "Große Krieg", 1914 - 1917, beendet schließlich die jahrzehntelange Unterdrückung und Demütigung der USA und führt zur Schaffung des "American Empire". Und hier setzt der neue Romanzyklus ein: Die in den 3 Romanen des "Great-War-Zyklus" aktierenden Hauptpersonen treten auch hier wieder auf und stehen stellvertretend für die Entwicklung Nordamerikas nach dem Krieg. Kanada ist besetzt, einzelne Widerstandkämpfer treten gegen die US-Besatzer an. Die Südstaaten sind gedemütigt, ein verkrachter Ex-Unteroffizier strebt in die Politik, um sein Land wieder groß zu machen. Die USA werden von der Sozialistischen Partei regiert, die Frieden mit den Nachbarn will, die große Weltwirtschaftskrise Ende der 20er Jahre aber nicht verhindern kann...
Turtledove schreibt nicht nur eine alternative Geschichte ("Was wäre, wenn die Südstaaten den Bürgerkrieg gewonnen hätten?"), er lehnt seine Geschichte der CSA eng an die tatsächliche Geschichte nach Ende des 1. Weltkriegs in Europa an. Die CSA sind bei ihm wie das Deutschland der Weimarer Zeit: Ein Weltkriegssoldat (Hitler/Featherston) will sein Land (Deutschland/CSA) nach dem verlorenen Krieg mit nationalen Parolen und Aufrüstung wieder stark machen. Sein Feindbild (Juden/Neger) dient ihm als universeller Sündenbock, seine Anhänger werden durch Arbeitslosigkeit und Inflation immer stärker, eine Ablösung der regierenden Demokraten ist nur eine Frage der Zeit. Und am Horizont steht ein neuer Krieg...

Der Autor beschreibt diese Entwicklung mit der Begabung eines geborenen Geschichtenerzählers (er ist übrigens Historiker im Hauptberuf), wobei er sich zwar gerne mal des einen oder anderen Klischees bedient - US-Autoren kommen wohl ohne diese nicht aus - im Großen und Ganzen aber spannend und logisch seine diversen Erzählstränge abspult.
Für jeden, der gerne spannende und unterhaltsame Lektüre liebt (nicht nur für Freunde alternativer Geschichtsschreibung) sei dieser erste Band des neuen Zyklus ans Herz gelegt; gute Englischkenntnisse sind jedoch von Nöten, denn eine deutsche Übersetzung dürfte es wegen der vielen in slang- und umgangsenglisch gehaltenen Dialoge und der zahlreichen phonetischen Wortspielereien und Anspielungen nicht geben.

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Turtledove unterhält weiterhin auf hohem Niveau ! 13. August 2001
Von M. Stein
Format:Gebundene Ausgabe
Auch in seinem vierten Band der "Great War" Serie, gelingt Harry Turtledove eine überaus gute Darstellung eines Fiktiven Szenarios des 1. Weltkrieges. Frankreich, England, und die Konföderierten Staaten von Amerika kämpfen gegen Deutschland, Österreich/Ungarn und die Nordstaaten. Der vorliegende Band berichtet von den Bemühungen der Nordstaaten, nach dem gewonnenen Krieg nun auch den Frieden zu sichern, sowie von den Bestrebungen der Südstaaten so schnell wie möglich wieder auf die Beine zu kommen um die empfangene Niederlage zu rächen. Dem Autor gelingt eine so dichte Atmosphäre zu entwickeln, dass einem die liebevoll und intellignet entwickelten Charaktäre fast schon wie alte Bekannte erscheinen. Kurzum; für jeden Historiker, Hobbyhistoriker und an sehr guter Unterhaltung Interessierten eine wahre Freude !!!
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