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America
 
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America

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  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. Januar 2002
  • Format - Musik: MP3
  • Kompatibel mit allen MP3-Playern (inklusive iPod®), iTunes und Windows Media Player
  • Auch als CD verfügbar
 
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Wiedergabe   1. Opening Dialogue 0:23 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   2. Paul Revere 2:17 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   3. Begin West Movement 0:26 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   4. The Road To Kaintuck 1:21 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   5. To The Shining Mountains 0:48 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   6. The Battle Of New Orleans 2:21 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   7. Southwestward 0:37 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   8. Remember The Alamo 2:26 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe   9. Opening The West 0:56 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 10. Lorena 1:50 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 11. The Gettysburg Address 2:38 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 12. The West 0:57 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 13. Big Foot 3:02 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 14. Like A Young Colt 0:38 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 15. Mister Garfield 3:53 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 16. A Proud Land 0:24 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 17. The Big Battle 3:05 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 18. On Wheels And Wings 0:30 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 19. Come Take A Trip In My Airship 1:05 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 20. Reaching For The Stars 0:42 EUR 0,99  Kaufen 
Wiedergabe 21. These Are My People 2:38 EUR 0,99  Kaufen 
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4.0 von 5 Sternen Stimmungsvolle Reise durch Raum und Zeit 30. Mai 2007
Von weiser111
Format:Audio CD
Johnny Cash erzählt anlässlich der amerikanischen 200-Jahr-Feiern 1976 die US-amerikanische Geschichte nach, und zwar auf seine eigene, unverwechselbare Art: Mit Songs und Einleitungen geht er den historischen Eckpunkten nach. Thematisch kann man "America" mit seinen Konzeptalben aus den 60er Jahren vergleichen, vor allem mit "Ride This Train" von 1960; allerdings kann "America" hier nicht ganz (aber fast) mithalten.

Ein rebellisches Album ist dieses Album keineswegs; mit den meisten Songtexten und den von ihm selbst verfassten und vorgetragenen Überleitungen stößt Cash wohl niemanden vor den Kopf. Manche Texte klingen sogar ein wenig arg "Go West"-lastig.

Aber ich betrachte "America" nicht als Geschichtswerk, sondern als Johnny Cashs musikalische Hommage an sein Land. Und als musikalische Hommage ist "America" allemal hörenswert -- mehr als das: Es ist ein feines, harmonisch in sich geschlossenes Konzeptalbum, das in jeder Hinsicht von Johnny Cashs Stimme dominiert wird.

Dass man "America" auch noch über 30 Jahre nach seinem Erscheinen gern hören mag, losgelöst von seinem Anlass, liegt ganz einfach daran, dass es musikalisch erste Sahne ist -- 11 Songs zwischen Country und Folk, "unplugged" anno 1976; jeden Song leitet Cash kurz ein (daher die beeindruckende Zahl von insgesamt 21 Tracks).

Was die Songs angeht: Zwar waren Tennessee Three, Carl Perkins und noch einige andere Musiker beteiligt, alle mit viel Gespür für musikalische Feinheiten und Kabinettstückchen gerade bei scheinbar einfachen Songs, aber klar im Vordergrund steht Johnny Cashs Gesang, der sich souverän quer durchs Spektrum bewegt: Tief, sehr tief mitunter und intonationssicher sowieso, und auch: düster, optimistisch und düster-optimistisch, traurig, locker, beschwingt, melancholisch, warm... Dieses Album verbreitet eine außergewöhnlich entspannte Atmosphäre, egal ob Cash Country- und Folk-Balladen singt, oder ob er in "Mister Garfield" Anleihen beim Blues-Sprechgesang nimmt.

Zwar ist "America" so konzipiert, dass man es sich unbedingt am Stück anhören sollte, aber einige besonders schöne Songs kann man doch gesondert empfehlen: "The Road to Kaintuck" natürlich, auch "The Battle of New Orleans", "Lorena", Big Foot" und "Mister Garfield".

Aber, wie gesagt: Diese ungewöhnliche musikalische Reise durch die Zeit (nochmal: das hier ist KEINE Geschichtsstunde!) lässt man am besten am Stück auf sich einwirken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 200 Jahre USA aus Sicht des Musikers Johnny Cash 10. September 2012
Von Krimi-Vielfraß VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Dieses 1972 erschienene Album resümiert, und teilweise glorifiziert, die zweihundertjährige Geschichte der USA. So lädt Johnny Cash den Hörer auf seine ganz eigene Reise durch die Zeitgeschichte ein und beginnt mit dem Amerikanischen Unabhänigkeitskampf gegen Großbritannien ("Paul Revere"; "The Battle Of New Orleans"), singt von der Eroberung des Westens ("The Road To Kaintuck") und von schönen Frauen ("Lorena"), wendet sich dem Kampf der Texaner gegen die Mexikaner zu ("Remember The Alamo"), gedenkt dem Amerikanischen Bürgerkrieg ("The Gettysburg Address") und dem letzten Kampf der Indinaer gegen die Weißen ("Big Foot"). Schließlich wird noch an den ermordeten Präsidenten Garfield ("Mister Garfield") und die Opfer der Weltkriege erinnert ("The Big Battle") und schließlich folgt eine Lobeshymne auf das amerikanische Volk ("These Are My People").
Zwischen den Liedern gibt Cash immer wieder erklärende Dialoge zum Besten und rezitiert die Beitrittsdaten der einzelnen Bundesstaaten zur Union. In seiner Gesamtheit eine wirklich einmalige Darbietung des Johnny Cash, mit einer gebalten Ladung Herzblut, Heimatliebe und Patriotismus.
Fazit: Ein prächtiges Zeitdokument, in Liedtexte und ein Album verpackt, das zum Hinhören aber auch zum Nachdenken einlädt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Geschichtswerk -- aber wunderbare Musik 15. Januar 2007
Von weiser111
Format:Audio CD
Johnny Cash erzählt 200 Jahre US-amerikanische Geschichte, auf seine eigene Art: Mit Songs und Einleitungen vollzieht er die historischen Eckpunkte nach.

Ein rebellisches Album ist "America" keineswegs; mit den Songtexten und den von ihm selbst verfassten und vorgetragenen Überleitungen stößt Cash wohl niemanden vor den Kopf. Mitunter klingen die Texte ein wenig arg glorifizierend und "Go West"-lastig.

Aber ich betrachte "America" nicht als Geschichtswerk, sondern als Johnny Cashs musikalische Hommage an seine Land. Und als musikalische Hommage ist "America" allemal hörenswert -- mehr als das: Es ist ein feines, harmonisch in sich geschlossenes Konzeptalbum, das in jeder Hinsicht von Johnny Cashs Stimme dominiert wird.

Dominiert wird "America" zunächst einmal von Cashs Sprechgesang-Überleitungen zwischen den Songs; es handelt sich, wie gesagt, um ein Konzeptalbum, 1976 anlässlich der 200-Jahr-Feiern in den USA produziert.

Dass man "America" auch noch über 30 Jahre nach seinem Erscheinen gern hören mag, losgelöst von seinem Anlass, zeigt schon, dass es musikalisch erste Sahne ist -- 11 Songs zwischen Country und Folk, "unplugged" anno 1976. Zwar waren die bewährten Tennessee Three, Carl Perkins und noch einige andere Musiker beteiligt, alle mit viel Gespür für musikalische Feinheiten und Kabinettstückchen gerade bei scheinbar einfachen Songs, aber klar im Vordergrund steht Johnny Cashs Gesang, der sich souverän quer durchs Spektrum bewegt: Tief, sehr tief mitunter und intonationssicher sowieso, und auch: düster und optimistisch (manchmal beides zugleich), traurig, locker, beschwingt, melancholisch, warm... Dieses Album verbreitet eine außergewöhnlich ungekünstelte Atmosphäre, egal ob Cash Country- und Folk-Balladen singt, oder ob er in "Mister Garfield" Anleihen beim Blues-Sprechgesang nimmt.

Zwar ist "America" so konzipiert, dass man es sich unbedingt am Stück anhören sollte, aber einige besonders schöne Songs kann man doch gesondert empfehlen: "The Road to Kaintuck" natürlich, auch "The Battle of New Orleans", "Lorena", Big Foot" und "Mister Garfield".

Aber, wie gesagt: Diese ungewöhnliche musikalische Reise durch die Zeit (nochmal: das hier ist KEINE Geschichtsstunde!) lässt man am besten am Stück auf sich einwirken.
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