Pressestimmen
"... zwei vollkommen entgegengesetzte Leben, die Tom Coraghessan Boyle parallel bis zum sintflutartigen Finale erzählt ... T.C. Boyle hat einen bitterbösen Roman geschrieben, der uns selbst dort, wo er gelegentlich zum lauten Lachen reizt, sofort wieder verstummen läßt, weil wir entweder an der falschen Stelle gelacht haben, oder weil die unglaubliche Grausamkeit so blitzschnell auf den vermeintlichen Witz folgt, daß wir kaum Zeit finden, richtig durchzuatmen. ... "América" ist ein tief moralisches Buch, dessem Autor es mit einer bewundernswerten, erzählerischen Sicherheit gelingt, nicht zu moralisieren." Mathias Nolte, Die Welt, 16.11.1996 "Boyle hat ein feines Gespür für Ironien, Groteskes und Lächerliches. Wie jeder Roman lebt auch dieser vom Wurf, dem Atem, der Spannung, der Musik. Das alles hat "América" im Übermaß. Der Sarkastiker Boyle hat ein wichtiges Buch geschrieben, das beim Leser einige moralische Fragen zurücklässt." Ilija Trojanow, Die Weltwoche, 07.11.1996
"Grell und spannend wie ein Alptraum, der einen in den Tag hinein verfolgt … Das Buch trifft ins Zentrum nicht nur der amerikanischen Gegenwart." Ulrich Greiner, Die Zeit, 06.09.1996 "T.C. Boyle hat einen bitterbösen, komischen und hochpolitischen Roman über illegale Immigranten in Kalifornien geschrieben. ... Eine Predigt ist Boyles Buch weiß Gott nicht. Vor dem Moralisten schützt ihn seine Spezialität, die bittere Situationskomik, die noch im Moment der Katastrophe zum Lachen reizt." Reed Stillwater, die tageszeitung, 24.08.1996 "T.C. Boyle zeigt in seinem neuen, unglaublich spannenden Roman einen Fall von Massenhysterie." Brigitte, 16.10.1996 "T. Coraghessan Boyle hat seine Geschichte fest im Griff. Die Spannung, die aus diesem sozialen Konflikt erwächst, hält Boyle dank seiner erzählerischen Kraft bis zum bitteren Ende durch." Eberhard Rathgeb, F.A.Z., 01.10.1997 "Der amerikanische Schriftsteller ist mit allem begabt, was einen Großen auszeichnet. Er kann schöne Sätze bilden, Spannung erzeugen, aber auch überzeugende Charaktere schaffen und das moralische Bewußtsein des Lesers schärfen. Ein Prosa-Glanzlicht." Jamal Tuschick, Frankfurter Rundschau, 09.10.1996 "Allein durch genaues, zuweilen satirisch pointiertes Erzählen entsteht die Struktur eines Konflikts, dessen schaudererregende Dynamik nur eine Lösung zu kennen scheint: Explosion." Harald Eggebrecht, Süddeutsche Zeitung, 09.11.1996
"Grell und spannend wie ein Alptraum, der einen in den Tag hinein verfolgt … Das Buch trifft ins Zentrum nicht nur der amerikanischen Gegenwart." Ulrich Greiner, Die Zeit, 06.09.1996 "T.C. Boyle hat einen bitterbösen, komischen und hochpolitischen Roman über illegale Immigranten in Kalifornien geschrieben. ... Eine Predigt ist Boyles Buch weiß Gott nicht. Vor dem Moralisten schützt ihn seine Spezialität, die bittere Situationskomik, die noch im Moment der Katastrophe zum Lachen reizt." Reed Stillwater, die tageszeitung, 24.08.1996 "T.C. Boyle zeigt in seinem neuen, unglaublich spannenden Roman einen Fall von Massenhysterie." Brigitte, 16.10.1996 "T. Coraghessan Boyle hat seine Geschichte fest im Griff. Die Spannung, die aus diesem sozialen Konflikt erwächst, hält Boyle dank seiner erzählerischen Kraft bis zum bitteren Ende durch." Eberhard Rathgeb, F.A.Z., 01.10.1997 "Der amerikanische Schriftsteller ist mit allem begabt, was einen Großen auszeichnet. Er kann schöne Sätze bilden, Spannung erzeugen, aber auch überzeugende Charaktere schaffen und das moralische Bewußtsein des Lesers schärfen. Ein Prosa-Glanzlicht." Jamal Tuschick, Frankfurter Rundschau, 09.10.1996 "Allein durch genaues, zuweilen satirisch pointiertes Erzählen entsteht die Struktur eines Konflikts, dessen schaudererregende Dynamik nur eine Lösung zu kennen scheint: Explosion." Harald Eggebrecht, Süddeutsche Zeitung, 09.11.1996
Kurzbeschreibung
Vielleicht Boyles bestes Buch: Die fast bis zum Schluss unversöhnliche Geschichte zweier bitterarmer mexikanischer Einwanderer in Kalifornien, die statt des erhofften besseren Lebens eine Art Sklavenarbeit für die Reichen erwartet.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Der Verlag über das Buch
Delaney Mossbacher, ein junger Kalifornier, fährt einen Mann an: Cándido, einen illegalen mexikanischen Einwanderer, der mit seiner blutjungen schwangeren Frau América am Fuß des Cañons haust. Von da an kreuzen sich beider Wege immer wieder. Zufällig? Es mehren sich die Übergriffe auf die Luxusenklave, in der Delaney wohnt: am hellichten Tag verschleppt ein Coyote die Schoßhunde seiner Frau, und das Kind kann man auch nicht mehr unbeaufsichtigt lassen. T.C. Boyle beschreibt grimmiger denn je diesen Guerillakrieg zwischen Arm und Reich und es ist keine Frage, auf wessen Seite er dabei steht. »Grell und spannend wie ein Alptraum, der einen in den Tag hinein verfolgt
Das Buch trifft ins Zentrum nicht nur der amerikanischen Gegenwart.« DIE ZEIT
Klappentext
T.Coraghessan Boyle
seinen Lesern als gewiefter Geschichtenerzähler vertraut, als Meister in der Schilderung des Abseitigen und der grotesken Grenzfälle, beschreibt, grimmiger denn je, den Guerillakrieg zwischen Arm und Reich, der in Amerika längst begonnen hat. Es ist keine Frage, auf wessen Seite er dabei steht.
»In diesem Roman steht nicht so sehr Boyles scharfe Satire im Vordergrund, sondern sein außerordentliches Talent, die vielschichtigen Arten der quälenden sozialen Probleme zu zeigen. Amerika ist eine ganz seltene literarische Leistung: Es ist ein wahrhaft notwendiges Buch.« New York Times
Über den Autor
T. Coraghessan Boyle, geboren 1948 in Peekskill, New York, unterrichtet an der University of Southern California in Los Angeles.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Taschenbuch
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