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America - No Peace Beyond the Line
 
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America - No Peace Beyond the Line

von Data Becker
Windows 95 / 98 / Me / 2000
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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System-Anforderungen

  • Plattform:   Windows 95 / 98 / Me / 2000
  • Medium: Computerspiel
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Produktinformation

  • Artikelgewicht: 485 g
  • ASIN: 381586822X
  • Erscheinungsdatum: Juli 2002
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.501 in Software (Siehe Top 100 in Software)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung des Herstellers

Das Wild-West-Echtzeitstrategiespiel versetzt Sie ins Amerika der Zeit zwischen 1820 und 1890 - die härtesten Tage des Wilden Westens. In extrem bleihaltiger Luft müssen Sie als amerikanischer Kavallerist, stolzer Indianer, verwegener Desperado oder mexikanischer Freischärler ums nackte Überleben kämpfen und Ihrem Volk zu Land, Gold und Ehre verhelfen. Jedes Volk verfügt über spezielle Eigenschaften und Fähigkeiten beim Einsatz von Waffen, Technologien und Kriegsführung. Überfälle und Schlachten erschweren den Aufbau des lebensnotwendigen Wirtschaftssystems. In keiner der vier Kampagnen mit insgesamt 30 Missionen können Sie sicher sein, den nächsten Sonnenaufgang zu erleben. Zumal im gesetzlosen Niemandsland vor authentischer Kulisse bis zu 8 Spieler (im Netzwerk) darauf lauern, Sie um Ihr Gold zu erleichtern...

GamesMarkt

Ressourcen sammeln, Waffen entwickeln, Einheiten produzieren - auf diese Art und Weise wurden bei Echtzeit-Strategiespielen bereits Orcs bekämpft, der Weltraum erobert oder mittelalterliche Zivilisationen begründet. Bei "America" ist erstmals der Wilde Westen Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen dieser Art. Wahlweise als Mexikaner, Indianer oder Bleichgesicht darf der Spieler historische Auseinandersetzungen wie die Alamoschlacht oder diverse Indianerkriege nachstellen. Dabei wurde weniger Wert auf historische Wahrhaftigkeit als auf gute Spielbarkeit gelegt. Im Vordergrund steht die Etablierung von Forschungs- und Produktionsketten, an deren Ende ein schlagkräftiger Trupp stehen sollte.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bigmau
Amerika, ein Land mit vielen Geschichten - guten wie schlechten. Im Amerika von ca. 1830 handelt dieses Echtzeit-Strategiespiels. Die Indianer jagen noch die Bisone (fäschlicherweise werden immer Büffel erwähnt), werden aber von dem vordringenden "weissen Mann" immer weiter zurückgedrängt. Die Siedler werden von Blauröcken geschützt, die damit immer mehr den Lebensraum des Indianers einschränken und sie sogar in Reservaten versuchen anzusiedeln. Mehr oder weniger mit Erfolg.

Allgemeines:

Und hier beginnt die erste Kampagne des Spiels. Das Spiel umfasst 4 Kampagnen, je eine aus Sicht der Indianer mit 8 Missionen, einer in der man die Rolle der Mexikaner in 6 Missionen übernimmt, die Dritte handelt von einer Bande Desperados (auch 6 Missionen) und in der letzten Kampagne (wie kann es anders sein) befehligt man in weiteren 6 Missionen die US-Armee.

Das Spiel kann man in einem Tutorial beginnen, in dem man in 4 Missionen die wichtigsten Grundlagen des Spiels kennenlernt. Dadurch erübrigt sich fast der Blick ins Handbuch, das insgesamt auch etwas mager ausfällt und meines Erachtens sich nicht bis ins letzte Detail über das Spiel auslässt.

Das Spiel wartet mit vielerlei unterschiedlichen Strategien auf, so daß jede der 4 Zivilisationen mit eigenen Einheiten und einem eigenen Technologie-Baum aufwarten kann. So sind Indianer neben dem Anbau von Kornfeldern auch Jäger, um die erforderliche Nahrung zu beschaffen, während bei den Desperados der Schnaps fliesst und Mexikaner fette Kühe grasen lassen.

Das Spiel knüpft an die frühere amerikanische Geschichte an. Zu erwähnen sind die Schlacht zwischen Mexiko und den USA, der Aufstand der Indianer und die Besiedelung des Wilden Westens.

Spiel:

Das Spiel umfasst wie oben erwähnt 4 Kampagnen mit insgesamt 26 Missionen. Ziele der Missionen sind sehr unterschiedlich gehalten. So lauten Aufträge, bestimmte Ressourcen oder Waffen zu erbeuten, Gegner auszuschalten oder zum Beispiel wichtige Stellungen oder Gebäude zu zerstören. Daneben gibt es jede Menge Multiplayer-Karten, die auch alleine gespielt werden können. Doch wenn man nur gegen den Computer spielt, muß man sich auf einen harten Gegener einstellen. Der Computer spielt schnell und hat ein aggressives Vorgehen. Das Spiel kann in 4 Schwierigkeitsstufen gespielt werden (sehr leicht, leicht, normal und schwer). Gut gelungen sind auch die Zwischensequenzen, weniger durch opulenta grafische Umsetzungen, als durch eine gute Geschichtserzählung. Nach jeder Kampagne erscheint dann eine Abschlußsequenz, eine kurze Animation (ist nett, haut aber keinen vom Hocker).

Grafik:

Die Grafik ist gut gelungen und kann bis in sehr hohe Auflösungen eingestellt werden. Ich habe mich hier für die Einstellung 1024 x 768 entschieden, so daß man die Einheiten noch sehr gut erkennen kann und die Spielgeschwindigkeit bei Kampfhandlungen nicht darunter leidet. Die Gebäude und die Einheiten sind gut dargestellt, so erinnert das Hauptgebäude der US-Armee doch tatsächlich an eines der feudalen Herrenhäuser der Südstaaten.

Spielsteuerung:

Die Steuerung der Einheiten erfolgt nach dem klassischen Muster der Strategiespiele. Mit der Maus werden per linkem Klick die Einheiten gewählt, per rechtem Klick die Aktionen ausgeführt. Auch das bilden von Gruppen ist hier möglich, aber mit einem grossen Wermutstropfen. Die Gruppen können aus maximal 20 Einheiten bestehen. Zwar kann man der zweiten Gruppe befehlen, einer Einheit der ersten Gruppe zu folgen, sollte aber diese Einheit sterben oder verloren gehen, dann bleibt auch die gesamte zweite Gruppe zurück. Hier bleibt eigentlich nur eine vernünftige Möglichkeit, die Gruppen fest zu definieren. Wie auch aus anderen Spielen bekannt, fast man eine Gruppe zusammen, und vergibt ihr mit dem "STRG"+ Nummer eine feste Gruppennummer, so daß nur mit der Nummer auf der Tastatur die komplette Gruppe angewählt werden kann.

Sound:

Die musikalische Untermalung ist vielseitig und wirkt auf Dauer nicht nervtötend. Die Einheiten haben ihren individuellen "Wortschatz" im Spiel. Als ich den Revelverhelden der Mexikaner sagen hörte: "Hasta la vista, baby" erinnerte ich mich an einen bestimmten Film mit einem muskelbepackten Roboter. Leider hatte der Revolverheld ausser diesem Spruch keinen anderen Gemeinsamkeiten mit diesem Superhelden.;-)

Fazit:

Entgegen der Demoversion, die ich vor langer Zeit gespielt habe, hat sich die Vollversion zu einem guten Echtzeit-Strategiespiel entwickelt. Die Missionen machen Spaß, muß man doch auch Köpfchen beweisen und nicht nur die "Haudrauf-Taktik" anwenden. Es macht Spaß, die Figuren zu beobachten und taktische Züge zu entwickeln, wie z.B. einen Angriff aus dem schützenden Wald heraus oder dem Medizinmann bei einem Regentanz zuzuschauen.. Einziges Manko ist die Beschränkung der Gruppen auf 20 Einheiten, aber damit kann man leben. Für mich ein Spiel mit einem hohen Spaßfaktor, das auch noch längere Zeit seinen Reiz behält.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die Idee ein Wild West Strategie-Spiel zu machen ist gut und wurde auch GUT umgesetzt(nicht sehr gut).Die Grafik ist gut und der Wilde Westen wird sehr realistisch dargestellt.
EIN MUSS FÜR WILD WEST FÄNS
Allerdings finde ich die anzahl Einheiten(die Einheiten können sich nicht zu anderen Entwickeln) und Völker(4)ein bisschen sehr knapp im Vergleich zu Age of Empires.
SPIELER DIE SCHON VIEL AGE OF EMPIRES GESPIELT HABEN WERDEN (DARUM) NICHT LANGE SPASS AN AMERICA HABEN.

ps. das Spiel ist sehr liebevoll und schön Gestaltet

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Besser als Age of Empires 16. März 2001
"America" ist zwar etwa wie Age or Empires aufgebaut, aber es vermitteltet einem mehr die wahre Geschichte Amerikas. Die Grafik in "America" ist mit den richtigen Einstellungen besser als bei Age of Empires 1 und 2. Das einzige, was bei "America" fehlt, wären noch 1 oder 2 Völker. Dann wäre es jedoch nicht mehr originalgetreu, da es in Amerika nur diese 4 Gruppen gab. Das Einzige wäre, einen weiteren Indianerstamm hinzuzufügen, wie z.B. Navajo. Ich freue mich schon auf ein Add-on. Lobenswert ist auch der Verzicht auf blutrünstige Grafiken.
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Vorsicht Suchtfaktor
Nur noch mal schnell die nächste Mission ansehen. Kurz das Missionsziel erfahren - und schwupps werden aus 2 Stunden schon gespielter Zeit auch mal 3 oder 4 Stunden. Lesen Sie weiter...
Am 21. Dezember 2005 veröffentlicht
Abwechslung
Das Spiel bietet sehr abwechslungsreiche Kampangen.
Die 4 Völker sind grundverschieden und so entdeckt man immer wieder neues. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2004 von "2fastand2furious"
Neuerungen ? - Fehlanzeige
Alles in allem ist "America" ein guter Ersatz für alle, die Age of Empires nicht mehr sehen können. Aber was ist wirklich neu ? Lesen Sie weiter...
Am 10. August 2001 veröffentlicht
das geht auch besser ...
Es ist mal eine nette Abwechselung, aber fuer einen erfahrenen Siedler X-Spieler keine Herausforderung. Lesen Sie weiter...
Am 27. Juni 2001 veröffentlicht
"America" ist ein guter ersatz für Age of Empires!
America ist ein guter ersatz für Age. Es ist weniger prutal und auch die Cheats sind realisticher. Insgesamt halte ich America für spitz. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. März 2001 von TobyWeber4800122@aol.com
Keine sehr gute Umsetzung des "Wilden Westens"
America-No peace beyond the line! Der Wilde Westen: Kampflustige Indianer, Siedler, die mit ihren Planwagen durch das fruchtbare Land ziehen, Goldsucher und gesetzlose Banditen und... Lesen Sie weiter...
Am 24. Februar 2001 veröffentlicht
Besser als 'Age of Empires'
Ein Spiel aus Deutschland, das sich von der internationalen Konkurrenz deutlich abhebt. Das Thema ist sehr spannend, die Grafik schön und das Gameplay unheimlich... Lesen Sie weiter...
Am 8. Februar 2001 veröffentlicht
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