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Ambush 1941 - Spähtrupp in die Hölle
 
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Ambush 1941 - Spähtrupp in die Hölle

Peter Franzén , Irina Björklund , Olli Saarela    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Peter Franzén, Irina Björklund, Kari Heiskanen
  • Regisseur(e): Olli Saarela
  • Komponist: Tuomas Kantelinen
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Finnisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 18. März 2010
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0031NFRSI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.256 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

In den frühen 40er Jahren des 20. Jahrhunderts haben Hitler und Stalin Polen geteilt, und nun würden die Sowjets auch gerne weite Teile des damals finnischen Karelien unter ihre Kontrolle bringen. Finnland entsendet darauf zahlenmäßig stark unterlegene, schlecht ausgerüstete Truppen in die Grenzregion. Ein Erkundungstrupp unter Leitung von Leutnant Perkola gerät hinter feindliche Linien und in allerhand Gerangel. Erschwerend kommt hinzu, dass Perkolas Verlobte in die Hände der Russen fiel und dieser im Gefecht davon erfährt.

Produktbeschreibungen

1941. Die finnische Armee hat sich entlang der russischen Grenze mobilisiert, um die im Winterkrieg verlorenen Gebiete zurückzuerobern. Leutnant Eero Perkola (Peter Franzen) führt einen Spähtrupp finnischer Soldaten an, die allesamt Veteranen im Kampf gegen die rote Armee sind. Er und seine Männer werden für eine geheime Aufklärungsmission nach Karelien abkommandiert. Hinter den feindlichen Linien beginnt für sie eine gefährliche Mission. Leutnant Perkola ist ein Mann mit Gewissen, er verabscheut Gewalt und versucht jede Gräueltat zu verhindern. Das ändert sich jedoch, als er während der Mission eine

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Kundenrezensionen

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Steiner auf Finnisch! 12. November 2010
Von RaptoR
Endlich mal ein finisher Film der in deutsch synchronisiert wurde. "Tali-Ihantala 1944" und "Talvisota - Winter War" sind leider nicht in deutsch verfügbar obwohl es beides auch top Filme sind! Mir ist es ein Rätsel warum ein Film wie Ambush 1941 - Spähtrupp in die Hölle in deutsch synchronisiert wird dafür Talvisota oder Tali-Ihantala nicht. Ich finde einen Film aus finnischer Sicht sehr interessant, da die damalige finnische Armee zu den Achsenmächten gehörte. Es gibt einige Parallelen zur deutschen Wehrmacht. Der Film ist spannend und unterhaltsam. Man kann sich gut mit den Charackteren identifizieren. Abgesehen von der Szene in der sie die Russen von hinten flankieren und dass jemand der von Kugeln durchlöchert wurde und dann in einen Fluss gefallen ist, lebt und wieder zu seiner Truppe zurückkehrt, ist der Film realistich und authentisch. 4 Sterne von mir für diesen guten Film!
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34 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Marc Jozefiak TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
1941. Die finnische Armee hat sich entlang der russischen Grenze mobilisiert, um die im Winterkrieg verlorenen Gebiete zurückzuerobern. Leutnant Eero Perkola (Peter Franzen) führt einen Spähtrupp finnischer Soldaten an, die allesamt Veteranen im Kampf gegen die rote Armee sind. Er und seine Männer werden für eine geheime Aufklärungsmission nach Karelien abkommandiert. Hinter den feindlichen Linien beginnt für sie eine gefährliche Mission. Leutnant Perkola ist ein Mann mit Gewissen, er verabscheut Gewalt und versucht jede Gräueltat zu verhindern. Das ändert sich jedoch, als er während der Mission eine schreckliche Nachricht erhält.

Berechtigterweise kann man sich die Frage stellen, was einen wirklich guten Kriegsfilm ausmacht. Sind es doch für viele Leute die grandiosen und aufwendig inszenierten Schlachten, die man in den meisten Genre-Vertretern zu sehen bekommt und eine ganz generell sehr actiongeladene Inszenierung, so gibt es bestimmt auch nicht Wenige, die einen eher ruhigen Vertreter des Genres durchaus zu schätzen wissen. Vorliegender Film, der bereits aus dem Jahre 1999 stammt, jedoch erst jetzt den Weg auf eine deutschsprachige DVD geschafft hat, zählt dabei ganz eindeutig zur letzteren Gruppe, denn hier bekommt der Zuschauer weder aufwendige Schlachten, geschweige denn eine actionlastige Geschichte geboten. "Rukajärven tie", wie der Film im Original heisst, wurde seinerzeit mit etlichen Preisen überhäuft, was meiner Meinung nach auch vollkommen berechtigt ist, denn präsentiert sich einem hier doch ein eher stiller Vertreter seiner Art, dessen Hauptaugenmerk auf einige wenige Personen gerichtet ist, die dadurch keineswegs so gesichtslos erscheinen, wie es in vielen anderen Kriegsfilmen der Fall ist, sondern dem Geschehen einer eher persönliche Note verleihen.

Dabei steht die Figur des Leutnants Eero Perkola (Peter Franzen) im Focus, der mit seinem kleinen Spähtrupp auf eine Aufklärungsmission geschickt wird, um den russischen Feind auszuspionieren. Auf Fahrrädern!!! müssen sich die Männer auf ihre gefährliche und sehr beschwerliche Mission hinter die feindlichen Linien begeben und es ist nicht abzusehen, ob sie ihren Auftrag überleben werden. Nun mag es nicht gerade wenig Leute geben, die das hier dargestellte Szenario eher als langatmig empfinden, wenn einige Soldaten auf Fahrrädern durch die finnischen Wälder fahren und lediglich erst kurz vor Ende des Films in echte Kampfhandlungen verwickelt werden, doch von Langatmigkeit kann definitiv nicht die Rede sein.

Vielmehr bekommt man eine tiefere Beleuchtung der einzelnen Charaktere, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Vom knallharten Macho, über einen Rassisten, bis hin zu einem jugendlichen Feigling ist die gesamte Palette vertreten, so das die Zusammensetzung des Spätrupps allein schon für genügend Interesse beim Betrachter sorgt. So wird man die gesamte Zeit über mit immer wieder auftretenden Spannungen innerhalb der Gruppe konfrontiert, selbst rassistische Äusserungen treten auf, da einer der Soldaten anscheinend russischer Abstammung ist und so des öfteren Ziel provozierender Anspielungen ist, die das Zusammengehörigkeitsgefühl der Gruppe sichtlich trüben. Als dann auch noch Leutnant Perkola die Nachricht erhält, das seine Verlobte in einen Hinterhalt russischer Partisanen geraten ist und dabei angeblich getötet wurde, steigert sich der psychische Druck, der auf den Soldaten liegt immer weiter, da ihr Vorgesetzter extrem mit sich selbst zu kämpfen hat.

Gerade diese Passagen de Films sind es, die eine ungeheuer starke Intensität entstehen lassen, was auch ganz eindeutig im hervorragenden Schauspiel der einzelnen Darsteller begründet liegt. Ausdrucksstark und authentisch werden dem Zuschauer die hier vorherrschenden Emotionen nähergebracht, was fast schon zwangsläufig dazu führt, das man sich selbst äusserst gut in die Situation der Männer hineinversetzen kann und so ihre Sorgen und Ängste mit ihnen teilen kann. Mir persönlich hat insbesondere das Schauspiel von Peter Franzen imponiert, dem man die innere Zerrissenheit förmlich ansehen kann. Er trägt seinen ganz eigenen inneren Kampf mit sich aus, denn in manchen Passagen scheint ihn die aufkommende Trauer um den angeblichen Verlust seiner Liebsten zu übermannen, was er aber nicht gänzlich zulässt, da er sich dem Pflichtbewustsein seinen Männern gegenüber durchaus im Klaren ist. Dennoch kann auch er letztendlich die Verluste nicht verhindern, die bei einer solchen Mission fast automatisch vorprogrammiert sind und den Spähtrupp immer kleiner machen.

Letztendlich bekommt man hier einen wirklich gelungenen Kriegsfilm präsentiert, der in erster Linie durch seine hervorragenden Darsteller und die eher leisen und zwischenmenschlichen Töne überzeugen kann. Kein großes Getöse und keine imposanten Schlachten, sondern lediglich das Schicksal einiger Männer, die mit den minimalsten Mitteln einen maximalen Erfolg erzielen müssen. Ob ihnen dies abschließend gelingt oder nicht, das wird nicht verraten, denn davon sollte sich jeder ein eigenes Bild machen, indem er sich diesen wirklich tollen Film selbst einmal anschaut, um sich von seiner Schlichtheit begeistern zu lassen.

Fazit:

Mit "Ambush 1941 - Spähtrupp in die Hölle" hat Regisseur Olli Saarela einen sehr stillen, aber intensiven Genre-Beitrag geschaffen, der eine äusserst beeindruckende Wirkung beim Zuschauer hinterlässt. Ein Paradebeispiel dafür, das es nicht immer die große Action sein muss, die einen gelungenen Kriegsfilm auszeichnet. Manchmal sind es halt die ruhigen und stillen Töne, die ein hohes Maß an Intensität erzeugen und so einen sehr nachhaltigen Eindruck beim Betrachter hinterlassen, so wie es bei vorliegendem Film definitiv der Fall ist. Ich kann dieses finnische Werk jedenfalls nur wärmstens weiterempfehlen, denn spannende und äusserst intensive Unterhaltung ist hier vorprogrammiert.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Waldfisch
Von Amazon bestätigter Kauf
Ein ungewöhnlicher Film, der den Krieg aus Sicht
einer---Ja, das gab es--auch bei der Wehrmacht!!!---Radfahreinheit zur
Aufklärung im Niemandsland zeigt. Leicht bewaffnet, trotzdem beweglicher als zu Fuß und mit der typischen,
wie der Name schon sagt, Spähtrupp-Aufgabe betraut.
Somit läuft alles in Guerilla-Taktik ab: Beobachten, Durchsuchen,
vorsichtiges Pirschen und sichern und keine Gefangenen. Auch die Russen arbeiten
als Spähtrupps in den karelischen Wäldern. Erst am Ende kommt es zu einigem Gespratzel.
Ein mitreißender und trotz weniger Metzelszenen gelungener und spannender
Film. Die eingeflochtene Liebesgeschichte hält sich in Grenzen und
nimmt insg. kaum 15min in Anspruch, wenn sie auch eine Art Rahmenhandlung ist, die aber
nur der Zuschauer im Hinterkopf behält. Der Film ist auch ein Blickfang in Sachen
Landschaft, wie so viele hier schon schrieben.
Da er die Kämpfe in Finnland zeigt, widmet er sich zudem einem hier in
Deutschland nicht ganz so bekannten Aspekt des 2.Weltkrieges, was ihn
meiner Meinung nach eine wichtige Lücke schließen lässt.
Das Gefechtsverhalten der Truppe am Ende ist etwas zu heroisch dargestellt und
ähnelt amerikanischen Streifen, wenn es gegen Deutsche geht.
Der hier angesprochene Patriotismus allerdings tritt sehr bescheiden auf und stört nicht weiter.
Wären die "paar" Finnen ohne diesen gewesen, wäre es schon im vorausgegangenen Winterkrieg
schlimmer für diese ausgegangen. Ausrüstung der Truppe und Bewaffnung sind ein Highlight und sicher nicht jedem
militärhistorisch interessierten bekannt. Gut gemacht und trotz einiger cineastischer
Gewohnheitsszenen dramatischer als so manch
großspurig besungener "Kriegsfilm" der letzten Jahre.
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Die neuesten Kundenrezensionen
ambush 1941
Finde den Film nicht schlecht gemacht, ok. schwere Waffen oder Fliegerei fehlt völlig. Ist vielleicht auch besser so, statt wieder mit ein paar schlechten Basteleien... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Zinober veröffentlicht
Guter Film
Der Film Ambush ist ein sehr realistischer Film der im 2. Weltkrieg spielt. Ich habe schon lange nicht mehr so einen guten Film gesehn, für jeden Kriegsfilmzuschauer ein muss. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Christian veröffentlicht
unterhaltsamer Kriegsfilm
Dieser Film hat mich positiv überrascht: gute Darsteller, solides Drehbuch, durchwegs spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Luther veröffentlicht
plätschert
Der Film plätschert vor sich hin. Aber man bleibt doch am Stück vor dem TV.

Natürlich geht es um Krieg, aber irgendwie ist es doch kein Kriegsfilm in... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Shorty.de veröffentlicht
Ein Heldenlied
Der finnische Kriegsschauplatz gehört sicher zu den hierzulande am wenigsten rezipierten Geschenskomplexen des zweiten Weltkrieges. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Meine_Wenigkeit veröffentlicht
Authentischer Kriegsfilm aus dem hohen Norden
Finnland 1941: Die Finnen treten als Verbündete Deutschlands in den Krieg ein. Sie wollen sich die Teile ihres Staatsgebiets wiederholen, die sie im Winterkrieg 39/40 an die... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Meggie veröffentlicht
Ambush 1941-Spähtrupp in die Hölle
Habe mir von diesem film mehr erhofft.Gute ton und bildqualität,aber teilweise sehr unrealistisch gedreht.Ambush 1941 - Spähtrupp in die Hölle
Vor 23 Monaten von welle64 veröffentlicht
Ruhiger Film über die ersten Kriegstage 1941
Vom Film habe, anders z.B. bei Tali-Ihantala, vorher nichts gehört. Das erste Anschauen hat dann gezeigt warum: Der Film ist kein wirklicher Kriegsfilm, Anto schon mal gar... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Frank Huebner veröffentlicht
Wer wirklich gute finnische Weltkriegsfilme sehen möchte...
...sollte sich lieber "Tali-Ihantala" oder "Talvisota" anschauen.

Diese sind leider recht schwer zu schauen, die gibts nämlich nur in nordischen Sprachen (Finnisch,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. April 2010 von SPUTNIK
Gähnende Langeweile
Der bereits 1999 in Finnland gedrehte Kriegsfilm "Ambush 1941 - Spähtrupp in die Hölle", von Regisseur Olli Saarela kommt nun auch hierzulande auf DVD heraus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2010 von Marco Fertig
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