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Amberville: Roman Gebundene Ausgabe – August 2008

4.9 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tim Davys ist das Pseudonym eines schwedischen Autors, den außer seinem Lektor niemand kennt. Der Kuscheltierkrimi »Amberville« ist sein erster Roman und wurde bereits in zwölf Sprachen übersetzt.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wenn man Krimi-Vielleser ist, meint man, schon alles zu kennen. Aber das Buch überrascht denn doch wegen seiner ungewöhnlichen Protagonisten. Es sind - tata - Kuscheltiere. Und in dem Fall so gar nicht zum Kuscheln, sondern dumm, hässlich, gemein, sadistisch, aber auch klug, schön und konsequent. Die Geschichte ist spannend, durch verschiedene zeitliche Ebenen aufgelockert. Den Inhalt kann man hier mehrfach nachlesen, den spare ich mir. Lesen!
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Format: Audio CD
Irgendwie stellte ich mir eine Mischung aus Friedhof der Kuscheltiere und Glennkill vor, als ich die Inhaltsangabe zu 'Amberville' gelesen habe. Aber nix da! Viel geiler! Ein Dorf bewohnt von Stofftieren! Todeslisten! Meine Güte. Oliver Rohrbecks Stimme passt ausnehmend gut zu dieser verrückten Geschichte, in der Eric Bär sich von seiner Frau Emma Kaninchen verabschiedet, um die Todesliste zu suchen, auf der jeder Bewohner von Amberville früher oder später landet. Ich weiss, diese Info steht auch schon in er Verlagsbesprechung. Aber alles mehr würde die Geschichte im Vorfeld echt kaputt machen. Als selbst hören und staunen und gruseln!
Ob tatsächlich niemand außer seinem Lektor den Autor hinter dem Pseudonym Tim Davys kennt, bleibt allerdings weiterhin ein Geheimnis.
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Format: Audio CD
Wer auch immer sich hinter dem Pseudonym Tim Davys versteckt, er hat mit "Amberville" in jedem Fall ein einzigartiges Buch abgeliefert. Zwar sind einem in der Literatur schon häufiger ermittelnde Tiere begegnet, wie z.B. Miss Maple in "Glennkill" oder Felidae, der kluge Kater, aber gegen Eric Bär und seine Gang kommen sie nicht an.
Eigentlich lauschen wir hier einem klassischen Krimi: Der gefährliche Gangster Taube schickt den Helden Eric Bär auf die Suche, der sich nur darauf einlässt, um seine große Liebe zu retten. Schräge Weggefährten und der unheimliche Verfasser der Todesliste runden das Ensemble ab. Gleichzeitig wird durch Rückblenden in Erics Vergangenheit seine Familiengeschichte aus der Sicht seines Zwillingsbruders Teddy Bär erzählt, was der Story eine gewisse Tiefe verleiht.

Die Idee, die Hauptrollen in diesem Buch mit Stofftieren zu besetzen klingt sicher skurril und etwas abgedreht, doch wer sich darauf einlässt und es zulässt, sich gedanklich vom "Normalen" zu lösen, der wird mit "Amberville" sehr viel Spaß haben und spannende Stunden erleben.
Dem Sprecher Oliver Rohrbeck gelingt es mal wieder hervorragend, den Stofftieren Leben einzuhauchen, sodass man Eric und seine Freunde stets vor Augen hat, wie sie durch die bunten Strassen von Amberville streifen.

Ein großer Spaß für alle Fans des Außergewöhnlichen.
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Format: Gebundene Ausgabe
In Amberville führen Kuscheltiere ein ganz normales Leben. Sie gehen Arbeiten, manche nehmen Drogen, andere heiraten und haben eine Familie. Eines haben die verschiedensten Tiere in Amberville, von der Schlange bis zum Plüschelefanten jedoch gemeinsam: Irgendwann müssen sie sterben. Und wenn dieser Zeitpunkt gekommen ist, werden sie von geheimnisvollen Lieferwägen abgeholt. Es kursieren die Gerüchte von einer Todesliste", auf der verzeichnet ist, wer als nächster geholt wird. Eric Bär macht sich mit seinen Mitstreitern auf, diese Liste und ihren Verfasser zu finden. Viel Zeit hat er nicht. Denn das Leben von seiner Freundin, Emma Kaninchen, hängt vom Erfolg der Mission ab.
Dieses Buch gehört sicherlich zu den fantasievollsten Krimis, die je geschrieben wurden. Tim Davys schafft eine Welt, die der der Menschen gleicht. Und doch ganz anderen Gesetzen folgt. Dazu kommt eine spannende Geschichte mit Figuren, die man auf Anhieb sympathisch (oder unsympathisch) findet.
Dadurch, dass die Erzählperspektiven wechseln und auch immer wieder die oft düstere Vergangenheit der Figuren beleuchtet wird, bleibt der Roman bis zum Ende hochspannend.
Bleibt nur zu hoffen, dass noch viele Romane aus Amberville folgen werden!
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