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Amazonia: Fünf Jahre im Epizentrum der E-Commerce-Revolution Gebundene Ausgabe – 2. Juni 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 260 Seiten
  • Verlag: PLOT; Auflage: 1., Aufl. (2. Juni 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3937623248
  • ISBN-13: 978-3937623245
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 403.413 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James Marcus arbeitete von 1996 bis 2001 bei Amazon.com, schrieb unzählige Buchkritiken und interviewte unter anderem Susan Sontag, Salman Rushdie, Toni Morrison und Gore Vidal. Für seine Arbeit als Übersetzer wurde er mehrfach ausgezeichnet. Seine Texte erscheinen unter anderem im Atlantic Monthly, der Washington Post Book World und der New York Times Book Review. James Marcus lebt und arbeitet in New York City.

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Runge am 22. Juni 2006
Ein sehr unterhaltsames Buch, das einen Einblick in das Unternehmen amazon gewährt. Man begleitet James Marcus auf seinem Karriereweg, vom Einstellungsgespräch, [] über seine langjährige Redaktionstätigkeit bis hin zu seinem Ausstieg. Die Veränderung von amazon als start-up bis hin zum Multimillionen-Unternehmen wird sehr deutlich. Man bekommt ein Gefühl für den Charakter von Jeff Bezos, dem Gründer von amazon und von der Euphorie der e-commerce-Bewegung, aber auch von dem Wandel der Unternehmenskultur und dem zunehmenden Abstumpfen von James Marcus gegenüber seiner Arbeit. Ein Buch voller Infos und Anekdoten der amazon-Entstehungsgeschichte. Mir hat das Buch gefallen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von thankyouforthemusic am 15. August 2006
james marcus' buch hat mein bild von amazon verändert. da ich zur zeit von amazons gründung noch gar nicht online war, hatte ich keine ahnung, dass amazon früher noch so mit einer "wir-sind-nicht-nur-verkäufer"-ideologie aufgeladen war und redaktionelle inhalte produzierte wie ein magazin.

marcus erzählt ganz unterhaltsam von den pionieren, die sich in das abenteuer amazon gestürzt haben und dabei ganz unverhofft millionäre wurden, sich später aber von horden von nachwuchsmanagern verdrängen lassen mussten. er geht dabei wenig auf technische und wirtschaftliche details ein, gibt vielmehr die stimmung wieder, die während amazons verschiedenen entwicklungsstadien herrschte und lässt dabei auch sein privatleben nicht aus - wobei aber der leser im ungewissen gelassen wird, ob seine ehe wegen seiner überstunden bei amazon gescheitert ist oder aus einem anderen grund. auch bei den arbeitskollegen von marcus möchte man manchmal noch mehr wissen - wo marcus wohl nicht mehr geschrieben hat, um diese zu schützen..

ingesamt ein interessantes buch, das gekonnt geschrieben ist - was man ja von einem angestellten eines internetunternehmens nicht unbedingt erwarten kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Hörmann am 9. Juni 2011
Verifizierter Kauf
Das Buch liest sich zäh und langweilig.
Der Autor schreibt aus der Sicht eines Redakteurs, der offensichtlich der Meinung war, dass Amazon ein Wohltätigkeitsverein ist und erschrickt dann mehr und mehr über die Tatsache dass Amazon ein Handelsunternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht darstellt.
Wie naiv.....

Über das Leben bei Amazon wird aus einer sehr eingeschränkten Sicht erzählt.
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Von RockBrasiliano VINE-PRODUKTTESTER am 12. September 2008
und sich natürlich gleich ein paar mal auf die Nase legte.. Diese Geschichte liest man in James Marcus Buch über die Anfangszeit des bekannten und geschätzten Unternehmens Amazon in den USA Ende der 90er Jahre. James Marcus war dort u.a. auch für Rezensionen zuständig und hat als professioneller Literaturkritiker Bücher besprochen und Empfehlungen abgegeben, nebenbei hat er anfangs auch noch beim Einpacken u.ä. geholfen. Das Buch ist sehr heiter zu lesen, auch in Hinblick auf die Darstellung amerikanischer Firmenkultur, wobei diese ja, wenn man dem Buch vertrauen darf, schon manchmal die Neigung hat, ins Kafkaeske abzurutschen. Spannend ist es auch zu sehen, wie aus dem Verhalten der Kunden gelernt wurde und was sich im Endeffekt als Top oder Flop erwiesen hat. Das Buch ist witzig mit vielen oft geistreichen Verweisen in die amerikanische Literatur geschrieben, aber manchmal hat es auch seine Längen, wenn über gerissenene Schneeketten oder soziale Beziehungen zu lange philosophiert wird, wirkt es etwas zu geschwätzig. An der Übersetzung, die sonst ziemlich gut geschrieben ist, hab ich auch noch was zu nörgeln: chemical plants sind nicht etwa "chemische Pflanzen" (S.133) sondern..genau.. Oder ein Patrizier-Dialekt?(Seite weiß ich nicht mehr, was soll das sein?
Gesamt gesehen kann ich das Buch empfehlen, für jeden der an Wirtschaftsgeschichte etc. interessiert ist, aber auch sonst ist es spannende und lustige Unterhaltung.
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