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Amanethes (Ltd. DigiPak + Bonus Track) Limited Edition

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Produktinformation

  • Audio CD (2. Mai 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00178H9AI
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.443 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Temple Of The Crescent Moon
2. Equinox Of The Gods
3. Until The Hellhounds Sleep Again
4. Will They Come?
5. Lucienne
6. Summertime Is Gone
7. Katarraktis Apo Aima
8. Raining Dead Angels
9. Misantropolis
10. Amanitis
11. Meliae
12. Via Dolorosa
13. Circles
14. Amanes
15. Thirst Snake

Produktbeschreibungen

TIAMAT, AMANETHES

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Onkel Benz am 27. April 2008
Format: Audio CD
... wie das Wiedersehen mit einem guten, alten Freund, den man viel zu lange Jahre nicht gesehen hat. Trotz der langen Zeit stimmt die Chemie sofort.

Tiamat wären aber nicht Tiamat, wenn sie dort stehen geblieben wären, wo sie 2003 mit Prey aufgehört haben. Amanethes ist in gewisser Hinsicht die Essenz von Tiamat. Man findet Facetten aus nahezu sämtlichen Schaffenszeiten der Band in ein großes Ganzes eingebunden, das wie aus einem Guss ist.
Es gibt sogar wieder ein paar Growls von Johan Edlund zu hören - das hat es seit Wildhoney nicht mehr gegeben.

Als Anspieltipps möchte ich einfach mal vier Songs herauspicken:

1. The Temple Of The Crescent Moon (Geht Richtung "Clouds")
2. Summertime is gone (Hätte auch auf "Prey" sein können)
3. Raining Dead Angels (Geht schon fast Richtung "The Astral Sleep")
4. Misantropolis (Irgendwo zwischen "A Deeper Kind Of Slumber" und "Skeleton Skeletron")

Es gibt also die sowohl die ruhigsten als auch die heftigsten Momente auf Amanethes, die es bei Tiamat in den letzten Jahren gegeben hat.

Daher gebe ich 5 Sterne, denn für Fans von Tiamat und solche, die es werden wollen ist Amanethes ein sehr erfreulicher Pflichtkauf.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Haas am 15. Mai 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tiamat sind eine sehr angenehme Band: Sie klingen niemals auf zwei Platten nacheinander gleich, aber verändern sich in nachvollziehbaren Bahnen. Man weiß zwar nie, was man genau bei einem neuen Album erwarten kann, aber es wird schon irgendwie nach Tiamat klingen.

Bei diesem neusten Werk ist Herr Edlund wieder etwas rauer und härter geworden: Der Gesang ist bissiger, die Gitarren heavyier – und das Ganze steht ihm ausgesprochen gut zu Gesicht!

Dabei wird nu natürlich nicht einfach nur das Brett runtergerockt, sodass jeder Song wie der vorherige und der folgende klingt, sondern jedes Lied hat seinen eigenen Charme. Und so ganz nebenbei streut Edlund auch noch ein paar großartige Melodien unters Volk (besonders schön finde ich dies bei "Misantropolis").

Und um das Ganze nicht langweilig werden zu lassen, findet sich natürlich auch der eine oder andere ruhige Moment auf der CD!

Dass dieses Vorgehen schon eine Hörerschaft mit Hang zur Offenheit erfordert, ist bei Tiamat nichts Neues. Von daher werden sie immer wieder Fans alter Alben vor den Kopf stoßen, die eben gern auf Bewährtes zurückgreifen.

Für mich persönlich kann ich nur das Fazit ziehen: ganz großes Kino! Unbedingte Kaufempfehlung!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metalhead am 15. Mai 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das neueste Werk der schwedischen Düster-Rocker bzw. Metaller ist einfach perfekt. Ausfälle sind keine zu verzeichnen. Zwar wurde die melancholisch-düstere Grundstimmung des Vorgängeralbums "Prey" beibehalten, doch klingen Tiamat jetzt nicht mehr ganz so sphärisch und verträumt, sondern zeigen sich in vielen Tracks deutlich härter, was sehr gut zu Ihnen passt. Die Vocals sind an manchen Stellen viel rauher, als man es bisher von Johan Eklund gewohnt ist und gleich in den ersten beiden Songs rotiert die Double-Bass heftig. Daneben gibt es auch wieder unheimlich atmosphärische, gefühlvolle Refrains, wie z. B. bei "Until the Hellhounds...", "Will they come?" und ""Misantropolis". Neben diesen Stücken empfinde ich insbesondere "The Temple of the Crescent Moon", "Via Dolorosa", "Meliae" und das Instrumental "Amantitis" als absolute Highlights des Albums. Aber auch die anderen Tracks sind sehr gelungen. Die Kompositionen klingen allesamt sehr innovativ und unverbraucht. Ich habe schon lange kein Album mehr gehört, das mich von Anfang bis Ende so gefesselt hat, wie dieses.

Ich kann das Album daher jedem Freund von atmosphärischen, düster-melancholischen Rock- bzw. Metalklängen uneingeschränkt empfehlen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Electrohead am 16. Juni 2008
Format: Audio CD
Es gibt so viel zu dieser Platte zu sagen daß ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll. Sie ist enorm vielseitig - vor allem vom Gesangsaspekt.
Zunächst mal möchte ich - als Tiamat-Fan der 1.! Stunde anmerken, daß ich nicht finde, daß man zu den growls der Altwerke "Wildhoney" oder gar "The sleeping beauty " zurückgekehrt ist. Bei einigen der neuen Stücke z.B. den ersten beiden legt Johan zwar rauhen Gesang an den Tag, von growls kann jedoch keine Rede sein. Weiß nicht, ob ich ihn so schon mal habe singen hören.
Noch viel interessanter ist, daß ich bei einigen Stücken dachte, ich träume als ich ihn plötzlich in noch nie dagewesenener Manier in Sister und/oder Fields of the Nephilim ähnliche tiefe Gesangsspähren vordringen hörte - krass!!
'Until the Hellhound sleeps again' z.B. könnte auch ohne weiteres als Sisters Song durchgehen um nur mal ein Beispiel zu nennen!
Und dann, last but not least, haben wir den bekannten soft-Gesangsstil, den wir ja von den letzten VÖŽs nur zu gut kennen.
Kurzum: Vielseitiger kann Gesang eigentlich kaum noch sein - Das ist eben Johan Edlund!
Zur Musik: Die ruhigen Stücke überwiegen ganz klar die härteren. Den zu den härteren Stücken zählenden Opener finde ich ehrlich gesagt relativ schwach - vor allem im Vergleich zu dem, was folgen wird.
Erst bei Equinox of the gods können mich die Jungs mit der härter Gangart einigermaßen überzeugen - zählt doch auch dieser song nicht zur creme de la creme der harten Tiamat songs.
Was mich wahrlich umhaut auf dieser Scheibe sind die ruhigeren, balladesken Stücke! Wahnsinn!
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