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Amanda: Ein Hexenroman [Gebundene Ausgabe]

Irmtraud Morgner
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

8. Dezember 2007
"Humor ist für mich eine Form der Lebensbewältigung. Er gehört zu meiner Sichtweise. Mithin auch zu meiner Literatur", schrieb einmal Irmtraud Morgner, und so ist es kein Wunder, daß in ihrem Hexenroman die ungewöhnlichsten Leute in den ungewöhnlichsten Gewändern nur so herumtollen und uns die wunderlichsten Geschichten erzählen. "Frauen lesen heute keine dicken Bücher mehr", offenbart da beispielsweise der Oberengel Zacharias dem Oberteufel Kolbuk.
Er sollte sich gründlich geirrt haben. Was nämlich die Autorin mit ihrer Zauberfeder beschreibt, wie sie in ungehemmter Fabulierlust aus der Mythologie, der Literatur und dem deutschen Alltag schöpft, das ist inzwischen zur Lektüre ganzer Frauen- und Männergenerationen geworden. Ein Feuerwerk an Einfällen.

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Amanda: Ein Hexenroman + Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura: Roman
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 688 Seiten
  • Verlag: Faber & Faber; Auflage: unveränd. Aufl. (8. Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867300607
  • ISBN-13: 978-3867300605
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Es ist nicht nur ein Buch, das von Emanzipation handelt, es ist auch seiner Form nach selbst ein Stück Emanzipation innerhalb der Literatur." (Frankfurter Rundschau) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Irmtraud Morgner (1933 - 1990); Erzählerin. Nach Abitur und Studium der Germanistik in Leipzig (1952-1956) Redaktionsmitarbeit bei der Zeitschrift Neue deutsche Literatur in Berlin. Seit 1958 freie Schriftstellerin. Wichtige Werke: Hochzeit in Konstantinopel (Roman), Die wundersamen Reisen, Gustav des Weltfahrers (Roman), Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz nach Zeugnissen ihrer Spielfrau Laura (Roman)

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4.0 von 5 Sternen
4.0 von 5 Sternen
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fantastischer Hexenroman 14. Dezember 2007
Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Irmtraud Morgner wurde 1933 als Tochter einer Hausfrau und eines Lokomotivführers in Chemnitz geboren. Nach dem Germanistik - und Literaturwissenschaftsstudium lebte sie als freie Schriftstellerin in Berlin. Seit Mitte der siebziger Jahre war sie eine vielfach ausgezeichnete Bestsellerautorin in der DDR, die allerdings auch im Westen gelesen wurde und hohe Anerkennung fand. In den achtziger Jahre erhielt sie auch Auszeichnungen in der Bundesrepublik. Im Mai 1990 ist sie im Alter von nur sechsundfünfzig Jahren an einer unheilbaren Krebserkrankung viel zu früh gestorben.

Nach einigen Schriften im Stil des aufgeklärten sozialistischen Realismus gelang ihr spätestens mit dem Roman "Hochzeit in Konstantinopel" der Durchbruch beim Lesepublikum in der DDR. In diesem Roman gelang ihr erstmals diese perfekte Mischung aus fiktiver Imagination einer Scheinwelt und wirklichkeitsgetreuer Alltagsdarstellung. Die Fähigkeit auch in den unglücklichsten und unerfreulichsten Momenten das Außerordentliche aus weiblicher Betrachtungsweise zu denken, wurde ihr unverkennbares Markenzeichen. Literaturkritiker sehen in der Tatsache, das es in ihrem Elternhaus fast kein einziges Buch gab die Ursache darin, dass ihre Leidenschaft am Ersinnen und fabelhaften Fantasieren von Kind an entscheidend geprägt wurde.

So erzählt sie In ihrem phantastischen, auffallend breit aufgebauten Roman "Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz" von der Spielfrau "Laura". "Amanda" ist als Fortsetzung erschienen, der zweite Teil dieser geplanten, brillanten "Salman-Trilogie". Den dritten Teil konnte die Autorin leider nicht mehr schreiben.

Zum Einstieg die kurze Schilderung des Erzählstrangs aus "Leben und Abenteuer der Trobadora Beatriz".
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5.0 von 5 Sternen Die Hexen und die Raben 3. Februar 2014
Von Almansor
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Was für ein wundervoller Roman! Ein Kaleidoskop von witzigen, skurrilen und schrulligen Figuren. Unterhaltsam und spannend erzählt, dabei sehr gescheit und sprachlich brillierend.
Themen des Buches sind sowohl die Emanzipation der Frau als auch die des Mannes, die Beförderung eines Umweltbewusstseins und Spiritualität, welche u. a. die bildhafte, die mythische Aneignung von Wirklichkeit meint.
Sehr treffend finde ich z. B. das von der Autorin verwendete Bild der Pyramide für das Patriarchat. Zur Walpurgisnacht, hier einer Art Karneval, dürfen die Frauen (Hexen) den Aufstand proben, zur Belustigung der Männer (Raben), die auf den Rängen einer Tribüne in Form einer Pyramide sitzen. Die höchsten, hohen und nicht ganz so hohen Herren (je nach Pyramidenrang) sitzen oben und lassen, bevor die Theateraufführungen beginnen, das Volk (die Frauen) an sich vorüber marschieren. Die Analogie zu den 1.Mai- und ähnlichen Staatszeremonien in der DDR ist unübersehbar, ein Seitenhieb auf die damals herrschenden Verhältnisse.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hexischer Nachhilfeunterricht 7. März 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Eigentlich mag ich dicke Bücher (680 Seiten) nicht, weil sie im wahrsten Sinne unhandlich sind. In diesem Fall ließ ich mich jedoch durch die wärmste Empfehlung von Elke Heidenreich und Alice Schwarzer verleiten. Einerseits weil das Werk zur Literatur der ehemaligen DDR zählt, wovon Konsumenten im Westen oft nicht viel erfuhren, andererseits weil's von Frauen, richtiger von Hexen handelt, was mich als Mann zur Erweiterung meiner Bildung interessierte.
Ein Feuerwerk an Einfällen" wird auf dem Klappentext versprochen. Dem kann ich beipflichten. Mit ihrer ungewöhnlichen Sprache lässt die Autorin die ungewöhnlichsten Typen in dem Buch herumtollen, angefangen von den Sirenen des Klassischen Altertums bis in die damalige Gesellschaft der DDR. Ich vermute, dass die Tochter eines Lokomotivführers durchaus auf biografische Erlebnisse zurückgreift, die sie mit viel Humor und Komik ausbreitet.
Wer Spaß an dieser Art von Lektüre hat, wird das Buch mögen und gerne lesen.
Was mir überhaupt nicht gefiel: Das Buch ist bei Faber & Faber, Leipzig 2007 in einer Neuauflage erschienen. Die Herausgeber hielten es nicht für nötig, eine Bearbeitung in neue Rechtschreibung vorzunehmen. Zudem wurde oberflächlich lektoriert, was aber heutzutage kaum noch auffällt. Wenig Verständnis habe ich dafür, dass offensichtlich weder der Autorin noch dem Verlag der Apostroph bekannt ist, obwohl er ziemlich häufig hätte eingesetzt werden müssen. Das gibt bei mir Punktabzug.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen interessant, aber zäh... 24. November 2013
Von Anne
Format:Gebundene Ausgabe
Mir ist dieses Buch durch Zufall in die Hände gefallen ohne irgendwelches "Hintergrundwissen" zu der Autorin. Da ich auch sonst "Emanzipationsliteratur" lese habe ich es mitgenommen und gelesen. Im Vergleich zu den anderen Beschreibungen hier hat es mir leider nicht so gut gefallen. Es sind mindestens 3 Geschichten in einer: die alleinerziehende Lokführerin Laura Salmann in der DDR, ihr "Hexendasein" und die wiedergeborene Trobadora Beatriz als schreibende Sirene. Dazwischen gibt es immer wieder Ausflüge in die Welt der Mythologie und christlichen Religion (Gott/Teufel), interpretiert aus weiblicher Sicht. Jedes dieser Elemente ist interessant, aber insgesamt waren die Wechsel doch ermüdend für mich und der Schreibstil auch eher langweilig/eintönig. Ich habe das Buch "durchgehalten", weil es wie gesagt vom Inhalt her schon interessant war und einige Sichtweisen auf Religion, Gesellschaft, Mann/Frau neu und "anregend". Aber in Summe war es doch sehr zäh und ich bin froh, durch zu sein...

Noch eine Bemerkung zu einer anderen Rezension hier: Bei der Bewertung eines Buches geht es mir primär um den Inhalt. Das Buch ist vor der Rechtschreibreform geschrieben worden und daher ist es für mich ok, es heute auch so zu lesen. Zumal mir beim Lesen nicht andauernd irgendwelche Fehler aufgefallen sind, was dann doch stören würde.
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