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Folke Schneider / Intro - Musik & so
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Filter - The Amalgamut,
Nach der musikalischen Glanzleistung Title of Record sind die Erwartungen an ein neues Filter-Album entsprechend hoch. Kann das Rock-Quartett drei Jahre später mit The Amalgamut an die Klasse des Vorgängers anknüpfen?Einen starken Anfang macht der fetzige Opener You Walk Away, der etwas an koRn erinnert. Eine Spur melodiöser geht es mit der genialen Vorab-Single Where Do We Go From Here weiter. Höchst zufrieden drehe ich die Boxen auf, um anschließend von härtestem Hard-Rock erschlagen zu werden, wie man ihn auf Title of Record nie zu hören bekam. Zwei Lieder weiter: The Missing. Hier bin ich beim absoluten Höhepunkt des Albums angelangt - ein wehmütiges musikalisches Glanzstück, an dessen Refrain man sich gar nicht satt hören will. Es folgt solider Pop im Wechsel mit aggressivem Gitarren-Sound, man fühlt sich extremer Schizophrenie ausgesetzt. Trotzdem passt alles doch irgendwie zusammen. Zu einer musikalischen Achterbahnfahrt vom Schlage eines Mellon Collie (Smashing Pumpkins) fehlt jedoch der rechte Biss. Umso enttäuschender ist es, dass Filter den Abschluss des Albums mit den letzten 14 vergeigten experimentellen Minuten dermaßen versauen. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass Filter mit The Amalgamut bis auf wenige Ausnahmen erneut hochwertige Rockmusik abliefern, die sogar ein wenig vielschichtiger ist als auf dem Vorgängeralbum. Leider verhindern kleinere Durchhänger und der schlappe Ausklang eine Traumwertung wie anno 1999. Title of Record bleibt Spitzenreiter in der Filter-Discographie. Anspieltipps: You Walk Away | Where Do We Go From Here | The Missing Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Hammerhart und ausgereift,
Von
Rezension bezieht sich auf: The Amalgamut (Audio CD)
Filter legen nach 3-jähriger Pause seit des hervorragenden Vorgängers "Title of Record" endlich das neue Baby des Bandchefs und Ex-Nine Inch Nails-Gitarristen Richard Patrick nach, und treffen erneut voll ins Schwarze.Seit des 95'er Albums "Short Bus" hatte sich dieser von seinem damaligen Partner Brian Liesegang getrennt und die jetzige Band "Filter" um sich geschart, mit der er z.B. durch die Kooperation mit "The Crystal Method" in Form des Songs "Can't you trip like I do" und besonders durch das Harry Nilsson-Cover "One (Is the loneliest number)" vom X-Files-The Movie-Soundtrack bekannt wurde. Schliesslich veröffentlichte die Formation 1999 mit "Title of Record" einen vielgerühmten Beweis für ihr Können. Mit "The Amalgamut" geht es somit in die dritte Runde. Was hat sich nun geändert? Der Bassist Frank Cavanagh hat wieder Haare und der Stil der Band ist noch härter geworden. Mit "The Amalgamut" explodiert ein knallhartes Gitarrengewitter wie selten zuvor. Die Stücke sind enorm düster und hart, stellenweise auch melancholisch und erhebend, jedoch durchgehend heftig und wohldurchdacht. Es entsteht somit ein Zusammenspiel elektronischer und synthetischer, traditioneller und altbekannter Klänge, gepaart mit einem Richard Patrick, der sich wie gewohnt die Seele aus dem Leib schreit und damit dem Ganzen einen unverwechselbaren Touch verleiht. Auch der "Parental Advisory"-Hinweis kommt nicht von ungefähr, vor allem nicht bei "So I Quit". Damit greifen Filter-Fans ohne Zweifel zu, allen anderen Alternativ- und Industrial-Freunden sei dieses Meisterwerk gleichsam warm ans Herz gelegt. Erneut ein Meilenstein der Bandgeschichte! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Härte bis zum Anschlag, gleichzeitig wunderbar melodiös,
Von Torsten Scheib "torstenscheib" (Ludwigshafen am Rhein) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: The Amalgamut (Audio CD)
Respekt! Mit ihrer dritten Scheibe legen Filter noch mal ein paar Briketts ins Feuer und erhöhen gleichzeitig den Härte- und den Melodiegrad, ohne besondere Zugeständnisse an den Kommerz."The Amalagmut" ist eine Scheibe geworden, die tierisch losrockt. Eine perfekte Symbiose aus Alternative und Metal, mit Gitarrenwänden, die man nur bei einer Band wie Filter zu hören bekommt. Da bekommt der Begriff "Wall of Sound" erst eine Bedeutung ... Praktisch zum "Entspannen" bis zur nächsten Gitarrenattacke gibt es ausserdem noch zwei wirklich gelungene "Balladen" (bei einer Band wie Filter ist das ein sehr zweideutiger Begriff), die mit tollen Melodien zu begeistern wissen, ohne dabei mainstreamig zu wirken. Alles in allem eine wirklich "erwachsene" Platte von Musikern, die Musik nicht wegen des Geldes wegen, sondern vor allem wegen der MUSIK machen. Schon deswegen ein absoluter Pflichtkauf! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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