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Am zwölften Tag: Denglers siebter Fall [Taschenbuch]

Wolfgang Schorlau
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. Dezember 2013
Ein neuer Fall für Dengler: die schmutzigen Geschäfte der Massentierhaltungskonzerne Georg Denglers Sohn Jakob ist verschwunden. Bereits seit drei Tagen! Denglers geschiedene Frau macht ihm die Hölle heiß: Finde unseren Sohn! Aber nicht nur Jakob ist unauffindbar. Auch Laura Trapp, die in Jakobs Parallelklasse geht, ist verschwunden. Ebenso Julian und Tim, zwei seiner Freunde. Georg Dengler, der Stuttgarter Privatermittler, macht sich auf die Suche nach seinem Sohn und dessen Freunden. Er findet bei Jakob zu Hause Aufkleber, wie sie Unbekannte in den letzten Wochen auch in den Tiefkühltruhen von Supermärkten angebracht haben. »Dieses Fleisch stammt aus Massentierhaltung. Sie vergiften damit sich und ihre Familie«, steht darauf. Auf Jakobs Computer findet er Fotos und Filme aus Hühner- und Putenmastanlagen. Widerliche Fotos, eklige Filme, die das Elend der Tiere dokumentieren. Ist sein Sohn ein radikaler Tierschützer geworden? Bereitet er mit seinen Mitstreitern eine große Aktion vor? Oder sind sie den Betreibern der Tierfarmen in die Quere gekommen und jetzt in Gefahr? Wieso weiß er nichts darüber? Wieso kennt er seinen Sohn so wenig? So lernt Georg Dengler auf der Suche nach Jakob seinen Sohn erst wirklich kennen – und kommt den mörderischen Methoden von Massentierhaltung und Lebensmittelindustrie auf die Spur.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Am zwölften Tag: Denglers siebter Fall + Die letzte Flucht: Denglers sechster Fall + Das München-Komplott: Denglers fünfter Fall
Preis für alle drei: EUR 27,97

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (28. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462045474
  • ISBN-13: 978-3462045475
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.087 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wolfgang Schorlau und Georg Dengler wohnen in derselben Stadt, in Stuttgart. Dengler arbeitet als Privatermittler in der schwäbischen Metropole und ist die bekannteste Kreation des Autors Schorlau. Mit ihm als Held hat Schorlau mehrere Politthriller verfasst, u. a. "Das München-Komplott" und "Dunkles Schweigen", für das er 2006 den "Deutschen Krimipreis" erhielt. Von deutschen Soldaten in Afghanistan bis zum Attentat auf das Münchner Oktoberfest 1980 reicht das Themenspektrum in Schorlaus Krimis. Doch es führt auch über das Genre hinaus: Schorlau veröffentlichte neben einem Roman über Istanbul auch eine Biografie über den Jazzmusiker Wolfgang Dauner.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Schorlau lebt und arbeitet als freier Autor in Stuttgart. Neben den sechs »Dengler«-Krimis »Die blaue Liste« (KiWi 870), »Das dunkle Schweigen« (KiWi 918), »Fremde Wasser« (KiWi 964), »Brennende Kälte« (KiWi 1026), »Das München-Komplott« (KiWi 1114) und »Die letzte Flucht« (KiWi 1239) hat er den Roman »Sommer am Bosporus« (KiWi 844) veröffentlicht und den Band »Stuttgart 21. Die Argumente« (KiWi 1212) herausgegeben. 2006 wurde er mit dem Deutschen Krimipreis und 2012 mit dem Stuttgarter Krimipreis ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Massentierhaltung und Arbeitsmigranten als Krimithema 31. Dezember 2013
Von Ralf KvF
Format:Taschenbuch
Schorlau hat in Denglers siebtem Fall ein immer noch brandaktuelles Themenbündel aus Fleischindustrie, Massentierhaltung, Arbeitsmigranten aus Osteuropa und Werkverträgen aufgegriffen und daraus einen spannenden Krimi um seinen Privatermittler und ehemaligen BKA-Beamten Dengler kreiert. Anlass für Denglers Ermittlungen ist das Verschwinden seines Sohnes und dessen Tätigkeit als "Ermittler" für eine Tierschutzorganisation. Er und seine gleichgesinnten Freunde geraten zwischen die Fronten der Allianz der Fleischindustrie mit der organisierten Kriminalität. Aber - ohne zuviel zu verraten - Dengler taucht mal wieder als "Retter in letzter Sekunde" auf. Großes Explosives Finale und "Cut mit Abspann".
Der eigentliche Tenor dieses Politkrimis ist jedoch: "Die Fleischindustrie kennt keinen Respekt vor den Tieren und keinen Respekt vor den Beschäftigten. Es wundert daher nicht, dass sie auch keinen Respekt vor den Verbrauchern kennt, denen sie ihre Produkte anbietet." Dem Leser sei empfohlen, zunächst das Nachwort und die dazugehörigen Anhänge ab Seite 325 ff zu lesen und danach mit der "Zwölf-Tage-Handlung" des Krimis zu beginnen. Und dann: Guten Appetit !
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der letzte Fall Denglers liegt mehr als zwei Jahre zurück, aber als hätte man den letzten Band gerade erst bei Seite gelegt, findet man bereits ab der ersten Seite wieder zurück in die Welt von Georg Dengler. In diesem Fall steht die Fleischindustrie im kritischen gesellschaftspolitischen Fadenkreuz von Denglers Ermittlungen, aber auch die persönliche Geschichte von Georg Dengler findet seine Fortsetzung.

Mit einem hysterischen Anruf wird Dengler durch seine Exfrau Hildegard nachts aus dem Schlaf gerissen. Sohn Jakob, der inzwischen erwachsen ist, hat sich nicht von einer Interrail-Reise aus Barcelona, die er mit drei gemeinsamen Freunden unternimmt, zurück gemeldet. Während Dengler zunächst unbesorgt ist und die übertriebene elterliche Fürsorge seiner Exfrau anmahnt, lässt Hildegard nicht locker bis die seltsamen SMS-Antworten Denglers detektivischen Instinkt aufrütteln. Nachdem Dengler Jakobs Zimmer durchsucht und belastendes Filmmaterial über die skandalösen Zustände in der Tierhaltung sowie kompromittierende Aufkleber findet, nimmt er seine Ermittlungen auf und setzt Teil für Teil des kniffligen Puzzles zu einem Gesamtbild zusammen, das zum einen aus der lebensgefährlichen Suche nach Sohn Jakob und seinen Freunden besteht und des Weiteren aus gesellschaftspolitischer Sicht umfänglich über die skandalösen Zustände und Sichtweisen in der Massentierhaltung aufklärt.

Wolfgang Schorlau hat wie in den sechs Vorgänger-Bänden eine kritische und umstrittene Materie von gesellschaftlichen Interesse gewählt und diese in die Handlungsstränge seines Hauptprotagonisten Georg Dengler und seiner persönlichen Geschichte einfließen lassen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Arte Themenabend mit Splattereffekten 24. Februar 2014
Von Jyrgen
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Auch Wolfgang Schorlau macht vor der neuen Mode nicht halt, wonach jeder Krimi mit möglichst vielen unappetitlichen Szenen angereichert werden muss. Und damit meine ich nicht die Praktiken der Fleischmafia. Diese sind gut recherchiert und auch entsprechend realistisch beschrieben. Nein, daran ist nichts auszusetzen, auch wenn es besser in ein Sachbuch oder eine Magazinsendung gepasst hätte, ein Spiegel-Titel hat sich des Themas ja schon angenommen.
Was stört, ist die Brutalität der "Bösen". Der gierige Unternehmer häutet schnell mal einen aufmüpfigen Leiharbeiter bei lebendigem Leib, die bekehrten Landwirte werden verbrannt, der Sprecher der Arbeitnehmer wird brutal misshandelt. Das ist einfach zuviel des Guten, schade, denn die geschilderten Zustände in der Fleischproduktion wirken eigentlich schon für sich. Die Geistesblitze des Detektivs sind schon arg gekünstelt, und gut für ihn, wenn man ein paar Verflossene in den richtigen Ministerien sitzen hat.
Sachinhalt: 5 Sterne, Dramaturgie: 1 Stern, ergibt einen Schnitt von 3 Sternen
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen guten Appetit !!!!! 31. Dezember 2013
Von robby lese gern TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Wolfgang Schorlau Garant für brisante politische Themen ist, die er in seinen Krimis um den ehemaligen BKA Mitarbeiter Georg Dengler integriert, weiß ich eigentlich schon seit seinem ersten Buch " Die blaue Liste " . In seinen Büchern kommen auch immer wieder vertraute Personen, egal ob aus Wirtschaft oder Politik vor, deren Namen natürlich umgeändert sind, die aber trotzdem ihre Spuren in der Geschichte der Bundesrepublik hinterlassen haben. Diesmal nimmt er sich die Themen Fleischmafia, Massentierhaltung und Lohndumping vor. Ich kann nur sagen, mir ist der Appetit auf Fleisch nach Lesen dieses Buches erst einmal vergangen.

Denglers Ehefrau Hildegard meldet sich mitten in der Nacht bei Georg und teilt ihm mit, dass ihr Sohn Jacob nicht über Handy zu erreichen sei und er sich auch nicht melde. Dengler ist stinksauer, weil er mitten in der Nacht geweckt wird, um festzustellen, dass seine Ex Schwierigkeiten damit hat ihren gemeinsamen Sohn Jacob aus ihrem mütterlichen Dunstkreis zu lassen. Doch die Sorgen , die sich Denglers Exfrau macht, stellen sich als begründet heraus. Jakob und drei seiner Freunde, die eigentlich in den Pfingstferien nach Barcelona fahren wollten, sind nicht zu erreichen. Die SMS, die sie von Jacob auf Anfrage zurückbekommen, geben Anlass anzunehmen, dass nicht Jacob derjenige ist, der die Antworten schreibt. Wo sind die vier Freunde und auf was haben sie sich eingelassen ?. Als Dengler versucht in Jacobs PC an Informationen zu kommen, stellen seine Freundin Olga und Dengler fest, dass Jacob sich mit der Recherche um die Fleischmafia und deren Auswirkungen beschäftigt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen sehr gut recherchiert
Die skandalösen Hintergründe der Massentierhaltung sind in eine spannende Handlung geschickt eingewoben. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Stunden von "TTT" veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen schorlau der siebte fall
toll geschrieben, spannend und gelehrsam. Den nächsten Fall von Dengler (wolfgang Schorlau) werde ich auch kaufen. wann kommt der? werde ich benachrichtigt.
Vor 23 Tagen von Valaltafan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schorlau gut wie immer
Diesmal wurde es ganz eklig. Wolfgang Schorlau hat sich die Fleischmafia vorgenommen. Super spannend und wie immer sehr ernüchternd, was den Zustand unseres Landes angeht. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kerstin Burchard veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schorlaus Abschied aus der Krimi-Literatur
Das Gute zuerst: Wie immer bei Schorlau ist die Handlung durchdacht und größere Löcher in der Logik sind nicht zu entdecken. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von mephisto veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wieder unglaublich interessant
Man kann alles sagen über Schorlau, dass sein Schreibstil besonders ist, vielleicht zu kantig, nicht hochtrabend literarisch, aber ich bin ein Gläubiger und sollte er... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Manni Mamut veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Enttäuscht
Mein Eindruck, das Buch sollte schnell fertig geschrieben werden. Auch gefiel mir die Sprache gar nicht, sehr brutal ohne Raffinesse. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Hermine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mutig und notwendig, aber zu schrecklich für mich
Schon nach den den ersten Seiten war klar: dieses Buch würde ich nicht ertragen können. Zu realistisch breitet Schorlau den Terror der Massentierhaltung aus. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anna Grünwald-trökes veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Am 12. Tag
guter Zustand. Schorlau ist eigentlich immer gut. Bin schon sehr gespannt auf den neuen Schorlau; habe das Buch aber noch nicht gelsen.
Vor 1 Monat von Gerlinde Burkard veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Liebelingskrimiautor
Hut an vor Herrn Schorlau!
Wir können es immer kaum erwarten, bis ein neues Buch von ihm erscheint. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Marfa Ehrlich veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen trifft das Thema so richtig - Massentierhaltung sollte verboten...
Ich habe mich in letzter Zeit mit dem Thema Massentierhaltung beschäftigt. Fast jeden Tag erreichen mich Hiobsbotschaften dazu. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rosi Wieden veröffentlicht
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