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Am seidenen Faden: K2 und andere Grenzerfahrungen [Gebundene Ausgabe]

Hans Kammerlander
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

2004
Er hat dreizehn Achttausender und zahllose Gipfel bestiegen, ist extreme Routen geklettert und hat waghalsige Skiabfahrten vom Nanga Parbat und Mount Everest riskiert. Gerade ist er am Nuptse East gescheitert und plant schon den nächsten Versuch. Oft muß er an seine Grenzen gehen, oft ist das Überleben reines Glück. Von solchen Grenzsituationen erzählt er in seinem neuen Buch. Zentrales Thema sind die fünf Anläufe zum »Berg der Berge«, dem K2 im Karakorum, den Kammerlander endlich am 22. Juli 2001 bezwingt. Während er den langen Weg zum K2 erzählt, geraten viele andere Erlebnisse wieder ins Blickfeld, in denen er durch eigene Fehler, zu hohe Risikobereitschaft, durch Materialprobleme, durch das Wetter oder durch Zufälle in schier ausweglose Situationen gerät. Wie er sie bewältigt hat, was er daraus gelernt hat, darüber schreibt Hans Kammerlander in aller Offenheit.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 354 Seiten
  • Verlag: Malik (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890292763
  • ISBN-13: 978-3890292762
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,2 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.020.647 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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K2. Klingt wie eine nichts sagende, eher an ein Fleckenspray erinnernde Buchstaben-Zahlen-Kombination. Die meisten Nichtbergsteiger wissen weder, wo der 8.611 Meter hohe Berg liegt, noch was seine Abkürzung bedeutet. Doch in Bergsteigerkreisen ist K2 ein Synonym für extremste physische und psychische Herausforderung. Schließlich gilt der "Berg der Berge" als einer der schwierigsten Gipfel weltweit. Dass es in den vergangenen Jahrzehnten nur rund 200 Personen ganz hinauf geschafft haben, sagt bereits einiges.

Der nicht zuletzt durch die Skiabfahrt vom Mount Everest bekannt gewordene Extrembergsteiger Hans Kammerlander darf sich zu diesem erlauchten Kreis zählen, wobei es lange Zeit nicht danach aussah. Denn was der Nanga Parbat für Reinhold Messner, das ist der zweithöchste Berg der Welt für den Südtiroler Bergführer Kammerlander: ein Schicksalsberg, der ihn trotz mehrerer Rückschläge über Jahrzehnte hinweg nie losließ und mit dem sich immer wieder herbe Rückschläge verbanden. Kapitelüberschriften wie "Schwarze Zehen und ein Schnitt mit der Motorsäge", "Dreizehn Tote in einem Sommer" und "Ein Franzose und eine Monsterlawine" deuten derartige Schwierigkeiten bereits an.

Wer dann in den von zahlreichen Bildern illustrierten Text einsteigt, findet sich nicht gleich am K2. In den ersten der insgesamt 33 Kapitel springt Kammerlander öfter hin und her. Da ist von 24-Stunden-Klettern im Tauferer Ahrntal die Rede, von Filmaufnahmen mit Donald Sutherland in Patagonien, von diversen "Probeanläufen" im Himalaya und vom "Rummelplatz der Eitelkeiten" am Mount Everest. Doch nach und nach werden die in weitere und nähere Vergangenheit unternommenen Gedankenausflüge zu anderen Themen und Orten weniger und schließlich geht es nur noch um den K2 und die endlich geglückte Besteigung am 22. Juli 2001.

Kammerlanders packende Ausführungen werden auch diejenigen begeistern, die nicht von Berufs oder des sportlichen Reizes wegen ständig in der Felswand hängen. Das liegt mitunter daran, dass Kammerlander, journalistisch unterstützt von dem bergsteigenden Journalisten Walther Lücker, seine Emotionen von Wut, Verzweiflung bis hin zu Humor und absolutem Glück hervorragend transportieren kann. Und: Er ist gnadenloser Optimist, der einem mit seiner Vision, immer wieder an die eigenen Grenzen zu gehen, Mut machen kann. --Christian Haas

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Kammerlander, geboren 1956 in Ahornach/Südtirol, Extrembergsteiger, Bergführer und Skilehrer, bestieg die Gipfel der Dolomiten, durchkletterte die großen Alpenwände und bezwang die höchsten Berge der Welt, darunter 13 Achttausender. 1996 Alleingang auf den Mount Everest und erste Skiabfahrt vom Gipfel, 2001 Besteigung des K2. Bis Herbst 2003 leitete er die Alpinschule Südtirol. Er lebt in seinem Geburtsort. Von seinen Expeditionen berichtet er häufig vor großem Publikum und ist Autor der erfolgreichen Bücher »Abstieg zum Erfolg«, »Bergsüchtig«, »Unten und oben« und »Am seidenen Faden«. Weiteres zum Autor: www.kammerlander.com

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
30 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top - wie gewohnt! 8. März 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Also ich muss sagen, ich hätte kein Problem damit, wenn jedes Jahr ein weiteres Buch von Hans Kammerlander erscheinen würde! Ich habe das Buch heute zu Mittag bekommen und habe es am Nachmittag ausgelesen!
Sehr fesselnd! Wie der Titel schon nahelegt, wird vor allem der lange Weg Kammerlanders zum Gipfel des K2 beschrieben. Man erfährt dabei einiges über gefährliche Situationen in seinem langen Bergleben. Erfahrungen und glückliche Zufälle, aber auch traurige und schockierende Begebenheiten werden zwischen den einzelnen K2 Expeditionsberichten erzählt.
Immer wieder sagte ich mir, dass ich eine Pause beim Lesen einlegen würde - spätestens nach diesem Kapitel.... Aber daraus wurde nichts! Schließlich war ich etwas enttäuscht, dass sich die 350 Seiten so schnell gelesen haben.
Und natürlich freue ich mich schon aufs nächste Buch von dem sympathischen Südtiroler!
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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
"Am Seidenen Faden" ist mal wieder ein Kammerlander vom feinsten. Es reiht sich nahtlos in "Abstieg zum Erfolg" und "Bergsüchtig" ein. Der Südtiroler ist und bleibt grosser Sympathieträger! Sein neues Buch besticht natürlich wie immer weniger durch lyrische Extravaganz, als durch die wunderbar menschliche Erzählweise und seine schlicht unglaublichen kletterischen Leistungen. Und im Falle des K2, seinen grossen Willen, es doch immer wieder am schwersten aller Achtausender zu versuchen. Er unterbricht seine K2 Geschichte permanent mit Anekdoten aus seinem Kletterleben, teilweise haarsträubenden Unfällen und Ereignissen, sowie vielem Wissenswertem aus der Besteigungsgeschichte des K2, der Bergsteiger Szene im allgemeinen und die Menschen die in den Regionen der grossen Berge leben und ihm sehr ans Herz gewachsen sind. Rundum ein super Buch, doch eine Sache ist mir doch etwas sauer aufgestossen und auch daher nicht die volle Punktzahl. Da ich auch grosser Joe Simpson Fan bin, ist es mir absolut unverständlich wie falsch Kammerlander auf Seite 225, die Tatsachen dessen Geschichte und Buches "Sturz ins Leere" schildert. Auf einer halben Seite nennt er den falschen Berg, die falsche Verletzung (Simpson zertrümmert sich das Knie, bei einem kurzen ersten Absturz am Gipfelgrat und er erleidet keinen offenen Schienbeinbruch!?!) und die falsche Absturzstelle (sein Partner durchschneidet erst am Wandfuss das Seil, nach einer übermenschlichen Abseilaktion und einem zweiten Absturz, daher stürzt Simpson auch keine hunderte von Metern ab) was der extrem dramatischen Geschichte Simpsons nicht gerecht wird. Mittlerweile ist "Sturz ins Leere" ja auch verfilmt (aber wohl zur Zeit der Buch fertigstellung noch nicht veröffentlicht) und damit evtl. Lesen Sie weiter... ›
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