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Am ersten Tag: Roman Gebundene Ausgabe – 23. August 2010

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Produktinformation

Interview mit dem Autor: Jetzt reinlesen [51kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Verlag (23. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3764503734
  • ISBN-13: 978-3764503734
  • Originaltitel: Le premier jour
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 4,1 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 298.183 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Eine Geschichte über die Liebe zwischen einer Archäologin und einem Astrophysiker scheint auf den ersten Blick nicht der Stoff zu sein, aus dem große Romane entstehen. Heißt der Autor des Buches jedoch Marc Levy, sieht die Sache gleich ganz anders aus. Der Franzose hat in der Vergangenheit schon oft gezeigt, dass er ein großartiger Erzähler ist, der seine Leser auf wunderbare Weise unterhalten kann. Und das gelingt ihm auch mit Am ersten Tag auf vorzügliche Weise.

Keira und Adrian sind auf der Suche: Sie will die Entstehungsgeschichte der Menschheit datieren. Er sucht ferne Galaxien ab, um herauszufinden, wie das Universum entstanden ist. Doch beide müssen ihre aktuellen Forschungsprojekte aus unterschiedlichen Gründen abbrechen. Adrian wird im chilenischen Hochland von der Höhenkrankheit außer Gefecht setzt. Keiras Ausgrabungsprojekt in Äthiopien wird von einem verheerenden Sandsturm beendet. Keira verliert nicht nur ihre Arbeit, sondern muss darüberhinaus den Waisen Harry in Afrika zurücklassen, der ihr während ihres Aufenthalts sehr ans Herzen gewachsen war.

Enttäuschung und Niedergeschlagenheit sind nur von kurzer Dauer, denn ein hoch dotierter Ausschreibungswettbewerb weckt in Keira und Adrian die Hoffnung, ihre Forschungen fortsetzen zu können. Bei der Präsentation ihrer Projekte treffen beide erstmals aufeinander und erkennen, dass sie mehr verbindet als ihre wissenschaftlichen Ambitionen. Eine zunehmend wichtigere Rolle nimmt der geheimnisvolle Stein ein, den Keira vor ihrer Abreise aus Afrika von Harry als Geschenk erhielt. Alle Welt scheint sich plötzlich für dieses außergewöhnliche Steinfragment zu interessieren, darunter ein älterer Professor, der Keira seine Hilfe anbietet, aber keineswegs so unbescholten ist, wie er wirkt. Für Adrian und Keira beginnt eine abenteuerliche und gefährliche Reise, in deren Verlauf sie einem Geheimnis auf die Spur kommen, dass die Forschung über den Ursprung der Welt in völlig neuem Licht erscheinen lässt.

Marc Levy erzählt eine wundervolle Geschichte über die Kraft der Liebe und die letzten Geheimnisse der Menschheit. Er hat es wieder einmal geschafft, ein hoch interessantes und fesselndes Thema zu wählen, dessen Reiz man sich nur schwer entziehen kann. Und die Reise von Keira und Adrian ist mit diesem Buch noch nicht zu Ende. Nach dem ersten Tag darf man sich schon jetzt auf Die erste Nacht freuen. – Christoph Reudenbach

Pressestimmen

„Am ersten Tag ist eine Einladung zum Reisen – durch die Zeit, den Himmel und die Welt. Marc Levy erzählt zwei Schicksale, die sich kreuzen: Eine Archäologin auf der Suche nach dem ersten Menschen und ein Astrophysiker auf der Suche nach dem Ursprung der Welt. Dieser schnelle und spannende Roman ist sowohl eine Liebesgeschichte als auch die Geschichte unseres Strebens nach fundamentalen Antworten." (L'Est Républicain)

»Intelligenter Liebesroman, der die großen Fragen des Lebens aufgreift.« (InStyle)

„Spannender Liebesroman, der Antworten auf fundamentale Fragen zu geben versucht.“ (clivia)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerstins Bücherreich am 23. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Adrian ist Astrophysiker und sucht nach dem ersten Stern. Um seine weiteren Forschungen zu finanzieren, bewirbt er sich bei einer Stiftung um einen Geldpreis. Dort trifft er eine alte Jugendliebe wieder, die ihm den Preis vor der Nase wegschnappt. Keira ist Archäologin und auf der Suche nach dem ersten Menschen. Ein kleiner Junge an ihrer Ausgrabungsstätte in Afrika schenkte ihr einen rätselhaften Stein, der alsbald zum Angelpunkt einer abenteuerlichen Jagd wird. Eine geheime Organisation will verhindern, dass Adrian und Keira mehr über den Ursprung des Steins herausfinden, denn das könnte alles in Frage stellen, was wir über die Entstehung der Menschheit zu wissen glauben.

In seinem neuen Roman gelingt es Marc Levy den Leser auf eine abenteuerliche Jagd rund um den Globus mitzunehmen, die ihn kaum zu Atem kommen lässt. Gefühlvoll beschreibt er die langsam wieder aufkeimende Liebe zwischen den Protagonisten. Ein wenig naiv erscheint ihre Handlungsweise an einigen Stellen. So hochdekorierten Wissenschaftlern wäre etwas mehr Intellekt zuzutrauen gewesen.

Größtes Manko des Buches ist allerdings, dass es sich nur um die 1. Hälfte einer Geschichte handelt, die mit dem für November 2010 angekündigten 'Die erste Nacht' fortgesetzt wird. Daher auch ein Punkt Abzug für die allgemeine Verlagspolitik. Ich habe absolut nichts gegen Fortsetzungen, aber die Teile sollten doch abgeschlossen sein. Letzten Ende ist man nach Zuklappen des Buches genauso schlau wie vorher, da das wirkliche Geheimnis der Steinfragmente nicht aufgeklärt wird. Vieles bleibt rätselhaft und ungeklärt.

Es wird daher schwer fallen, nun die Geduld aufzubringen und auf die Fortsetzung zu warten. Abschließend kann ich allen, die Abenteuerromane im Stil von Indiana Jones lieben, das Buch empfehlen, würde aber mit dem Lesen warten, bis beide Teile erhältlich sind.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Steffi am 12. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Über das Buch:
Ein rätselhafter Stein, der im Krater eines afrikanischen Vulkans gefunden wird, führt den Astrophysiker Adrian und die Archäologin Keira zusammen und schickt sie auf eine geheimnisvolle sowie gefahrvolle Reise. Denn eine geheime Organisation setzt alles daran zu verhindern, dass die beiden das Geheimnis lüften, das alles in Frage stellen würde, was wir über den Ursprung der Welt zu wissen glauben.

Das Cover:
Das Titelbild zeigt eine in goldenes Licht getauchte afrikanische Landschaft und verleiht dem Buch so einen ersten mystischen und verwunschenen Hauch.

Meine Meinung:
Dank der guten Einführung von Keira und Adrian, ihrer Forschung und ihren Träumen, findet man als Leser sehr schnell in die Handlung hinein. Doch schon bald wird ihr Leben gehörig durcheinandergewirbelt. Ihre abenteuerliche Reise zu verfolgen ist durchaus spannend und sehr unterhaltsam. Durch die vielen Szenenwechsel und kurzen Kapitel kommt es zu keinen unnötigen Längen, wird die Story stattdessen in Schwung gehalten. Generell hat man das Gefühl mitten in einem Indiana-Jones-Abenteuer zu sein, das mit einer kleinen Prise Liebesroman gewürzt ist. Denn die Liebe von Adrian und Keira tritt zu keinem Zeitpunkt in den Vordergrund, bleibt eher Nebenhandlung, kommt aber trotzdem nie zu kurz.
Schade nur, dass man noch bis November auf den zweiten Teil 'Die erste Nacht' warten muss, in der die abenteuerliche Reise Keiras und Adrians ihre Fortsetzung nimmt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerry am 20. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Keira ist Archäologin und leitet in Äthiopien seit 3 Jahren eine Ausgrabungsstätte. Sie ist auf der Suche nach dem ersten Menschen. Während ihrer Zeit in Äthiopien ist sie dem kleinen Waisen Harry eine Ziehmutter geworden. Doch ein Sandsturm zerstört die Ausgrabungsstätte und somit alle Träume Keiras, endlich auf die Spur des ersten Menschen zu stoßen. Resigniert und arbeitslos kehrt sie nach Paris zu ihrer Schwester Jeanne zurück. Harry muss sie in Äthiopien lassen, verspricht ihm aber, wieder zu kommen. Jeanne arbeitet im französischen Nationalmuseum für nichteuropäische Kunst und als Keira sie besucht, lernt sie dort Prof. Ivory kennen. Dieser ist fasziniert von einem Anhänger, den Keira von Harry geschenkt bekommen hat und bekommt ihn zu Untersuchungszwecken von Keira ausgehändigt. Allerdings gibt der Anhänger nur Rätsel auf - weder sein Alter noch seine Herkunft sind zu bestimmen.

Der Astrophysiker Adrian verfolgt hingegen seinen eigenen Traum. Er will schon seit seiner Kindheit wissen, wo der Morgen erwacht und die Nacht endet. Er scheint seinem Ziel sehr nahe, doch im Plateau der Atacama-Wüste in Chile kommt es zu einem Unfall. Es ist ihm unmöglich, dort weiter zu arbeiten und er kehrt in seine Heimat nach London zurück. Hier überredet ihn ein Kollege, sein Projekt einem Forschungsausschuss vorzustellen, um eventuell das Preisgeld von 2 Mio. EUR zu gewinnen und damit seine Forschung zu finanzieren.

Doch auch Jeanne hat Keira für diesen Wettbewerb angemeldet, damit ihre Schwester ihre Arbeit in Äthiopien weiterführen kann. Wie durch ein Wunder gewinnt Keira den Wettbewerb, muss sich den ersten Platz allerdings teilen. Dennoch, mit 1 Mio.
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