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Kommentar: Westend, Taschenbuch, 2010 - zarte Lesespuren am Rücken, Deckel minimal berieben, abgesehen von 2 Lesezeicheneselsohren, keine nennenswerten Gebrauchsspuren im Buch, kein Mängelexemplar
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Am besten nichts Neues: Medien, Macht und Meinungsmache Taschenbuch – März 2010

13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Westend; Auflage: 2 (März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938060506
  • ISBN-13: 978-3938060506
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,8 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 386.270 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wenn man seine Texte liest, denkt man sich: Karl Kraus ist ja eigentlich tot, Kurt Tucholsky auch. Tom Schimmeck erinnert an sie, an die ganz Großen unseres Metiers. Aber Schimmeck ist Schimmeck. Er ist er selber. Er ist Essayist, er ist Kommentator, er ist auch Prophet.« Heribert Prantl »Eine lebendige Kritik des Zustands von Mediengewerbe und Öffentlichkeit.« taz »In der Tradition von Kurt Tucholsky – messerscharf beobachtet, humorvoll und schonungslos direkt – rechnet Schimmeck mit deutschen und österreichischen Medien ab … Besser kann man die Entwicklung unserer Medienlandschaft nicht abbilden.« Profil

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tom Schimmeck schreibt als freier Redakteur für SZ, GEO, Stern, profil und Sports (seine Homepage: klugschiss.org). Er ist Mitbegründer der taz und war Redakteur bei Tempo und beim Spiegel. 2007 erhielt er den Otto-Brenner- Preis, 2009 den Deutschen Sozialpreis. Er lebt in Kuesten im Wendland.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 10. Juli 2010
Format: Taschenbuch
Dass es mit dem "Qualitätsjournalismus" nicht mehr allzu weit her ist und sich bedingt durch mangelnden politischen Willen und übersteigertem Gewinndenken die Spirale deutlich nach unten bewegt beklagt Tom Schimmeck nicht als erster. Doch der freie Journalist der über Deutschlands Landesgrenzen hinaus kein Unbekannter ist kleidet diese immanente Kritik nicht einfach in neue Wörter, sondern geht an die Wurzel. Schimmeck zeigt die Beispiele, wo die Meinungsfreiheit praktisch unterwandert wurde und welche Konsequenzen momentane Trends bereit gezeitigt haben. Es ist ein höchst facettenreiches und komplexes Bild welches Schimmeck von der modernen Mediendemokratie zeichnet.

Angefangen bei Agenturen die gezielt "Darsteller" für Casting- und Reality-Shows rekrutieren, über PR-Unternehmen die ihre Büros schon im gleiche Gebäude haben wie die zu bearbeitenden Journalisten, bis unkritischen Übernahme von PR-Texten durch Wirtschaftsjournalisten. Die Bandbreite der konkreten Beispiele reicht wie bereits erwähnt sehr weit und über rein deutsche Beispiele hinaus. So ist AM BESTEN NICHTS NEUES schlussendlich eine Abrechnung mit einem Trend der ganz einfach international ist. Einem Trend der es erfordern würde umzudenken und Alternativen zu entwickeln.

Man mag von Schimmecks politischer Gesinnung halten was man mag, doch die von ihm geschilderten Probleme sind Missstände die auch fern aller Parteigrenzen anerkannt werden. Und er geht über die üblichen Kritikfelder im Naheverhältnis Politiker/Medien, durch die Einsparungen in den Redaktionen geschaffene Arbeitstbelastung/veröffentlichungsfertige PR-Meldungen hinaus.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicole M. am 12. April 2010
Format: Taschenbuch
Tom Schimmeck ziert sich nicht. Knallhart rechnet er ab mit den Machenschaften im Journalismus, die die öffentliche Meinung oft gezielt vom Kurs abbringen um ansonsten vielleicht offensichtliche Fakten zu verschleiern. Kapitelweise klappert er die halsbrecherischen Baustellen der Medienlandschaft ab und setzt sie in Relation zur heutigen Gesellschaft und ihren Themen - Politik und Wirtschaft sind ebenso vertreten wie die nicht enden wollende Boulevardisierung von allerlei Angelegenheiten.

Schimmeck beschreibt Berlin zwar als die "neue" Hauptstadt, es ist aber immer noch kein Zentrum. Hier schlägt das kalte Herz der Republik, losgelöst vom Rest des Landes. Wie in Watte gepackt wird in großen Denkfabriken und imposanten Bauten gewerkelt und regiert. Dazwischen wuseln die Journalisten. Die Bundespressekonferenz als Massenmedienmeinungsmaschine fungiert als Legebatterie für Nachrichten - mit enormer Reichweite bei minimalem Aufwand. Berlin ist eine hübsch dekorierte Behelfswirklichkeit, eine polit-mediale Parallelgesellschaft in der Botschaften gekonnt zurechtfrisiert werden. Politik wird dabei auf Kommunikation reduziert, die Inhalte werden vernachlässigt. Denn eigentlich mahlen die Mühlen der Politik viel zu langsam für die hochgetakelten Medien die ständig nach neuen Happen schnappen. Nachhaken, nachdenken und nachlesen - die eigentliche journalistische Tätigkeit - wird dabei zum seltenen Luxus. Zudem, so Schimmeck, kommen die Journalisten zunehmend aus den elitären Schichten unserer Gesellschaft und bilden eine neue publizistische Klasse. Das alte Ideal als Anwalt der Schwachen zu fungieren und mit den Medien als der vierten Gewalt im Staate über die erste bis dritte zu wachen, gerät zusehends ins Hintertreffen.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hermann heinrich schmidt am 27. März 2010
Format: Taschenbuch
Tom Schimmeck hat ein mutiges Buch geschrieben. Nur selten- allenfalls gelegentlich auf den Medienseiten der Süddeutschen Zeitung, der TAZ oder der ZEIT- kann man so eindrucksvoll nachlesen, wie heutzutage Meinungen gemacht werden, und wer mit welchen Interessen hinter einzelnen Imperien steckt, die dabei sind, die demokratischen Pressestrukturen in unserem Land zu verändern. Einzelne Kapitel haben realsatirischen Charakter, Schimmeck ist eben auch ein großartiger Schreiber, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Man wünscht dem Buch ( das einen besseren Titel verdient hätte,- erst die Unterzeile macht klar, um was es geht) möglichst viele Leserinnen und Leser.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 3. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Was Sie bei der Lektüre Ihrer Zeitungen und mehr noch bei den Sendungen Ihres Fernsehens schon lange ahnten, in diesem Buch über die "Medien, Macht und Meinungsmache" werden Fakten und Zusammenhänge genannt, die Ihre Ahnungen noch weit übertreffen.

Der freie Journalist Tom Schimmeck, die für viele der Zeitungen arbeitet, die er in diesem Buch ebenfalls einer kritische Analyse und Kritik unterzieht, rechnet mit den zeitgenössischen Meinungsmacher radikal ab. Was das Buch auszeichnet, ist, dass Vorgänge, wie eine Nachricht entsteht, wie sie aufgemotzt, verändert und manipuliert werden, nachvollziehbar werden.

Für die politische Kultur in unserer Demokratie sind die hier dargestellten Zustände untragbar und gefährlich. Es bleibt, wie immer, nur eins: selber denken.
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