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Am Ufer der Stille
 
 
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Am Ufer der Stille [Gebundene Ausgabe]

Rabindranath Tagore , Martin Kämpchen
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

MC. Die von Martin Kämpchen für diese Tonträger sorgsam ausgewählten und erstmals direkt aus dem Bengalischen übersetzten Texte sind hörbar in deutscher Sprache und in original bengalischer Vertonung. Sprache und Musik erleichtern den Zugang zu den Weisheiten Tagores und führen an einen Ort der Besinnung - ans Ufer der Stille. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Rabindranath Tagore

Geboren 1861 in Kalkutta, aufgewachsen in einer wohlhabenden Großfamilie. Schon in jungen Jahren beginnt er zu schreiben: Gedichte, Theaterstücke, Erzählungen. Im Alter von vierzig Jahren widmet er sich vorallem der Schularbeit: In Santiniketan, hundertfünfzig Kilometer nördlich von Kalkutta, richtet er für seine eigenen Kinder und die Kinder des Dorfes eine Ashram-Schule ein und setzt seine oft vertretenen pädagogischen Ideen in die Tat um.

Im Jahre 1913 erhält er den Nobelpreis. Verstärkt bemüht er sich nun, nicht nur für seine Heimat Bengalen zu schreiben, sondern auch für den Westen: In seinen Werken und auf seinen Reisen vermittelt er den westlichen Nationen die spirituelle Botschaft Indiens. Seine letzten Lebensjahre gehören dem dichterischen Schaffen und der Malerei. Rabindranath Tagore stirbt 1941. Am Ufer der Stille

Eine Auswahl der schönsten Texte Tagores, erstmals direkt aus dem Bengalischen übersetzt. Erleichtert wird der Zugang zu den Oasen der Besinnung durch eine Musik, die uns die Kraft der östlichen Spiritualität unmittelbar nahebringt. Sie führt uns gemeinsam mit den Weisheiten Tagores an einen Ort, wo wir Atem schöpfen können in der Hektik unseres Alltags - ans Ufer der Stille. Martin Kämpchen

lebt seit 1973 in Indien und hat zahlreiche Bücher zum christlich-hinduistischen Dialog und zum Leben in Indien veröffentlicht. Er gilt als anerkannter Übersetzer der Werke von Ramakrishna und Tagore.

Auszeichnungen: 1990 Tagore-Literaturpreis der Deutsch-Indischen Gesellschaft, 1992 Tagore-Preis der westbengalischen Regierung.

  • 1. Ich suche dich mit meinem Gesang (Gitähjali 132) Du singst, ich weiß nicht wie, o Meister
  • 2. Habt ihr nicht gehört den Laut seiner Schritte
  • 3. 0 JE MANENA MANA*
  • 4. Eins will ich werden mit dir
  • 5. Sonn und Sterne füllen den Himmel aus
  • 6. Meine Freiheit lebt in allen Dingen
  • 7. Der Verborgene
  • 8. CHANDA I
  • 9. Herbst
  • 10. Frühling
  • 11. Du Schweigsamer, wenn du nichts sagen willst (Gitähjali 71)
  • 12. Das Unbekannte hast du mir vertraut gemacht (Gitähjali 3)
  • 13. Daß du mich vor Gefahren bewahrst (Gitähjali 4)
  • 14. CHANDA II
  • 15. Erinnerung an Mutter
  • 16. Warum du so liebenswert bist
  • 17. Zuneigung
  • 18. Frage und CHANDA III
  • 19. Letzter Frühling
  • 20. Abschied
  • 21. Abseits vom Spiel der Schöpfung stehe ich
  • 22. CHANDA IV und Die Sonne des ersten Tages
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Autorenportrait

Rabindranath Tagore (1861-1941), geboren in Kalkutta, entstammte einem Brahmanengeschlecht; aber gerade diese Herkunft aus einer uns in ihrem Reichtum nachgerade abstrakt erscheinenden Welt der Paläste und Landgüter hat seinen Blick für die niederdrückende soziale Wirklichkeit seiner Heimat eher geschärft. So hielt es ihn, der schon als Achtzehnjähriger der gefeierte Dichter seiner Heimat war und dessen Werk 1913 mit dem Nobelpreis für Literatur gekrönt wurde, nicht in dem Elfenbeinturm des weltabgewandten Poeten. Er starb 1941.
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