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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Am Tag und in der Nacht,
Rezension bezieht sich auf: Am Tag und in der Nacht (Taschenbuch)
Zum BuchSeit einem schrecklichen Schicksalsschlag liegt Claires Ehe in Trümmern.Es scheint,als könnte sie nie wieder Nähe oder Liebe empfinden.Bis sie eines Tages auf ein kleines Päckchen stößt. Darin ein siebzig Jahre altes Foto zweier lebenslustiger jungen Frauen und einige Briefe von Daisy. In ihnen erzählt die junge Frau von ihrer Suche nach Lebensmut und Liebe im vom Krieg zerstörten London.Vor allem die wechselnden Gemälde,die die Londoner Nationalgalerie trotz Kriegsgefahr monatlich ausstellt,bringen neue Farben in Daisys Leben.Fasziniert von dem bunten Reigen aus Sorgen,Nöten und Verzweiflung,aber auch aus Mut,Hoffnung und neuen Anfängen folgt Claire Daisys Lebensspuren.Sie findet Parallelen und Unterschiede zwischen damals und heute. Und entdeckt für ihr eigenes Leben einen neuen Weg. Meine Meinung Als ich die Leseprobe bei Vorablesen durchgesehen habe, dachte ich, das könnte ein Buch für mich sein. Die ersten Seiten fand ich sehr intressant und hatte mich gefreut als ich es dann lesen durfte. Doch leider habe ich festgestellt das,das Buch für mich einfach nur so dahin plätschert und ich irgendwie nicht so richtig mitgerissen werde.Ich habe auch sehr lange zum lesen gebraucht, weil ich mich immer wieder zwingen musste durchzuhalten. Der Schreibstil ist sehr flüssig doch irgendwie fand ich das Buch nicht so Aufregend. Ich denke, das dieses Buch nicht für meine Lesebereich geeignet ist. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Am Tag und in der Nacht,
Von eMil (Potsdam) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Am Tag und in der Nacht (Taschenbuch)
Nachdem Claire und Rob ihr ungeborenes Baby verlieren, krieselt es in ihrer Beziehung. Claire wendet sich Briefen zu, die Robs Großmutter während des Zweiten Weltkrieges von ihrer Cousine bekommen hat. In ihnen schildert die junge Daisy ihr Leben in London und berichtet von der monatlichen Ausstellung in der National Gallery. Um ihrem Schmerz zu entfliehen, beginnt Claire ebenfalls, sich jeden Monat ein Gemälde anzusehen und die Beschreibung in den Briefen mit ihren Eindrücken zu vergleichen.Vieles hat mich dazu bewogen, das Buch zu lesen und letztlich auch zu Ende zu lesen. Die Verknüpfung der Leben über die Briefe und die Kunstwerke fand ich sehr gelungen. Die Sprache ist fließend und angenehm zu lesen. Besonders der Handlungsstrang der Daisy während des Zweiten Weltkriegs war sehr interessant und fessselnd für mich. Die Geschichte um Claire war mir in einigen Belangen etwas zu viel: zu viel Leiden, zu viel Enthusiasmus, zu viel Schnulze. Ich fand es positiv, dass aufgezeigt wurde, dass man nach so einem Verlust nicht zum normalen Leben übergeht, trotzdem steigert sich Claire da etwas zu sehr hinein - wie sie sich auch zu sehr in die Briefe hineinsteigert, Daisy schon als ihre Freundin ansieht. Ihre Gefühle sind jedoch weitgehend realistisch dargestellt und ihre sonstigen Gedankengänge nachvollziehbar aufgebaut. Insgesamt ist "Am Tag und in der Nacht" ein lesenswertes Buch, dass mir überwiegend sehr gefallen hat - insbesondere durch die Einteilung der Kapitel mit den passenden Kunstwerken. Überraschende Wendungen sucht man hier allerdings vergeblich. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
3.0 von 5 Sternen
Die Kunst neu anzufangen....,
Von
Rezension bezieht sich auf: Am Tag und in der Nacht (Taschenbuch)
Niemand hat ihr gesagt, dass es so weh tun würde. Niemand hat erwähnt, dass etwas schon fehlen kann, bevor es überhaupt richtig dagewesen ist.Die Erinnerung und das Leben sind im Moment zu viel für Claire und auch ihre Beziehung zu ihrem Mann Rob leidet sehr. Doch da flattern plötzlich Briefe ins Haus von einer Daisy. Claire beginnt sie zu lesen und lässt sich ein auf eine Reise in die Vergangenheit und auf eine Reise in die Kunst, denn jeden Monat schaut sie sich fortan ein Bild im Museum an. Normale, seichte Frauenbücher sind nichts für mich, aber hin und wieder einen schönen Roman mit geschichtlichem Hintergrund? Eine gute Idee. Und auch, dass es sich um Briefe und Kunstwerke dreht empfand ich als interessant. Witzigerweise habe ich überhaupt keine Ahnung von den 13 dargestellten Gemälden und begab mich somit auf eine Reise ins Unbekannte. In jedem Kapitel lernen wir einen kleinen Teil von Claire kennen, denn ihre Vergangenheit und ihren Schicksalsschlag präsentiert sie uns nicht auf einem silbernen Tablett. Ganz langsam nur wird klar, was Claire innerlich so zerrissen hat. Außerdem leidet man auch mit ihrem Mann mit, der oft nicht reagieren kann und auch immer nur alles falsch machen kann. Die Briefe die Claire findet spielen in einem anderen Jahrzehnt. In jedem Satz spürt man aber auch dort die Gefühle und die Träume von Daisy. So hat man einen Einblick in zwei Leben. Ich verrate euch noch nicht einmal zuviel, wenn ich erzähle, dass wir mit Claire Gemälde anschauen gehen. Nur eines dieser Gemälde sagte mir etwas, aber durch das Abdrucken der Bilder, und der laienhaften, aber herzlichen Erklärung von beiden Frauen, konnte man sich die Bilder gut vorstellen. Man hatte immer das Gefühl mit vor dem jeweiligen Bild zu stehen. Geschickt sind diese beiden Leben miteinander verknüpft. Von Trauer und Glück gleichermaßen geprägt werden beide Frauen ihren Weg gehen. Welcher dies ist, werde ich nicht verraten, denn ich finde, der Klappentext verrät viel zu viel. EIn kleines Geheimnis muss es doch noch geben, oder? Das ist dann auch mein Problem mit dem Roman. Vom Klappentext an ist man sich als aufmerksamer Leser bewusst, welches Geheimnis Claire mit sich trägt und vor allem wie der Roman sich entwickeln wird. Später im Buch ist nichts mehr eine Überraschung, auch nicht als wir uns dem Ende näher. Ich las zu ende, was ich begonnen hatte, aber Freude machte es mir keine mehr. Da ich aber die Idee gut finde und etwas über Kunst gelernt habe, vergebe ich 3,5 Sterne. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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