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Am System zerbrochen [Kindle Edition]

Monika Rathgeber , Wolfgang Maxlmoser
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Der Salzburger Finanzskandal
Eine Frau zwischen Politik und Verantwortung

Ein Buch über Macht und Ohnmacht. Basierend auf ihren persönlichen Erfahrungen, beschreibt die Autorin die Eskalation der Ereignisse, die im Jahr 2012 zu dem Salzburger Finanzskandal geführt haben. Der Autorin geht es darum, die Hintergründe klarzulegen. Sie klagt nicht an, sie deckt auf. Und sie tut dies in einer Weise, die durchwegs paradigmatisch ist. Was hier in Salzburg passiert ist, kann auch anderswo geschehen. Nicht die persönliche Anklage der Entscheidungsträger des Landes steht hier im Vordergrund, vielmehr wird ein System an sich in Frage gestellt, dessen Mechanismen sich gnadenlos und ohne Rücksicht auf das große Ganze – in diesem Fall das Land Salzburg – und schon gar nicht unter Rücksichtnahme auf einzelne Ausübende vollziehen.
Die Schilderung der Ereignisse setzt ein mit der Pressekonferenz vom 6. Dezember 2012, im Zuge derer die Chefs des Finanz-Ressorts die Autorin zu der alleinig Verantwortliche für entstandene Verluste erklärt haben. Ausgehend von diesem Tag sind die folgenden Kapitel des Buches als ein Rückblick gestaltet, indem die Autorin chronologisch erzählt, wie sich die Ereignisse von März bis Dezember 2012 immer weiter zugespitzt haben. Sie erzählt von ihren Weigerungen, Weisungen zu Lasten des Landes Folge zu leisten, von ihren Vorgesetzten, die ihre Verantwortung ohne zu zögern an Externen übertragen haben, von der Installation neuer Mitarbeiter, die weniger kritisch waren als sie selbst, jedoch auch nicht über ihr Know-How verfügten, und sie erzählt in fesselnder, man möchte sagen berührender Weise von ihrer beruflichen und persönlichen Demontage, die ihren Gipfel in der besagten Pressekonferenz erreicht hat.

Motivation für das Buch:

Während der schweren Tage nach dem 6. Dezember hat es mir besonders geholfen, wenn ich mich Freunden und Bekannten über all das, was mir widerfahren war, mitteilen konnte. Einige von ihnen haben mir geraten, alles, was ich in dieser kritischen Phase erlebt hatte, niederzuschreiben. Anfänglich hatte ich eigentlich nicht vor, meine Erlebnisse in einem Buch zu veröffentlichen. Vielmehr ging es mir darum, für mich selbst Klärung zu finden. Ich wollte die Vorgänge über das Medium der Sprache begreifbar machen – für mich selbst in erster Linie. Das Schreiben half mir bei der Aufarbeitung dessen, was ich erlebt hatte. Es half mir auch über meine persönlichen Enttäuschungen hinweg.
Nachdem ich alles aufgeschrieben hatte, fand ich, dass auch andere Personen meine Geschichte lesen sollten. Was mir widerfahren ist, kann auch anderen passieren. Möge mein Buch Ihnen eine Hilfe sein. Ich wünschte, ich hätte dieses Buch nie schreiben müssen.

Auszug aus dem Buch:

Die Geschäfte zur Zinssatzreduktion sollten wegfallen. Einerseits machten wir Budgetplanungen, bei denen wir von keiner Zinserhöhung ausgingen und sogar Zusatzeinnahmen im Finanzmanagement einplanten, und andererseits sollte ich Empfehlungen umsetzen, die dazu führten, dass sich der Zinsaufwand verdreifachen würde. Ich brachte es einfach nicht fertig, Entscheidungen zu treffen, die bewusst zum finanziellen Nachteil des Landes führten. Die Situation begann zu eskalieren und ich war gezwungen dazu, sie eskalieren zu lassen! Anders konnte ich nicht handeln. Als Konsequenz für mein Handeln wurden mir in der Folge meine Kompetenzen und Vollmachten im Finanzmanagement entzogen. Verständlicherweise verlangten die Geschäftspartner des Landes eine Aufklärung über die erfolgte Kompetenzänderung. Sie erhielten zuerst gar keine Auskunft und danach wurde ihnen erzählt, ich hätte ein Burn-Out. Jeder, der mich nur ein wenig kannte, wusste, dass das an den Haaren herbeigezogen war. Die eigentliche Ursache, dass ich mich geweigert hatte, Weisungen zu Lasten des Landes zu vollziehen, wurde den Geschäftspartnern des Landes und auch internen Kollegen nicht genannt.


Spezielle Amazon (Kindle) Ausgabe, erweitertes Bildmaterial

Über den Autor und weitere Mitwirkende

L e b e n s l a u f Monika Rathgeber, geboren am 1. März 1971 in Braunau; nach der Volks- und Mittelschule, Abschluss der Höheren Lehranstalt für Wirtschaftliche Berufe mit ausgezeichnetem Erfolg; Eintritt in den Salzburger Landesdienst im Dezember 1990 als Sachbearbeiterin im Budgetreferat der Finanzabteilung des Amtes der Salzburger Landesregierung. Nebenberufliches Studium der Volkswirtschaftslehre an der Fernuniversität Hagen und Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Salzburg. Praktikum in der Europäischen Kommission im Frühjahr 1997 und Entsendung in die Europäische Kommission als nationale Sachverständige für den EU-Haushalt in den Jahren 1998 und 1999. Von Jänner 2000 bis Dezember 2012 Referatsleiterin des Referates für Budgetangelegenheiten im Amt der Salzburger Landesregierung und in dieser Funktion insbesondere zuständig für die Erstellung des Landesbudgets und den Vollzug des Landesbudgets. In einer Pressekonferenz am 6.12.2012 wurde die Autorin als ‚Einzeltäterin‘ für Verluste beschuldigt, die in weiterer Folge zum ‚Salzburger Finanzskandal‘ führten.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 6501 KB
  • Verlag: Aumayer edition innsalz (19. November 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GYANWZK
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #142.488 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellente Erklärung 25. Dezember 2013
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Buch ist sehr lesenswert. Es ist flüssig geschrieben und eine große Freude zu lesen. Nachdem Frau Rathgeber im Zuge des Salzburger Finanzskandals als Schuldige hingestellt wurde, verteidigt sie sich hier mit sehr sachlichen, plausiblen Argumenten. Was sie schreibt ist gut nachvollziehbar und macht Sinn.
Die Rekonstruktion der Zeit offenbart in erschreckendem Masse die Ignoranz sowie die Arroganz von Vorgesetzten welche von der mutmaßlich Materie keine Ahnung hatten.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gekämpft und besiegt... 3. Dezember 2013
Von UK
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
In dem Buch schildert Frau Rathgeber ihre Sicht zum "Salzburger Finanzskandal". Wie nicht anders zu erwarten, bekommt man hier eine sehr einseitige Darstellung geboten. Um es kurz zu sagen, Rathgeber wollte immer nur das Beste für Salzburg, und "die anderen" haben das verhindert. Es ist der Autorin, die ja wohl keine professionelle Schreiberin ist, durchaus gelungen, einen spannenden Text zu schreiben, den ich in einem Stück verschlungen habe. Eine Schwierigkeit besteht darin dass die Materie für Nichtfinanzexperten schwer zu durchschauen ist. Das wird auf zwei Arten gelöst; durch brauchbare Erklärungen inklusive umfangreichem Glossar, und andererseits auch dadurch, dass über natürlich aufkommende Fragestellungen einfach hinweggegangen wird. Insbesondere passiert das natürlich dort, wo es für die Autorin unangenehm werden könnte. Warum z.B. die Auflösungen der Swap- und Derivatkontrakte derartig hohe Verluste verursachen konnten, bleibt unklar. Man darf vermuten, dass die Darstellung der Autorin, man hätte "nur warten müssen", nicht ganz zutreffend ist, obwohl die Inkompetenz ihrer Vorgesetzten bzw. Nachfolger durchaus glaubhaft dargestellt wird -- es dürften wenig Zweifel bestehen, dass Frau Rathgeber in ihrer Abteilung die mit Abstand kompetenteste Person war! Aber ganz offensichtlich war es so, dass einige Kontrakte tief "unter Wasser" waren, und bei Nichtauflösung auch noch tiefer hätten untergehen können. Das wird verschwiegen; es ist immer nur die Rede von möglichen Gewinnen. Die Autorin ist glaubhaft, wenn sie versichert sich nicht selbst bereichert zu haben. Man bekommt das Bild eines Workaholic mit einer geradezu fanatischen Hingabe präsentiert, und das dürfte der Wahrheit entsprechen. Lesen Sie weiter... ›
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein uneingeschränkt lesenswertes Buch! 30. Dezember 2013
Von Manuela
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt jedem, der im Drama "Salzburger Finanzskandal" hinter die Kulissen blicken möchte. Es erfüllt mich mit Schaudern wie unprofessionell Führungspersonen agieren können wenn es um die Vertuschung des eigenen Unwissens geht, wenn Offiziere Finanzabteilungen leiten und wenn letztendlich das intelligenteste Glied der Kette der Meute zum Fraß vorgeworfen wird. Leider bleibt eine gewisse Ohnmacht zurück, an diesem System (zumindest kurzfristig) nichts ändern zu können.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Federmann
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Die Verfasserin dokumentiert sehr eingehend ihre Tätigkeit als Finanzmanagerin des Landes Salzburg. Glaubhaft stellt sie dar, dass sie aus Idealismus und Freude an ihrer Arbeit den ihr zugewiesenen Arbeitsbereich ausgefüllt hat. Nicht zu verkennen ist die Tatsache, dass ihr unmittelbarer Vorgesetzter mit dieser Materie heillos überfordert war. Nur im Befehlston - mit Weisungen - zu herrschen, führt zu nichts, da muss man auch fachlich sattelfest sein. Aber Spitzenposten werden halt sehr gerne an Parteigünstlinge vergeben, gleichgültig ob sie tauglich sind oder nicht. Und dieser Vorgesetzte war das Bindeglied zum Politiker, der offenbar dessen Ratschläge befolgt hat und ebenso kläglich gescheitert ist. Fazit: Man darf in der öffentlichen Verwaltung niemals besser sein als der Chef !!! Das Buch ist eine Pflichtlektüre für alle Bediensteten im öffentlichen Dienst !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Während Frau Rathgeber den Wölfen als Fraß vorgeworfen wird, waschen sich die wahren Täter ihre Hände in Unschuld. Hat man überhaupt noch eine ruhige Minute, wenn man soviel Dreck am Stecken hat? Leider ist das ganze System so verkorkst, sonst währen solche Sachen nicht machbar. Aber.: Gottes Mühlen mahlen langsam aber gerecht.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen lesenswert 1. Januar 2014
Von moidi
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Natürlich ist die Schilderung "einseitig" und ich will nicht über die Schuld von Frau Rathgeber urteilen. Die Beschreibung ist aber sehr interessant und gut geschrieben. Abgesehen vom Finanzskandal zeigt es deutlich, wie's in einem Amt laufen kann ..
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Interessante Einblicke in die Hintergründe 26. Dezember 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Die Darstellung ist natürlich keine Objektive. Bin daher trotzdem auf das Verfahren gespannt, und darauf, inwiefern die Unschuldsbekundungen glaubhaft sind.
Es bietet aber jedenfalls auch einen interessanten Einblick auch in die Welt der Politik:
Abnicken, abstreiten, zuschieben, Unschuldslamm spielen und irgenwann mal vielleicht Verantwortung übernehmen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Protokoll einer Entlassenen 23. Januar 2014
Format:Taschenbuch
Wissen ist Macht, und: Wer das Geld hat, hat die Macht. - XX hatte beides, Geld, viel Geld, das Geld eines Bundeslandes, mit dem sie bevollmächtigt disponieren konnte, wie sie wollte, und das Wissen es komplex, ertragreich und verantwortungsvoll zu tun - jahrelang! Dann wurde xx die Vollmacht entzogen …. darüber und von den Folgen fokussiert auf das Jahr 2012 gibt das Buch Einblick.
XX, so nenne ich abgekürzt die Ich-Erzählerin des Buches, auch im folgenden, um die eigentliche und interessante Thematik des Buches von Namen bzw. konkreten Personen weitgehend zu abstrahieren.
Zum INHALT: Dieses Buch behandelt die betriebliche Eskalation eines Konfliktes in einer Landesverwaltung im Jahre 2012. Innerhalb dieses Jahres werden zunächst wesentliche berufliche Befugnisse der Referatsleiterin XX beschnitten (zB Seite 69f), sie auch zwei Monate (!!) auf Urlaub geschickt, und letztendlich entlassen. Dass hier eine Fachfrau durch ihre Kompetenz-mäßige Entmachtung und folglich persönliche Degradierung zu heftigen Reaktionen getrieben wird/wurde, ist menschlich jedenfalls einsichtig, sachlich hat xx – trotzdem sie Juristin ist – anscheinend „über-“ bzw. unrichtig reagiert, was m.E. auch dem Buch zu entnehmen ist. Die Autorin beschreibt die Ereignisse 2012 vorwiegend emotional, und dementsprechend nicht immer sehr rational, für mich etwas mühsam zu lesen, manchmal kafkaesk, aber gerade deswegen durchaus plausibel und authentisch.
Lesen Sie weiter... ›
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4.0 von 5 Sternen Mutiges Buch über die politischen Verhältinisse in...
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Vor 6 Monaten von sternenreich09 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Sittenbild einer Frau, die keine Verantwortung für ihr eigenes...
Frau Rathgeber war die einäugige Königin unter lauter Blinden. Sie hat 100te Millionen in den Sand gesetzt und es allen Blinden so dargestellt, als ob es Gewinne waren. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Manfred veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mal aus ihrer Sicht!
Wer die ganze "Geschichte" mal aus Sicht der Autorin lesen möchte, muss unbedingt dieses Buch kaufen! Vieles wird noch klarer!
Vor 8 Monaten von R. Kafka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eines der besten Bücher auf dem Markt. Danke Monika grüsse...
Ein total und spannendes Buch, sehr gut aufgesetzt und klasse rechachiert.
Hut ab, - mein Kompliment. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Zwiessler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Salzburg Finanzskandal
Diese Zusammenfassung - aus der Sichtweise von Frau Rathgeber - über die Vorgänge und Zusammenhänge und das
jetzt nicht Erinnernkönnen und Wissenwollen der... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Gruber Alfred veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einmaliger Einblick in die österreichische Beamten und Politiker...
gut und verständlich geschrieben und ich sehe Parallelen in vielen Unternehmungen,
auch in der Privatwirtschaft. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Heinz Bruckner veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sittenbild des Zusammenspiels von Verwaltung und Politik
Ich habe dieses Buch gekauft (Kindle Edition), da ich in einem ähnlichen Umfeld tätig bin. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Tomcat veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Monika Rathgeber
War ein Weihnachtsgeschenk für meine Frau. Hat ihr sehr gut gefallen. Und auch etwas die Augen geöffnet, was alles so in der Politik passiert. Absolut lesenswert.
Vor 10 Monaten von Uwe Mair veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend und glaubhaft
Monika Rathgeber dürfte wirklich am System zerbrochen sein. Am politischen System! In eindrucksvoller Weise erzählt sie die Geschehnisse rund um den Salzburger... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Klaus MICHL veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Am System zerbrochen
Ist für mich sehr interessant, zumal Monika Rathgeber eine Arbeitskollegin von mir war und ich ihren Leidensweg schon länger verfolge
Vor 10 Monaten von Walter Hacksteiner veröffentlicht
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