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Am Schattenufer [Gebundene Ausgabe]

Killen McNeill (Autor) , Gottfried Röckelein (Übersetzer)
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

30. April 2013
Eine irische Liebe in Deutschland
Die Bundesrepublik in den 70er-Jahren: John Dalzell und Teresa Cassidy haben Nordirland für ein Auslandssemester den Rücken gekehrt. Fernab ihres von Gewalt gebeutelten Herkunftslandes genießen sie das unbeschwerte Studentenleben in der friedlichen Idylle des Steigerwalds. Und so kann sich eine Liebe zwischen den beiden entfalten, wie sie zu Hause in Mitchelstown unmöglich gewesen wäre, denn John ist Protestant und Teresa Katholikin. Doch während John in seiner Abschlussarbeit versucht, der Verblendung auf den Grund zu gehen, die im November 1938 zur Reichspogromnacht führte, werden er und Teresa von den Folgen des erneut aufflammenden Hasses in der Heimat eingeholt. Mit grausamer Unausweichlichkeit bricht der nordirische Konflikt in ihr gemeinsames Leben ein ... Ein spannender, berührender, aber auch humorvoller Roman, der unter die Haut geht.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 338 Seiten
  • Verlag: ars vivendi verlag; Auflage: 1 (30. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3869131934
  • ISBN-13: 978-3869131931
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 322.421 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Am Schattenufer ist toll zu lesen, ein gut ausbalancierter Roman, der sich nicht mit der Politik des Konflikts befasst, sondern mit seiner Idiotie. Die tragende Liebesgeschichte ist dankenswerterweise kein bisschen aufgesetzt, genau so wie die stimmigen Dialoge. Wer Antennen hat, spürt den versteckten trockenen Humor heraus, den man den Iren in jeder Lebenslage zuschreibt.« (Bayerischer Rundfunk)

»Geradlinig, souverän und unsentimental«. (Frankfurter Rundschau)

»McNeill ist da (einmal mehr von Gottfried Röckelein hervorragend aus dem englischen Original übertragen) ein klug unterhaltender, freilich auch ernüchternder Roman über das Unding der Liebe im Schatten unbewältigter und unbegreifbarer Vergangenheiten gelungen.« (Nürnberger Nachrichten)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Killen McNeill wurde 1953 in Nordirland geboren. Er studierte Germanistik und kam 1973 als Austauschstudent nach Franken. Seit 1976 arbeitet er als Englischlehrer an der Hauptschule Scheinfeld. Sein erster Roman Trains & Boats & Planes erschien 2003 unter dem Titel Damals in Irland in deutscher Übersetzung. 2012 wurde McNeill mit dem 1. Fränkischen Krimipreis ausgezeichnet. Er lebt mit seiner Frau in Unterlaimbach

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5.0 von 5 Sternen Liebe zwischen den Fronten 12. September 2013
Format:Kindle Edition
"Am Schattenufer" von Killen McNeill ist ein schön zu lesender Roman. Ich habe mir lange Zeit gelassen mit der Rezension, weil ich hin- und hergerissen war und eigentlich immer noch bin, welche endgültige Beurteilung ich dem Buch zukommen lasse.
Ich habe mich jetzt für 5 Sterne entschieden, nciht als Entschuldigung für die Wartezeit, sondern weil ich tatsächlich in den letzten Wochen zunehmend bemerkte, wie wichtig dieses Buch für mich doch geworden ist.
Nicht nur, dass ich als deutsche Bürgerin erstmals Einblick bekam in die Unruhen Irlands zu einer Zeit als ich meine Kindheit verbrachte und fast täglich die Anschläge im Schwarz-Weiß-Fernseher verfolgte, es war ein Flashback zurück in die Anfänge der Siebziger in einem unbeweglichen und kleinkarierten Deutschlands, in dem ich mich nie Zuahuse fühlte, es war aber auch eine Art Spiegel, die mir der Autor hier vorhielt:
John und Teresa treffen sich durch Zufall in Deutschland. In Irland haben sie sich oft gesehen, da aber die Religionszugehörigkeit keine Bekanntschaft zuließ, hatten sie nur wenige Worte gewechselt. Johnwar damals verliebt, eine Verliebtheit, die keinerlei Zukunft haben konnte. Als sie sich im Auslandsstudienjahr wiedertreffen, flammt die Verliebtheit wieder auf, und sie kommen sich tatsächlich näher. Im verschrobenen Deutschland waren sie sich ein Stück Heimat, was ich schon wieder sehr humorig fand.
Das kann ich sehr gut nachvollziehen, dass man in diesem verknöcherten Deutschland lieber einen Mann aus dem gleichen Land mit anderer Konfession bevorzugt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe in Zeiten des Nordirland-Konflikts 12. August 2013
Von Manuela
Format:Gebundene Ausgabe
Inhalt
Nordirland in den 70er-Jahren: Der Protestant Johan Dalzell und die Katholikin Teresa Cassidy verlassen beide ihre Heimat, um während ihres Studiums ein Auslandssemester in Deutschland zu absolvieren. Rein zufällig treffen sie dort aufeinander und stellen fest, dass sie gar nicht so weit voneinander wohnen. Im Frankenland und fernab von zu Hause kommen die beiden sich näher und verlieben sich ineinander. Aber kann diese Liebe wirklich von Dauer sein?

Meine Meinung
Zu Beginn der Geschichte befinden wir uns in den 70 Jahren und zum Ende hin im Jahr 2007. Und was hat sich in allen den Jahren verändert? Nichts. Erst heute früh habe ich in den Nachrichten einen Bericht über Ausschreitungen in Belfast gesehen. Auslöser der Unruhen ist das Verbot, einen Marsch des protestantischen Oranierordens durch eine Straße im Norden Belfasts führen zu lassen, die überwiegend von Katholiken bewohnt wird. Seit mehreren Tagen halten die Ausschreitungen an und es gab schon 35 Festnahmen, sodass man sich fragen muss, ob es dort wohl jemals Ruhe geben wird.

Doch zurück zur Geschichte. Killen McNeill schreibt mit leisen, aber dennoch eindringlichen Worten über das Leben in Nordirland, welches so nah und doch so unbekannt ist. Dass Katholiken und Protestanten sich immer wieder bekämpfen, hat wohl schon jeder in den Medien mitbekommen, dass sie jedoch in alltäglichen Dingen eine strikte Trennung vornehmen, war mir neu. So würde ein Katholik sich z.B. im Bus nie neben einen Protestanten setzen und umgekehrt. Auch bei Schulen, Cafes oder Autos gibt es Unterschiede, was mich ein wenig an die Apartheid in Südafrika erinnert hat.
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5.0 von 5 Sternen Eine Liebe im Schatten des Nordirlandkonflikts 6. August 2013
Von Lisam
Format:Gebundene Ausgabe
In den 1970er-Jahren lernen sich die beiden Studenten John Dalzell und Teresa Cassidy im Rahmen ihres Auslandssemesters in der Bundesrepublik näher kennen und lieben. Das wäre in ihrer Heimat Nordirland für die beiden unmöglich, da John Protestant ist und Teresa Katholikin. Die beiden bauen sich ein unabhängiges Leben in Deutschland auf, wobei der nordirische Konflikt sich immer mehr in ihr Leben drängt. Durch den Kontakt mit ihren deutschen Freunden beginnt John sich für die Reichspogromnacht und die Nazi-Zeit zu interessieren.

Einerseits wird in diesem Buch der Nordirlandkonflikt mit den Auswirkungen auf die Menschen in einem nordirischen Dorf beleuchtet. Während des Auslandssemesters werden für John die Unterschiede zu Deutschland bewusst und hinterfragt erstmalig kritischer die Zustände zu Hause. Ich habe mich schon öfters mit dem Thema auseinandergesetzt, aber durch die Beschreibungen des Lebens in so einem Dorf sieht man erst die Auswirkungen auf die Menschen. Die Beschreibung, dass die katholischen Kinder den oberen Stock und die protestantischen Kinder die untere Ebene des Schulbusses benutzen und sie sich nie unterhalten, hat mich sehr nachdenklich gestimmt. Auf der anderen Seite werden die noch immer vorhandenen Nazis und deren Denken im Deutschland der 70er-Jahre und die Verdrängung der Nazi-Zeit behandelt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Da mich das Buch noch immer beschäftigt, vergebe ich 5 Sterne.
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4.0 von 5 Sternen Geschichte einer nordirischen Liebe 23. Juli 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Können Krieg und Terror in einem Land von dessen Bewohnern als Normalzustand empfunden werden? Kann man sich an die ständige Angst gewöhnen?

1973: Der nordirische protestantische Student John muss während eines einjährigen Aufenthaltes in Deutschland feststellen, dass Frieden, Ruhe und persönliche Sicherheit für ihn eine neue Erfahrung sind. In seiner Heimat hat er gelernt, mit der Angst zu leben, die die Bevölkerung Nordirlands geprägt hat, Folge der Gewalt, die durch den Nordirlandkonflikt ausgelöst wurde.
John erlebt sogar etwas, was in seiner Heimat unmöglich gewesen wäre: die Liebe zu einer katholischen Landsmännin.

In "Am Schattenufer" erzählt Killen McNeill die Geschichte von John und Teresa, die sich im malerischen Frankenland lieben lernen.
Killen McNeill bringt uns mit seinem Buch den Nordirlandkonflikt näher, und das aus einer persönlichen Sicht. Seine Figuren sind fast alle Opfer der Gewalt, die in ihrem Land herrscht. Nur John erlebt das Paradies neben Teresa, weil sie weit weg von allem und allen sind.
"Am Schattenufer" ist ein Buch, das dem Leser nicht nur eine komplizierte Liebesgeschichte erzählt, sondern auch erschütternde Schicksale schildert.
Äußerst interessant waren für mich nicht nur die Einblicke in den nordirischen Alltag der 70er Jahre, sondern auch die Erfahrungen, die John als Ausländer in der bayerischen Provinz macht, nur 30 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg.

Killen McNeill hat einen angenehmen Schreibstil und schafft es, eine gewisse Spannung aufzubauen und während der ganzen Handlung zu halten, und sorgt gegen Ende für eine unerwartete Wendung, die alles auf den Kopf stellt.
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