Pressestimmen
"Geschrieben mit einem Zartgefühl, so sanft wie fallender Schnee. Nicht ein Wort ist zuviel." (Le Nouvel Observateur)
"Olivier Adam besitzt die wichtigste Eigenschaft eines wahren Schriftstellers: ein feines, untrügliches Gehör. Diese neun Geschichten bestätigen sein Talent und plazieren ihn auf Anhieb in den Rang der ganz großen Erzähler. Seine Helden sind eher Besiegte als Sieger. Aber sie rufen kein Mitleid hervor, sondern das Gefühl, man sei einer von ihnen." (Le Monde)
"Geschichten von großer Präzision und Schärfe und atmosphärischer Dichte. Adam gelingt es die stärksten Bilder aus dem Alltäglichen zu schaffen. Er hat die Vision eines Schriftstellers ... Er hält eine beträchtliche Anzahl von Trümpfen in der Hand, und wir warten bereits mit Ungeduld darauf, wie er sie in der Zukunft ausspielen wird." (L'Humanité)
"In diesem Buch steckt eine Zärtlichkeit, die einem das Herz zusammenzieht. Man muß sie lieben, seine müden, melancholischen, besiegten Helden. Besiegt? Das ist gar nicht so sicher ... Hier ist ein Autor, der nicht nur am Ende des Winters steht, sondern im Begriff ist, ein Werk zu schaffen, das mit jedem neuen Buch mehr begeisterte Leser finden wird." (Le Figaro)
"Wäre Olivier Adam Amerikaner, würde man sagen, was hat Amerika doch für ein Glück, einen solch großen neuen Erzähler hervorgebracht zu haben." (Journal du Dimanche)
"Adams Figuren sind wie mit der Pinzette gehaltene Schmetterlinge, deren Flügel noch vibrieren und die davon träumen, sich zu befreien und wieder davonzufliegen." (L'Express)
"Olivier Adam besitzt die wichtigste Eigenschaft eines wahren Schriftstellers: ein feines, untrügliches Gehör. Diese neun Geschichten bestätigen sein Talent und plazieren ihn auf Anhieb in den Rang der ganz großen Erzähler. Seine Helden sind eher Besiegte als Sieger. Aber sie rufen kein Mitleid hervor, sondern das Gefühl, man sei einer von ihnen." (Le Monde)
"Geschichten von großer Präzision und Schärfe und atmosphärischer Dichte. Adam gelingt es die stärksten Bilder aus dem Alltäglichen zu schaffen. Er hat die Vision eines Schriftstellers ... Er hält eine beträchtliche Anzahl von Trümpfen in der Hand, und wir warten bereits mit Ungeduld darauf, wie er sie in der Zukunft ausspielen wird." (L'Humanité)
"In diesem Buch steckt eine Zärtlichkeit, die einem das Herz zusammenzieht. Man muß sie lieben, seine müden, melancholischen, besiegten Helden. Besiegt? Das ist gar nicht so sicher ... Hier ist ein Autor, der nicht nur am Ende des Winters steht, sondern im Begriff ist, ein Werk zu schaffen, das mit jedem neuen Buch mehr begeisterte Leser finden wird." (Le Figaro)
"Wäre Olivier Adam Amerikaner, würde man sagen, was hat Amerika doch für ein Glück, einen solch großen neuen Erzähler hervorgebracht zu haben." (Journal du Dimanche)
"Adams Figuren sind wie mit der Pinzette gehaltene Schmetterlinge, deren Flügel noch vibrieren und die davon träumen, sich zu befreien und wieder davonzufliegen." (L'Express)
Kurzbeschreibung
Ein junger Vater, der in namenlose Traurigkeit versinkt, weil er zufällig am Bildschirm vom Tod eines Fernsehstars seiner Kindheit erfährt; ein Taxifahrer, der eine einsame Japanerin durch eine Pariser Winternacht fährt; eine Säuglingsschwester, die zusammen mit ihrem Freund über den Verlust des eigenen Kindes hinwegzukommen versucht; die Verkäuferin in einer Tankstelle, die in der Neujahrsnacht mit einem Unbekannten bis zum Meer fährt und dort einen Hauch von Liebe erlebt.
Es ist der zarte Lichtstreif am Horizont, das Streicheln über den Kopf eines schlafenden Kindes, der vage Traum vom Familienglück, der diesen Geschichten ihre einzigartige Emotionalität und Wehmut und Wärme verleiht. Ihre Helden stehen nicht am Rande der Gesellschaft, sondern mittendrin, sie ahnen, daß es so etwas wie Glück gibt, aber auch, wie flüchtig und zerbrechlich es ist.
Ohne jeden Zynismus, aber auch ohne jedes falsche Mitgefühl beobachtet Olivier Adam Menschen, die in einer nächtlichen Stadt unterwegs sind und an das Ende des Winters glauben. Jedem einzelnen von ihnen verleiht er eine zarte, unüberhörbare Stimme.
Klappentext
Der Überraschungsbestseller aus Frankreich, dort gefeiert als literarisches Ereignis. Sein Autor, Olivier Adam, wurde als der neue europäische Erzähler seiner Generation entdeckt. Die Helden seiner Geschichten sind Nighthawks, einsame Schwärmer, die alle eine Ahnung davon haben, daß es das Glück gibt, irgendwo, und daß sie nur die Hand danach ausstrecken und es festhalten müssen.
Über den Autor
Olivier Adam, geboren 1974 in einem Vorort von Paris, hat bereits drei Romane und zwei Kinderbücher geschrieben. Sein Roman Poids léger, die Geschichte eines Boxers, wurde von Jean-Pierre Améris verfilmt. Der vorliegende Erzählungsband wurde mit dem Prix Goncourt de la nouvelle ausgezeichnet und war in Frankreich ein Bestseller.