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Am Ende der Welt: Eine Reise durch Feuerland und Patagonien Taschenbuch – 1. Dezember 2005

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 3 (1. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499619423
  • ISBN-13: 978-3499619427
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,5 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Der Dorfälteste trägt Federschmuck. Sein Oberkörper ist nach vorne geneigt. Dann breitet der Indianer die Arme aus und hüpft flatternd wie ein Vogel im Kreis. Aufgeführt wird dieser Tanz bei einem Fest, das sich „Letzter großer Tag in Freiheit“ nennt. Dieses Fest feiern die Mapuche-Indianer am 11. Oktober. Am 12. Oktober 1492 war Kolumbus in Amerika an Land gegangen.

Klaus Bednarz ist wieder unterwegs. Neben den Mapuche trifft er auf seiner Reise durch Patagonien und Feuerland Farmer, Gauchos, Goldsucher, Fischer, Kapitäne, Umweltschützer oder Offiziere. Bednarz’ Fahrt führt durch Bergwelt und Pampas bis zu den Fjorden Feuerlands und zum südlichsten Punkt Amerikas, dem sagenumwobenen Kap Hoorn. Da der Journalist wie gewohnt die Menschen vor Ort zu Wort kommen lässt, entstehen authentische Bilder. Zielgerichtet wie die Tour durch den Süden Chiles und Argentiniens ist auch sein flotter Schreibstil. Deshalb kommt beim Leser niemals Langeweile auf.

Ob im Bergmassiv der „wilden Schreie aus Stein“ oder beim Anblick einer friedlich grasenden Herde Guanakos: Der Autor öffnet sich auch der Schönheit der Natur. Richtig Fernweh bekommt der Leser -- und das, obwohl Bednarz nie romantisiert. Kein Wunder, denn wer den Journalisten noch als Moderator des Polit-Magazins „Monitor“ kennt, weiß, das Blauäugigkeit sein Ding nicht ist. Zudem bietet Am Ende der Welt in Buchform weit mehr als der gleichnamige ARD-Zweiteiler vom Dezember 2004. Dabei ist die Lektüre sowohl unterhaltsam als auch informativ und deshalb ideal für alle, die sich für ferne Länder und Menschen interessieren. Und wer tut das nicht?--Herwig Slezak -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Bednarz, geboren 1942 in Berlin, ist einer der bekanntesten deutschen Journalisten. Er war lange Zeit ARD-Korrespondent in Warschau und Moskau und leitete fast zwei Jahrzehnte das Politmagazin „Monitor“. Für seine Arbeit wurde er mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter zweimal dem Grimme-Preis. 1995 erschien "Fernes nahes Land. Begegnungen in Ostpreußen", 1998 "Ballade vom Baikalsee", 2003 der Bildband "Vom Baikal nach Alaska" und 2009 der Band "Ferne und Nähe. Aus meinem Journalistenleben" (alle Rowohlt).

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 9. Januar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Dies ist das Buch zur zweiteiligen Dokumentation von Bednarz Reise durch Patagonien und Feuerland bis Kap Horn. Es ist identisch zum Film aufgebaut und enthält alle dessen Fakten und Interviews - und noch wesentlich mehr. Das Buch geht weit mehr in die Tiefe. Schwerpunkte sind die Beschreibung der Lebensumstände der Menschen am Ende (oder am Anfang, je nach Sichtweise) der Welt und immer wieder die sehr traurige Geschichte der indianischen Ureinwohner von Enteignung, Kolonialisierung, Missionierung, Unterdrückung und Ausrottung. An vielen alltäglichen Details zeigt sich, dass die Unterdrückung bis heute existent ist.
Bednarz hat eine besondere Art, auf die Menschen zuzugehen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Er lernt das raue Leben der Gauchos und der wortkargen Schafscherer kennen, die für einen Hungerlohn die Wolle für Europa scheren. Er spricht mit der Gründerin von Robin Wood, die für die einzigartigen Urwälder kämpft. Und mit der Indianerin, die als letzte ihres Volkes ihre Sprache spricht. Abenteuerlich ist auch die Fahrt ums Kap Horn, einem der stürmischsten Punkte der Erde (weshalb es hiervon im Film keine Aufnahmen gibt). Am Ende ist die Stimmung des Buches sehr schön mit einem melancholischen Gedicht zusammen gefasst.
Einziges Manko: das Buch enthält kein einziges Bild, und das von einer Region, deren Landschaften im wahrsten Sinne des Wortes unbeschreiblich schön sind. Es empfiehlt sich deshalb, den Film (oder natürlich das Land selbst) zu kennen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 29. Dezember 2013
Format: Taschenbuch
Ausgestattet mit den üppigen Mitteln des öffentlich rechtlichen Fernsehens bereist Klaus Be-dnarz, der Chefreporter des WDR und Autor der viel gerühmten "Ballade vom Baikalsee" nunmehr Patagonien und Feuerland - und das in einer Vollständigkeit, der gegenüber man fast neidisch werden könnte. Vom alten Grenzfluss Bio Bio über die eisigen Fjorde Südchiles bis nach Ushuaia und Kap Hoorn führt die Reise an das viel beschworene Ende der Welt", das sich vielerorts auch tatsächlich so darbietet - voller Einwanderer, Indianer, Robben, Wale, Ölboranlagen, Krabbenfischern, Schafzüchtern und Naturwundern, die das Herz mehr er-schrecken als erfreuen. Als gewiefter Didaktiker weiß Bednarz aber auch, dass er seine Leser-gemeinde nicht überfordern darf, so dass er seine Informationen gut dosiert in drei Formen anbietet: - als Landschaftsimpression, als Skizze geschichtlicher Hintergründe und - das vor allem - als Gesprächsnotizen. Indianer, Fischer, Farmer, Soldaten, politischen Aktivisten und viele andere mehr erzählen dem Autor, wo immer er sie auch fragt, ihre Sicht der Dinge, so dass sich der Leser aus der Gesamtheit dieser Mitteilungen sein eigenes Bild machen kann. Mit eigenen Wertungen hält sich Bednarz erfreulich zurück, und seine Fragen sind immer so allgemein gehalten, dass seinen Gesprächspartnern genügend Raum verbleibt, sich ganz nach ihrem Gusto auszulassen.
Bednarz reist zunächst durch die Bio Bio Region, wo er einem Indianerfest beiwohnt und die Funktion von Lonko (Häuptling) und Machi (Muhme) erklärt. Im Fährhafen von Puerto Montt beginnt auf der "Magellanes" die 2.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von brundisium am 6. April 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Hoch im Norden, an der sibirischen Seite der Beringstraße, wo Bednarz vor wenigen Jahren nach den Spuren der Vorfahren der nordamerikanischen Indianer gesucht hatte, entstand die Idee einer Drehreise an das südliche Ende des amerikanischen Kontinents, das die spanischen Eroberer ‚fin del mundo' nannten. Von dieser Reise nach Patagonien und Feuerland waren zum Jahreswechsel zwei sehenswerte Filme im deutschen Fernsehen zu bewundern. Passend dazu ist das vorliegende knapp 300 Seiten lange Buch entstanden, das man getrost - auch ohne vorangegangenen Filmgenuß - als gelungen bezeichnen kann.
Die 19 Kapitel des Buches mit seinem geschmackvollen Umschlag enthalten die wohlformulierte Beschreibung einer abenteuerlichen Reise durch zwei Gegenden an der Spitze Südamerikas, deren Namen nicht nur Globetrotter (mit Bruce Chatwins Reiseklassiker im Gepäck) zum Träumen bringen. Patagonien mit seinen weiten Pampa - Landschaften, darin umherstreifenden Guanako - Gruppen, seinem Labyrinth aus Fjorden, Inseln und Kanälen, beeindruckenden Gebirgsformationen, schroffen Küsten und feuchtkalten Regenwäldern. Feuerland, südlich der Magellanstraße gelegen, zwischen Chile und Argentinien nicht nur in der Mitte des Beagle - Kanals aufgeteilt, mit dem allen Seefahrern bekannten auf einer Insel gelegenen südlichsten Punkt der nichtarktischen Welt, dem sturmumtosten Kap Hoorn. Doch Bednarz Buch erschöpft sich nicht darin, die trotz zahlreicher Abholzungen und - in Folge menschlichen Besitzdenkens - unvermeidlicher Stacheldrahtzäune immer noch weitgehend unberührte Natur mit ihrer faszinierenden Flora und Fauna zu beschreiben.
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