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Am Ende der Gewalt

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Produktinformation

  • Darsteller: Bill Pullman, Andie MacDowell, Gabriel Byrne, Loren Dean, Traci Lind
  • Komponist: Ry Cooder
  • Künstler: Pascal Rabaud, Peter Przygodda, Patricia Norris, Deepak Nayar, Jean-François Fonlupt, Ulrich Felsberg, Wim Wenders, Nicholas Klein
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 17. Januar 2002
  • Produktionsjahr: 1997
  • Spieldauer: 117 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005UDFO
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hollywood-Produzent Mike Max, der mit spektakulären Actionthrillern Karriere gemacht hat, wird entführt. Einen Tag später findet die Polizei die beiden Kidnapper tot auf - Max jedoch ist verschwunden. Für Detective Doc Block ist der Fall klar: Das Opfer hat seine Entführer getötet und ist untergetaucht. Doch da gibt es noch den ehemaligen NASA-Wissenschaftler Ray Bering, der durch Zufall einen Teil des Tathergangs beobachten konnte. Und welche Rolle spielen Max Frau Paige, die sich eigentlich von ihrem Mann trennen wollte, und Cat, die attraktive Stuntfrau? Wer hält den Schlüssel für das Rätsel in der Hand, das mit einer Gewalttat begann und unaufhaltsam weitere Personen in seinen Bann zieht?

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Schon in den 70er- und 80er-Jahren hat Wim Wenders davon geträumt, seine reflexiven Kinovisionen mit den Mitteln Hollywoods zu realisieren, doch wirklich gelungen ist ihm dies erst 1997 mit Am Ende der Gewalt. Mit seinem Thriller über die Machenschaften im Film- und Geheimdienstmilieu nähert er sich der Traumfabrik und ihren Geschichten auf beinahe schon überraschende Weise an und wahrt doch eine für ihn charakteristische Distanz. Es ist diese Gratwanderung zwischen elegantem Starkino -- trotz eines für die heutige Zeit winzigen Budgets konnte er Bill Pullman, Andie McDowell und Gabriel Byrne für die Hauptrollen gewinnen -- und filmischem Essay über die Mechanismen von Bildern und Gewalt, die seine dritte amerikanische Produktion so aufregend und so anregend macht.

Wim Wenders nähert sich seinen Themen eigentlich immer auf verschiedenen Wegen und Umwegen, darin liegt der Reiz seines Schaffens, aber oft auch dessen größte Schwäche. Bei Am Ende der Gewalt kreist er auf zwei parallelen Umlaufbahnen um sie herum und ermöglicht uns so einen doppelten, im weitesten Sinne kulturellen und politischen, Blick auf die Welt am Ende des 20. Jahrhunderts. Mike Max (Bill Pullman) ist als Produzent von B-Actionfilmen reich und berühmt geworden, doch sein Leben befindet sich wie seine Ehe mit der gelangweilten Paige Stockard (Andie McDowell) in einer Krise. Als ihn zwei mysteriöse Killer attackieren, kann er nur knapp entkommen und taucht bei einer mexikanischen Familie unter. Der Wissenschaftler Ray Bering (Gabriel Byrne) ist ein reiner Beobachter. Von einer Sternwarte aus überwacht er für das FBI mit einem neuartigen Videokamerasystem die Straßen von Los Angeles. Er glaubt, die Gewalt zu kontrollieren, doch es sind die Menschen an sich, die seine Vorgesetzten bespitzeln wollen.

Mit den Geschichten von Mike Max und Ray Bering kann Wim Wenders klassische Hollywood-Genres wie das Liebesmelodram, den Verschwörungsthriller und den Krimi zitieren und variieren. Zugleich ermöglichen sie ihm aber auch einen Diskurs über das Kino und die Gesellschaft, die Gewalt in den Medien und die Gewalt auf den Straßen, der in seiner Komplexität seinesgleichen sucht. Dank dieses so mutigen wie innovativen Spagats geht Wenders Reflexivität nie auf Kosten der Emotionalität. Selten haben die Figuren in seinen Filmen so berührt wie die beiden einsamen, verlorenen Männer, die Bill Pullman und Gabriel Byrne mit einer unwiderstehlichen Aura von einsamer Größe und Tragik umgeben. --Sascha Westphal

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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
"Am Ende der Gewalt" kann nicht von sich behaupten Action zu bieten oder nervenaufreibend zu sein. Das ist hier aber absolut kein Nachteil. Es gibt leider sehr wenige Filme wie diesen.
Er ist gut durchdacht, sehr ruhig und entspannt ohne langweilig zu sein. Wenn man abends etwas Packendes sehen will ist man hier falsch bedient. So ein Film ist eher etwas für die Nacht, meist trifft man nur zufällig beim Zappen auf ihn, weil er nicht beworben wird wie die meisten Blockbuster.
Man kann sich in aller Ruhe an die Charaktere gewöhnen, läßt die Stimmung auf sich wirken und beginnt über den Film nachzudenken, was denn nun passiert ist und wie man es lösen könnte...
Die Schauspieler können hier komplett überzeugen, die Handlung lichtet sich nach und nach und die Stimmung überträgt sich einmalig auf den Zuschauer.
Dieser Film ist genau das Richtige für ruhige Nächte, denn da kann er seine Wirkung voll entfalten.
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Von McJ am 7. Juni 2005
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein typischer Wim Wenders, möchte man fast sagen. Aber vielleicht sollte man besser sagen: ein typischer unterdurschnittlicher Wim Wenders.
Nun ist Wenders wohl der klassische, vielleicht auch der letzte aktive deutsche Autorenfilmer. Geprägt von den 70er Jahren, vom neuen Kino, vom Anspruch her deutsche/europäische Intellektualität mit amerikanischer Film-Ästhetik verbindend.
Manchmal gelingt ihm das ausserordentlich überzeugend, wobei er mal die amerikanische Erzählweise betont (Paris, Texas), mal die deutsche (Himmel über Berlin).
Ehrlich gesagt war mir die amerikanische immer lieber gewesen.
Manchmal misslingt es ihm aber auch. So zum Beispiel in 'Lisbon Story' - ein mit Bildern und Tönen (und einer filmischen Reflexion über Bilder und Töne) brilliant konstruierter Film, der aber erzählerisch auf einen ziemlich dünnen Unterbau beruht.
'Am Ende der Gewalt' ist ähnlich, nur wieder in die amerikanische Richtung. Auch hier ein anspruchsvolle Reflexion über Gewalt, Film, Amerika, die Post-Moderne - zuweilen sehr schön und interessant anzuschauen, voller visueller Hinweise, über die man länger nachdenken kann (z.B. das Verhältnis von Mensch und Raum in Californien: Max und seine Frau besitzen anfangs ihre Villa mit Pool am Meer, viel präsenter und gleichzeitig latent bedrohlich sind aber die vielen mexikanischen Gärtner und Hausangestellten; später schleicht der 'mexikanisierte' Max selbst von hinten in seinen Garten, wird zum Eindringling, zum 'Mexikaner').
'Das Ende der Gewalt' leidet aber einerseits an einer nur halbherzigen Story, die einen etwas verwirrt (was okay ist), aber auch bald langweilt (was gar nicht okay ist).
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Format: DVD
Zweifellos: als ich den Film 1998 das erste Mal im Kino sah, war ich recht enttäuscht. Später hab ich mir dann die VHS-Version und vor kurzem den Film auf DVD gekauft. Er gewinnt auf jeden Fall, je öfters man ihn sieht und mittlerweile gehört er zu jenen Filmen, die ich in meiner Sammlung nicht mehr missen möchte.
Zumindest der Titel aber ist schlecht gewählt - und dies kann man dem deutschen Verleih und seiner schlampigen Übersetzung diesmal nicht anlasten. Denn ein Film über Gewalt ist 'Am Ende der Gewalt' nicht - auch wenn vieles im Umfeld der handelnden Personen um dieses Thema kreist. Letztendlich ist es eine klassische Entwicklungsgeschichte, nämlich jene des auf Actionfilme spezialisierten Produzenten Mike Max (Bill Pullman), der durch einen gewaltsamen Raubüberfall die Möglichkeit bekommt, seine zynische Existenz zu überdenken. Nur sein altes Umfeld - vor allem sein Frau (Andie MacDowell) kann diesem Wandel nichts abgewinnen.
Natürlich kann man dem Film vorwerfen, keine konsistente Geschichte, oder gar Spannung zu entwickeln. Ich würde dies auch nicht zu den außerordentlichen Talenten Wim Wenders zählen. Was ihm aber sehr wohl gelingt, ist das einfühlsame Erzählen der Geschichte seiner Figuren, die er - wie zumeist - mit großer Präzision und Liebe zeichnet. Auf diese Fährte allerdings muss man sich einlassen wollen. Dann werden auch etwaige Unstimmigkeiten zur Nebensache, zum verzichtbaren McGuffin, wie z.B. das Überwachungsszenario des FBI, das vielleicht für die Konzeption des Films an zentraler Stelle stand, zu den Figuren aber letztlich kaum nachvollziehbare Anknüpfungspunkte findet.
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