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Am Ende des Gartens: Erinnerungen an eine Jugend
 
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Am Ende des Gartens: Erinnerungen an eine Jugend [Kindle Edition]

Erika Pluhar
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 2,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit der Biographie der Marisa Mell erklärte uns Erika Pluhar ein tragisches Frauenschicksal, nun blickt sie versöhnlich und kritisch zugleich auf die eigene Kindheit und Adoleszenz zurück. [...] Die Melancholie darüber, dass es nicht so weiterging, dass sie sich in ihrer Kreativität mehr und mehr den äußeren Zwängen beugen musste, prägt diese Erinnerungen, deren Offenheit sympathisch anmutet.«
Hans Christian Kosler in der ›Neuen Zürcher Zeitung‹



In Wien entwickelt Erika Pluhar sich zu jener vielseitigen Künstlerin, die auf hohem Niveau spielt, textet, singt, dichtet und Bücher schreibt. ›Am Ende des Gartens‹ gehört mit exzellenter Note dazu.

›Solange wir uns erinnern, herrscht Leben‹, heißt es am Schluß: Ihrem Buch ist diese Qualität zu attestieren.

Wer sie live von der Bühne her kennt, hört bei diesem Buch ihre Stimme, sieht ihr verschmitztes Lächeln.

Kurzbeschreibung

Ein sehr persönliches Buch und ein ein tragisches Frauenschicksal

Das erste Bild, an das sich Erika Pluhar erinnert, wenn sie an ihre Kindheit denkt, ist der Garten, in dem sie als spielende Kinder eines Tages einen Stahlhelm entdeckten. Dieses Erlebnis zeigt, dass ihre Jugend in Lemberg geprägt und überschattet ist vom Krieg. Sie erzählt von der Rückkehr nach Wien, von Bombenangriffen, aber auch von einer Gegenwelt voller Zauber in einem kleinen österreichischen Dorf. Und von den Freuden und Leiden der Heranwachsenden, von den ersten Erfolgen am Max-Reinhardt-Seminar und am Burgtheater, von ihrer großen Liebe und ihrer ersten Ehe. Stück für Stück rekonstruiert sie die Geschichte einer sich selbst bewußt werdenden Frau.

Der Verlag über das Buch

»Mit der Biographie der Marisa Mell erklärte uns Erika Pluhar ein tragisches Frauenschicksal, nun blickt sie versöhnlich und kritisch zugleich auf die eigene Kindheit und Adoleszenz zurück ... Die Melancholie darüber, dass es nicht so weiterging, dass sie sich in ihrer Kreativität mehr und mehr den äusseren Zwängen beugen musste, prägt diese Erinnerungen, deren Offenheit sympathisch anmutet.« (Hans Christian Kosler in der »Neuen Zürcher Zeitung«)

»In Wien entwickelt Erika Pluhar sich zu jener vielseitigen Künstlerin, die auf hohem Niveau spielt, textet, singt, dichtet und Bücher schreibt. »Am Ende des Gartens« gehört mit exzellenter Note dazu.« (Klaus Pöthing in der »Geislinger Zeitung«)

»»Solange wir uns erinnern, herrscht Leben«, heißt es am Schluß: Ihrem Buch ist diese Qualität zu attestieren.« Adolf Fink in der »Frankfurter Allgemeinen Zeitung« »Wer sie live von der Bühne her kennt, hört bei diesem Buch ihre Stimme, sieht ihr verschmitztes Lächeln.« Oberösterreichische Nachrichten, Linz

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erika Pluhar ist seit ihrer Ausbildung am Max-Reinhardt-Seminar Schauspielerin am Burgtheater Wien. Sie ist Liedersängerin (die sich ihre Texte selbst schreibt) und hat mehrere Bücher veröffentlicht, darunter "Aus Tagebüchern", "Lieder", "Als gehörte eins zum andern. Eine Geschichte" und "Zwischen die Horizonte geschrieben".
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