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Am Ende der Ewigkeit Taschenbuch – März 2003

17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 764 Seiten
  • Verlag: Heyne (März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345386364X
  • ISBN-13: 978-3453863644
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.294.998 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Allein durch ihre Vorstellungskraft navigieren die Rigger in einer fernen Zukunft große Sternenschiffe durch den Flux und durchqueren so die Weiten des Weltalls. Einer dieser Rigger ist Renwald Legroeder, der eines Tages im Flux auf die seit langem verloren geglaubte Impris stößt. Gleich darauf wird sein Schiff von Weltallpiraten überfallen, Legroeder gerät in Gefangenschaft und wird zum Dienst gepresst. Erst Jahre später entkommt er auf tollkühne Weise.

Doch die ersehnte Heimkehr fällt ganz anders aus als erwartet: Zu Hause unterstellt man ihm die Kollaboration mit den Piraten und bald ist Legroeder erneut auf der Flucht. Die einzige Chance, seine Unschuld zu beweisen, besteht darin, die Impris wiederzufinden -- jenes sagenumwobene Sternenschiff, das seit vielen Jahren im Flux verschollen ist. Und die Suche führt ihn ausgerechnet zurück zu seinen ehemaligen Sklavenmeistern, den durch Cyber-Implantate optimierten Piraten. Doch dieses Mal kommt alles anders als erwartet.

Viele Space-Operas können trotz all ihren technischen Zutaten nicht verhehlen, dass es sich im Grunde um Seefahrer-Romane in neuem Gewand handelt. Carver versucht noch nicht einmal, dies zu verbergen: Ohne näher erläuterte technische Hilfsmittel navigieren seine Sternenfahrer durch die eigene Vorstellungswelt, die der der irdischen Unterwasserwelt entlehnt ist. Und da nimmt es nicht Wunder, dass es auch einen Fliegenden Holländer und grausame Piraten gibt. Diese ähneln auffallend den Borg aus dem Star-Trek-Universum, und der grundanständige, naive Held begegnet schließlich auch einer verführerischen Piratenprinzessin.

Wer in der Science Fiction nach neuen, avantgardistischen Ideen sucht, wird enttäuscht sein. Doch wer spannende und bunt illustrierte Abenteuergeschichten liebt, ist hier genau richtig. Am Ende der Ewigkeit ist ein Roman wie aus altem Schrot und Korn -- ein leicht zugänglicher, unterhaltsamer Lesespaß. --Birgit Will

Pressestimmen

"Ein atemberaubendes Szenario - Jeffrey A. Carver ist ein neuer Stern am Himmel der Science Fiction!" (Kevin J. Anderson ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. Bonert am 17. Oktober 2008
Format: Taschenbuch
das war mein erstes buch von j.carver und ich bin total begeistert! obwohl ein echt "dicker hund" hab ich es regelrecht verschlungen. die geschichte ist eine spannende schnitzeljagd, in der der held von einer station zur nächsten muss um ein geheimnis zu lüften und dabei gefahren und abenteuern ausgesetzt wird, neue freunde und feinde kennenlernt, feinde die zu freunden werden und freunde die zu feinden werden, wobei die geschichtswendungen absolut unvohergesehen kommen und somit die spannung des lesers mit zunehmenden ende des buches immer höher geschraubt wird.

die geschichte ist eigentlich ein klassischer piratenroman, der in fernere zukunft spielt und mit allen damit verbundenen attributen, wie aliens, raumschiffen, hochgerüsteten cybermenschen und geheimnisvollen allphänomenen garniert ist.

ich würde das buch nicht mit den hochintelligenten sci-fi romanen von, stanislav lem oder isaac asimov vergleichen, da kann es nur verlieren. "am ende der ewigkeit" ist vielmehr eine unterhaltsame literatur:schnell lesen, nicht überlegen, wegstellen, nächstes buch.

1 stern abzug, rein aus feministischen gründen, anscheinend kann sich carver nicht vorstellen, dass in ferner zukunft die rolle der frau sich ändert und überlädt die 3 weibliche nebenfiguren mit typischen klischees unserer zeit, find ich fantasielos.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "markuskost" am 24. März 2003
Format: Taschenbuch
"Am Ende der Ewigkeit" ist der erste Roman von J. Carver, den ich gelesen habe - möglicherweise bleibt es auch dabei. Zwar ist die Grundidee und der kosmische Hintergrund des Romans gut, aber Carver hat daraus viel zu wenig gemacht. Er bleibt bei der Darstellung der historischen Hintergründe ebenso wie bei den Charakteren seltsam flach. Zudem überraschen die Windungen der Handlung nicht wirklich. Daher als Abenteuerroman für jüngere Leser zu empfehlen, nicht aber für den anspruchsvollen SF-Leser. Einen Pluspunkt gibt es lediglich für die Aufmachung des Romans.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans M. Verbeek am 7. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Zum einen bringt Carter hier eine ganz innovative Idee ins Spiel, den sogenannten FLUX, ein Hyperraum, durch den Raumschiffe gesteuert von einem Rigger-Team (so etwas wie Space-Navigatoren) große Entfernungen im Weltraum zurücklegen können. Die Idee des FLUX und die übersinnliche Weise, in der die Rigger navigieren, ist grandios, eine tolle Idee.
Die Story wird anfangs gut aufgebaut. Leider taugt das Ende nicht wirklich zum Abschluß des Buches, zu vieles bleibt unaufgelöst, man hat das Gefühl, dass der wahre Höhepunkt (die Reise zur Geburtsstätte der Sterne) noch gar nicht erreicht ist. Wenn es zu dem Buch eine Fortsetzung gibt (geben wird) dann wäre das akzeptabel, so blieb ich recht unbefriedigt zurück und hätte gern mehr über die weitere Entwicklung des Zentristen / Cyper - Universums erfahren.
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Format: Taschenbuch
Am Ende der Ewigkeit ist ein schöner, klassischer SF. Andere Rezensoren kritisierten eine gewisse Geradlinigkeit, beanstanden dass die Protagonisten seltsam flach oder hölzern wirken. Dem kann ich nicht zustimmen. Es stimmt, dass die Geschichte im Grunde durchschaubar ist. Gänzlich unerwartete Wendungen gibt es nicht, die Charaktere bleiben sich und ihrer Linie treu. Aber gerade darin liegt – finde ich – auch die Stärke des Romanes. Die Helden sind absolut authentisch: sie haben Ängste und Selbstzweifel, sie sind verunsichert und analysierend. Sie beobachten und bewerten eigene und fremde Beziehungen, scheitern und gewinnen. Sie haben tiefe und eben auch weniger tiefe Gefühle für das andere Geschlecht, handeln weder borniert noch utopisch oder dramatisch rachsüchtig. Im Grunde sind sie ziemlich durchschnittliche Personen mit persönlichen Höhen und Tiefen. Auch das Ende scheint mir schlüssig und nachvollziehbar. Lebenswege kreuzen sich, verhaken sich und lösen sich – oder manchmal eben auch nicht. Es gibt nicht nur Sieger und Verlierer und nicht jede unerfüllte Beziehung endet in Streit, Hass oder Missgunst. Die Rahmenhandlung ist eine gute Story, und auch diese findet eine nachvollziehbare Ziellinie. Wer Geschichten mit grunznaiven oder psychisch gestörten Personen mag wird hier enttäuscht sein. Der realitätsliebende SF-Leser hingegen findet hier ein gutes Buch.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ubecker am 2. Oktober 2003
Format: Taschenbuch
Carver schildert in seinem Buch den Weg des Riggers Legroeder vom Gefangenen zum Helden, der einen entscheidenen Beitrag zur Völkerverständigung innerhalb der Galaxis leistet.
Dick aufgetragen? - Genau! Vom einfachen ins gigantische - die deutsche Ausgabe des Buches hat immerhin 760 Seiten, die wollen gefüllt werden. Leider in weiten Teilen mit langatmigen, über viele Seiten erstreckenden Schilderungen von Ereignissen, die mit einer halben Seite schon sehr detailliert beschrieben wären.
Carver benutzt interessante Konzepte (z.B. das "Netz" als Mittel der interstellaren Reise) ohne diese angemessen einzuführen. Die Details darf der Leser sich zusammenreimen - eigentlich kein Problem. Zusammen mit der ungezügelten Buchstabenflut jedoch nur schwer erträglich.
Ein Highlight sind die recht interessanten Schilderungen der Narseil, einer Amphibienrasse. Gut gemacht - kann aber die anderen 600 Seiten nicht recht ausbalancieren.
Ein besonderes Schmankerl ist die deutsche Übersetzung: Wer Sidearms mit "Seitenwaffen" übersetzt, schreit danach einer Demonstration derselben. Bei vielen im deutschen doch recht holprigen Wörten lassen sich die englischen Originale nur unter Schmerzen erahnen. Da der Übersetzer sich nicht getraut hat, alle englischen Bezeichnungen zu "übersetzen", findet sich der geneigte Leser zeitweise in einem schlecht haftenden Brei Sprachfetzen wieder ("Tracy-Ace, die Nexus Managerin des Free-Cyber Outposts"). Dann lieber einfach nicht übersetzen.
Zusammenfassend: Wenn es dieses Buch sein muss, dann doch bitte das englische Original.
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