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Am Ende der Eiszeit: Die Arktis im Wandel Gebundene Ausgabe – 12. November 2013

4.9 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein faszinierender Reisebericht, angereichert mit den Ergebnissen aktueller wissenschaftlicher Studien. Klaus Scherer hat der alten Klimawandeldiskussion einen neuen und spannenden Aspekt hinzugefügt.«, Deutschlandradio Kultur, 12.11.2013

»Nachdenklich und Mut machend zugleich.«, ÖKO-TEST

»2006 war der Ex-Korrepondent, Grimme-Preistraeger und Bestsellerautor erstmals ›Auf dem Polarkreis unterwegs‹. Jetzt geht's weiter mit herzlichen Alltagsbegegnungen auf Augenhöhe in Grönland, Island, Nordskandinavien, Russland und Alaska.«, TV Spielfilm, 14.12.2013

»Mit ›Am Ende der Eiszeit‹ hat Scherer eine doppelte Liebeserklärung verfasst - an seinen Beruf und an die Arktis mit ihren wilden Landschaften und eigenwilligen Bewohnern. Sein kurzweiliger und hochinteressanter Reisebericht liefert zugleich neue Anstöße zur Diskussion um den Klimawandel.«, Spektrum.de, 13.01.2014

»Klaus Scherer zeigt, dass die Bewohner des Polarkreises längst begonnen haben, sich der Wirklichkeit anzupassen - während der Rest der Welt zwar redet, aber nicht handelt.«
, Husumer Nachrichten, 16.12.2013

»Klaus Scherer beschreibt den Alltag von Menschen, die sich arrangieren müssen und wollen im Spannungsfeld zwischen ihren Traditionen und den Erfordernissen, die eine sich verändernde Umwelt an sie stellen. Scherer tut das unvoreingenommen, unideologisch, ohne das Klischee zu suchen und einfache Antworten zu geben – und gänzlich frei von mahnendem Ton. Das macht seine Schilderungen umso anschaulicher, greifbarer und berührender.
Der Wandel, dem diese Regionen ausgesetzt sind, ist dramatisch.«
, Frankfurter Rundschau, 17.12.2013

»Es sind diese kleinen Geschichten einfacher Menschen, die Klaus Scherer hervorragend transportiert. Seine Mission lässt den Polarkreis näher rücken, sogar bis in den kleinen Saal der Wilhelmshöhe.«, Hellweger Anzeiger, 10.01.2014

»Klaus Scherer ist einer, der mehr fragt, als dass er doziert, der im besten Fall die Fragen stellt, die auch der Zuschauer stellen würde. Die klassische Reportage, das ist sein Genre. Man könnte auch sagen: Scherer nimmt uns dorthin mit, wohin wir selbst vermutlich nie kommen werden.«, Hamburger Abendblatt, 23.12.2013

»Klaus Scherer versteht sich als Mittler, als einer, der die Zuschauer und Leser mitnimmt auf eine Reise, die sie selbst vermutlich nie unternehmen werden.«, Hamburger Abendblatt, 14.01.2014

»Es sind die kleinen Geschichten und die überraschenden Perspektiven, welche diesen Reisebericht so charmant machen. Wer wusste schon, dass Wäsche in Grönland zwei Tage lang auf gehängt wird. Sie friert am ersten Tag, am zweiten ist sie trocken. Wer wusste, welcher Aufwand in Point Hope getrieben wird, um Lummen
einige Eier abzujagen. Wer ahnte, dass man in Island durch den schmalen Spalt zwischen den Kontinentalplatten hindurchtauchen kann. So bezaubernd ist das alles, dass man nicht einmal dem Ersten Offizier auf Russlands größtem Atomeisbrecher, einer marode wirkenden Zeitbombe, angemessen böse sein kann, wenn er stolz erzählt, dass laut Handbuch ein sicheres Hochfahren des Reaktors zwei bis fünf Tage
beanspruche, die Besatzung dies jedoch an einem Tag erledige.«
, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.12.2013

»Ein interessante Lektüre.«, Weser Kurier, 30.11.2013

»Hochinteressant!«, Gong/Bild + Funk, 22.11.2013

»Klaus Scherer nimmt den Leser mit auf eine Rundreise entlang des nördlichen Polarkreises. (...) ›Am Ende der Eiszeit. Die Arktis im Wandel‹ ist ein facettenreiches Panorama, das unterhält, ohne zu urteilen.«, GEO Saison

»Dieser Aufbruch, wie Scherer es nennt, ist eine der Stärken dieses lesenswerten Buchs.«, Nordis

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Scherer, geboren 1961 in Pirmasens, ist Reise- und Sonderreporter beim Norddeutschen Rundfunk. Er studierte Soziologie, Geografie und Publizistik in Mainz und volontierte anschließend beim Sender Freies Berlin. Von 1990-1995 war er Inlandskorrespondent für »Tagesschau« und »Tagesthemen«, danach Reporter und Redakteur beim NDR-Politmagazin »Panorama«. 1999 ging er als Fernost-Korrespondent und Leiter des ARD-Studios nach Tokio, ab 2004 produzierte er von Hamburg aus hochkarätige Reisereportagen. Von 2007 bis 2012 berichtete er als ARD-Korrespondent aus Amerika. Für seine journalistische Arbeit erhielt Scherer den Axel-Springer-Preis, den Deutschen Fernsehpreis »TeleStar« und den Adolf-Grimme-Preis. Über seine Reisen und Recherchen hat er mehrere Bücher veröffentlicht. Zuletzt erschien »Wahnsinn Amerika« (2012).



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Format: Gebundene Ausgabe
Grönland, Island, Norwegen, Schweden, Finnland, Russland, Amerika, das sind jene Länder, die Klaus Scherer in den einzelnen Kapiteln des Buches näher betrachtet. Auf Veränderungen hin. Denn all diese Länder haben Teil am Polarkreis und erleben das, was an teils abstrakten Diskussionen über den Klimawandel in den Medien geführt wird, hautnah und ganz praktisch.

Veränderungen in der Steigerung der Durchschnittstemperatur, die für die Anwohner des Polarkreises längst keine Prognosen mehr sind, sondern handfeste Realität. Vom sich zurückziehenden Eis über länger eisfrei bleibende Meere bis hin zu dauerhaft veränderten Landstrichen durch den Klimawandel.
Veränderungen, die erkennbar bereits zu einem anderen Handeln, zu einer Anpassung an die neuen Gegebenheiten in diesen Ländern geführt haben.

Dem geht Scherer nach. Sein Schwerpunkt ist nicht (auch wenn dies natürlich hintergründig mitschwingt) die höheren Temperaturen an sich, sondern was die Menschen vor Ort daraus machen, wie aktuell und vielfältig am Polarkreis „gelebt wird“.

Interessant dargeboten, flüssig erzählt und sorgfältig recherchiert, so nimmt Scherer den Leser mit auf die Reise an den ein oder anderen „Rand der Welt“ und dem, was dort an Veränderungen im Leben der Menschen vor sich geht.

„Alles, was wir machen, ist ursprünglich“, so erzählt es eine Musikerin, die ihre Texte in der finnischen Ureinwohnersprache Sami singen und vor allem durch ihre Haltung verdeutlichen, dass der Mensch nur mit der Natur leben kann, will er seine Seele behalten und nicht zur „seelenlosen Ameise in der Stadt“ werden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem Klaus Scherer im ersten Teil den Polarkreis von Alaska aus bis Grönland bereiste, nimmt
er uns nun, im zweiten Teil seiner Polarkreis-Reise mit, und setzt dort an, wo er aufgehört hatte; auf
die interessante Route von Grönland ostwärts; über Island, Norwegen, Schweden, Finnland und
Rußland, bis nach Alaska.

Er begegnet dabei alten Freunden, wie dem Inuit Dines Mikaelsen in Tasiilaq, den er schon vor acht
Jahren kennenlernte, und die ihm deutlich machen, wie sehr sich der Klimawandel im alltäglichem
Leben der Menschen vor Ort zeigt, aber auch, mit welch pragmatischen Methoden und
Zukunftsperspektiven sich die Einwohner aus ihrer ursprünglichen Weltabgewandheit heraus,
arrangieren. Denn, wo der Meeresspiegel ansteigt, da bieten sich in Flora und Fauna des
Polarkreises Möglichkeiten, von denen die Vorfahren nichts ahnten. Dabei liest sich jedes Kapitel,
als wäre man hautnah dabei. Teenager, die ebenso coole Frisuren, wie anderswo in der Welt, vom
eingeflogenem Friseur aus Island bekommen möchten, der wiederum später Klaus Scherer einen
Einblick in seine isländische Heimat gewährt. Ein Tauchausflug in einem isländischem See hat mich
besonders begeistert! Da hat der Journalist die Möglichkeit (und das kann jeder dort, der nach Island
kommt) innerhalb weniger Minuten, in eine Unterwasserschlucht zu tauchen und mit beiden
Händen jeweils eine Kontinentalplatte zu berühren! Eine Fischerfamilie weit im Norden auf einer
isländischen Insel lässt ihn ebenfalls am Leben teilhaben und es zeigt sich für den Leser, dass sich
modernes Leben und eine absolute Abgeschiedenheit nicht widersprechen müssen.
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Format: Gebundene Ausgabe
Klaus Scherer macht einfach genial gute und interessante Arbeit. Ich bin immer wieder aufs Neue fasziniert und möchte ihm an dieser Stelle auch danken für sein Engagement, was in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich ist. Ich beginne das Buch zu lesen....und wie es so ist.....kann nicht mehr aufhören. Was gibt es Besseres!!!
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Von u_eisbär am 23. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auch dieses Buch von K. Scherer las sich kurzweilig und sehr interessant durch die Hintergrundinformationen. Die Geschichten um die Menschen in der Region machen mir seine Bücher so wertvoll. Ich freue mich schon auf seinen Film im TV mit den dazugehörigen Naturaufnahmen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich wurde auf den Autor und die Thematik durch einen Radiobereicht aufmerksam. Herr Scherer zeigt unterhaltsam auf, wie sich die Bevölkerung des nördlichen Polarkreises, von Rußland bis Alaska (Grönland, Island für uns sehr interessant) mit Klimaerwärmung einerseits und der Moderne andererseits arrangiert. Während wir eher idealistisch-romantisch um den Verlust der Gletscher, der Eisbären etc. trauern, wird in diesem Buch deutlich, daß sich die Welt schon immer gewandelt hat, sei es zum Vorteil oder Nachteil, und der Mensch stetig Anpassungsprozesse leistet, bei denen sein Ziel nicht z.B. die Rettung der Eisbären ist, sondern wie man mit den aktuellen Gegebenheiten seinen Lebensunterhalt bestreitet.

Sehr interessant z.B., daß man in Südgrönland inzwischen Kartoffeln anbaut, wo früher fast ewiges Eis war, oder, was ich gar nicht wußte, in Island ein reger Touristikmarkt enstanden ist, so daß man z.B. schon über Begrenzungen über Einlaß in die riesigen ursprünglichen Naturschutzgebiete nachdenkt.

Da Herr Sherer Journalist ist, was man am Stil merkt, liest sich das Buch ausgezeichnet.
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