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Am Anfang war das Wort Taschenbuch – 3. Februar 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 472 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 10. Auflage (3. Februar 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442436001
  • ISBN-13: 978-3442436002
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,5 x 18,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.241 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Batya Gur, geboren 1947 in Tel Aviv als Kind polnischer Einwanderer, arbeitete zunächst als Lehrerin und Journalistin, bevor sie mit ihren Kriminalromanen um Inspektor Ochajon von der Jerusalemer Polizei internationalen Ruhm erlangte. Für ihren ersten Roman "Denn am Sabbat sollst Du ruhen" (1992) erhielt sie den deutschen Krimipreis. Ihre Ochajon-Romane wurden weltweit zum berühmten Markenzeichen literarisch-intelligenter Kriminalunterhaltung, und in ihrer Heimat galt sie als Begründerin des israelischen Krimi-Genres. In allen ihren Romanen spielte aber auch die Auseinandersetzung mit der israelischen Gesellschaft und Politik eine ganz wesentliche Rolle.
Neben der schriftstellerischen Tätigkeit war Batya Gur als bedeutende Literaturkritikerin bekannt. Viele Jahre schrieb sie eine regelmäßige Literaturkolumne für die angesehene israelische Tageszeitung "Ha'aretz". Batya Gur lebte mit ihrer Familie in Jerusalem. Am 19. Mai 2005 starb sie in ihrer Heimatstadt an Krebs.


Mirjam Pressler, 1940 in Darmstadt geboren, gehört zu den namhaftesten Autorinnen der deutschsprachigen Kinder- und Jugendliteratur. Für ihr Romandebüt "Bitterschokolade" erhielt sie 1980 den "Oldenburger Jugendbuchpreis", 1995 folgten der "Deutsche Jugendliteraturpreis" sowie der "Zuercher Kinderbuchpreis" für "Wenn das Glück kommt, muss man ihm einen Stuhl hinstellen". Im Januar 2001 wurde sie mit der "Carl-Zuckmayer-Medaille" ausgezeichnet. Pressler ist auch eine renommierte Übersetzerin aus dem Hebräischen und Niederländischen. Für ihr übersetzerisches Gesamtwerk erhielt sie 1994 den "Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises". Im April 2004 erhielt sie für ihr Gesamtwerk den "Deutschen Bücherpreis". Nach langen Aufenthalten in Israel lebt die Autorin jetzt in der Nähe von München. Mirjam Pressler hat drei erwachsene Töchter.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. Juli 1999
Format: Taschenbuch
Zwei Morde im literaturwissenschaftlichen Seminar der Universität Jerusalem: ein Dichter wird erschlagen, ein Promovend stirbt beim Tauchen. Wer nun wen umgebracht hat und warum, ist im Gespinst der Beziehungen (sexueller und anderer Natur), in dem sich alle Verdächtigen - und die Opfer - befinden, nur schwer herauszufinden. Inspektor Ochajon, selbst einmal Literaturstudent, versucht die Lösung zu finden: sie liegt zwischen den Gedichtzeilen verborgen. Batya Gur gelingt es, eine dichte Geschichte zu erzählen, die den Leser durchaus in Bann schlagen kann. Allerdings darf man die "literaturwissenschaftlichen" Ausführungen der Protagonisten nicht immer ganz ernst nehmen. Natürlich hat Ochajon (offenbar ein "must" für Vertreter der Staatsmacht, die ein bißchen interessant wirken sollen) auch Schwierigkeiten mit seiner Freundin (geschieden und mit Kind ist er sowieso), die im Rahmen der Geschichte allerdings ein wenig aufgesetzt wirken, haben sie doch keinerlei Bedeutung für den Verlauf der Geschichte, sieht man davon ab, daß Ochajon noch weniger schläft und mehr Kaffee trinkt als sowieso schon. Nicht nur durch diese Nebenhandlung wird die Geschichte stellenweise etwas langatmig - im Gegenzug verwirren unklare Informationen den Leser zwischendurch mehr, als daß sie die Spannung erhöhten. Was das Buch dennoch lesenswert macht, sind zweifellos die interessanten Figuren und die Schwierigkeiten, die Inspektor Ochajon mit ihnen hat: der bei allen beliebte Literaturprofessor, der vielleicht doch gemordet hat (das will ich nicht verraten), die blasse Schönheit, die mit dem Dichter verheiratet war und deren Verhalten sie mehr als verdächtig macht... und am Schluß kommt alles ganz anders.Lesen Sie weiter... ›
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 9. April 2000
Format: Taschenbuch
"Am Anfang war das Wort" (Goldmann 43600 - hebräische Originalausgabe 1991) ist nach dem 1992 mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichneten Roman "Denn am Sabbat sollst du ruhen" (Goldmann 42597 - hebräische Originalausgabe 1989) der zweite Roman Batya Gur's mit Inspektor Ochajon. Während sich ihr erster Roman mit Inspektor Ochajon in der Welt der Psychoanalyse abspielte, bietet in diesem Buch die Welt der Literatur den Hintergrund für die Ermittlungen von Insepektor Ochajon. Zuerst verunglückt ein junger Literaturdozent, Ido Dudai, beim Tauchen am Roten Meer. Doch der vorgebliche Unfall entpuppt sich bald als Mord. Am selben Wochenende wird der berühmte Dichter und Vorstand des Instituts für Hebräische Literatur an der Universität Jerusalem, Professor Schaul Tirosch, in seinem Büro erschlagen aufgefunden. Auf der Suche nach dem/den Mörder/n dringt Inspektor Ochajon in die akademische Welt der Literaturwissenschaft ein. Von Gespräch zu Gespräch, von Verhör zu Verhör lernt er, daß auch die literarische Welt nicht nur den Wohlklang der Prosa und der Poesie kennt. Schließlich glaubt er in den Gedichten des ermordeten Professors den Schlüssel für die Aufklärung der beiden Morde gefunden zu haben. Alles in allem ein von der ersten bis zur letzten Seite spannendes Buch ohne daß es hierzu Action bedarf und - wie die Süddeutsche Zeitung schreibt - "ein brillanter Diskurs über Kunst, Mord und Obsession".
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. März 2004
Format: Taschenbuch
Michael Ochajon ermittelt in zwei Mordfällen. Deren Gemeinsamkeit: Das Institut für Hebräiche Literatur in Jerusalem.
Durch sein differenziertes Wahrnehmungsvermögen gelingt es ihm, eine infame Geschichte aufzurollen, deren Grundbausteine Sprache, Kunst, Moral, Philosofie und Besessenheit sind.
Ich bin seit ziemlich genau vierzig Jahren krimisüchtig, interessiere mich für Sprache, Psychologie und Kunst und schreibe hier zum ersten Mal einen Kommentar: Heute ist leider der beste Trip meines Lebens zu Ende gegangen.... Nachschub!!!
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Von puccini_tosca am 31. März 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Einblicke in die menschliche Seele sind hier nicht immer leicht zu ertragen - mit viel Spannung und genauer psychologischer Beobachtung der Personen.
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Von Heinz Herbert am 17. April 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ja was denn nun?

Ein Krimi oder eher ein Roman über die komplizierten universitären Verhältnisse in Israel? Vielleicht hätten die ersten hundert und die letzten hundert Seiten genügt? Sicherlich, um einen straffen, kurzweiligen, spannenden Krimi zu schreiben. Da stellt sich die Frage, wollte das die Autorin? Allem Anschein nach nicht. Sie legt den Schwerpunkt auf die Offenlegung der herrschenden und oft schwierigen zwischenmenschlichen Beziehungen des universitären Lebens, deren Verquickungen dann auch zu zwei Morden führen. Das gerät dann allerdings zu langatmigen Schilderungen diverser menschlicher Schicksale, die für den Plot vollkommen bedeutungslos bleiben, dafür aber die dazwischen liegenden zweihundertsiebzig Seiten füllen.
Dabei ist die Story höchst interessant. Inspektor Ochajon hat zwei Morde aufzuklären, die an unterschiedlichen Orten stattfanden. Professor Tirosch ist nicht nur eines der Opfer. Er wurde auch zum Täter und seine vermeintliche Genialität verliert an Glanz, je intensiver sich der Polizist mit ihm beschäftigt. Der erkennt zunächst nur intuitiv, dass letztlich auch Worte töten können.
Fazit: Absolut guter Stoff, verpackt in leider zu langatmigen Wortwust, der streckenweise arg ermüdet. HMcM
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