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Am Anfang ist die Ewigkeit Taschenbuch – 1. Juli 2013

11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Ravensburger Buchverlag; Auflage: 1 (1. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3473400955
  • ISBN-13: 978-3473400959
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 14 x 2,9 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.383 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Astrid "Letannas Bücherblog" TOP 1000 REZENSENT am 3. November 2013
Format: Taschenbuch
Sasha will unbedingt herausbekommen, wer ihren Vater getötet hat. Sie geht sogar zu einer Wahrsagerin, die ihr aber auch nicht helfen kann. In ihrer Schule gibt es einen myteriösen Geheimclub, der ihr vielleicht helfen kann. Als sie sich auf ein Treffen einlässt, gerät sie in große Gefahr, denn hinter diesem Geheimclub verbergen sich die Anhänger von Eryx, einem Mephisto, der die Herrschaft über die Hölle erlangen will. Dafür sammelt er Seelen und gewährt einen Gefallen. Als seine Anhäner Sahsa angreifen, taucht plötzlich Ajax mit seinem Brüdern auf und rettet sie. Er behauptet, dass Sasha eine Anabo ist, eine für einen Mephisto vorbestimmte Partnerin. Sasha kann sich gar nicht all diesen Dingen abfinden und wehrt sich erst einmal gegen ihre Empfindungen. Ajax versucht alles, um Sasha für sich zu gewinnen.

Ich muss sagen, ich bin auf jeden Fall positiv überrascht bin was dieses Buch betrifft. Die Bewertungen sind ja insgesamt eher durchwachsen, aber mich konnte das Buch vollends überzeugen. Die Grundidee fand ich sehr interessant, die Autorin hat sich eine sehr interessante Story ausgedacht. Ajax und seine Brüder sind Mephisto, Söhne der Hölle. Da sie aber zur Hälfte auch Anabo sind, kann ihre Seele erlöst werden, im dem sie selbst einen Bund mit einer Anabo eingehen. Nur sind diese sehr selten und wissen nichts von ihrer Besonderheit, so wie Sasha. Obwohl sie sich zu Jax hingezogen fühlt, hat sie gleichzeitig auch Angst vor dieser Beziehung, immerhin ist der ein Sohn der Hölle. In vielen Rezensionen wird das das Hin und Her der beiden kritisiert, was mich persönlich jetzt überhaupt nicht gestört.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gaia Seraphina TOP 1000 REZENSENT am 30. November 2013
Format: Taschenbuch
*
... heiliger Gutmensch, glattgebügelte Persönlichkeit ohne Ecken und Kanten sowie ein kleines Dummchen. Diese Beschreibungen fallen mir ein, wenn ich an die Protagonistin Sasha denke. Und das ist nicht gut. Der Protagonist ist das Herzstück einer Geschichte. Wenn mir dieser nicht zusagt, dann kann mir letzten Endes auch das ganze Buch gestohlen bleiben. Wie es z.B. schon bei "House of Night" der Fall war. Ach, wie vermisse ich solch taffe weibliche Hauptcharaktere wie Katniss Everdeen (Die Tribute von Panem) oder Penryn Young (Angelfall).
Hier nervt mich zudem die übertriebene Frömmigkeit der "Heldin". Sollte man denn z.B. nicht wenigstens versuchen sich körperlich zu wehren, wenn man angefallen wird, anstatt reglos dazustehen und Hilfe von höchster Instanz (nämlich von Gott) zu erbeten? Da erscheint es fast als Hohn, daß es eine Höllenkreatur ist, welche jene gewährt. *lol*
Das irrationale Verhalten eines tiefgläubigen fiktiven Charakters irritiert mich wohl auch deshalb so sehr, weil ich selber nicht gläubig bin und mich dementsprechend rein gar nicht in den Charakter hineinversetzen kann. Dadurch fehlt eine Identifizierungsmöglichkeit und hat als Folge, daß das weitere Schicksal des besagten Charas mich schlicht und ergreifend kalt lässt. Tja, das menschliche Lichtgeschöpf Anamo namens Sasha spricht mich überhaupt nicht an. Überhaupt ist mir die Phantastik hier auch sonst zu christlich stilisiert. Ich kenne Romane mit Engeln/Halbengeln, die sind nicht so voller religiösem Pathos (z.B.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von geeesang am 16. August 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe mich sehr schwer getan, ob ich dem Buch nun 3 oder 4 Sterne geben soll, habe mich letzt endlich also für 3,5 Sterne entscheiden, was aufgerundet 4 ergibt.
Kurze Zusammenfassung:
Die siebzehnjährige Sasha möchte um jeden Preis den Mörder ihres Vaters entlarven und setzt ihre letzte Hoffnung in eine Art Sekte, was allerdings schwerwiegende Folgen hat.
Kur darauf lernt sie Ajax und dessen Brüder kennen und kommt dem Geheimnis, das diese umgibt, immer näher. Am Ende muss sich das Mädchen nicht nur ihren Gefühlen für Ajax stellen, die immer größer zu werden scheinen, sondern auch ihrer wahren Natur, denn sie ist kein normaler Mensch und muss ihre wahre Bestimmung erfüllen.

Der Buch wird in der Vergangenheitsform - also im Präteritum - erzählt und hauptsächlich aus Sashas Sicht (in der 3. Person) erzählt. Der Schreibstil ist sehr angenehm (die Sätze sind weder zu kurz, noch zu lang) und daher lässt sich alles ziemlich flüssig lesen.

Leider blieben mir die Charaktere etwas zu flach. Sie waren mir nicht kantig genug und wurden nur oberflächlich beschrieben. Besonders auf die Nebencharaktere wurde kaum eingegangen. Auch wenn es in Sashas Natur liegt zu allem "Ja und Amen" zu sagen und nie wütend zu werden, hat mich das am Anfang doch sehr gestört, aber das hat sich ja gegen Ende des Buch Gott sie Dank noch geändert.
Ajax ist neben Sasha die zweite Hauptperson, bleibt aber auch eher blass.
Die Liebesgeschichte der beiden ging mir zu schnell. Bei der ersten Begegnung wird sich schon geküsst und schnell wird von einer gemeinsamen Zukunft gesprochen, obwohl sich die noch überhaupt nicht kennen.
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