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Am Abgrund - Der Große Bruderkrieg 8: Warhammer 40.000-Roman
 
 
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Am Abgrund - Der Große Bruderkrieg 8: Warhammer 40.000-Roman [Taschenbuch]

Ben Counter , Ralph Sander
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

Warhammer 40.000-Übersicht Jetzt reinlesen [499kb PDF]|Reiheninfo Warhammer Jetzt reinlesen [39kb PDF]
  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (10. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453527852
  • ISBN-13: 978-3453527850
  • Originaltitel: Battle for the Abyss (The Horus Herecy)
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.132 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ben Counter
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In den Weiten der Galaxis tobt ein grausamer Krieg um die Zukunft der Menschheit. Horus, Kriegsmeister und oberster Primarch, hat sich gegen den Imperator der Erde gewandt und sammelt nun seine Anhänger um sich. Doch die letzten Space Marines setzen alles daran, den Rebellen zu Fall zu bringen. Da wird Ultramar, die Heimat der Ultramarines, von einer Übermacht angegriffen, und ein bitterer Kampf um Treue und Verrat beginnt…


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stefan
Format:Taschenbuch
Hier ist das nächste Buch der Bruderkriegs Reihe, dass anders als der Text auf der Rückseite vermuten lässt, nicht eine Schlacht zwischen den Word Beares und den Ultramarines auf dessen Heimatplaneten beschreibt.
Stattdessen untersucht eine recht bunt zusammengewürfelte Gruppe aus World Eaters, Space Wolves, Thousend Sons geführt von Ultramarines das Verschwinden eines Schiffes und trifft dabei auf das neue Schlachtschiff der Word Bearers. Soweit die Ausgangssituation.

Das Buch wurde von Ben Counter geschrieben, der schon das 3. Buch der Reihe, "Brennende Galaxie", geschrieben hatte. Und wieder entfesselt er ein wahres Action-Feuerwerk. Das Buch besteht zu 80 - 90 % aus Kämpfen, die kurzen Pausen lassen kaum Zeit zum Luft schnappen. Das Tempo ist sehr hoch und die Kämpfe gut beschrieben. Gut ein Viertel des Buches widmet sich einer Raumschlacht, die neue Standards setzt. Danach wirken die "einfachen" Kämpfe mit Bolter und Kettenschwert fast schon langweilig.

Und daran liegt auch die Schwäche des Buches. Vor lauter Kämpfen bekommt man kaum etwas mit. Die Story ist zwar gut, die einzelnen Charaktere lassen aber sämtliche Tiefe vermissen. Sie benehmen sich ihrer Legion entsprechend typisch, doch haben kaum eigene Eigenarten. Klar hebt sich der Space Wolf von den Ultramarines ab, aber er benimmt sich eben nur wie ein Space Wolf. Besonders die Ultramarines bleiben sehr blass. Kein Charakter entwickelt sich, auch nicht im Angesicht des Verrats, obwohl sicher mit den Söhnen Angrons Potential für einen Seitenwechsel da war.

Einige Entwicklung im Zusammenhang mit den Thousend Sons werden angeschnitten, besonders die Beschlüsse von Nikea, allerdings nicht genau erklärt. Nach dem Lesen hat man mehr Fragen als vorher. Ein- oder zweihundert Seiten hätten dem Buch sicher gut getan, um die Hintergründe zu erklären oder die Charaktere besser darzustellen.

Man erfährt etwas Hintergrund sämtlicher vertretener Legionen, allerdings immer nur in sehr kleinen Häppchen. Besonders die Ultramarines gehen recht leer aus. Am Ende hat man mehr über Fenris, die Heimat der Space Wolves, erfahren, als über Macragge.

Das Buch spielt ebenfalls zur Zeit des 3. Buches, man erfährt, dass Horus gerade auf dem Weg nach Istvaan III ist, von seinem kommenden Verrat ahnt noch niemand. Allerdings gibt es keine weiteren Überschneidungen mit den ersten Büchern der Reihe. Vermutlich werden in "Prospero Burns", dass vor kurzen erst auf englisch erschienen ist, die Rätsel um die Thousend Sons gelüftet.

Von mir erhält das Buch 3,5 Sterne.

3 Sterne sind zu wenig, da das Lesen ziemlichen Spaß macht und besonders die Raumschlacht einfach genial ist. Für 4 reicht es allerdings nicht, da außerhalb der Kämpfe alles zu flach wirkt. Besonders die Rituale der Word Bearers hätten mich interessiert, aber auch diese werden nur kurz und ungenügend angeschnitten.

Ein schnelles, kurzweiliges Buch, das jeden glücklich machen wird, der kämpfende Astartes mag. Wer Beschreibungen wie in "Fulgrim" oder Wendungen wie in "Legion" erwartet, wird sicher enttäuscht werden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von atlas
Format:Taschenbuch
Ich bin kein großer Fan von Ben Counter, manche seiner Bücher sind schlicht und einfach grauenhaft schlecht. Dieses hier dagegen ist in Ordnung, wenn auch kein Überfliger: Flotte Gefechte, nette Geschichte und ein ordentlicher Schreibstil. Negativ aufgefallen sind mir ständige Wortwiederholungen ("Karmesinrot" kommt gefühlt auf jeder dritten Seite vor), die lächerlichen Predigten der anscheinend so feurigen Word Bearers und die platten Characktere. Ja, der Space Wolf benimmt sich so, wie man es von ihm erwartet, ebenso der Thousand Son, der Ultramarine, der World Eater... aber das sind alles Stereotypen, keine wirklichen interessanten Persönlichkeiten. Auch das Ende kommt nicht gerade überraschend und ist mir zu amerikanisch (Rettung in letzer Sekunde!).

Fazit: Man kann es lesen, muss aber nicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Leider ist bei diesem Teil schon der Klappentext trügerisch, denn es beschreibt gar nicht den großen Angriff der Word Bearers auf das Ultramar System sondern zu 90% einen Teil der Vorgeschichte und lediglich zum Schluss einen Teilangriff. Folgerichtig wird es ein weiteres Buch geben ("Know no Fear") welches den eigentlichen Angriff beschreibt, der dann schon den zwanzigsten Band der Reihe darstellt. Da fragt man sich langsam wie viele Bände Games Workshop eigentlich noch herausbringen will? 10, 20, 50??

Nach diesem Band ist mir die Lust an der Reihe fast vergangen, zum Ende hin musste ich mich zwingen weiterzulesen und habe mich teilweise echt geärgert. Das beginnt damit, dass die Ereignisse des Buchs wohl kaum große Auswirkungen haben werden und mehr einen kleinen Aspekt in einem galaxisumspannenden Konflikt beschreiben. Statt der Geschichte neues hinzuzufügen erleben wir World Eater die immer noch treu zum Imperator stehen, stereotype Space Wolves und langweilige Ultramarines. Man erfährt fast nichts über die Ultramarines, die Charaktere wie Antiges oder Cestus bleiben austauschbar und farblos. Am interessantesten ist noch der Thousand Son Mhetop der ebenfalls auf der Seite des Imperiums kämpft, aber über dessen Orden man auch nur wenig erfährt (dafür braucht es wieder einen eigenen Band). Auch erleben wir kaum Reflektion oder Denkprozesse im Angesicht des Verrats, alle machen fast so weiter wie immer.

Dann hofft man wenigstens auf einen Einblick in die Motivation der Word Bearers, die in vergangenen Romanen kaum beleuchtet wurden. Leider wird man auch hier enttäuscht, diese faseln lediglich unentwegt von "dem Wort" ohne das klar wird was das sein soll außer eine verquaste Pseudo-Religion. Dafür sind sie ganz groß im Ränkespielen und im Kampf echte Luschen, da sie es partout nicht schaffen sich einer handvoll Loyalisten zu entledigen.

Neben den vielen Kämpfen kommt leider die Logik zu kurz, zum Ende hin wird die Siegesserie der Loyalisten ziemlich unglaubwürdig. Ein Beispiel: Die Word Bearers schicken einen verheerenden Warpsturm und die Ultramarines beschließen mit voller Kraft durchzufliegen. Nach ein bisschen Geschaukel ist zwei Seiten weiter die Gefahr mit diesem "Plan" allen Ernstes gebannt! Ebenso absurd ist das abgeschossene Shuttle das es trotzdem in's Schiff schafft und der einzelne World Eater der in dem stadtgroßen Raumschiff genau an der richtigen Stelle zur richtigen Zeit auftaucht.

Am Ende ist es dann auch schon egal das Cestus bei der Enteraktion abwechselnd mit einem Energie- oder Kettenschwert bewaffnet ist (mag an der Übersetzung liegen) und Mhotep auf einem explodierenden Schiff bis zum bitteren Ende gegen einen Dämon kämpft obwohl er so oder so sterben wird. Auch der Schreibstil lässt zu wünschen übrig, so bekommt man allein gefühlte hundertmal "Karmesinrot" zu lesen, als würde man nach einer Seite schon wieder vergessen haben wie die Rüstungen der Word Bearers aussehen.
Wer diesen Band auslässt hat meiner Meinung nach nicht wirklich etwas verpasst, zumal noch unzählige weitere folgen werden die vielleicht wieder von besseren Autoren geschrieben werden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Autsch!
Der Großer-Bruderkrieg-Zyklus scheint, was die Qualität der Geschichten angeht, einer ziehmlichen Schwankung zu unterliegen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Nachtmahr veröffentlicht
Ein mittelmäßiges Buch...
Das Buch "Am Abgrund" von Ben Counter ist thematisch Interessant, um den Verlauf des Bruderkrieges zu verstehen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von zer0 veröffentlicht
Viel Action, wenig mehr
Ja, das ist kein Abnett. Ich weiß. Ben ist eher ein Mann für's Grobe und das ist im Warhammer-Universum nicht das Schlimmste, was passieren kann. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Sebastian Thor veröffentlicht
Nettes Buch :-D
Grüße,

tja, eigentlich ein gutes Buch... aber naja, irgendwie fehlt dem Ganzen das "ICH-MUSS-NOCH-EINE-SEITE-LESEN-Feeling".

Sonst gut.
Vor 15 Monaten von N. Lankoff veröffentlicht
Grauenhaft
Ich kann mich nur wiederholen:
Vielleicht mag es übertrieben sein, im Genre Sci-Fi von einem Autor schlüssige und vorallem vollständig dargestellte Geschichten... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von MiVida veröffentlicht
Ganz ok, aber viele Unstimmigkeiten
Das Buch ist wie die ganze Reihe natürlich gut geschrieben und wird auch halbwegs spannend erzählt. Was mich stört sind die vielen Ungereimtheiten in dem Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Thartus veröffentlicht
Spannender Nebenschauplatz
Ich persönlich kannte diesen Nebenschauplatz während der Heresy.
Ja es ist bekannt das die Ultramarines von den Word Bearers ,,beschäftigt ,, wurden,
aber... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von N. Greiff veröffentlicht
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