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Am Abgrund - Der Große Bruderkrieg 8: Warhammer 40.000-Roman [Taschenbuch]

Ben Counter , Ralph Sander
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

10. Januar 2011
In den Weiten der Galaxis tobt ein grausamer Krieg um die Zukunft der Menschheit. Horus, Kriegsmeister und oberster Primarch, hat sich gegen den Imperator der Erde gewandt und sammelt nun seine Anhänger um sich. Doch die letzten Space Marines setzen alles daran, den Rebellen zu Fall zu bringen. Da wird Ultramar, die Heimat der Ultramarines, von einer Übermacht angegriffen, und ein bitterer Kampf um Treue und Verrat beginnt…



Produktinformation

Warhammer 40.000-Übersicht Jetzt reinlesen [499kb PDF]|Reiheninfo Warhammer Jetzt reinlesen [39kb PDF]
  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (10. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453527852
  • ISBN-13: 978-3453527850
  • Originaltitel: Battle for the Abyss (The Horus Herecy)
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 69.228 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unterdurschnitlich, nur für Fans 5. Februar 2012
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Leider ist bei diesem Teil schon der Klappentext trügerisch, denn es beschreibt gar nicht den großen Angriff der Word Bearers auf das Ultramar System sondern zu 90% einen Teil der Vorgeschichte und lediglich zum Schluss einen Teilangriff. Folgerichtig wird es ein weiteres Buch geben ("Know no Fear") welches den eigentlichen Angriff beschreibt, der dann schon den zwanzigsten Band der Reihe darstellt. Da fragt man sich langsam wie viele Bände Games Workshop eigentlich noch herausbringen will? 10, 20, 50??

Nach diesem Band ist mir die Lust an der Reihe fast vergangen, zum Ende hin musste ich mich zwingen weiterzulesen und habe mich teilweise echt geärgert. Das beginnt damit, dass die Ereignisse des Buchs wohl kaum große Auswirkungen haben werden und mehr einen kleinen Aspekt in einem galaxisumspannenden Konflikt beschreiben. Statt der Geschichte neues hinzuzufügen erleben wir World Eater die immer noch treu zum Imperator stehen, stereotype Space Wolves und langweilige Ultramarines. Man erfährt fast nichts über die Ultramarines, die Charaktere wie Antiges oder Cestus bleiben austauschbar und farblos. Am interessantesten ist noch der Thousand Son Mhetop der ebenfalls auf der Seite des Imperiums kämpft, aber über dessen Orden man auch nur wenig erfährt (dafür braucht es wieder einen eigenen Band). Auch erleben wir kaum Reflektion oder Denkprozesse im Angesicht des Verrats, alle machen fast so weiter wie immer.

Dann hofft man wenigstens auf einen Einblick in die Motivation der Word Bearers, die in vergangenen Romanen kaum beleuchtet wurden. Leider wird man auch hier enttäuscht, diese faseln lediglich unentwegt von "dem Wort" ohne das klar wird was das sein soll außer eine verquaste Pseudo-Religion.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Überbringer des Wortes 8. Januar 2011
Von Stefan
Format:Taschenbuch
Hier ist das nächste Buch der Bruderkriegs Reihe, dass anders als der Text auf der Rückseite vermuten lässt, nicht eine Schlacht zwischen den Word Beares und den Ultramarines auf dessen Heimatplaneten beschreibt.
Stattdessen untersucht eine recht bunt zusammengewürfelte Gruppe aus World Eaters, Space Wolves, Thousend Sons geführt von Ultramarines das Verschwinden eines Schiffes und trifft dabei auf das neue Schlachtschiff der Word Bearers. Soweit die Ausgangssituation.

Das Buch wurde von Ben Counter geschrieben, der schon das 3. Buch der Reihe, "Brennende Galaxie", geschrieben hatte. Und wieder entfesselt er ein wahres Action-Feuerwerk. Das Buch besteht zu 80 - 90 % aus Kämpfen, die kurzen Pausen lassen kaum Zeit zum Luft schnappen. Das Tempo ist sehr hoch und die Kämpfe gut beschrieben. Gut ein Viertel des Buches widmet sich einer Raumschlacht, die neue Standards setzt. Danach wirken die "einfachen" Kämpfe mit Bolter und Kettenschwert fast schon langweilig.

Und daran liegt auch die Schwäche des Buches. Vor lauter Kämpfen bekommt man kaum etwas mit. Die Story ist zwar gut, die einzelnen Charaktere lassen aber sämtliche Tiefe vermissen. Sie benehmen sich ihrer Legion entsprechend typisch, doch haben kaum eigene Eigenarten. Klar hebt sich der Space Wolf von den Ultramarines ab, aber er benimmt sich eben nur wie ein Space Wolf. Besonders die Ultramarines bleiben sehr blass. Kein Charakter entwickelt sich, auch nicht im Angesicht des Verrats, obwohl sicher mit den Söhnen Angrons Potential für einen Seitenwechsel da war.

Einige Entwicklung im Zusammenhang mit den Thousend Sons werden angeschnitten, besonders die Beschlüsse von Nikea, allerdings nicht genau erklärt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch 24. Dezember 2012
Von Uwe Mayer
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Wie gesagt. als Fan von Dawn of War ist der Bruderkrieg ein Muss. Warte schon gespannt auf denn nächsten Teil. wieder ein Mosaikstein im Gesamtbild.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannendes Buch 23. September 2012
Format:Taschenbuch
Ich persönlich hatte bei den ganzen Rezensionen hier schon Zweifel ob es sich lohnt das Buch zu lesen und gleich zu Band9 zu springen, aber ich wurde vom Gegenteil überzeugt. Es entspricht zwar jeglicher Logik das gleich 4 Kompanien von genauso vielen Legionen sich zusammentun um eine noch nicht bekannte feindliche Legion zu verfolgen, aber mir hat es Spaß gemacht es zu lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein mittelmäßiges Buch... 12. Dezember 2011
Von zer0
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Das Buch "Am Abgrund" von Ben Counter ist thematisch Interessant, um den Verlauf des Bruderkrieges zu verstehen.
In dem Buch geht es um eine Gruppe von Space Mariens, die eine schlimme Entdeckung machen und von deren Handeln die Zukunft ihres Ordens abhängt.

Das Buch ist nicht all zu schön geschrieben. Es kommt nicht wirklich Spannung auf der Handlungsstrang ist sehr Linear und Berechenbar.

Das Buch ist für einen Fan der Reihe lesenswert, für Quereinsteiger aber ungeeignet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz ok, aber viele Unstimmigkeiten 10. Februar 2011
Von Thartus
Format:Taschenbuch
Das Buch ist wie die ganze Reihe natürlich gut geschrieben und wird auch halbwegs spannend erzählt. Was mich stört sind die vielen Ungereimtheiten in dem Buch. Wie sind die Space Wolves im Torpedoschacht gelandet? Vorher heisst es die Kapsel is abgedriftet und dann im nächsten Moment wacht er aus einem Apltraum auf der Tosender Abgrund auf und steht auf dem Maschinendeck?! Wie die den Schacht nach dem die Kapsel abgedriftet ist erreicht haben, oder wer die Kapsel gelenkt haben soll nachdem dort alle im Koma lagen, wird nicht erwähnt, die sind später einfach da. Genauso ist es an vielen anderen Stellen des Buches. Im Warpraum werden Sie von Warpkreaturen angegriffen, es wird erwähnt das sich die Space Wolfes sofort auf den Weg machen um zu helfen, aber beim eigentlichen Gefecht kommen diese niemals an, sondern haben anscheinend in irgendeinem Korridor Picknick gemacht. Genauso verstehe ich nicht weshalb alle so schockiert auf einen Psioniker reagieren. Im Buch davor wissen selbst die imperialen von den Pisonikern innerhalb des Imperiums.

Der einzigst interessante Charakter in dem Buch ist der Thousand Son Mhotep. Alle anderen bleiben sehr blass wie auch schon von anderen Rezensionisten erwähnt.

Mir hat das Buch aufgrund der vielen Ungereimtheiten auf jedenfall nicht so gut gefallen wie die Bücher davor. Natürlich ließt man es, man will ja die ganze Reihe gelesen haben, aber so richtig glücklich hat mich das Buch nicht gestimmt.

Man kommt auch immer mehr aus dem eigentlichen Handlungsstrang raus. Charaktere die in den ersten Bücher wichtig waren, geraten mittlerweile schon in vergessenheit weil die letzten Bücher immer weiter abdriften.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Horus die 8 und Action
Dieses Buch steht in der Horustradition. Macht Spass zu lesen und sollte auf jeden Fall gelesen werden man "kenne keine Furcht" lesen möchte da hier die Vorgeschichte... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Lenny veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Eine unglaubliche Reise in die Warhammer Welt
Ich kann jedem nur die Warhammer-Reihe ans herz legen,
das 8. Buch ist durchweg spannend und hat seine Reize ohne hier auszuufern.
Wer eh schon beim 8. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von LargeGießkanne veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Cool
tdas buch is richtig gut geschriebn ich würde es immer empfhelen
sorry für den rechtschreibfehöeer bin grad zu faul den zu korrigiren
Vor 12 Monaten von Nicky veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Mehr Tiefe statt Abgrund
Das Buch an sich ist nicht schlecht. Es beschreibt wie die Word Bearers ein gigantisches Schiff anfertigen lassen und anschließend damit gegen die verhassten Ultramarines in... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Vlad Dracul veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Müll
Eigentlich wurde ja schon alles gesagt. Wer diesem Buch irgendwas anderes als 1 oder 2 Sterne gibt, hat offenbar noch kein gutes 40k Buch gelesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2012 von Stefan Geiger
1.0 von 5 Sternen Ben counter schlägt wieder zu
Und wieder einmal terrorisiert ein grotten schlechter Autor die Warhammer40k Welt, kann ihn den niemand aufhalten? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2012 von tongobongo
1.0 von 5 Sternen Autsch!
Der Großer-Bruderkrieg-Zyklus scheint, was die Qualität der Geschichten angeht, einer ziehmlichen Schwankung zu unterliegen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2012 von Nachtmahr
2.0 von 5 Sternen Der Große Bruderkrieg als Fast-Food...
Ich bin kein großer Fan von Ben Counter, manche seiner Bücher sind schlicht und einfach grauenhaft schlecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2012 von rheinblick
3.0 von 5 Sternen Viel Action, wenig mehr
Ja, das ist kein Abnett. Ich weiß. Ben ist eher ein Mann für's Grobe und das ist im Warhammer-Universum nicht das Schlimmste, was passieren kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2011 von Sebastian Thor
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