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América: Roman
 
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América: Roman [Taschenbuch]

T. C. Boyle , Werner Richter
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (86 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Bewegender, sozialkritischer Roman über illegale Einwanderer.«
Classic-National, Österreich 09.02.2008

»Boyle ist mit dem Roman eine packende und spannende Sozialstudie gelungen. Nicht larmoyant, sondern ziemlich sarkastisch. Und in dem Mikrokosmos, den er beschreibt spiegeln sich Probleme wieder, die uns alle angehen und die an Bedeutung immer mehr zunehmen.«
Saarländischer Rundfunk 15.12.2007

»Der Roman ist eine Achterbahnfahrt der Katastrophen und Peripetien, wechselnd erzählt aus der Perspektive des Oben und des Unten, geschrieben mit Zorn und Leidenschaft, die bizarre Seite des Schlimmstmöglichen ins literarische Kalkül ziehend.«
Ulrich Greiner, Die Zeit

»›América‹ ist eine ganz seltene literarische Leistung: Es ist ein wahrhaft notwendiges Buch.«
New York Times

»Boyle präsentiert eine von leidgesättigter Ironie geleitete und darin bisweilen schreiend komische Geschichte, die bei aller Unterhaltungslust ihren Gegenstand nicht aus den Augen verliert: den Einzelnen mit seinen mitunter dumpfen Ressentiments, seiner bohrenden Engstirnigkeit – aber auch seinen Ängsten und zerplatzten Träumen.«
Peter Henning, Facts

»T.C. Boyle schildert in seinem Roman ›América‹ schonungslos, wie hart das Schicksal von Migranten ist, die in ein Land kommen, in dem sie nicht erwünscht sind. Dieses Buch ist gleichermaßen komisch, zynisch und abgrundtief traurig.«
Via medici

»Autor T.C. Boyle hält seinen Landsleuten den Spiegel vor. Literarisch gehaltvoll und mit einer dramatischen Schlussszene beschreibt er, wie die beiden Lebenswelten aufeinander krachen.«
HNA, Fritzlar 23.04.2008

»T.C. Boyle hat ein Buch über den Kapitalismus und seine Auswüchse geschrieben, das erschreckend aktuell ist. Seine fiktionalen Elemente haben sich erfüllt. Nicht nur in Amerika.«
Ostsee-Zeitung

»Bittere Situationskomik, die noch im Moment der Katastrophe zum Lachen reizt.«
Reed Stillwater, die tages­­zeitu­­­­ng

Kurzbeschreibung

Dumpfe Ressentiments und bohrende Engstirnigkeit - eine zum Brüllen tragikomische Geschichte Zwei Welten, die sich fremder nicht sein könnten: hier América und Cándido, illegale Einwanderer aus Mexiko, dort das Ehepaar Mossbacher - liberale, umwelt- und ernährungsbewußte Angloamerikaner in Los Angeles ...

Der Zusammenstoß Cándidos mit Delaney Mossbachers wachsgepflegtem Auto ist ein wortwörtlicher: Cándido, auf dem Weg zur Arbeit, rennt Delaney direkt vor die Haube und wird schwer verletzt. Da die Schuldfrage sich nicht klären läßt und der Mexikaner offenbar kein Englisch kann, drückt Delaney ihm eine 20-Dollar-Note in die Hand ... Delaney sieht seine geschützte Welt zunehmend bedroht: Kojoten dringen in das Grundstück ein und töten die kleinen Hunde, dunkelhäutige, verdächtige Gestalten lungern herum, wo er seine Wanderungen macht. Jenseits der eleganten Villensiedlung, tief unten im Topanga Canyon, hausen Cándido und América wie die Tiere. Sie versuchen ihr Glück auf dem illegalen Sklavenmarkt - verfolgt von der Immigrantenpolizei, vom Hunger, von der Verachtung der Weißen, von der Bösartigkeit der eigenen Landsleute.

Der Verlag über das Buch

Delaney Mossbacher, ein junger Kalifornier, fährt einen Mann an: Cándido, einen illegalen mexikanischen Einwanderer, der mit seiner blutjungen schwangeren Frau América am Fuß des Cañons haust. Von da an kreuzen sich beider Wege immer wieder. Zufällig? Es mehren sich die Übergriffe auf die Luxusenklave, in der Delaney wohnt: am hellichten Tag verschleppt ein Coyote die Schoßhunde seiner Frau, und das Kind kann man auch nicht mehr unbeaufsichtigt lassen. T.C. Boyle beschreibt grimmiger denn je diesen Guerillakrieg zwischen Arm und Reich – und es ist keine Frage, auf wessen Seite er dabei steht. »Grell und spannend wie ein Alptraum, der einen in den Tag hinein verfolgt … Das Buch trifft ins Zentrum nicht nur der amerikanischen Gegenwart.« DIE ZEIT -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

T.Coraghessan Boyle

seinen Lesern als gewiefter Geschichtenerzähler vertraut, als Meister in der Schilderung des Abseitigen und der grotesken Grenzfälle, beschreibt, grimmiger denn je, den Guerillakrieg zwischen Arm und Reich, der in Amerika längst begonnen hat. Es ist keine Frage, auf wessen Seite er dabei steht.

»In diesem Roman steht nicht so sehr Boyles scharfe Satire im Vordergrund, sondern sein außerordentliches Talent, die vielschichtigen Arten der quälenden sozialen Probleme zu zeigen. Amerika ist eine ganz seltene literarische Leistung: Es ist ein wahrhaft notwendiges Buch.« New York Times -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

T. Coraghessan Boyle, geboren 1948 in Peekskill, New York, unterrichtet an der University of Southern California in Los Angeles. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .
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