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América: Roman [Taschenbuch]

T. C. Boyle , Werner Richter
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. November 2006
Zwei Welten, die sich fremder nicht sein könnten: hier América und Cándido, illegale Einwanderer aus Mexiko, dort das Ehepaar Mossbacher – liberale, umwelt- und ernährungsbewußte Angloamerikaner in Los Angeles ... Der Zusammenstoß Cándidos mit Delaney Mossbachers wachsgepflegtem Auto ist ein wortwörtlicher: Cándido, auf dem Weg zur Arbeit, rennt Delaney direkt vor die Haube und wird schwer verletzt. Da die Schuldfrage sich nicht klären läßt und der Mexikaner offenbar kein Englisch kann, drückt Delaney ihm eine 20-Dollar-Note in die Hand ... Delaney sieht seine geschützte Welt zunehmend bedroht: Kojoten dringen in das Grundstück ein und töten die kleinen Hunde, dunkelhäutige, verdächtige Gestalten lungern herum, wo er seine Wanderungen macht. Jenseits der eleganten Villensiedlung, tief unten im Topanga Canyon, hausen Cándido und América wie die Tiere. Sie versuchen ihr Glück auf dem illegalen Sklavenmarkt – verfolgt von der Immigrantenpolizei, vom Hunger, von der Verachtung der Weißen, von der Bösartigkeit der eigenen Landsleute.

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América: Roman + Drop City: Roman + World's End: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423209356
  • ISBN-13: 978-3423209359
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.909 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Tom Coraghessan Boyle wurde 1948 in Peekskill/New York geboren. Er promovierte 1977 an der University of Iowa mit einer Kurzgeschichtensammlung und lehrt heute Creative Writing an der University of Southern California. Boyle lebt in Santa Barbara.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Bittere Situationskomik, die noch im Moment der Katastrophe zum Lachen reizt.«
Reed Stillwater, die tages­­zeitu­­­­ng

»Unglaublich spannendes & ehrliches Buch.«
Christina Stürmer, Freizeit (Kurier) 04.01.2014

Der Verlag über das Buch

»T.C. Boyle hat ein Buch über den Kapitalismus und seine Auswüchse geschrieben, das erschreckend aktuell ist. Seine fiktionalen Elemente haben sich erfüllt. Nicht nur in Amerika.« Ostsee-Zeitung

»Bittere Situationskomik, die noch im Moment der Katastrophe zum Lachen reizt.« Reed Stillwater in der ›taz‹ -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Eine Freundin gab mir dieses Buch mit den Worten: „Das ist so deprimierend, das möchte ich nicht weiterlesen…“

Und in der Tat, es handelt sich wirklich um harten Stoff, bei dem es weniger als sonst bei Boyle zu lachen gibt, was an den unter die Haut gehenden Schilderungen der trostlosen Lebens- bzw. besser Existenzbedingungen des mexikanischen Einwandererpärchens liegt.

Fast in Wurfweite zu diesen - und doch in einer schier unerreichbaren Parallelwelt - leben die bürgerlichen, pseudoliberalen Delaney und Kyra (typische Boyle-Figuren: Keine dumpfbackigen Migrantenhasser, aber auch keine Helden, sondern Menschen, die gerne liberal reden, dann jedoch anders oder gar nicht handeln), deren Hauptsorge und Mitgefühl vor allem dem Verschwinden ihrer taschenrattengroßen Hunde gilt. Ihr Leben bildet den zweiten Erzählstrang, und hierin gibt es dann auch einige witzige, typisch boylsche Passagen.

Wie bei Boyle zu erwarten, schneiden und überlappen sich diese gegensätzlichen Erzählstränge immer wieder.

Trotz gelegentlicher Längen in der Schilderung des trostlosen Daseins der Mexikaner ein spannendes und bewegendes Buch.

Keine leichte Kost, kein Gute-Laune-Schmöker, aber unbedingt lesenswert für den, der sich darauf einzulassen vermag!
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein atemberaubendes, doch unglückliches Buch 11. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Zwei Menschen: Der eine: begütert, glücklich verheiratet, toller Beruf. Der andere: arm, orientierungslos in einer ihm fast fremden Welt, werdender Vater eines Kindes, dem er nichts bieten können wird. Und trotzdem sind beide miteinander verbunden. Seit der Mexikaner Candido dem reichen Amerikaner Delaney vors Auto gelaufen ist, begegnen sie sich immer wieder. Doch das Leben beider neigt sich allmählich der endgültigen Katastrophe zu. Bis es jedoch soweit kommt, leuchtet T.C. Boyle in die Abgründe des amerikanischen middle class - Bürgers hinein, dessen vorgetäuschte Liberalität dort aufhört, wo sein Leben mit dem Elend des Illegalen zusammentrifft. Ein faszinierndes Buch. Von vorne bis hinten spannend, doch nichts für Leute, die seichte Unterhaltung mögen. Auf dem Karussel des Lebens ist nämlich kein Platz für Leute wie die Titelheldin America und ihren Mann Candido, auch wenn sie sich immer wieder heraufschwingen können. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine bissige Kritik am kalifornischen Lebensstil 18. Oktober 1998
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Zwei ungleiche Paare, die unter höchst unterschiedlichen Umständen in einer Vorortsiedlung von Los Angeles wohnen, sind die Hauptakteure dieser bissigen Satire auf den Lebensstil der US-Westküste: Ein Bilderbuch-Paar aus einer emanzipierten Immobilienmaklerin mit Gesundheitstick und verhätschelten Hunden sowie einem Loser-Typ als Mann, der gelegentlich einen sentimentalen Artikel für eine grün-alternative Zeitschrift schreibt, und ein Paar illegaler Einwanderer aus Mexico, die im neuen Land unter übelsten Umständen dahinvegetieren und dazu noch tolpatschig von einer Malaise in die nächste stolpern, bis es zur Katastrophe kommt, bei der sich die Wege beider Paare kreuzen... Das Buch schwankt hin und her zwischen witziger Ironisierung, schwarzem Humor (nichts für Tierfreunde!) und gesellschaftskritischer Anklage menschenunwürdiger Zustände, die drastisch und schonungslos geschildert werden. Das Buch ist nichts für empfindliche Typen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Drama der Grenze 2. Januar 2004
Von euripides50 TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Das Buch erzählt die Geschichte zweier Paare an der mexikanisch-amerikansichen Grenze, wie sie unterschiedlicher und zugleich exemplarischer kaum sein könnten. Die US-Amerikaner Delaney und Kyra Mossbacher leben als wohlhabendes Eheaar in einer stadtfernen Bilderbuchsiedlung voller Hunde, Katzen, Pools, Truckn Gärten. Candido und América aus dem fernen Tepotzlan in Mexiko hausen nur wenige Kilometer von der Bilderbuchsiedlung entfernt wie die wilden Tiere in einem Canyon unterhalb einer viel befahrenen Durchgangsstraße. Sie kamen aus Mexiko ihrer „verfluchten korrupten Heimat" in das „Land der blonden und hartherzigen Norteamericanos", um Arbeit zu finden und sich irgendwann auch einmal ihren Traum von den eigenen vier Wänden, einem Bad und einer sauberen Küche erfüllen zu können. Kein Wunder, dass die Probleme, mit denen sich die beiden Paare herumschlagen müssen, sehr unterschiedlich sind: Delaney und Kyra verlieren ihre beiden Lieblingshunde durch den Beutezug eines pfiffigen Coyoten, der die verzärtelten Vierbeiner einfach aus dem Garten der Mosbachers raubt - Candido und América dagegen werden ausgeraubt, angespuckt und verachtet, und je weiter die meist zweigeleisig erzählte Geschichte der beiden Paare voranschreitet, je deutlicher wird, dass es sich um das Nebeneinander einer Spielzeugwelt und einer sozialen Wildnis handelt, deren Nähe Ängste bei den einen und Gier bei den anderen schafft. Ohne Schwarzweißmalerei oder betuliches Gutmenschentum aber mit ergreifender Anschaulichkeit entfaltet Boyle das fast obszön wirkende Nebeneinader von Zivilisation und Naturzustand in all seine paradoxen Verästelungen. Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen Über das Elend von Einwanderern
Die Geschichte handelt von zwei illegalen Einwanderern und deren Schicksalsschlägen sowie von einem aufgeklärten Humanisten, der im Laufe der Handlung zum Rassist wird. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Alira veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschichte eines Versagers
und eines (für mich) typischen amerikanischen Lebensstils. Das Aufeinendertreffen zweier komplett unterschiedlicher Welten wird hier bis ins Detail geschildert. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Klaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spitzenbuch
Ein sehr gutes Buch von T.C. Boyle eins meiner liebsten, kann ich nur weiterempfehlen. Typisch T.C. Boyle eben immer wieder ein genuß
Vor 6 Monaten von Florian Scherer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ergreifender Roman ohne Kitsch
Ein berührender Roman mit vielen dramatischen Wendungen, einfach aber stilistisch sehr gut geschrieben. Ich war immer wieder gespannt wie die Geschicht weiter geht.
Vor 8 Monaten von Jörg veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Selbstkritik wird angemahnt!!!
Gute Erinnerung an das Trauerspiel, dem sich immer noch viele Mexicaner aussetzen. Gut auch, um mal ueber die eigenen Vorurteile nachzudenken.
Vor 9 Monaten von Dieter Tews veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt lesen !
Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe! Ich war oft extrem erschüttert, traurig und entsetzt! Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Doris Nittel veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen naja
Habe mir das Buch nur geholt, da wir es in der Schule lesen mussten. Finde die Story nicht sehr ansprechen, wem sie gefällt, der wird das Buch mögen.
Vor 12 Monaten von Zoey veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Keine leichte Kost - aber sehr beeindruckend!
Zugegeben, T.C. Boyle ist einer meiner Lieblingsautoren, daher bin ich vielleicht nicht objektiv. Ausgangspunkt dieses Romans ist ein kleiner Autounfall, ein Mexikaner läuft... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Rebecca veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein gesellschaftskritisches Meisterwerk
Ich fand dieses Werk von vorne bis hinten einfach nur großartig. Nicht nur, wie nüchtern und krass das Elend der Mexikaner dargestellt wird, sondern vor allem auch der... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Guinnessa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grandios und erschüttern
Wie immer spricht T.C. Boyle auch in diesem Roman eine klare Sprache und schildert beeindruckend das Schicksal illegaler mexikanischer Einwanderer. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Cusco veröffentlicht
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