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Alzheimer - vorbeugen und behandeln: Die Keton-Kur: Wie ein natürliches Fett die Erkrankung aufhält [Broschiert]

Mary Newport , Rotraud Oechsler
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 18,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Januar 2013
Jeder weiß: Die Alzheimerkrankheit greift um sich und sie ist bisher nicht heilbar. Doch hier kommt die gute Nachricht: Es gibt eine einfache Möglichkeit, sie aufzuhalten und die Symptome sogar teilweise rückgängig zu machen - mit ausgewählten, gesunden Fetten, zum Beispiel mit Kokosöl!

Die Ärztin Mary Newport, deren Ehemann bereits mit 50 Jahren an Alzheimer erkrankte, suchte mit großem Engagement nach Hilfe für ihren Mann. Dabei entdeckte sie diese Ernährungsbehandlung, die jeder leicht zu Hause durchführen kann: mit sogenannten mittelkettigen Fettsäuren, wie sie in Koskos- oder Palmöl enthalten sind.

Dieses Buch bietet ...
- die spannende Geschichte dieser Entdeckung und ihrer Erprobung durch die Autorin
- zahlreiche positive Erfahrungsberichte weiterer Betroffener
- Hintergrundinformationen über die biochemischen Grundlagen
- praktische Tipps zur Ernährungsumstellung, Fragen und Antworten zur Anwendung und leckere Grundrezepte

Wird oft zusammen gekauft

Alzheimer - vorbeugen und behandeln: Die Keton-Kur: Wie ein natürliches Fett die Erkrankung aufhält + Ölmühle Solling Bio Kokosöl im Bügel-Glas 1000ml + Das Kokos-Buch: Natürlich heilen und genießen mit Kokosöl und Co
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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Über den Autor

Mary T. Newport (M.D.) wuchs in Cincinnati (Ohio) auf und schloss 1978 dort auch ihr Medizinstudium ab. Ihre Facharztausbildung als Kinderärztin begann sie am Children’s Hospital Medical Center in Cincinnati und beendete sie am Universitätskrankenhaus in Charleston (South Carolina). Sie praktiziert seit 1983 als Neonatologin und ist seit der Eröffnung der Neugeborenen-Intensivstation des Regional Hospital in Spring Hill im Jahre 2003 deren medizinische Leiterin. Seit 2004 ist sie auch Dozentin der pädiatrischen Abteilung der Universität von Südflorida. Mary Newport ist seit 1972 mit Steve Newport verheiratet; sie haben zwei Töchter und einen Enkel. Im Jahr 2000 erhielt ihr Mann die Diagnose „Alzheimer“. 2008 schrieb sie einen ersten Artikel zum Thema dieses Buches, der übers Internet um die ganze Welt ging. In einem Vortrag, den sie 2010 beim internationalen Alzheimer-Kongress in Thessaloniki hielt, machte sie ihre Erfahrungen mit der in diesem Buch beschriebenen Ernährungsbehandlung erstmals in Europa bekannt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
50 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein sensationelles Buch - nicht nur über Alzheimer 5. August 2012
Von H.C.
Von Amazon bestätigter Kauf
Ich habe bereits zwei Bücher gekauft, eins zum Verschenken. Wenn es mehr Sterne gäbe, würde ich diese vergeben.

Die Ärztin Mary Newport beschreibt eine Methode, wie mit Ketonen, wie sie besonders aus Kokosöl gebildet werden, für u.g. Krankheiten schnell (Tage, Wochen, Monate) Verbesserung und Verminderung des Fortschreitens erzielbar ist. Es bedarf lediglich einer zusätzlichen Aufnahme von Kokosöl in den Speiseplan. Eine Anleitung ist im Buch enthalten. Diese Ernährungsweise hat auch vorbeugende Wirkung. Die Leistung der Mitochondrien im Körper und speziell im Gehirn wird verbessert (z.B. Energiebereitstellung beim Sport). Die Anzahl der Synapsenbindungen im Gehirn wird erhöht.

Alle dargestellten Fakten und Hypothesen sind durch medizinische Studien untermauert.

Die Ernährungsweise und die daraus zu erwartenden Wirkungen sind genau beschrieben.

Das Buch ist somit nicht nur für Alzheimer- oder andere Demenzpatienten wichtig, sondern für jedermann vom Diabetiker bis hin zum Leistungssportler. Das Buch ist für Laien geschrieben, ist aber auch für Mediziner ausreichend ausführlich. Im Anhang sind korrekterweise alle Studien und Quellen aufgeführt, für diejenigen, die die Originalschriften lesen möchten. Der Wissensstand entspricht dem Jahr 2011, es gibt, heute im Jahr 2012, nichts neueres.

Bis Ketone als Medikament in ausreichenden Maße zur Verfügung stehen, inklusive Zulassung nach entsprechende Studien, dürften 10 bis 15 Jahre vergehen. Somit ist die beschriebene Methode derzeit alternativlos.

Die verschiedenen Gen-Varianten, und das damit verbundene Risiko an Alzheimer zu erkranken, sind dargestellt.

Das Buch wurde von Dr. Mary Newport geschrieben, deren Mann an Alzheimer erkrankt ist. Sie hat darauf hin alle verfügbaren Quellen studiert und sich weltweit mit Forschern in Verbindung gesetzt, sowie Kongresse besucht, um Hilfe zu finden. Das ist ihr auch gelungen. Ihrem Mann ging es schon nach ein paar Tagen der Anwendung der dargestellten Ernährungsweise -messbar an der sogenannten Alzheimeruhr- deutlich besser.

In hunderten E-Mails und Briefen haben Menschen, als Reaktion auf ihre Internetseite und das Buch, die Wirksamkeit bestätigt.

In den USA 2011 erschienen, die Herausgabe für Deutschland unterstützt durch die Alzheimer Gesellschaft München, hilft dieses Buch viele Prozesse um Zerstörung des Gehirns und Energiegewinnung im Körper zu verstehen.

Es geht um eine körpereigene Möglichkeit, das Gehirn (und andere Organe) wieder mit ausreichend Energie zu versorgen, da bei entsprechenden Erkrankungen die Versorgung mit Glukose auf Grund von Problemen mit der Bereitstellung von Insulin nur noch in vermindertem Maße möglich ist. Diese verringerte Energieversorgung führt bei Alzheimer zum langsamen Absterben (über Jahre) von Hirnarealen. Noch nicht zu stark geschädigte Bereiche können in ihrer Funktion wieder verbessert und langfristig geschützt werden.

Das "Wundermittel" sind Ketonkörper, die aus mittelkettigen Triglyceriden (MCT) gebildet werden, wie sie bis zu ca. 60 % in Kokosöl enthalten sind.

Kein anderes Nahrungsmittel hat nur annähernd so viele MCT. Es gibt 100-prozentiges MCT-Öl auch im Sportshop zu kaufen. MCT sind in der Muttermilch enthalten und werden Babynahrung zugesetzt.

Die Wirkung basiert u.a. auf der Umwandlung der MCT in der Leber in Ketonkörper. Diese können u.a. die Blut-Hirn-Schranke überwinden und werden dort ohne Umwege -unter Auslassung von mehreren Schritten- anstatt Glukose von den Mitochondrien (Kraftwerke der Zellen) in nutzbare Energie (ATP) umgewandelt.

Langjährig eingenommen dürfte Kokosöl (das ganze Öl, nicht nur die MCT) vorbeugend gegen viele der u.g. Krankheiten wirken.

Interessant ist auch die Wirkung der Laurinsäure im Kokosöl, die u.a. gegen das Virus Herpes simplex wirkt, welches mit verantwortlich für degenerative Prozesse im Gehirn gemacht wird. Zwischen den Lippen (Lippenbläschen) und dem Gehirn gibt es eine direkte Nervenverbindung, in der sich die Viren bewegen und das Gehirn schädigen.

Weitere Themen im Buch:
Ketone werden beim Fasten und ketogener Ernährung in noch höherem Maße gebildet, bis 10 mal mehr als mit MCT.
Cholesterin
gesättigte und ungesättigte Fette

Hier noch eine Aufzählung von Indikationen, wie sie im Buch erwähnt werden:

alle Formen und Vorformen von Demenz (erwähnt werden außer Alzheimer 10 weitere Formen von Demenz)
Parkinson
Glaukom
altersbedingte Makuladegeneration (AMD)
Optikusatophie
Optikusneuropahie
Herpes Simplex ! (auch in Zusammenhang mit Demenzen)
chronischer Stress
Morbus Cushing
Prädiabetes, Diabetes Typ 1 und Typ 2
chronische entzündliche Erkrankungen
metabolisches Syndrom
ALS
Chorea Huntington
MS
einige Autismusformen
Epilepsie bei Kindern
Schlaganfall
Schädel-Hirn-Trauma
Morbus ChronGLUT-1-Defizit-Syndrom
Leigh-Syndrom (Störung des mitochondrialen Stoffwechsels)
mitochondriale Myopathien
Muskeldystrophie
Muskelschwäche (Myasthenia gravis)
multipler Acy-CoA-Dehydrogeneasemangel
Krebs (nur bei ketogener Diät), Buch S. 100
und weitere

Im Buch wird auf aktuelle Forschung eingegangen, auch ohne Kokosöl ausreichend Ketone (mit Hilfe von Ketonestern) einnehmen zu können. Es wird aber noch diverse Jahre dauern, bis die Zulassungsstudien abgeschlossen sind und Ketonester in ausreichend großen Mengen weltweit verfügbar ist.

Bis dahin gibt es nur eins: Nicht zögern, sofort mit der Ernährung aus der Kombination mit Kokosöl und MCT-Öl anfangen!!!! Es kann nicht schaden. Es gibt keine Nebenwirkung. Es ist nur gesund.

Im Buch ist eine genaue Anleitung enthalten, wieviel Kokosöl, wann eingenommen werden sollte und welcher Effekt eintritt. Ein paar Rezepte sind angefügt.

Interessant finde ich noch den Vergleich mit Heilfasten und ketogener Ernährung, bei denen jeweils sogar die 10-fache Menge Ketone im Körper gebildet wird. Ketogene Ernährung ist der "Klassiker" bei kindlicher und jugendlicher Epilepsie.

Man kann auch versuchen, diese zum "Aushungern" (keine Glukose für Krebszellen) von Krebs zu nutzen. Stichwort: Dr. Coy, TKTL1-gerechte Ernährung. Zwei Fallbeispiele sind auf Seite 100 des Buches beschrieben. Zum Thema Krebs und ketogene Ernährung ist dieses Buch empfehlenswert: http://www.amazon.de/gp/product/3927372900/ref=oh_details_o01_s00_i00

Ketogene Ernährung wird auch von Bodybuildern genutzt, um vor Wettkämpfen Fett zu verbrennen. MCT-Öl liefert gut verfügbare Energie.

Aber bitte nur bestes Öl kaufen. Palmin, beispielsweise, enthält gehärtete Anteile und schädigt damit wie alle gehärtete Fette und Öle (z.B. Margarine) den Körper und ist somit "Dreck".

Bitte nicht verwechsel: Es gibt Kokosfett/öl, Palmkernfett/öl und Palmfett/öl. Palmfett/öl hat eine völlig andere Zusammensetzung und ist nicht geeignet!!!
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es gibt noch andere Möglichkeiten als Kokosöl! 4. September 2012
Von Theo
Wie von meinem Vorredner Wolfgang dargestellt halte ich die Wirkung von Kokosöl ein bisschen überzogen. Natürlich hat Kokosöl mittel-kettige Fette deren Ester entsprechendes bewirken. Aber ein Wundermittel ist es nicht, auch wenn es bei vielen Weh-Wehchen erfolgreich zum Einsatz kommt.

Was in aller Euphorie vergessen wird, ist das es noch andere alte aber erfolgreiche Mittel gegen Alzheimer gibt. Da wäre der uralte Laborfarbstoff Methylenblau, von dem man laut Wikipedia 60 mg täglich einnimmt und innerhalb eines Jahres dramatische Verbesserungen bei Alzheimer auftreten, die auf eine normale Gehirntätigkeit hindeuten, wie sie ohne Alzheimer vorliegen würde. Eine Kombination mit Kokosöl würde sich hier also bezahlt machen, nebst dem folgenden Abschnitt.

Ketone kann man übrigens nicht nur mit Kokosöl herstellen, sondern es reicht hier ein Kohlehydrat freie Diät nach Dr. Atkins. Am besten kann man das mit der
Buddwig Diät machen, die bei Krebs sehr gut wirkt. Siehe hier bei Amazon unter Buddwig passende Bücher mit Rezepten.

Aus den Eiweißen des Quarks (Aminosäuren) mit den Inhaltsstoffen der Lauch-Pflanzen (Schwefel) kann der Körper nicht nur teils Ketone sondern auch besonders Glutathion bilden, des Körpers stärkstes Entgiftungsmittel. Wenn man dann zur Unterstützung des Nachts noch 600 mg Alphaliponsäure nimmt die ebenfalls entgiftet, dürfte die Sache eigentlich rund laufen und die Ergebnisse ggf. noch besser bzw. schneller erreicht werden.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr interessant und Weg weisend, aber ... 21. Oktober 2012
Von Lulu TOP 100 REZENSENT
Das Buch besteht einerseits aus einem Erfahrungsbericht (ihr Ehemann Steve, wie es mit ihm "bergab" ging und wie es mit der regelmäßigen Einnahme von Kokosöl - über 3 Jahre - zum Teil auch wieder besser wurde), andererseits über einen Hintergrundteil über die vermeintlichen Ursachen von Alzheimer, Risikofaktoren und die Eigenschaften und therapeutische Wirkungen von Ketonen (Ketonkörpern). In Teil 3 folgen dann noch konkrete Ernährungsempfehlungen primär auf der Basis von "gesunden" Fetten, insbesondere Kokosöl und MCT-Fetten (mittelkettige Fettsäuren).

Angehörige von Betroffenen sollten das Buch unbedingt lesen, da es insgesamt sehr wertvolle Informationen über den Umgang mit der Krankheit und die Bedeutung der Ketonkörper für die Gehirngesundheit liefert. Ich finde es sehr gut, dass immer mehr Ärzte und Naturheilpraktiker per Buch und Internetseiten auf den für die energetische Versorgung die Gesundheit des Gehirns so bedeutenden Energieträger hinweisen, zumal die Ernährungswissenschaften und die Schulmedizin weiterhin in krasser Verleugnung etablierter wissenschaftlicher Erkenntnisse behaupten, das menschliche Gehirn könne nur aus Glukose Energie gewinnen.

Aber: Bei dem meisten Menschen muss der Gehirnstoffwechsel - nach jahrzehntelanger üblicher kohlenhydratreicher Ernährungsweisen ohne jegliche Fastenperioden - erst für die Verarbeitung von Ketonkörpern trainiert werden. Anders gesagt: Das Gehirn muss ketolysefähig gemacht werden, und das gelingt eben nicht nur durch die Zuführung von Fetten, aus denen die Leber ganz besonders leicht und viele Ketonkörper produzieren kann. In diesem Punkt folgt das Buch leider ein wenig der irrigen Vorstellung, man könne jegliche Krankheit durch die Zuführung von irgendetwas (Medikamenten, Vitaminen, Nahrungsmitteln - in diesem Fall Kokosöl) bessern oder gar heilen. Beispielsweise kann man epileptische Kinder nicht mit Kokosöl kurieren. Man muss ihre Gehirne erst wieder ketolysefähig machen. Vermutlich wird man deshalb mit den einfachen (und kostenfreien) Methoden, wie sie in Klüger werden und Demenz vermeiden: Wie sich beides für Jung und Alt erreichen lässt! beschrieben werden, zumindest in der Alzheimer-Prävention die wesentlich nachhaltigeren Resultate erzielen können. Wenn man will, kann man auch dabei Kokosöl zusätzlich einsetzen, zumal es zu vielen Speisen wirklich vorzüglich schmeckt und man es hoch erhitzen kann.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen super
hät ten Sie mal eine Gewerk schaft zu ge las sen, dann wäre Ihnen viel er spart ge blie ben, trotz dem vie len Dank
Vor 9 Tagen von Huppmann veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen ganz umsonst
alzheimer-forschung.de/alzheimer-krankheit/vorbeugen.htm für alle, die weniger Hollywood haben und kein Geld ausgeben möchten. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von C. Kuhn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alzheimer vorbeugen und behandeln
Dieses Buch erklärt, warum das Kokosöl so gesund ist. Die kurz- und mittelkettigen Fettsäuren werden in der Leber zu Ketonen verarbeitet und diese Ketonen sind die... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Brigitte Rothenbacher veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolles Buch
Ich habe die englische Version gelesen und störe mich etwas am Buchtitel, dass es sich hierbei um eine Keton-Kur handeln würde. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Gleny veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Typisch amerikanisches Buch mit jedoch wichtigen Infos
Dieses Buch ist typisch amerikanisch. Jede Erkenntnis wird 100mal wiederholt, es werden rührende Geschichten erzählt.
Alles überflüssig. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von C. Schau veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine gute Hilfe im Alter
Das Buch gefällt mir sehr, obwohl ich noch nicht alles gelesen habe. Aber hier werden Erfahrungen im Kampf gegen die Krankheit Alzheimer geschildert, ohne ein Blatt vor dem... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jürgen Schweichler veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Unbedingt eine gute Idee
Dies Buch verfolgt eine gute Idee und ich hatte den Eindruck größerer Wachheit. Das Problem ist die Magenunverträglichkeit. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Bachmann, Norbert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alzheimer - vorbeugen und behandeln: Die Ketonkur
Mit der Sendung und Bezahlung war alles ok. Ich war sehr zufrieden.
Das Buch selbst ist eine Fundgrube an Wissen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Brigitta Fischer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alzheimer vorbeugen und behandeln
Das Buch ist sehr zu empfehlen für die, die Angehörige mit Demenz/Alzheimer zu pflegen haben.
Auch zu Vorbeugung zu empfehlen.. ob es hilft ? Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von G. Hinrichsen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles tolles Buch.
Dieses Buch ist eine wahre Sensation. Endlich kriegen Alzheimer-Patienten einen Weg aufgezeigt wie sie selbst etwas zu ihrem Gesundwerden beitragen können. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von J. Frik veröffentlicht
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