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Alzheimer: Spurensuche im Niemandsland [Broschiert]

Michael Jürgs
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. August 2006
ALZHEIMER – EINE REISE IN DIE NACHT. ZUM 100. JAHRESTAG DER ENTDECKUNG DER KRANKHEIT.

Alzheimer geht uns alle an. Michael Jürgs liefert eine umfassende, wissenschaftlich geprüfte Darstellung der Krankheit, verknüpft mit der Biographie Alois Alzheimers. Ein bewegendes Buch, in dem Betroffene, ihre Familien, Ärzte, Pfleger und Wissenschaftler zu Wort kommen.

"Das Hirn wird brüchig wie ein alter Stiefel." So drastisch umschreibt die Fachzeitschrift Selecta das, was Alzheimer im Gehirn anrichtet. Die Krankheit des Vergessens, die auf Grund steigender Lebenserwartung statistisch jeden vierten Menschen über achtzig befallen kann, zerstört den Geist. Wer sie erleidet, verliert seine Biographie, seine Identität, sich selbst auf einem unaufhaltsamen Absturz ins Nichts. Die Diagnose Alzheimer heißt langsamer Abschied vom Ich, heißt psychisches Sterben im lebendigen Körper. Es kann alle treffen, denn der Kabelbrand im Kopf macht alle gleich.

Michael Jürgs verbindet die Lebensgeschichte des Arztes Alois Alzheimer, der 1906 im Gehirn einer an Demenz verstorbenen Patientin jene Veränderungen erkennt, die später seinen Namen tragen, mit der deutschen Geschichte und der Geschichte der Erforschung der Krankheit. Er befragt die Forscher, die Mittel testen, um die Krankheit zu heilen oder wenigstens zu stoppen. Er recherchiert in den Laboren der Pharmakonzerne und beschreibt die Hoffnungen der Experten, mit Hilfe der Gentechnik einen Durchbruch zu schaffen. Er erzählt vom Schicksal der Prominenten, die an der Krankheit zu Grunde gingen: Rita Hayworth, Iris Murdoch, Sugar Ray Robinson, Ronald Reagan, Harold Wilson, Helmut Zacharias, Herbert Wehner, Helmut Schön, Rudolf Bing – und Immanuel Kant. Bis heute, hundert Jahre, nachdem Alois Alzheimer unter dem Mikroskop die Ursachen für die Krankheit entdeckte, gibt es kein Medikament. Das wichtigste Heilmittel bleibt menschliche Zuwendung.

• Wissenschaftlich überarbeitete und aktualisierte Neuausgabe
• Gespräche mit Betroffenen, Angehörigen, Ärzten, Wissenschaftlern
• Kongresse und Symposien zum 100. Jahrestag
• Mit ausführlichem Adressteil für Deutschland, Österreich, Schweiz


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Produktinformation

  • Broschiert: 448 Seiten
  • Verlag: C. Bertelsmann Verlag (28. August 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570009343
  • ISBN-13: 978-3570009345
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 12,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 458.814 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Als Auguste Deter im April 1906 in der Städtischen Irrenanstalt zu Frankfurt verstarb, konnte noch niemand ahnen, welche Bedeutung die Untersuchungsergebnisse des behandelnden Arztes einmal bekommen würden. Alois Alzheimer stellte den Fall im Herbst desselben Jahres zwar den Teilnehmern einer Konferenz vor, erhielt dafür aber kaum Beachtung. Die Geheimräte sollen sich sogar gelangweilt haben und obwohl das Krankheitsbild wenige Jahre später seinen Namen erhielt, geriet es schließlich völlig in Vergessenheit. Erst als Rita Hayworth in den achtziger Jahren diese heimtückische Reise ins Niemandsland antrat, gelangte der Morbus Alzheimer in den Blick einer weiten Öffentlichkeit.

Es ist schon eindrucksvoll, in welcher Art und Weise sich Michael Jürgs der Alzheimerschen Krankheit nähert. Wer war Alois Alzheimer? Akribisch zeichnet er den Lebensweg Alois Alzheimers nach und dabei gelingt es dem Autor in eindrucksvoller Weise, den langsamen Abschied des eigenen Ich zu schildern, der allein in Deutschland rund 50 000 neue Fälle pro Jahr heimsucht. Der Wissenschaftler, der einerseits besessen war von seinen Forschungen, andererseits aber auch aus vollem Herzen genießen konnte, dessen politisches Desinteresse auch zu nationaler Engstirnigkeit führte und dessen Bescheidenheit für Wissenschaftskreise gänzlich unüblich war.

Wer dieses Buch zur Hand nimmt, wird bald in einem außerordentlich spannenden Stück Wissenschaftsgeschichte gefangen sein und dabei Menschen kennenlernen, die langsam ihre Biographie verlieren. Auch wenn es keineswegs nur für betroffene Menschen und deren Umfeld gedacht ist, so machen die Darstellungen neuester Forschungsergebnisse und die Schilderung der Besuche in Pflegeheimen und Gedächtniskliniken dieses ungewöhnliche Werk doch zu einem der wichtigsten Handbücher über diese Krankheit. Ein umfangreicher Anhang mit Glossar, Literaturverzeichnis und Adressenlisten runden das Bild dieser erstklassigen Arbeit ab. --J. Schüring -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Jürgs war u.a. Chefredakteur von Stern und Tempo und hat sich als Biograph einen Namen gemacht. Seine Lebensbeschreibungen Der Fall Romy Schneider, Der Fall Axel Springer, Gern hab’ ich die Frau’n geküsst (über Richard Tauber), Bürger Grass und Eine berührbare Frau (über Eva Hesse) wurden ebenso Bestseller wie Die Treuhänder, Der kleine Frieden im Großen Krieg (2003) und Der Tag danach. Zusammen mit der Journalistin und TV-Moderatorin Angela Elis legte er das Pamphlet Typisch Ossi, typisch Wessi vor. Viel Anerkennung bekam er für seine Bilanz der deutschen Einheit Wie geht's, Deutschland? (2008) und für seine Geschichte des Bundeskriminalamts BKA. Die Jäger des Bösen (2011) und Codename Hélène: Churchills Geheimagentin Nancy Wake und ihr Kampf gegen die Gestapo in Frankreich (2012); seine Streitschrift Seichtgebiete (2009) verkaufte sich über 100.000mal. Er ist Co-Autor vieler Fernsehdokumentationen, die nach seinen Büchern gedreht wurden.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reise durch Vergangenheit,Gegenwart und Zukunft 17. Mai 2001
Format:Gebundene Ausgabe
Michael Jürgs, auch bekannt durch "Der Fall Axel Springer" ( veröffentlicht 1995 ) nimmt den Leser in seinem Buch " Alzheimer-Spurensuche im Niemandsland" ( veröffentlicht 1999 ) mit auf eine spannende Reise durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Anschaulich berichtet er über die unheimliche Krankheit Alzheimer und läßt uns teilhaben am Leben des Mannes, der sie entdeckte. Einzelschicksale wie die Ronald Reagans, Rita Hayworths, Immanuel Kants bringen das Leiden dieser Krankheit näher. Interessant schildert Michael Jürgs die Arbeit in den Forschungslaboren und gibt damit eine Übersicht, wie weit die Forschung heute ist und wielang der Weg bis zu einer möglichen Heilung noch sein wird. Selbst dem Laien sind seine Schilderungen und Erklärungen gut verständlich. Wunderbar recherchiert und erstaunlich zusammengefügt hat Jürgs seine Erfahrungen und Erkenntnisse aus seiner eigenen " Alzheimerforschung". Ein ergänzendes Fachbuch und doch so spannend wie ein guter Roman, ja fast schon wie ein Krimi. Ein Buchtip für jeden, der mehr über die Krankheit Alzheimer, den Mann, der sie entdeckte, ihren Forschungsstand und ihre Schicksale erfahren möchte.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für "Anfänger" vielleicht nicht 100% geeignet 1. Februar 2002
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist - wenn man sich mal an den zugegebenermaßen etwas weitschweifigen und zT nervigen Stil des Autors gewöhnt hat - ein Gewinn. Man erfährt sowohl viel interessantes über die Person Aloys Alzheimer, als auch über die nach ihm benannte Erkrankung und deren Ursachen/Verlauf. Außerdem fand ich den Einblick in die Strukturen der Institutionen und Wissenschaftler zu Zeiten Alzheimers sehr gut - plötzlich tauchen Namen auf, die man mit etwas ganz anderem in Verbindung bringt und man erfährt, daß dieser mit jenem am Institut soundso gearbeitet hat etc.
Man braucht Zeit für dieses Buch aber es ist auf jeden Fall zu empfehlen!
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2.0 von 5 Sternen etwas eitel 6. November 2012
Von Bonalli
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Was mich ziemlich nervte war die Eitelkeit des Autors, die ständig durchkommt und auch die "Ich-Form".
Das Buch bietet für meinen Geschmack zu viele biografische Informationen über Dr. Alzheimer und seine Familie - so ausführlich möchte ich es gar nicht wissen, ich habe ja keine Biografie gekauft. Im Großen und Ganzen ein ziemlich theoretisches Buch mit wenig praktischem Nutzwert.
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2.0 von 5 Sternen Schwere Kost! 25. Oktober 2011
Von Michaela
Format:Broschiert
Michael Jürgs beschäftigt sich in seinem Buch " Alzheimer: Spurensuche im Niemandsland" sehr ausführlich mit der Geschichte Alois Alzheimers. Ich finde das nicht so passend, da es scheinbar nicht viel Schriftliches von ihm selbst gibt und Jürgs deshalb viele Spekulationen in den Raum stellt, die ich persönlich uninteressant finde.
Noch weitschweifender wird es, als er auch sämtliche Kollegen und Mitstreiter Alzheimers und deren persönliche Einstellungen erörtert und seine Meinung dazu zum besten gibt.
Die wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt er gut wieder, allerdings wiederholt er sich häufig.
Wie man mit Alzheimerpatienten umgeht, wie man ihnen ihr Leben erleichtern kann und die konkrete Unterscheidung von allgemeiner Demenz und Alzheimer bleibt unbeantwortet.
Alles in allem finde ich dieses Buch nicht empfehelnswert, da es sehr lang und sehr schwer zu verstehen ist und keine Hilfe im Umgang mit Alzheimer Patienten bietet.
Generell finde ich seine eigene Interpretation der Dinge oft fehl am Platz.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend wie ein Krimi 16. Februar 2013
Von M.Schmid
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Michael Jürgs gehört für mich zu den besten Sachbuch-Autoren die ich kenne. Diese Geschichte beschreibt spannen wie ein Krimi die Suche nach den Ursachen einer damals noch rätselhaften Krankheit sowie das Leben und das Werk ihres unermüdlichen Erforschers Alois Alzheimer.
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