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Always Outnumbered, Never Outgunned
 
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Always Outnumbered, Never Outgunned

23. August 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. August 2004
  • Erscheinungstermin: 23. August 2004
  • Label: XL
  • Copyright: 2004 XL Recordings Ltd
  • Gesamtlänge: 58:03
  • Genres:
  • ASIN: B001UVSWEY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (112 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.581 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von www.digital-webdesigners.de am 22. Juli 2004
Format: Audio CD
Eins vorab: ja, die neue Prodigy-Scheibe ist definitiv gewöhnungsbedürftig. Zumindest wenn man eine Fortsetzung von "The Fat of the Land" erwartet. Man muss sich die CD, mehr als bei allen bisherigen Prodigy-CDs, mehrfach anhören um damit warm zu werden - aber dann schlägt sie wirklich ein wie eine Bombe! Bei mir läuft "AONO" schon seit drei Tagen fast 24/7 auf Rotation.
"Spitfire", der erste Track, klingt noch nach dem "typischen" Prodigy-Sound, der auch problemlos auf die "Fat of the Land" gepasst hätte, aber spätestens bei "Girls" merkt man, dass "AONO" kein billiger Nachfolger ist, sondern wieder einmal einen komplett neuen Stil kreiert. Der Track klingt wie eine waghalsige Fusion aus einem 80s Oldskool Elektro-Theme, Broken Beats, Captain Future und Aphex Twin.
Das neue Album lässt sich kaum mit den alten Alben vergleichen: Es ist wieder elektronischer als "FotL" aber gleichzeitig trotzdem agressiver als die alte "Jilted Generation". Meiner Meinung nach lassen sich Prodigy-Alben aber sowieso schlecht miteinander vergleichen, da jedes Album schon immer einen eigenständigen Stil beinhaltet hat.
Das einzige, dass man "AONO" vorwerfen könnte ist, dass im Vergleich zu den sonst oft revolutionären, innovativen alten Alben der Sound genau genommen nicht wirklich neu ist. Man kennt das Ganze schon als "ElectroClash", "NeoPop", "Synthpunk" und von recht bekannten Acts wie Miss Kittin, Peaches, Chicks on Speed oder Fisherspooner.
In der Perfektion wie Liam Howlett das Ganze allerdings arrangiert und gemixed hat und dabei die Prodigy-Einflüsse integriert, hört man so etwas selten. Kurz gesagt: DIE Top Sommer-Scheibe 2004! Kaufen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chrunch am 3. Februar 2005
Format: Audio CD
.. und das ist auch gut so! Und nein, sie muss nicht klingen wie die 97er Fat of the Land. Dies ist Weiterentwicklung, und nicht zum Schlechten. Trotzdem hat die Musik von Prodigy immer noch seinen ganz eigenen Sound und Stil, und dies bedeutet immer noch fette Beats und schräge Sounds und verstörende Effekte, und ich liebe fette Beats mit schrägen Sounds.
also ist sie ne gute Platte. Anspieltipp: Spitfire, Girls und Action Radar. Obwohl eigentlich alle klasse sind :-) Immer ist sie auch ein bischen Electropunk die Musik von Prodigy, das merkt man vor allem bei Action Radar.
und ja, manchmal erinnert mich die Musik ein bischen an Chemical Brothers. Aber die sind ja auch super :-)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. August 2004
Format: Audio CD
ok, das Album kommt sicherlich nicht an an FotL ran. Aber Prodigy-Kenner wissen, dass man deren Alben nicht nach einmal hören bewerten darf. Prodigy-Sound erschließt sich nunmal erst nach einiger Zeit - und das war schon immer so! Auf jeden Fall ist es sehr clubbig. Electro, Break-Beats und Punk-Rock bestimmen die Songs. Meiner Meinung nach erwartet man soetwas von einer Prodigy-Scheibe. Zugegeben sind die Tracks nicht sonderlich innovativ, irgendwie hat man alles schonmal so, oder so ähnlich gehört, aber das heisst ja nicht, dass es schlecht sein muss. Ganz im Gegenteil!!! Ein absolutes Highlight sind ausserdem die Stars, die für einige Tracks ihre Vocals geliehen haben...
Für Prodigy-Fans ein absolutes Muss und für die anderen mindestens ne Kaufempfehlung!!!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ludger Wöste am 31. August 2004
Format: Audio CD
Tja, was soll man zu einem Nachfolgeralbum von "The Fat of the Land" sagen .... es sind zwar 7 Jahre vergangen, seit Liam Howlett mit eben diesem Meilenstein den Elektropunk an seinen großen, finalen Höhepunkt brachte, aber dennoch ist es ja ein "Nachfolger".
Und AONO kann und will dann auch glücklicherweise nicht da weitermachen, wo TFotL aufhörte.
Das neue Album ist wesentlich poppiger, quirliger, irgendwie lustiger...
Dieses metallische, schwere, treibende Etwas, das FotL bestimmte - diese hypnotischen Beats: sie fehlen auf AONO fast völlig.
Und dennoch macht die neue Scheibe Spaß und reisst mit - nur eben auf eine ganz andere Art und Weise.
Eine Entwicklung ist zu spüren, egal, in welche Richtung. Ideenlos ist es nicht - ganz im Gegenteil: AONO sprüht vor guten Einfällen. Manchmal klingt's wie Primal Scream ...
Erwartet kein zweites "Fat of the Land", sondern ein frisches, tanzbares Elektropop-Album - dann werdet Ihr nicht enttäuscht!
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MisterMensch am 9. Juli 2004
Format: Audio CD
Wieviel Ausdauer kann ein Fan aufbringen und wie bösartig kann eine Band sein, derart lange mit einem Nachfolgealbum auf sich warten zu lassen.
10 Jahre nach Jilted Generation und 7 Jahre nach Fat of the Land pasiert das, was viele nicht mehr für möglich gehalten haben: The Prodigy wollens nochmal wissen.
Beim ersten durchhören des neuen Albums fällt zunächst erstmal auf, dass man dem gewohnten Stil weitgehend treu geblieben ist. Fette Grooves, harte Beats und dreckige Vocals unterlegt mit lauter kleinen Soundtüftelleien.
Der erste Track "Spitfire" klingt dann auch gleich mal wie ein Mix aus "Breathe" und anderen Elementen des dritten Albums Fat of the Land. Das weckt nicht nur den Nostalgiker im Fan, sondern verursacht auch sofort nervöses Zucken der Gliedmaßen und Kopfnicken.
Die nachfolgenden Songs siedeln sich zwischen experimentell ala Album Nr.1 "Experience", mit verspielten Elementen wie anno dazumal bei "Music for the Jilted Generation" und klingt dennoch vertraut nach "Fat of the Land".
Nicht wesentlich neu also, aber mich störts nicht.
Songs wie "Spitfire", "Hotride" oder "Wake Up Call" reißen einfach zu sehr mit, um über die mangelnde Weiterentwicklung sauer zu sein.
Das ist für mich dann auch der einzige Kritikpunkt: Waren die Sprünge bezüglich der Unterschiede zwischen den Vorgängeralben zum Teil deutlich merklich, klingt AONO mir an manchen Stellen einfach zu sehr nach einem geremixten "Fat of teh Land".
Für herausragende Dienste am tanzenden Volk gibt es aber dennoch gute 4 Sterne.
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